Archive for the ‘also bin ich’ Category

Nicht nur: Cogito ergo sum. Sondern auch: Ich teile mit, also bin ich (1980-2004)

Sunday, May 16th, 2010

Ein Gespenst geht um in Europa_ das Gespenst des Geheimstaats.

The world is certainly more unstable now that the Cold War is over. In every region of the world it seems that human rights are being rolled back… Governments are prepared to go to great lengths to cover up their crimes… They use sophisticated public relaions techniques, lies behind lies… Plausible deniability is the new weapon in the secret policeman’s armory… Human rights abuses have not gone away. They have just gone further into the dark (Amnesty Secretary General Pierre Sané, The Observer, Dec 12 1993).

Die Justiz sei nicht in der Lage die Bürger vor unberechtigen Lauschangriffen der Polizei zu schützen” (Die Richterin Ilse Bechthold, Spiegel 2/1994).

Die Polizei hat ‘bis heute nicht aufgehört… der Justizgewalt ihr eigenes Übergewicht aufzuzwingen’ (Foucault).

You shall see my back; but my face shall not be seen…, for man shall not see me and live (Exodus 33:20,23).

Niemand kann erkennen und sich zugleich vor der Vernichtung bewahren (Jürgen Habermas).

Nicht der Schmutz, aber das Sehen des Schmutzes ist schmutzig.

Die Logik der Macht… Einschärfung von Nichtexistenz, Nichtkundgabe und Schweigenmüssen (Michel Foucault).

We do not quite overlook the revival of torture or even murder as a normal part of the operations of public security in modern states (Eric Hobsbawm).

The warring brothers of Europe meet intermittently at intergovernmental forums… to discuss harmonizing their policies. The Schengen Group prefers the notion of absolute barriers on all those from outside Europe, combined with no passport controls once inside, but backed up by internal security forces (Socialist Review Dec 1996).

Die vom Judentum übernommene [christliche] Ausschließlichkeit (Ernst von Aster).

Der Ausschließlichkeitsanspruch, dieses Mittel des Fanatismus, des menschlichen Hochmuts, der Selbsttäuschung durch den Machtwillen, dieses Unheil des Abendlandes (Karl Jaspers).

Der Ausschluß ist nicht genug. Obendrauf kommt noch Verfolgung. Der christliche Staat ist ein Verfolgungsstaat: ‘Größere Bereitschaft [des Christentums] zu Verfolgungen’ (Bertrand Russell)

Sweden is the model surveillance society in the Western world… Swedes need to fight for their freedom. Other nations should regard it as an example of what might happen if they are not careful (David H. Flaherty: Protecting Privacy in Surveillance Societies).

Today… about 250,000, have… access to personal particulars (Gert Persson, a senior technical officer at the Swedish Data Inspection Board). Es ist der flächendeckende schwedische Faschismus.

Capitalism…, western radicals, socialists and communists… argued, could no longer afford the luxury of ruling through parliamentary democracy, and under liberal freedoms… The bourgeoisie now had to fall back on force and coercion, that is to say, on something like fascism (Eric Hobsbawm).

Oder wie es bei Marcuse heißt: zwischen Neofaschismus und Sozialismus ‘ist der Neofaschismus die wahrscheinlichere Alternative’.

Mit poetischem Ton heißt die deutsche Wochenzeitung Die Zeit (18 November 1994) Schweden zu seinem Beitritt in die EU willkommen: “Seine demokratischen Traditionen und liberalen Vorsätze werden das politische Mosaik der Alteuropäer aufhellen”, und schließt mit: ‘Välkommen Sverige!’.

Unser Staatement lautet: Sverige, du verkörperst die fortschrittlichste Kriminalität der abendländischen Kultur. Der schwedische Staat ist ein menschenfresserischer Staat; Verbrechen, Sadismus und Obszönität stecken in seinem Gurgel.

Die Psychopathie unserer abendländischen Kultur insgesamt wie vor allem der Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts ist der Wurzelboden für den sadistischen Staat, der besonders im 20. Jahrhundert seine schrecklichsten Erscheinungsformen findet…

Der Staat rechtfertigt das Gewissen, gewissenlos zu sein. Die Sphäre der Instinkte wird überschichtet von einer Staats-‘Ethik’, die nur darauf aus ist, den Staat als sadistischen Staat zu erhalten (Hermann Glaser: Der sadistische Staat).

Diese Demokratie ist das stärkste Hindernis für jede Veränderung geworden_ mit Ausnahme der Veränderung zum Schlimmeren… [Sie] ist dem Todestrieb in einer seiner brutalsten Formen ausgeliefert’ (Herbert Marcuse).

As for the Western way of life, it includes a great variety of elements, many highly admirable…, many criminal and even a threat to human survival (Noam Chomsky).

Es handelt sich um das feigste Verbrechen des schwedischen Staats und des deutschen Staats gegen einen isolierten Komponisten aus Dritter Welt. Pathologie, Wahn, Paranoia_

(cf between 5? and 6?: ‘Paranoia…, Wahnsinn von Herrschaft und Unterdrückung’; 84?: ‘Verfolgerswahnfixierung… faecal continency’: eine kriminelle Disposition)_,

die unmittelbaren Produkte des kapital- und gottorientierten EU-Staats_

“The EU has… elevated the competitive market above all other social… principles” (Michael Newman: Democracy, Sovereignty and the European Union). Cf (second paragraph below 46?): ‘competition and rivalry… Your harm is my benefit… sadism and destructivity… independent entity, for its own sake’; ‘Der christlich-westliche Staat ist nicht der Rechtsstaat, sondern Gottesstaat’ (LKA July 02 2002). ‘Gott und Geld… zwei Seiten ein und derselben Medaille’ (84?); ‘unverantwortliche Gewalt’ (68?)_,

werden vor dem Hintergrund des Rassenhasses und des dem Staat inhärenten Sadismus ins unverhüllte Verbrechen umgesetzt. Dem Tabugesicht jüdisch-christlichen Gottes entsprechend hat die gesetzgeberische Instanz einen ad hoc rechtsfreien Raum geschaffen: Verquickung des Geheimdiensts mit Institutionen (below fnt 1: as the site of ‘political violence’)_

“Da der Staat die Form ist, in welcher die Individuen einer herrschenden Klasse ihre gemeinsamen Interessen geltend machen und die ganze bürgerliche Gesellschaft einer Epoche sich zusammenfaßt, so folgt, daß alle gemeinsamen Institutionen durch den Staat vermittelt werden, eine politische Form erhalten”. (Marx/Engels). Vgl: ‘Korrelation von Macht und Sadismus’ (second paragraph below fnt 46). Es ist der göttlich-ungezähmte ‘sadistische Staat’_,

die sich der öffentlichen Kontrolle entziehen.

‘At best’, Szasz cites H.Ch. Lea, ‘the inquisitorial process was a dangerous one in its conjunction of prosecutor with judge… We cannot wonder that he [the inquisitor] speedily emancipated himself from the trammels of recognized judicial procedure which… would have rendered his labors futile’. Cf ‘trajectory of the Swedish state terrorism and destruction, the Swedish mode of secret inquisition’: ‘All over the globe, Agency operators have frequently maintained intimate working relations with security services that have consistently mistreated their own citizens’. The same pattern is used by the Swedish state for its own internal state terrorism under the pretext of ‘the prevention of terrorism’  (Swedish Court of Appeal July 15).

Psychoterror, heimliche Einbrüche in die Wohnung und Stehlen, Verschwinden von Post und, wo nur möglich, Malträtieren als Outdoor-Terror, ergänzen den institutionell perpetrierten Indoor-Terror.

In Schweden, wo ‘der Geheimdienst und die sozialen Institutionen… gänzlich entdifferenziert’ (18?) sind, wird das Einbrechen in die Wohnung und Stehlen auch direkt von hohen StaaatsbeamtInnen unternommen.

Eine zeitgerecht nahtlose Kontinuität der christlichen Praktiken in den EU-Gottesstaaten Schweden und Deutschland.

‘Mit… Folter, Psychoterror, Berufsverbot und Zernsur verfolgte die Kirche über Jahrhundere Ungläubige und Dissidenten’ (39?). “Lange Zeit”, so Foucault, “haben religiöse Gruppen… die() Rolle der Disziplinierung der Bevölkerung gespielt…, doch der weitaus bedeutsamere Teil wurde ziemlich früh vom Polizeiapparat übernommen… Mit der Polizei befindet man sich in einer infinitesimalen Kontrolle…  [Und] zu ihrer Durchsetzung muß sich diese Macht mit einer… allgegenwärtigen Überwachung ausstatten [Tausende von Augen, die überall postiert sind], die imstande ist, alles sichtbar zu machen, sich selber aber unsichtbar [die unmittelbare Umsetzung des unsichtbaren Gesichts des allgegenwärtigen Gottes: “Gläserne Bürger für einen undurchsichtigen Staat” (informationsdienst Überwachungsstaat, märz ’89)], damit der Zugriff der Macht gesichert bleibt”: der Schnüffelgott, der hinterhältige Gottesstaat!

Nicht im rechtlichen Sinn geht es hier. Es geht um jene religiöse Dimension, die auf die Geheimpolizei übergegangen ist_

CF 43? (also its main text): ‘Dauerkrieg und Folter, um auf die Allgegenwart des Allmächtigen aufmerksam zu machen… Press-Diebstahl, Press-Erniedrigung, Press-Sadismus… cumulative effect… Eine Materialisierung des seelischen Fremdkörpers Gott’. Diese sich jeglicher Kontrolle entziehende göttliche Funktion der ‘Disziplinierung’ hat der Gesetzgeber Personen vom Schlag Franz Six’, Reinhard Gehlens und Peter Waldenströms anvertraut_ vgl about one page below 39?: ‘lupenreine Nazis’ (oder nicht lupenrein): ‘Man beschäftigt sich viel zuviel damit, Institutionen statt Menschen zu analysieren’ (Glaser). Faschismus ist ‘der religiöse Paroxysmus’ (third paragraph above 6?). Am Werk ist in Schweden ein extra Kontingent von 250,000 Verbrecherlingen (69?), die das Land flächendecked mit diluiertem Faschismus überziehen: ‘something like fascism’_:

Prävention. Und ‘the preventive measures naturally fall within the domain of religion’ (71?). Vgl (das Schreiben an LKA, July 02 2002): ‘Präventivstaat’ (in Schweden: ‘prevention or detection of crimes against national security or the prevention of terrorism’) und dessen fnt 5?: ‘interested in, and defends, capitalist values and attitudes: Alle psychische Spannung, die auf die Religion gerichtet war, ist auf die Ökonomie gelenkt’.

Hannah Arendt (Ursprünge totaler Herrschaft, Seite 874) bezeichnet den “Terror” als “eigentliches Wesen” der “totale(n) Herrschaft… Der Inhalt dieses spezifisch totalitären Terrors ist niemals einfach negativ_ etwa die Niederschlagung der Feinde des Regimes_, sondern dient positiv der Verwirklichung der jeweiligen totalirären Fiktion” als der ‘Diszipliniserung’. Diese ‘totaliräre Fiktion’ als Ideologie oder Glauben ist die christlich-kapitalistische Welt ohne Außen: ‘Die christliche Welt [hat] kein… Außen mehr’ (Hegel, Seite 469). Alles wird daran gesetzt, um diese ‘Welt’_ ‘Plusmacherei als… einziger Zweck’ (Marx); der christliche Gott als: ‘einziges Liebesobjekt’ (second paragraph below 38?)_ immer aufs neue herzustellen. Es ist nahezu überall die Geld-Gott-Korrelation, die Geld-Gott-Sphinx, und deren Implikationen und Verästelungen (vgl 82?: ‘Kot-Gold-Geld-Gewalt-Geometrie-Tod-Gott’).

‘The heretic, whether acknowledged or suspected, had no rights… there was no hesitation in employing whatever means were readiest to save and advance the faith’ (Lea/Szasz, ibid). Correspondingly the ‘holy men’ (71?: ‘holy men… the clandestine professionals’) of the secret police use whatever dirty means at their disposal ‘to save and advance’ the domination of capital (‘Meine Herren, Sie arbeiten im Interesse der wenigen Reichen, die global und national immer reicher und brutaler werden’, LKA July 02): ganz gleich ob sich die anvisierte Person gegen ‘the domination of capital’ werket oder nicht. Es ist Prävention und der Verdacht reicht. Hier sickert der Wahn als der Dampf der Gott- und Kapitalorientierung, für dessen Ventilierung gesetzlich vorgesorgt ist.

Marx “insisted that the logic of capital”, notes the Britisch philosopher István Mészáros (Socialism or Barbarism), “cannot have any consideration for human values and even for human survival”. It is “a form of domination that totally expropriates for itself the power of decision making. Labor as the antagonist of capital has absolutely no power of decision making; not even in the most limited context”. This totality ‘of domination’, this exclusive ‘power of decision making’, are the reflex of the spirit of capital and the divinity, installed in the psyche (cf third paragraph below 41?: ‘Einheit des Menschen und Gottes…, undurchdringliche() Einheit von Gesellschaft und Herrschaft’; below 39?: ‘Damit ist der Welt Friede und Versöhnung geworden’). “Der Staat [gewann] zahlreiche ruhige, pflichttreue und gewissenhafte Bürger” (Fromm, Christusdogma, Seite 55).

Der religiös-geheimpolizeilichen Verfolgung wird nun der Bürger aufgrund folgenden Kriteriums ausgesetzt: Ob er im Besitz der Natürlichkeit ist oder nicht? Denn, ‘Moment der göttlichen Idee’ = ‘Aufgeben [d]er Natürlichkeit’ (Hegel: Philosophie der Geschichte, Reclam, Seite 446). Wenn also im Besitz der Natürlichkeit, ist er göttlich nicht pervertiert_

Es ist die normalisierte Perversität, der ‘Wahnsinn der Normalität’ (Gruen), die “Unfreiheit der Christmenschen” (Russell)_ das Original ist der jüdische Geist: “Die Juden haben, was sie sind, durch den Einen, dadurch hat das Subjekt keine Freiheit für sich selbst” (Hegel. Seite 286)_, was die Christen bei der Begegnung mit Andersdenkenden in rasenden Verfolgerswahn versetzt (vgl ‘Der christliche Staat ist ein Verfolgungsstaat’). Dem Verfolgerswahn geht der Verfolgungswahn voran. Der äußere Teufel ist die religiös manipulierte Projektion des von selbiger Religion erzeugten inneren Teufels. Diese Tendenz durch das Christentum hindurch immer ausgeklügelter ins Werk gesetzt, findet ihren Höhepunkt im deutschen Faschismus als dem religiösen Paroxysmus. Adorno verweist auf “die Transformation von Religion in einen Hort sozialer Konformität… Von ihrem Ursprug abgeschnitten und bar jeden spezifischen Inhalts gerinnen… einige der formalen Elemente des Christentums”, wie beispielsweise, “die starre Antithese von Gut und Böse… zu bloßen Formeln und nehmen eine… unnachgiebige und intolerante Gestalt an… Während Religion ihren innersten Wahrheitsanspruch einbüßte, wurde sie nach und nach zum ‘gesellschaftlichen Kitt’; je dringender dieser Kitt zur Bewahrung des status quo nötig ist und je anfechtbarer seine implizite Wahrheit wird, um so hartnäckiger wird seine Autorität verteidigt, und um so deutlicher kommen seine feindseligen, destruktiven und negativen Züge zum Vorschein… Wird unter solchen Bedingungen am Christentum festgehalten, gibt es sich leicht zum Mißbrauch her: aus Unterwürfigkeit, übertriebener Anpassung und Loyalität der eigenen Gruppe gegenüber entsteht eine Ideologie, hinter der sich der Haß gegen die Ungläubigen, die Andersdenkenden… verbirgt… Allgemein werden repressive Vorstellungen um so grausamer, je mehr sie ausgehöhlt sind: sie müssen ihre Anwendung übertreffen, damit der Schrecken den Menschen einrede, was so stark ist, sei auch legitim… Die Lüge, die dem Tabu eingebrannt ist, wird selber zum Moment des Sadismus, der das auserwählte Opfer ereilt und ihm blinzelnd bedeutet, sein Schicksal verdanke es nicht dem Delikt, sondern seiner wie immer auch zufälligen Andersheit, seiner Abweichung vom Kollektiv”. Cf ‘fails to engender compassion and sympathy for the Other’ (80?). Fascism is the materialization of divinity, as the collective love of god is focused on one person, the Führer, who then celebrates permanent crime and Christmas.

Wie “die Inquisitoren… hinter jedem her (schnüffelten), der auch nur von ferne nach Ketzer roch” (Spiegel 23/1998), schnüffelt der Verfassungsschutz bzw das BKA (bzw Säpo, oh! Säpo: Dies terroristische Netzwerk des schwedischen Großverbrechers), hinter jedem her, der wie eine ‘pip’ aussieht: “Neben Tätern und Verdächtigen” wird auch jede “‘pip’ (Kürzel für polizeilich interessante Person)” erfaßt (Jochen Bölsche: Der Weg in den Überwachungsstaat). “The notorious PROMIS suveillance software marketed throughout the world by the US Justice Department has led to widespread fears about the creation of an international tracking system for individuals ‘of interest’ (Privacy International ‘Big Brother Incorporated’, Nov 1995).

Der schwedische und der deutsche Staat sind die vom jüdisch-christlichen Verfolgerswahn_ “Schnüffelwahn” (Vorwärts, zitiert nach Bölsche)_ getriebenen Staaten_,

wandelt nicht im Wege des himmlichen Herrn als dem Geist des Kapitals auf Erden. Das ist sine qua non für die Verfolgung.

Dies ‘Moment der göttlichen Idee’ ist erreicht durch Trennung von innerer Natur, was der göttlich-sadistische Staat durch unentwegte Denaturierung des Menschen fortsetzt_ “Der ‘sadistische Staat’ hat den Menschen so sehr denaturiert” (Glaser, Seite 14). Es ist der göttliche Erstschlag, die Ur-Lobotimie, die Perversität_

‘Zerstörung, Verstümmelung und Zerstückelung… Intention der Perversion’ (41?). Es beginnt mit dem Buch Genesis. Der blutrünstige jüdische Gott (82?: ‘pleased with carnage’)_ ”Diesen Gott”, so C F von Weizsäcker, “haben sich die Menschen natürlich nach ihrem eigenen Bilde vorgestellt” (Bewustseinswandel, Seite 209)_, der in Christentum übergeht, stürzt sich auf das ganze Sein, zerstückelnd, quantifizierend, usurpiert es und deklariert sich als dessen kreator. Damit ist das bislang andauernde Wahnsystem, das Gegensein, errichtet worden: the “universal neurosis” whose “core is religion” (Norman O. Brown: Life Against Death, page 239). “Die Grundlage aller übrigen hellenistischen Kulte”, so Ernst von Aster (Geschichte der Philosophie, Seite 115), “ist ein symbolisch auszudeutender Mythos, die des Christentums eine historische Tradition. Diese Tradition muß eine unantastbare, kanonische Form gewin­nen und eine Autorität sich bilden, die über diese Unantastbarkeit wacht”. Es ist die ‘Unantastbarkeit’ der durch die ‘Revolution der Unmenschlichkeit’ (gleich unten) normierten ‘Unmenschlichkeit’.

Der Geheimpolizei als dem Gegenstück zur Kirche ist auch “die ‘Ehre’ zuteil geworden, die ‘Weltanschauung’, die Ideologie des Herrschaftsapparats selbst zu verkörpern”. Ihre “Respektabilität [wie die der Kirche] ist über jeden Verdacht erhaben” (Arendt, Seite 887, 889). Wie Gott das Gewissen der Menschheit verkörpert, verkörpern die den Kern des ‘demokratischen’ Staats bildenden Geheimdienstler das Gewissen der Machthaber. So ist das Gewissen göttlich-polizeilich pervertiert: ‘Der Staat rechtfertigt das Gewissen, gewissenlos zu sein’_ durch “Dehumanisierung… [durch ‘Revolution der Unmenschlichkeit’ (gleich unten)] das Gewissen ‘umzudrehen'” (Mitscherlich: Eine deutsche Art zu lieben, Seite 33). “Freud hat… die Schicksale der Triebe aus dem Schicksal der Herrschaft abgeleitet” (Marcuse: Trieblehre, Seite 194). Oder wie es bei Marx und Engels heißt: “Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken”.

“Die christliche Religion”, so weiter Aster, “ruht auf dem ‘Glauben’, sie ist ohne den Glauben und den Begriff des Glaubens nicht möglich [“Das christliche Wort Glauben… heißt Zuversicht, Treue, Vertrauen. Es heißt nicht, eine Behauptung für wahr halten!” (Carl Friedrich von Weizsäcker: Bewußtseinswandel, Seite 215)]. Der Glaube gewinnt sein fest umschriebenes Gebiet und seine klare Abgrenzung von allem ‘Wissen’… in dem Maße, als die Tradition und die sie hütende und vertretende Autorität der Kirche sich konsolodiert”_ mit einer gigantischen Finanzsprize (about two pages below 37?: ‘3,350 Milliarden Euro’ allein in Deutschland), die der Arbeiterklasse zu ihrer Niederhaltung abgezapft wird_

und Entfremdung par excellence (um entfremdete Arbeit leisten zu können: “Die traumatische Verwandlung des Organismus”, so Marcuse, “in ein Instrument entfremdeter Arbeit… Bedingung… [einer] herrschaftsmäßigen Kultur”), eine permanente Destabilisierung, Diskontinuität_ (“Forderung einer Diskontinuität zwischen Mensch und Natur, die das christliche Denken für wesentlich h(ä)lt” (Claude Lévi-Strauss)_, Unbehagen und Unglück aufgrund der Entwurzelung zwecks Produktion fluktuierender Seienden unter Befehl.

Gruen: “Der Zugang zu seinem eigenen Selbst ist ihm versperrt, [ist] nicht mehr fähig, in sich selbst zu wurzeln. Eine schwer faßbare und gefährliche Pathologie”_ eben “Wahnsinn der Normalität”.

Denken Sie an eine geliebte Person, die von Ihnen getrennt wird! Wie fühlen Sie sich, wenn Ihnen irgendwelche Körperteile amputiert werden! Desgleichen: ‘Zerreißen der Gattungsbande’ (41?).

Es ist “die Isolation des je einzelnen Menschen von der in den gesellschaftlichen Möglichkeiten der Gattung liegenden Humanität, sind die unterschiedlichsten psychopatho­logischen Syndrome…” (Wolfgang Jantzen: Naturgeschichte und Gesellschaftlichkeit des Psychischen, in Dialektik 12, Seite 233). Vgl ‘humanes Fühlen und Handeln hemmen’ (a few paragraphs below 49?).

Weg von zwischenmenschlicher Libido und hin zum einzigen Liebesobjekt Gott_ sine qua non für ‘Unglück… als ein notwendiges gewußt, zur Vermittlung der Einheit des Menschen mit Gott’ (Hegel). So daß “in all Christian communities the man who obeys… ‘Love thy neighbor as thyself’… is persecuted, suffering at least poverty, usually imprisonment, and sometimes death” (Bertrand Russell). Denn “Sünde ist ein Vergehen an ihm, nicht an der Menschheit” (Nietzsche). “So Hoch steht… die Lehre Christi, daß alle Pflichten und sittlichen Bande dagegen gleichgültig sind… Eine Abstraktion von allem, was zur Wirklichkeit gehört, selbst von den sittlichen Banden…, nirgend sei so revolutionär gesprochen, als in den Evangelien” (Hegel, Seite 450, 451). Es ist die Revolution der Unmenschlichkeit als der Forderung Gottes und des Kapitals. Es ist der im Interesse des Geldes agierende Gottesstaat. Der Würgegriff Gottes ‘kittet’ Menschen himmlich zusammen (‘Brüder in Christo’), um sie alle der irdischen Herrschaft des Geldes als dem ‘gemeinsamen Nenner’ (Bataille) zu unterwerfen (84?: ‘money’ = ‘visible god’). Eine “ethische() Rationalisierung”, die “das gesellschaftliche Leben insgesamt den Imperativen der entfremdeten Arbeit… unterworfen hat” (Habermas). ‘Gott und Geld sind zwei Seiten ein und derselben Medaille… money complex… religious complex… two forms of human self-alienation’ (84?). Gott zapft die zwischenmenschliche Libido ab_

Capitalism turns everything into commodity. It is the development of the commodity producing society which gave way to the commodification of Jesus as a problem-solving device in the service of capital (cf below 38?: ‘die Seele des Volks zu Gott führt’). Es ist die warenproduzierende Gesellschaft, wo “die Personen…”, so Marx, “nur füreinander als Repräsentanten von Ware” existieren. “Solch ein Verhältnis wechselseitiger Fremdheit existiert jedoch nicht für die Glieder eines naturwüchsigen Gemeinwesen… Der Warenaustausch beginnt, wo die Gemeinwesen enden”_,

der Staat als das Instrument der gottverbündeten Herrschenden das Surplus (Die ‘gemeinsamen Institutionen [, vermittelt] durch den Staat’ entsprechen den ‘gemeinsamen Interessen’ der herrschenden kapitalbesitzer). Der ‘gemeinsame Nenner’ ist Gott in der Seele und Geld auf dem Markt. Geld-Gott-Sphinx als der par excellence Feind der Menschheit ist die Waffe der Herrschaft, das Mittel der Gängelung. Cf between 40? and 41?: ‘Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn und er betet es an’.

Die infolge der entfremdeten Arbeit gegen die Herrschaft hervorgerufene, unerlaubte, daher verdrängte Aggression, der verdrängte Haß als Selbsthaß, wird in destruktiven Handlungen von Aggression, Sadismus, Haß, auf den Fremden als ‘surrogate victim’

[who ‘might be obtained from a ship-wreck, or it could have been someone who had lost his way in the bush’_ also ‘when no revenge was to be expected’. Karen Horney (Neue Wege in der Psychoanalyse) verweist auf “Verlagerung des Ärgers… auf Personen…, vor denen man keine Angst hat”. So ist der schützende Mechanismus für das Staatsverbrechen_ Die EU-Staaten Schweden, Deutschland und Dänemark gegen einen isolierten Drittwelt-Komponisten. Auf internationaler Ebene: “The specific targeting of civilians continued after World War II, but with care to ensure they would be defenseless and could not retaliate” (Noam Chomsky: Rogue States, page 164). Mitscherlich: ‘Es gibt offensichtlich keine natürliche angeborene Rücksichtnahme aus Menschlichkeit. Der Unterlegene wird zur Beute der ungehemmten Mordgier’. “Stets hat der blind Mordlustige im Opfer den Verfolger gesehen, von dem er verzweifelt sich zur Notwehr treiben ließ” (Horkheimer/Adorno)]

umgeleitet, um ‘the evil emanations [ie der Gott-Kapital-Dampf] that accumulate within the community’ zu eliminieren (main text 37?, also its fnt).

Die Produktie der warenproduzierenden Gesellschaft, Aggression, Hass, diebische und sadistische Bedürfnisse, sind im Staatsmarkt gut abzusetzen (below 37?: ‘einen blühenden Markt’): Die von Politikern ersonnenen Ideologien stellen Haßobjekte zur Verfügung: “Im nationalsozialismus’, so E.G. Reichmann (zitiert nach Glaser), ‘sind primär die Wünsche des Publikums, sekundär ist die Ideologie… Die Massen verlangten nicht den Antisemitismus, sondern sie wollten hassen” (cf about one page above 40?: ‘Racist killing… incited by Helmut Kohl’). The problematic_ in the purview of bourgeois psychology_ as Russell puts, is because “we want someone to hate when we suffer”, therefore “we do not like to be robbed of an enemy”. There is also a need for shifting the bitterness and anger, aggression and hatred, being steadily created in the capital und god oriented society. In the First World Third World foreigners at disposal, the ‘enemy’ is, for relief, next door. It is the law of the economy of psyche that we only scapegoat the weak. It is however not the enemy who is weak. It is the weak we choose as enemy. “Stets hat der blind Mordlustige im Opfer den Verfolger gesehen, von dem er verzweifelt sich zur Notwehr treiben ließ, und die mächtigsten Reichen haben den schwächsten Nachbarn als unerträgliche Bedrohung empfunden, ehe sie über ihn herfielen” (Horkheimer/Adorno). Cf above 6?: Die ‘sadistische() Lust… fordert wehrlose Opfer; die Erfindung von Pseudogegnern dient diesem Zweck’. Sich auf das wehrlose zu werfen, ist tierisch-göttlich-faschistisch: In der Gottesordnung attackieren schwache Tiere starke Tiere nicht_ nur umgekehrt. Und der Faschist überfällt immer den Schwachen_ ‘Wer fällt, den soll man auch noch stoßen’ (Goebbels)_, die Minorität. German “young thugs associated with attacks on foreigners, Jews and the homeless” (IHT, Aug 21 2000). Der Sadist wird ‘immer nur von den Hilflosen und nicht von den Starken stimuliert’: Hier, der schwedisch-deutsche Helden-Krieg gegen einen isolierten Komponisten! Sadistisch, rassistisch_ bis auf die Knochen heimtückisch verbrecherisch_ in Gottes Manier ‘back’: die Analität par excellence. “Heute”, so Mitscherlich, wird “zwischenmenschliche Barbarei mit allem technischen Raffinement betrieben”: ‘fortschrittlichste Kriminalität der abendländischen Kultur’! “Die destruktive Leidenschaft (der [im Akt des Ausschlusses vollziehende] Sadismus [Der ‘Akt des Ausschlusses…, dessen Form aber sadistisch ist’]) der imperativen Instanz [ist] im Prinzip ausschließich gegen fremde Gesellschaften gerichtet… oder… gegen die elenden Klassen” (George Bataille: Die psychologische Struktur des Faschismus, Seite 24). Es ist der christliche Staat_ ‘Hauptfeind des moralischen Fortschritts’ (about one page above 43?)_, der, um die rechtlich unberechtigte Destruktivität zu ermöglichen, auf verborgenes Gottesgesicht Rekurs nimmt: ‘secrecy is principal rule’. So erhalten die schwedisch-deutschen Machenschaften, im Schutz des Hintern der Majestät, einen heilig-unantastbaren Charakter, wo der animalische Trieb göttlich wird (cf between 32? and 33?: ‘Die Überschreitung ist… eine Rückkehr… zum animalischen Trieb, der göttlich geworden ist’). Vgl: ‘Worauf es ankommt, ist Lernen, Menschenleben zu respektieren’ (an LKA). Eine christlich-kapitalistische Gesellschaft kann sich dies nicht leisten. Cf about one page above 43?: ’Auf den Christusmord als das Fundament des Christentums kann der christliche Staat nicht verzichten’.

Die unrechtsmäßige Schnüffelei und Datensammlung der Polizei, wogegen die Justiz den Bürger nicht schützen kann, unterminiert den Status des Rechtsstaats genug. Die Vollstreckung des um der ‘Prävention’ willen geheimpolizeilich gefällten Urteils seitens der Institutionen_ “Der Zugriff auf die Daten des Bürgers wächst” (Berliner Morgenpost 14 Aug 1994)_ ist jedoch das vom Gesetzgeber heimtückisch und aus göttlich niedrigen Beweggründen vorprogrammierte Verbrechen (main text 72?: ‘inbuilt sadist-destructive scheme’; 22?: ‘der sadistische Staat… weiterhin ungezähmt…, the evil wrought… by the excessive power of the State is very great’; an LKA: ‘im Drang zu immer niederträchtigeren Gewaltsamkeiten’). Es ist ja von vornherein kein Rechtsstat, sondern Gottesstaat: Die “Vorstellungen vom Göttlichen… angefangen von der freien, unverantwortlichen Gewalt” (Bataille: Faschismus, Seite 32).

Mit rassen-brüderlicher Solidarität setzt der dänische Staat die schwedisch-deutschen Praktiken fort. In der Kategorie des Sadismus und der seelischen Folter_ cf (main text 35?): ‘mounting stress… more and more recently by psychological ones’_ hat er sie in einem Punkt übertroffen..

*

Domestic State Terrorism

The Cases of Sweden, Germany and Denmark

Die kriminellste Seite des Staates ist seine göttliche Seite.

A government may be naked[1] in relation to some of its subjects but not in relation to others (Bertrand Russell).

The real political task in a society such as ours is to criticize the working of institutions which appear to be both neutral and independent; to criticize them in such a manner that the political violence which has always exercised itself obscurely through them will be unmasked… Those apparently insignificant tricks… a set of physio-political techniques…, the political counterpart of the juridical norms according to which power was redistributed (Michel Foucault).

The force of this order lies not in repression, but dilution and neutralization; and so far, it has handled its newer challenges with equanimity (Perry Anderson[2].

Born 1936 in Tehran, I studied 5 years medicine; came December 1959 to Vienna, studied music, later in Germany (Köln); worked as newspaper seller in the night, worked in the garage, as doorman in hotel, etc. As composer (New Music) I was performed in Western Europe, by World Music Days, music festivals, and with radio symphony orchestras, received a few prizes, did also some music theater and speaking theater (German language: performances in Vienna and in Germany). I have an Austrian passport, lived in Sweden for seven years (end of 1987- beginning of 1995), was permanent resident.

The following cases[3], a fraction of what I had experienced internationally before I moved to Sweden, give the larger context of the events in Sweden and Germany against the ‘enemy’, that is a Third World isolated composer who was defenseless delivered to their destructive machinations. It has been under rare conditions that I have some proof. Otherwise nobody, myself included, could believe the extent of internationally exercised exclusion, mounting with the upsurge of neo-Nazism, nationalism and racism, from which international Zionism should not be omitted. Sweden, however, gave me the final coup de grâce.

Beside producing Volvo and Knäckebröd, Sweden, thanks to the EU-conditions, produces underclass[4] and renders insidious expulsion. After I lost my house, I left ‘freely’ Sweden as regular refugees ‘freely’ leave their home_ leaving two third of my belongings, lost my identity as composer. Being heavily in debt, a pauper and homeless, good people in Denmark, this intellectual/artist family with a small child and a baby, gave me shelter in their very intimate family atmosphere[5] (until the end of 2003. Thereafter I could afford own apartment), thanks to the genuine Swedish sadist-destructive state, backed up by its Big Brother, the German state, on the lap of the EU. Without this entente cordiale, without connivance of the alliance, the segregationist treatment of the Other only in one country won’t be easy.

End of 1989 I went to Budapest_ flying cheap with Interflug, the former East German Airline, which I used also flying from Berlin to Stockholm and vice versa. Returning from Budapest to Berlin I stayed in an apartment in Kreuzberg, Westberlin, whose owner, a Swiss man, Till Staumann, I didn’t know before. Short after my arrival in his apartment I went for a drink. Coming back, I saw him and a strong looking man sitting in the kitchen. The lock of my seabag had disappeared. Sonja Maria Kantig, a would be painter, whom I knew briefly, gave me the telephone number of Staumann. By my calling he started right away to explain how to get to his place.

About three weeks after my return from Budapest I was sitting in the library in Helsingborg (Sweden) reading German newspaper. A man came and sat next to me, whispered into my ear: ‘I am Hungarian and I speak Russian’. After a while he brought a Russian newspaper, opened it: ‘Look, look, Russian, Russian’, he said. I said: ‘Kharasho’.

“For nearly 15 years, the military has tracked evidence of intrusions, saying Soviet or other submarines were hiding in or crossing Swedish waters… Defense Ministry analysis say many signals detected by the navy’s high-tech buoys_ and thought to be foreign submarines_ were just the sound of swimming minks” (IHT, Feb 10 1995). Es ist, so die tageszeitung (Feb 13 1995), “die von interessierter Seite kräftig geschürte Russenfurcht … Rund eine Milliarde Mark ist in den letzten fünfzehn Jahren für die Phantomjagd ausgegeben worden”.

It is Swedish state paranoia.

The ‘sin’ of the accused is revealed as paranoia of the accuser.

‘Uns scheint”, so Horkheimer, “daß der Begriff der Paranoia dem Historiker und Soziologen hilfreicher sein kann als viele andere psychologische Kategorien. Er verweist auf den Wahnsinn von Herrschaft und Unterdrückung und allgemeiner auf alle Gesellschaftssysteme, die dazu neigen, Menschen nur als Mittel und niemals als Zweck zu betrachten” (Gesammelte Schriften, Band 5, Seite 358). “Ich behaupte”, so Fromm, “daß unser politisches Denken unter… paranoiden Tendenzen leidet” (Über den Ungehorsam, dtv 15011, Seite 131).

It is the current hidden, underground fascism and “Paranoia… ist eine faschistische Existenzform” (David Cooper in Der eingekreiste Wahnsinn, 1979, Seite 71).

“Eine ganze PolitikerInnengeneration baute ihre innere und auswärtige Politik auf dem Nerzgepaddel auf: an ihrer Spitze der bis zum Herbst letzten Jahres amtierende Ministerpräsident Carl Bildt. Mister U-Bootjagd persönlich ließ kein von Marine raportiertes Unterwasserrauschen aus, ohne medienwirksam zum Ort der vermeintlichen Schandtat zu helikoptern, und von dort finstere Worte gen Osten auszustoßen” (taz Feb 13 1995).

“Luther… personally experienced the Devil with a peculiar immediacy, power, and pervasiveness… An encounter with the Devil is for Luther an encounter with something black and filthy”. Luther und Teufel_ so Norman O. Brown (Life Against Death)_ lieferten sich Tinten-Gefechte: “Devil threw ink at Luther, and Luther threw ink at the Devil”. Luther: ‘The Demon departed indignant and murmuring to himself, after having emitted a crepitation of no smal size, which left a train of foul odour in the chamber for several days afterwards’… Luther records that in one encounter, when Lutheran doctrines had not sufficed to rout the Devil, he had routed him ‘mit einem Furz’_

“In another incident, it detonated depth charges against a suspected intruder that turned out to be an underwater rock” (IHT, Feb 10 1995)_,

the same weapon the Devil used against Luther in Melancthon’s story. Personal experience therefore authorized Luther to tell with approval the story of the lady who had routed the Devil with the same device…

The Devil”, stresses Brown, “is virtually recognized as a displaced materialization of Luther’s own anality”.

The difference between paranoid destructivity projected onto a rock or an individual is the difference between madness and crime.

Ob es “sich in einem einzelnen Individuum… massiver klinischer Verfolgungswahn… entwickelt”, schreiben Alexander und Margarete Mitscherlich, oder ob das Gesellschaftsganze derartig Kollektive Symptome aufweist, macht einen “folgenschweren Unterschied aus”: Wenn sich also “ein Konformitätszwang zu… massiver aggressiver, wahnhafter Projektion auf einen scheinbar mit unheimlichen Kräften ausgestatteten Verfolger ausbreitet”. Es ist die “projektive Ableitung der Aggression nach außen”: ‘Der christliche Staat ist ein Verfolgungsstaat’; und: ‘Stets hat der blind Mordlustige im Opfer den Verfolger gesehen’: ‘Der innere Teufel wird draußen gejagd’. Freud: “Der Mechanismus der Symptombildung bei der Paranoia fordert, daß die innere Wahrnehmung, das Gefühl, durch eine Wahrnehmung von außen ersetzt werden”. Mitscherlich: “Achtet man auf die psychischen Vorgänge, so vollzieht sich hier in zahllosen Schattierungen ein aggressiver Triebdurchbruch gegen freigegebene Objekte” (Eine deutsche Art zu lieben, Seite 34, 53, 75).

Mr Swedish state is a criminal madman with high-tech anality. He mobilized all his state machinery and trumpeted in the World of his white race brothers for help to destroy a Third World composer: ‘pathische Projektion’:

“Die Störung liegt in der mangelnden Unterscheidung des Subjekts zwischen dem eigenen und fremden Anteil am projizierten Material… Der als Feind Erwählte wird schon als Feind wahrgenommen” (Horkheimer/Adorno).

“Der Gegner, der Feind”, so Glaser (Der sadistische Staat, Seite 124), “kommt hierfür weniger in Frage, da Gegner bzw. Feindschaft Kampf impliziert; der Aufeinanderprall von Kraft und Kraft, Macht und Macht entspricht jedoch nicht den Intentionen der sadistischen Lust. Sie fordert wehrlose Opfer; die Erfindung von Pseudogegnern dient diesem Zweck”. Fromm: Ein wesentlicher “Charakterzug des Sadisten besteht darin, daß er immer nur von den Hilflosen und nicht von den Starken stimuliert wird” (Anatomie der menschlichen Destruktivität, Seite 329). “Der Mißmut tobt sich aus an Wehrlosen” (Jaspers: Geschichte, Seite 228). Es ist die Spezialität des sadistischen schwedischen Staats und des deutschen Staats. Sich auf das wehrlose zu werfen, ist tierisch-göttlich-faschistisch: In der Gottesordnung attackieren schwache Tiere starke Tiere nicht, sondern umgekehrt. Und der Faschist überfällt immer den Schwachen, die Minorität: ‘Wer fällt, den soll man auch noch stoßen’ (Goebbels). Faschismus ist die Materialisierung der Heiligkeit, der religiöse Paroxysmus, zeitgerecht vitalisiert in den Gottesstaaten von Europa: ‘absolute barriers on all those from outside Europe’_

“For the fascist”, writes John McMurtry (Fascism and Neo-Conservatism: Is there a difference?, 1984), citing Hannah Arendt, “lines of impoverishment or powerlessness below which others will not be allowed to fall violate precisely the ‘process of selection’ that it is the duty of fascists to implement. ‘In this process of selection’, says Heinrich Himmler of the ‘negative population policy’ of the Nazis, ‘there can never be a standstill’_,

und dies auch in Manier der Majestät (‘back’): ’backed up by internal security forces’.

  • §

Five letters during 6 months (Dec 28 1990 – July 02 1991) from Berlin, Spandau, from Oliver Steyer, a person I didn’t know[6], who obsessively wanted to rent me a room, cheap, knew apparently my habits and preferences_

‘Das Zimmer liegt in einer 2. Zimmerwohnung mit Bad…, Zentralheizung… Es ist ruhig. Verkehrsmittel sind schnell zu erreichen. 20 Min. mit der U-Bahn in die City. Wald ganz in der Nähe. Eine Gegend mit… einem vortrefflichen türkischen Gemüseladen. Ein schöner Park gleich nebenan. Sollten sie daran ein Interesse finden, würde ich mich freuen. Auch wenn wir uns nicht kennen, möchte ich Ihnen für das neue Jahr alles Gute wünschen’ (28/12/90)_,

made his bidding more attractive as he didn’t hear from me from Sweden for 3 months_

‘Ich möchte mich bei Ihnen einmal melden, da unser letzter Briefkontakt im Januar lag und bisher nicht mehr ausgetauscht wurde… Im übrigen hatte ich mich in der Größe des Zimmers vertan. Es ist statt 20m2, 25m2 (7/04/91). Later (19.06.91): ‘Der Boden ist mit Teppichboden ausgelegt’_,

wrote again after 7 weeks as he still didn’t hear from me again.

‘Hier ist nun meine letzte Nachricht an Sie. Da Sie mir durch keine Nachricht Ihr weiteres Interesse mitgeteilt haben, ziehe ich mein Angebot zurück’ (31/05/91).

I wrote him immediately after his first letter that I was happy_

it suited me. I am vegetarian, buy vegetable in Turkish vegetable shops in Germany (they have more sorts of vegetables and are cheaper) and jog_

about the offer and would make use of it whenever I am in Berlin. I have no copy of this letter. But I changed my opinion short thereafter and wanted to have nothing to do with him.

After his third letter, however, I changed my opinion again and wrote him. I realized an opportunity was given to me for the first time and I shouldn’t miss it: to prove to a third person that it is not solely a matter of renting room. This is now, after his fifth (last letter), hundred percent proved.

Up to then I had disgusting experiences which I can not prove, except one case in Germany as a state gangster jumped over the fence of the garden of the house my girl friend and I were living at the time (1980)_ the motor of his Mercedes running, lights on, as we just came home (should be described in detail); later, among some strange occurances, four/five old pocket calendars of mine full of telephone numbers and notes disappeared from the house.

So, I wrote him, made my person more ‘attractive’ as I already was. From my two writings of June 12 and 27 1991:

Nach längerer Abwesenheit zurückgekehrt, finde ich Ihre Briefe. Ich beeile mich mit diesem Brief meine Vorschläge zu machen, da ich mich rasch entscheiden muß… Es eilt… Schreiben Sie mir bitte möglichst schnell (wenn es geht ausführlich) nach dieser Adresse, wie oben, es erreicht mich.

Meine Bedingungen…:

Das Zimmer darf in meiner Abwesenheit von niemandem benutzt werden, da ich dort empfindliche Sachen wie Computer, etc. haben werde. Das Zimmer bleibt also verschlossen.

Preismäßig kann ich Ihnen DM 90[7] monatlich anbieten. Sie haben so dann jährlich über DM 900. Ihr Zimmer ist wenig benutzt.

Ist bitte da auch Kellerbenutzung dabei? Ein Keller, den Sie selbst nicht gebrauchen könnten. Es muß nicht groß sein. Zu dem werde ich auch eigenes Schloß haben.

Wenn Sie einverstanden sind, kann ich dann sofort meine Sachen, die unweit von Berlin sind, dort deponieren lassen. Es sind zwei größere Kisten mit eigenem Schloß… In den Kisten sind unwichtige Sachen…

Geht es, daß ich es mal auch durch elektrische Geräte[8] (Halbpreis) die Miete begleichen kann?

Oliver Steyer: ‘Ich… bin darauf angewiesen Bargeld zu haben. Darum ist mir mit elektronischen Geräten nicht gedient’ (02 07 91).

He did not try to rent his room, 25m2, with carpet, central heating, rent DM 260, for six months to somebody else, wrote instead long letters to abroad to somebody he didn’t know and who had strange demands, and, in view of the difficult conditions to find accommodation in Berlin_

There had been shortage of accommodation in Germany, particularly in Berlin, and unusual high rents_

You see an ad in a Berlin newspaper, the rent is not high. You go there. 70 or more people are filling applications. Eine Bestätigung Oliver Steyers liegt vor: “Die Situation mit Wohnungen hier in Berlin ist katastrophal” (2/07/91). Der Spiegel (50/1988): “In der Bundesrepublik gibt es nicht genügend Wohnungen. Die neue Wohnungsnot trifft die unteren Einkommensschichten, viele können die geforderten Mieten nicht bezahlen”_,

not to speak of racism[9], xenophobia and the complicated new demands of the landlords, who wanted to see your bank account, have references, proof of income, deposit of 3 months rent, address of the employer, and even some of them asking you to certify that in the last 5 years your property had not been auctioned_,

was bargaining over the cheap rent.

His reply to my writing:

‘Inzwischen ist es so, daß ich die Zeit für ein Jahr, oder mindestens 6 Monate, wie Sie vorgeschlagen haben[10], permanent dort wohnen werde. Und so würde ich Ihnen gerne das doppelte, was ich Ihnen in meinem letzten Brief vorgeschlagen habe, als Miete zahlen’ (27 Juni 1991).

was:

‘Ich kann meine Angebote nicht unterbieten und selbst Ihre Mietvorstellung von 180,- DM ist nicht realisierbar… Darum muß ich durch die Änderung des Sachverhaltes[11] den Preis nach oben korrigieren. Dieser würde dann 260,- DM betragen… Natürlich ist im Preis Heizung eingeschlossen’ (2/07/91)_,

The man from Spandau agreed with my contradictory demands.

I wrote as I was supposed to stay there only occasionally: ‘Ich möchte mich dort bei Ihnen auch polizeilich melden’ (12 Juni 1991).

Answer: ‘Natürlich bin ich mit einer plizeilichen Anmeldung einverstanden’ (19.06.91).

As I was supposed to stay there permanent at least for one year: ‘Vielleicht ist es nicht notwendig, daß ich mich polizeilich melde… Mir ist es lieber, wenn ich mich nicht melde’ (Juni 27 1991).

Answer: ‘Es ist mir einerlei[12] ob Sie sich polizeilich anmelden… Es freut mich natürlich, daß Sie länger hier wohnen möchten’ (2/07/91).

Up to his last letter he could still have asserted that it was in his interest to have a tenant who payed low rent_ DM 200 (7?)_, but would be only sometimes there, which would compensate the low rent. This would have made his motivations reasonable. But after his last two letters it is clear that the tenant could live there permanent at least for one year (rent DM 260), but he didn’t try to rent the room for six months to somebody else, easily with much higher price, and wrote enthusiastic letters to abroad.

It was necessary to get this final decisive result. With this it is irrefutable to all eternity that there have been other motivations than renting room, hunting from Germany somebody in Sweden for six months. I didn’t go and he didn’t write anymore: He wrote after 3 months as he didn’t hear from me, then after 7 weeks again. But after his last letter (2/07/91), following my writing of June 27, announcing my immediate arrival in Berlin: ‘Bis bald’, he didn’t react anymore as I didn’t show up.

Immediately after his last letter I sent the whole correspondence to a lawyer in Berlin. He wrote (it is possible that his letter, among other things, has been stolen by Swedish or German security forces, since I don’t find it. I have also no control of my things since seven years (the present date February 2002). I live here only with a few dictionaries, a few scores, one computer and some clothes which were sent by some relatives. My things are deposited somewhere in Germany and have hitherto been steadily reduced), why, then, when I don’t want to rent a room, say I want. This is very logic. But by adhering to this kind of logic he misses the key issue in this correspondence: the apartment owner didn’t write me because he merely wanted to rent his room, and my motivation to write him has been precisely to get this proof. Without these two writings of mine, reinforcing his motivations and to move him to write further letters, it would have not been possible to get a hundred percent evidence which I dearly needed

After about two weeks or so there were a few times psychoterrors in the street in Vittsjö (Southern Sweden) where I lived at the time. Terrors were carried out by Swedes and some Orientals_ presumably Iranians (to remind: I am Iranian born); also one scene in my jogging route in the woods. Thereafter I bought an ax stick and started to practice_ alternately with music work[13].

The EU concrete directives: “The warring brothers of Europe meet intermittently at intergovernmental forums… to discuss harmonizing their policies… The Schengen Group prefers the notion of absolute barriers on all those from outside Europe, combined with no passport controls once inside, but backed up by internal security forces” (Socialist Review, Dec 1996).

“Aussteigerprogramm für Top-Neonazis… Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat Innenminister Otto Schily (SPD) ein entsprechendes Konzept für das ‘Herausbrechen von Führungspersonen’ vorgelegt. Danach sollen Experten rechte Schlüsselfiguren ansprechen… Das Amt überlegt mit ‘Finanzhilfen’ den Ausstieg zu erleichtern_ und bei der Suche nach einer Wohnung und einem Arbeitsplatz behilflich zu sein. Mit Kosten bis zu 100,000 Mark pro Fall rechnet der Dienst… Schily: ‘Wenn jemand aussteigen will, muß es dem Staat jede Mühe Wert sein’. Diesem sowie dem schwedischen Staat war auch jede Mühe Wert, ‘[spending] money and criminal efforts… for years to destroy a composer’ (34?).

“Nazism rewarded… State cash for nazi activists… Two social workers have been appointed to help the defectors and £700,000 has been allocated to the Niedersachsen program” (Searchlight April 2001).

Eine 10- bis 15-köpfige ‘Beratungs- und Interventionsgruppe gegen Rechts’ (BIG) wird derzeit beim Landeskriminalamt in Stuttgart aus Polizeipsychologen, Pädagogen und Staatsschützern aufgebaut. ‘Wir gehen gezielt auf die zu, die wir kennen’… So wurden… bisher 324 rechte Sympathisanten von Beamten zu Hause aufgesucht” (Spiegel  8/2001). Indes, in Deutschland werden die deutschen Faschisten in der Regel als zuverlässige, treue, echte Deutschen wahrgenommen.

A plain corollary to this rationale of the Federal Republic is in order to come into possession of those benefits one has to be or become a Top-Neonazi.

Compare this ‘fighting’ of the German government against the brains behind the scenes of murder and antisocial acts_

“The total [of Hate Crimes] was 15,951, an increase of 59 percent over the previous year” (IHT March 3-4, 2001)_

with the collaborative Swedish-German fight against a composer[14]: The difference is between supportive, benevolent inclusion of violent forces and violent, destructive exclusion of an innocent_ destroyed by means of Swedish-German secret data network[15] coupled with institutions as information terrorism (site of ‘political violence’) through encrypted code of mistreatment: ‘trajectory of the Swedish state terrorism and destruction’ (cf Administration Court of Appeal). Beside invading the apartment and stealing things, the Danish state started also with psychoterror (December 2005).

  • §

Not only ‘fight’ against neo-Nazism is the specific task of the Verfassungsschutz. It is also incumbent on Verfassungsschutz to fight international terrorism:

The “developments since 1945… have led… to an increased and more systematic US reliance on terrorism…, as a tool of foreign policy… Of course wealthy Western nations also contribute to terrorism through their support_ financial, military, and diplomatic… The plain and painful truth is that on any reasonable definition of terrorism, taken literally, the United States and its friends [‘the US and its western allies’ as ‘the enlightened states’ (Chomsky)] are the major supporters, sponsors, and perpetrators of terrorist incidents in the world today”, writes Alexander George (Western State Terrorism, 1991) .

“Although the West is the main source of primary terror in recent decades, it has been remarkably successful in deflecting the terrorist charge onto its victims.

[For example: “Clinton’s injunction… that Palestinians must ‘pull back’ give us to understand that it is Palestinians who are encroaching on Israel territory, not the other way around” (Edward W Said in The New Intifada, edited by Roance Carey)]

It has done this by constructing a model and semantics that serve its ends”. Herman and O’Sullivan analyze ‘The Semantics of Terrorism’, from which we bring here only one aspect: It “confine(s) terrorism to non-state actors using force to challenge governments, exempting government from its traditional high ranking as terrorist”.

[For example: “Kirkpatrick [Reagan Administration] excludes the massive official murders of civilians from the category of terrorism partly by arbitrarily removing government from the category of terrorist” (Herman)]

Then “the truth of the government?state position is… established as beyond question” (Western State Terrorism, edited by Alexander George).

There is of course, with respect to corresponding enormity, as Herman observes, “‘retail’ (as opposed to ‘wholesale’) terror”.

In our discourse, it would be to confine wrongdoing, immorality, and unlawful acts a priori to non?state actors and identify the state authorities with truthfulness, morality and lawfulness. Yet, the practices of the Swedish bureaucrats, described in this documentation, despite the traditional values conferred on high ranking civil servants, reveal commitment to domestic state terrorism, versus “commitment to international terrorism”; reveal terroristic practices as an instrument of domestic policy, versus “terroristic practices as a(n)… instrument of foreign policy” (WST).

Ich bin in Verbindung mit wissenschaftlichen Zentren_

“Kontakte zu privaten wissenschaftlichen Institutionen, die sich mit dem Studium des Terrorismus befaßten, hatte ich schon während meiner Zeit beim Verfassungsschutz geknüpft”, so der Hamburger Verfassungsschutzchef der 80er Jahre, Hans Josef Horchem in seinem Buch: Auch Spione werden pensioniert_

mit “besonders enge(n) Beziehungen… zur Rand Corporation in… Californien, zur Universität Tel Aviv und zur Universität Aberdeen”; halte Vorträge und hetze die Menschen sich vor dem internationalen Terrorismus zu fürchten. Ich mache sie kurz auf Gefahren aufmerksam, die uns alle betreffen, gehe wisenschaftlich vor, usw. Ich war gerade dabei einen Vortrag zu schreiben, als mich eine dringend zu erledigende Aufgabe, dem internationalen Terrorismus Beihilfe zu leisten, abrupt unterbrach. Dafür engagierte ich mich um so fieberhafter, als “die Einzelheiten über die geplante Operation und ihren Zielort, die mir die beiden Kollegen… erläuterten…, mir die Haare zu Berge stehen… ließen”. Ich geriet in vibrierende, spiralförmig in meinem Körper emporsteigende Aufregung und bekam, wegen der zerstörerischen Schönheit des “hochexplosiven Sprengstoffs”, wie bei meinen Bergtouren, unmittelbar einen “halberten Orgasmus”. Dort auf der Bergeshöhe, hier auf der Höhe der Staatlichkeit. Ich ließ alles liegen und als pflichtbewußter hochbezahlter Staatsmann lief, so schnell ich konnte, zur Aufrechterhaltung des internationalen Terrorismus_ mit wohlwollender Hilfe von Generalstaatsanwalt und dem Chef der Zollbehörde. “Shlomo Cohen und ein operativer Mitarbeiter des Europa-Residenten von Mossad… warteten an meinem Wagen… Beide waren von Tel Aviv eingeflogen”. Sie erklärten, “daß ein Schiff unter panamesischer Flagge im Hafen von Hamburg festgemacht habe. An Bord des Schiffes befänden sich zwei Container, deren Inhalt falsch deklariert sei. In den Konnossementen seien Maschinen angegeben; in den Maschinen habe man aber hochexplosiven Sprengstoff untergebracht, der für eine großangelegte Sabotageoperation gegen ein ‘feindliches Land’ dienen solle. Der deutsche Zoll habe die beiden Container beschlagnahmt”.

Exodus 33:11 “Der Herr aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet”.

Exodus 33:20 “Und er sprach weiter: ‘Mein Angesicht kannst du nicht sehen [die Botschaft ist: ‘Mein Angesicht darfst du nicht sehen lassen’; denn er ‘redete [doch] mit Mose von Angesicht zu Angesicht’]; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht’.

Die Herrschenden als Freunde sprechen ‘von Angesicht zu Angesicht’ miteinander (15?: ‘befreundete Geheimdienste’). Den Beherrschten gegenüber erscheinen sie mit dem Hintern. Mit diesem göttlichen Ansatz sind schon die Weichen gestellt: Vortäuschung, Lüge, verbrecherische Gesinnung und Tat und Bestrafung deren Aufdeckung: Das zum Vorschein gerutschte teufliche Gesicht des Staats darf nicht gesehen werden.

Unter dem Titel “Verkörperte Staatsräson. Otto Schily, der seltene Fall eines humanistischen Snobs” verweist Mariam Lau (Die Welt 10 Okt 2005), auf den “staatsanwältlichen Vorgehen() gegen die Redaktion ‘Cicero’… 15 Kisten mit vertraulischem Recherchematerial aus zehn Jahren journalistischer Arbeit waren aus den Privaträumen des Reporters Bruno Schirra beschlagnehmt worden, um eine undichte Stelle im Bundeskriminalamt zu finden” (‘Secrecy is the principal rule’*)_ die christliche Welt ist konzipiert als eine dicht-geschlossene Welt (ohne Außen). ‘Staatsräson’ = Gottesräson: das Hintern-Vorne-Prinzip: ‘Datenschutzgesetze’ = ‘in Wahrheit… Datenschutzverhinderungsgesetze’. ‘Der aus dem informationellen Selbstbestimmungsrecht folgende Auskunftsanspruch des Betroffenen hat dem Geheimhaltungsinteresse der ‘Geheimdienste’ und damit der Staatsraison zu weichen’ (71?); “liberal state… protect individual rights…; fascist mission… to subordinate the individual to the community”  (Paxton); ‘In Swedish society only a limited amount of space… is left for the individual’ (Flaherty), ‘public sphere swallow up the private sphere… is… the very essence of fascism’ (Paxton); alles für Gott, für Führer, für Staat! Vgl das staatlich propagierte Blabla: ‘Schaffung eines Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts… Bekräftigung der zentralen Rolle der Bürger… Offenheit… Entwicklung eines europäischen Rechtsraums’ (António Vitorino Für Justiz und Inneres zuständiges Mitglied der Europäischen Kommission, Professor für Verfassungsrecht (Humboldt-Universität Berlin), in seiner Rede am 14 Juni 2001 im Europäischen Parlament)_ du liebes bißchen! Vgl das schamlos-obszöne Statement des verbrecherischen schwedischen Staats in Kollaboration mit deutschem Staat, den Musterstaaten der EU: ‘prevention or detection of crimes against national security or the prevention of terrorism’, amounting to social death, underclass, pauperization of a composer… Geschieht dies in einem ‘Rechtsraum’? Isn’t it the criminal soul of the ‘holy men’ in the service of the ‘heiligen Geist’ to air their sadism? Es ist der sadistische EU-Gottesstaat.

“Eine nähere Untersuchug der Contaier”, bangte es mir, würde “die Operation gefährden… Wir starteten eine fieberhafte Telefonaktion… mit dem Generalstaatsanwalt und dem Chef der Zollbehörde… Die Beschlagnahme wurde aufgehoben, und das Schiff kam von der Kette”.

Nicht nur leistet Deutschland dem Terrorismus des zionistischen Staats geheimdienstlichen Beistand. Es “täte” auch_ versicherte Kanzler Schröder seinem Kollegen George Busch am 29 März 2001 im Weißen Haus_ “viel zur militärischen Stabilisierung dieses Landes, ohne dieses in die Öffentlichkeit zu tragen” (Spiegel 21/2001). Der Außenminister Fischer war sehr geärgert, daß heilige Staatsgeheimnisse unbefugt in die Öffentlichkeit sickerten.

Wie sich die Bundesrepublik bemüht das historische Naziverbrechen durch Waffenlieferung und Finanzhilfe an den terroristischen Staat Israel gut zu machen, ist ein Verbrechen durch ein zweites Verbrechen gut machen zu wollen. Der psychologische Hintergrund ist Identifizierung mit, nicht Trennung von, Nazideutschland. Es ist nicht Neuanfang, sondern Fortsetzung. Worauf es ankommt, ist Lernen_ angesichts der räuberisch-mörderischen, verbrecherischen Praktiken Israels (und sich selbst!)_, Menschenleben zu respektieren.

Der Staatsanwalt hat einerseis die Beschlagnehme des hochexplosiven Sprengstoffs zwecks internationalen Terrorismus aufgehoben, andererseits beschlagnahmte einen Lesebrief: “Thomas Keller (26) richtete im Juli 1994 einen Leserbrief an das Anzeigeblatt ‘Salzgitter Woche’. Darin schrieb er, daß ‘Soldaten nicht nur potentielle Mörder’ seien, ‘sondern im wahrsten Sinne des Wortes bezahlte Killer’. Sein “Leserbrief bezog sich auf die Leistungsschau der Bundeswehr (‘Unser Heer’), die in Salzgitter gastierte… Die Braunschweiger Staatsanwaltschaft… ließ im Oktober 1994 die Räume des Anzeigenblattes durchsuchen und beschlagnahmte den Leserbrief.

“Das Strafrecht, das auf individuelle Schuld, nicht auf arbeitsteilige Massenverbrechen ausgerichtet ist” (FR 24 März 2004).

Anfang Februar 1995 wurde Anklage wegen ‘Volksverhetzung’ und ‘Beleidigung’ gegen Thomas Keller und den Redakteur der ‘Salzgitter Woche’, Frank Groß (36) erhoben” (taz, 08 Juni 1995).

  • §

About the end of 1989 I had an appointment with a woman who called me by Till Staumann in Berlin and we fixed the time and place to meet in Copenhagen, where, waiting for her, I was observed. By a short stay in London in this period I was observed too. By leaving London I was searched and questioned in the airport, before taking me for thorough search to the cellar where my seabag which I had given an hour earlier to the check in was there: I had to take off my shoes, they checked carefully the content of my seabag, looked in my pocket calendar_ almost every page was checked. To my surprise a few thick packages, books I had bought in London, were not touched_ so they had been in the bookstore also behind me, I thought.

A few days before the incident in London airport I went to a bank and stood in a queue. A man came and stood behind me. I spontaneously left that queue and switched to the waiting queue of the neighboring counter. The man turned immediately and went straight toward the exit and disappeared. All that to which I didn’t really pay attention much at the time, I got aware much later as these seemingly incidental events were repeated.

Die Nacht zwischen 16 und 17 1997 verbrachte ich in der Jugendherberge in Stade (westlich von Hamburg). Als ich die Treppen runter kam und zum Früstücken in den Saal gehen wollte, wo alle waren, hinderte mich der Heimleiter daran und wies mit dem Finger auf den menschenleeren Saal daneben. Ebenfalls ein großer Saal mit Tischen und Stühlen. Nur ein Tisch war gedeckt. Für zwei. Kaum habe ich mich hingesetzt, kam eine junge Frau und setzte sich neben mich. Kein Wort. Nachdem ich meine Butter aufgegessen hatte, stellte mir die Dame blitzschnell den Rest ihrer Butter in meinen Teller. Dann kamen die ersten Worte. Als ich mein Teeglas ausgeleert hatte, nahm sie mein Glas, ging in die Küche und kam mit vollem Teeglas zurück, worauf ich mich bedankte. Am Vorabend fragte mich der Heimleiter ob ich Mitglied eines Jugendherbergsverbands bin, es käme dann, sagte er, billiger. Ich zeigte ihm einen alten Jugendherbergsausweis, den ich wenige Jahre zuvor, als ich in Englad herum reiste, benutzte. Er behielt diesen Ausweis, sagte aber, daß er nicht galt. Meinen deutschen Aufenthaltsausweis gab er mir zurück. Diese Szene wiederholte sich schnell in meinem Gehirn, als mich abrupt die Frau fragte, ob ich in England gelebt hätte. Dann kamen andere weit hergeholte Fragen. Auf die Frage, für wen ich schreibe, antwortete ich dann laut: für niemand. Sie stand auf und verschwand. Kein Wort.

With the EU-formation it is only enough that in one country one of those back room think tanks deems a person as ‘enemy’; it spreads then instantly to the whole EU_ the allies! ‘Press-Diebstahl’ was perpetrated in Germany by Manfred Loelf in Grossenwörden (Northern Germany), and later in another EU country, in Denmark, by secret agents.

Der Gesamtinhalt meines Computers (rund 2500 Seiten) wurde in Deutschland vermittelst eines Mittlers, einem langjährigen pflichtbewußten (die Rede ist von ‘Anzeigepflicht’) Freund, der mir in meiner Obdachlosigkeit viel geholfen hatte, kopiert (von Andreas Loos in Oederquart, Norddeutschland, dem Freund meines Freundes)_ mit einem side effect über DM2000 Sachschaden (Staats-Sabotage); weil ich gesagt hatte, daß meine Schwierigkeiten vermutlich auf meine (nicht veröffentlichten) Schriften zurückzuführen sind. BS sagte einmal beiläufig: ‘Meine Gesundheit ist mir wichtiger, als ich mich dem Stress aussetze’.

‘Nur über die Beteiligung an der rituellen Vernichtung des anderen… gelangt der Mensch zur Mitgliedschaft im modernen Staat’ (Szasz).

All this must be explained in detail.

Bei einem kurzen Aufenthlat 1990 in Berlin, wohnte ich privat bei einer Frau. ‘Du mußt morgen früh weggehen’, sagte sie, ‘da der Hausverwalter zeitig die Wohnung besichtigen will’. Ich ging ins Café Hardenberg, wo ich gern Kaffee trinke und Zeitung lese. Es war viel zu früh und da waren vielleicht zwei oder drei Gäste. Ich ließ Tasche und Mantel auf meinem Sitzplatz und ging die Stufen hoch in die Tiolette. Nach der ersten Tür ist das Waschbecken. Nach der zweiten kommt das Pissoir. Dann ist die Tür zur Tiolette. Ich war gerade im Begriff die Tiolette zu verlassen, als es laut krachte: die erste, dann die zweite Tür, und der Bärtige von der Theke, außer Atem, stürtze sich wie verrückt in die Toilette. Er guckte sich einige Sekunden lang in der Toilette um und ging wieder.

Unusual, troublesome problems with two banks in Berlin. With very much difficulities and many long distance calls a money transfer arrived after long time: I had to go a few times to the bank and run to the telephone to call abroad and again back to the bank which asked new questions and I had to call abroad to get the answers… it was combined with massive observations in the street and near the phone booth in Bahnhof Zoo. Once I lost my control and attacked one of them. I kicked him three times as he passed me. Only the second time he looked back. As I took the train to Sweden_ by the first stop after only a few minutes, still in Berlin, I was alone in one compartment_, a man came and said: ‘Zollkontrolle, haben Sie Geld mit?’. He took my passport and disappeared, came back with my passport after 15 minutes, causing a delay. The money which was sent had not arrived for long time, as mentioned. After very much trouble (I had to go to another city, stay in hotel, go then to Sweden, come back to Berlin and do many long distance calls, which cost me an unnecessary DM 600) the bank said the money had been arrived in time (long time ago) but my name had been missing! It was but sent to my account number… A lady in the bank who had opened for me the account number asked: ‘Was war los?’. I said my name had been missing. “Na so was!”, she said. The Deutsche Bank didn’t give me any paper, handed over only the money: One of the bank questions which I had to ask abroad by telephone was: ‘How much money ‘exactly’ was sent?’.

In the second case I had to contact a lawyer in Berlin. Again very much trouble.

My house which I had to sell because of economic pressure had been searched before Åse Persson’s break-in into my apartment, and small, not valuable, things had disappeared from the locked house (‘Press-Diebstahl’)_

In den 80ern hat Der Spiegel berichtet wie die V-Männer aufffallende Observationen ausübten. Sie haben nichts anderes gemacht, als jemanden auffällig zu beobachten. Sie haben ihn überall verfolgt_ bis zum Schwimmbad. Der Betroffene (Deutscher) hat dann seine Freunde mobilisiert, die dann ihrerseits die Beobachter beobachteten. Videoaufnahmen wurden hergestellt und die Schildnummer der Autos, durchweg Mercedes, notiert_ alle Verfassungsschützer. Es kam zum Gerichtsprozeß. Die Hochwürden meinten, daß diese Praxis doch einen ‘nervös’ machen kann! Weiter weiß ich nicht, was daraus geworden ist. Dazu auch dies: “Zur Einschüchterung benutzen die Bullen auch häufig die offene Observation. Tu ihnen in diesem Fall nicht den Gefallen, indem du panisch reagierst, denn genau das wollen sie erreichen” (Antifa Jugendfront, TIPS UND TRIX FÜR ANTIFAS). Der Fachausdruck dafür, den ich neulich gelernt habe, ist “‘Press-Observationen’, bei denen die Zielpersonen ihre Verfolger bemerken müssen”. Dadurch sollen sie “unter Druck geraten” (Spiegel 31/2000). Die anderen Varianten, denen wir in dieser Dokumentation begegnen, sind Press-Diebstahl, Press-Lügen, Press-Schweigen, Press-Tricks und -betrügereien, Press-Obszönitäten, Press-Erniedrigung, Press-Sadismus usw. Der verbrecherische schwedische Staat hat ‘Press-Observationen’ zum Psychoterror avanciert_ also mit Auto wie in Jokkmokk: In Jokkmokk (in the very northern of Sweden), about an hour after my arrival_ leaving my luggage in a private rented room provided by the tourist office_, I went for a walk. A car followd me, in a manner not to be misunderstood: in a wide street, nobody else present, inside of it two men who made gesticulations and irrational movements with arms while the car moved very slowly in my walking speed, as close as possible to me. It moved then suddenly very fast, but went only a few dozens meters, made a U-turn and used then by passing me the horn_,

also a computer disk from the bank safe[16] during the Gulf crisis. My room in the youth hostel, in Gällivare, was searched. Observations, also in Germany, psycho terror in Sweden_ also with car behind me, I was put under boycott, had troubles with library and with 4 banks_ in one case I turned to Finansinspektionen who rebuked the Handelsbanken.

Most of the lawyers I contacted didn’t want to get involved in matters like bank troubles; the street, ie outdoor terror, which horrified them and they refused to listen to it at all; and the lies and mistreatments by the institutions, the indoor terror: ‘I don’t deal with that kind of stuff’. In a conversation with a man I met by travelling in the train, he suggested to look for a flexible lawyer. For long time my problem had been how to find a ‘flexible’ lawyer. I turned eventually to Länsstyrelsen, recommended by a lawyer in Hässleholm. After the Länsstyrelsen’s invasion of my apartment I went to Stockholm to a (by Amnesty International recommended) lawyer Jan B. T., Attorney in Law, Stockholm, who apparently was familar with the kind of treatments and the stroy, which I had sent him before, had caused him great stress. He said a few times_ my impression was that he got very nervous, starting almost to tremble_ ‘mishandling, mistreatment’; said he could not fight against Länsstyrelsen. I had also another problem with an institution in Kristianstad which didn’t want to answer me about 10 months. I paid this lawyer SK2,000 to write one letter. The institution answered short thereafter. The same was with the Handelsbanken which refused to react to my altogether 7 letters during two and a half years until I found a lawyer who advised to appeal to Finansinspektionen. He said after some hesitations: “I’ll write only one letter and then do nothing”. I agreed. He wrote the letter and the problem was solved within short days.

In Germany I consulted lawyers (1994-95). In Berlin a lawyer said cases like that have come to light in recent years. There is nothing could be done. He advised to make the case public. I contacted a social worker in North Germany who said, she knows similar cases. ‘The victims cannot prove anything’, she said.

Report from Germany: “Civil rights abuses by the secret service” (Socialist Review, April 1993).

As my financial situation came to almost zero I contacted the social agency (socialkontoret), and as the first appointment with the socialkontoret was fixed for March 18 1992, a chic German woman, Jana Gerntke, who lived about 50 Km far from Vittsjö, came a few days before that date to my house to sell me electrical appliances.

One of the smallest houses in this area which is not easily visible if somebody is not looking for it. Because of the trees and bushes one can not see it good enough from the street. It goes also a bit downhill. In the first few days after my moving I passed the path at least two times. The second time, coming from shopping, I passed the path about 10-20 meters, got aware and turned back. In this very moment a man was coming out from the path_ that is out of the garden of my bouse_ with a large cylinder shape leather bag. Unliekly from the electic company, I thought, since the electricity had been read many weeks before as the owner of the house put it for sale. However, be it as it may, when I wanted to give the address to somebody, I said when you turn to the street, it is the second house on the right hand side. But when you see the second house, it is in reality the third house. The second house is in betweeen, about 40 meters from the street, look for it through the trees. In this area there are not many houses and most of them are summer houses, some belong to Danish people who use them little in summer; I bought this house also from a Danish family.

I said I was interested in a used refrigerator up to SK500 and wanted to give her my mailing address since I had no telephone, so she could write me when she had one. She said it was not necessary, she will come by. I said, you come so long way and perhaps I am not home. She said it doesn’t matter she can leave a note and come again. She said, she was from Hamburg. I said I have lived in Germany. She said ‘ach, Deutschland ist nix’. As I was speaking about Hamburg and she could not follow, she said, she was from East Germany. She asked: ‘With which political group do you work?’ Asked what text I write; took hastily a map from my desk, opened it. She gave her address and telephone number: ‘ruf mal an’. Providing her, likely a former Stasi agent, the continuation of her job, is no proof Sweden is open to all professions.

There had been extensive observations after I moved to the house in Vittsjö in May 1990. At the beginning there were men and women between 30 and 50 years old who took their job very serious. Then, as my danger seemed to be not immediate, there were old, retired men. About one year at the beginning as I went with bike to the center in Vittsjö_

whenever I went, on different weekdays or in different daytime, after about one third of the way a motorcyclist came and passed. Summer or winter, hooded. I never saw his face. Such a puzzling coincidence, I thought at the beginning_,

in a road where you meet very seldom a human being or any traffic. I got so used to him that as he sometimes was late, I heard myself muttering, my friend is missing me today. Hardly a few seconds and there was the familiar bzzzz…, came and passed, as harmless as always. In Hässleholm, I often chased men or women (one of them a female version of 007) who observed me. In one case I followed a man in Hässleholm for 10-15 minutes_

I was going from the market place to get the bus to Vittsjö. For reasons unclear to myself I turned suddenly. In a distance of 40 meters or so a man who had been moving behind me in the same direction turned immediately as well and stood still. That’s it. I proceeded then in the opposite direction I was going_ that is toward him. After a few seconds he, under my sharp focus, turned very slowly on the spot, seeing me face to face. He turned immediately, that is for the third time, and started to walk in the same dirction as I_ this time I behind him_

as he went from one shop window to another. Infront of every shop window I was behind him blowing behind his neck at 5 centimeters distance or less, moving a bunch of hair behind his neck. He did not react.

  • §

From my writing of April 29 1994 to Åse Persson:

Now it is 8 months (from first of September 1993) that I am in Färlöv. My situation hasn’t gotten more clear than before. It has gotten additionally also more difficult_ my piano away and so on…

Please do whatsoever could be done by Länsstyrelsen to achieve some certainty about my status so that I can make a decision and choose a way of life on the basis of that certainty. Please write about this end of May_ in May I am not reachable.

It cannot go on like this anymore.

With my thankfulness for your ceaseless kind efforts!

With heartily greetings!

Not only a violent silence was the response, but precisely in May Åse Persson invaded my apartment as I was on trip.

A few minutes after my return from Greece to Färlöv, which is about 15 Km from Kristianstad, I felt suddenly dizzy in my apartment: The locked suitcase I had put in the closet under a carton of books and some clothes was in the middle of the room and half open. The large envelop was gone. I left the apartment and hurried to the next pay phone. ‘Have you been in my apartment’?, asking Åse Persson in her office in Länsstyrelsen. ‘Did you take the envelop out of the suitcase?’. ‘Yes, but I didn’t open it’. Next day in the Länsstyrelsen. During the meeting, round 15 minutes, 4-5 times or more the door behind me got opened for seconds with intense exchange of glances between Åse Persson and the one who had opened it. I didn’t turn my head. She gave then, saber rattling, the ‘trophy’_ uttered: ‘Could you sleep last night?’[17] Added: ‘Now it goes positive’!

There are military-like rituals at the end of meetings, performed esp. by Swedish female bureaucrats: An energetic, sudden standing up and going, in an erect position, rhythmically backward, in a tempo twice faster than normal walking. It makes, especially when there are two simultaneously performing participants, a peculiar impression. For instance Ms Kållberg and Jansson, at the end of the session, June 22 1993, in Hässleholm, where the administration is placed directly in a former barracks, Kasern Möller, Gamla T4. This ritual was exercised in the first two meetings by Ms Persson as well. It disappeared In the subsequent meetings gradually and I forgot it. It was as Åse Persson was playing friendliness and was involved with deceptions, lies and spy hunting maneuvers. But now, after giving me the envelop, she performed the ritual in full version: sudden standing up and going rhythmically in an erect posture backward. She remained in that position until I left the room.

Erst jetzt konnte ich die rätselhaften Erregungen[18] entziffern, die bei ihr auftraten, wenn sie mir Versprechungen machte, speziell als sie mir ‘Socialstyrelsen, Meddelandeblad, Nr 33/92 and Nr 34/92’ kopierte, oder, wie sie sagte, in Zeitungen ein Haus für mich suchte[19].

After the invasion of my apartment by Åse Persson, ‘a calculated insult’_

“It was Sharon who, in September 2000, sparked off the new intifada by visiting the Al-Aqsa mosque in Jerusalem. The visit was a calculated insult” (Anne Alexander: The new Intifada, 2002)_,

it happened a few times in June 1994_ in July I was not in Sweden_ that the door of my apartment which I locked as I left for shopping was unlocked by my return[20].

  • §

In Sveriges Radio I was received with the feet of one of the music bosses_ a colleague of Rydberg, whose first name I don’t know (a corpulent man, with whom I had the appointment)_ on the table, an oppressed, devilish smile moving across his face[21]. In August, I was sitting once on a bench on the edge of the huge golf playing area between Färlöv and Vinnöv, reading. An authority came with car and prompted me to leave. ‘It’s private’, he said, and waited until I left. Margaret Bergmann (cf ‘was not allowed to compete’): “Jews… could not stroll in the parks. There were beatings of Jews”. I noticed once in Vittsjö that a plastic bag containing garbage had disappeared from the garbage can in the garden of my house_ inside the bag a used condom. Der schwedische Großverbrecher gurgelt gern und verteilt, gurgelnd, Nobelpreis.

  • §

We observe two parallel intertwined projects. 1- The system_ cultural institutions included_ put me under pressure and boycott, launched a series of assaults carried out by the state gangsters_ civil servants included. 2- Underground state gangsters kept a close eye on me, bidding ‘selfless’ attractive offers and services (Steyer, Staumann, Gerntke). Åse Persson appeared as the embodiment of both_ also Staumann (he invaded my seabag, Åse Persson my apartment).

“I think”, wrote Åse Persson (1993-10-18), “the amount of 2500 bank-payment monthly for the house is acceptable”. Then she increased the amount, as already mentioned, by copying for me Socialstyrelsen, Meddelandeblad, Nr 33/92 and Nr 34/92, to show my ‘rights’ to receive monthly over SK 4000 only for housing. Compare it with the German parallel: ‘Im übrigen hatte ich mich in der Größe des Zimmers vertan. Es ist statt 20 m2, 25 m2‘.

From my writing of August 02 1993 to Kristina Kållberg (Hässleholms Kommun):

If one says that you, in your letter of July 28 93, intentionally omitted the date of my writing of July 07 93, because you don’t want to confirm the receipt of that letter and the enclosed correspondence with Ms Norström, what do you say? Neglecting my writing of July 07, and the enclosed correspondence with Ms Norström is the barefaced denial of those so crucial aspects discussed there…

From the writing of Kållberg, dated July 28 1993:

Thank you for your letters of July th and July 13[22].

From my writing of August 09 1993 to Kållberg:

As PS to my previous writing (Aug 02) I would like to point out that on 28 of July_ the same day you wrote your last letter_, as I met you early in the morning in the bus stop in Vittsjö, and spoke about sending you two times mail (July 07 and 13), you said, one time. I said, no, two times, including the correspondence with Ms Norström. Then you smiled and moved your head. A few hours later, however, in your writing (July 28), you came half step further and confirmed the receipt of one and a half times mail.

It would be sensitive, Ms Kållberg, that you kindly confirm once the full receipt….

She never acknowledged the receipt. So each time I wrote her, I added the dates of my previous writings on the top of the letter:

Ms Kristina Kållberg

Socialförvaltningn

Hässleholms Kommun

My writings to you after our meeting in Kasern Möller,  Gamla T4, June 22 1993:

– July 07, including the correspondence with Ms Norström

– July 13

– August  02

– August 09

– August 11

– August 26

– August 30

– September 08

– September 22

– October 2

-November 08 Länsrätten  c/o Ms K. Kållberg

– December 03 199

From my writing of October 25 1993 to Kållberg:

The [monthly payment of] SK 1800[23] goes to the bank_ thanks to its supporters in Hässleholm’s socialkontoret.

In this writing I referred to provoking behavior of Jerry Moses and degrading treatment I received from him; to ‘lies and deceptions, lies and denials, hypocrisy, aggression, impoliteness, humiliations, insults, ridiculing and scorn (note the ten seconds very loud and uninterrupted laugh cramp of Jansson as she heard about my damages[24]); tricks, infantilization, conspiracies, using double-bind technology, civil rights abuse, violation of privacy (the notorious ‘visit’ of Flodin with two companions_ driving 30 Km to my house [and 30 Km back] without that I knew it in advance: descending upon me behind my sleeping room window while I was sleeping), cynicism, sadism and obscenities (think only of your naked th in your writing of July 28 93) which are to be seen as bureaucratic pogrom and institutional cannibalism’, and closed the writing with:

‘A comprehensive account to Länsstyrelsen will follow’.

As the reader already knows, I was trapped and cheated also by Länsstyrelsen (Åse Persson), what I didn’t know then.

Jaspers verweist auf “die Interessensolidarität aller Beamten der Bütokratie… Der Apparat, der den Interessen der Bevölkerung dienen sollte, dient sich selbst…, weil er für den Wert und die Geltung seiner Träger eine Lebensfrage ist”. Und wenn sie ein Diktator “zu seinem Werkzeug macht”, wird sie “ein Mittel zur Verwirkluchung des Terrors”. Es “entwickelt sich auch das Begünstigen und Schädigen einzelner Menschen… Der Beamte genießt die Macht als ein im übrigen Ohnmächtiger, der… für einzelne Menschen eine schicksalsentscheidende Bedeutung hat… Der Mißmut tobt sich aus an Wehrlosen” (Jaspers: Geschichte, Seite 228, 229): ‘pinpoint destruction’.

“Grob gesehen”, so Fromm, “entspricht der bürokratische Charakter” dem “sadomasochistischen Charakter”.

“In einem bürokratischen System kontrolliert jeder die ihm Untergebenen und wird seinerseits von seinen Vorgesetzten kontrolliert. Sowohl sadistische als auch masochistische Impulse kommen bei solch einem System auf ihre Kosten” (Anatomiie 332, 333).

Er verweist auf “die Unterwürfigkeit und Feigheit des Sadisten. Er ist sadistisch, weil er sich impotent, unlebendig und machtlos fühlt. Er versucht, diesen Mangel dadurch zu kompensieren, daß er Macht über andere hat, daß er den Wurm, als den er sich fühlt [‘Sadismus…, Kompensation’ für ‘persönliche() Nichtigkeit’ (Rattner)], in einen Gott verwandelt… Der Sadist möchte zum Herrn des Lebens werden…, möchte die Empfindung haben, das Leben zu beherrschen… Für den sadistischen Charakter muß alles Lebendige kontrollierbar sein [vgl: ‘Stehen und Gehen’]. Lebendige Wesen… werden in lebende, zitternde, pulsierende Objekte der Herrschaft verwandelt” (Fromm: Anatomie, Seite 328-329). Sadismus ist die göttliche Struktur der Minderwertigkeit. Es ist der ‘Wurm’ par excellence, der sich das Sein mittels des Buches Genesis zu Füßen wirft, um sich durch Degradierung von Sonne und Mond zu Lampen empor zu heben_ “Sonne und Mond… werden… nur als Lampen bezeichnet” (Weizsäcker, Seite 207). Hier beginnt die Konstituierung eines unendlichen Herrschaftsrahmen_ ohne Außen: Sich weit ausgebreitet, hat die verbrecherische Haube (68?: ‘durch eine Art von Diffusion oder Infektion… auf alle weiteren kulturellen Einrichtungen, Gesetze und Verordnungen ausgebreitet’) das ganze Sein umstellt. Das Konstrukt ‘Schöpfergott’ ist die Überkompensation der minderwertig würdelosen Menschen: Es ist die Ur-‘Überschreitung…, die selbst im Schoß des Christentums das Fundament des Sakralen geblieben ist, wie es noch dem würdelosesten Menschen zukommt’ (between 32? and 33?): Das Auf-den-Kopf-stellen der ursprüngliichen Christusfigur:

‘Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft’ (Matthäus 26:64).

From my writing of October 25 1993 to Kållberg:

– By a telephone conversation June 23 1992, Flodin denied first to have received my writing.

– July 28 1993, early in the morning in the bus-stop in Viattsjö, Kållberg denied the receipt of two times mail from me.

– Flodin confirmed in this telephone conversation after a few minutes the receipt of my writing as follows: “They said there has been a letter in English”.

– Kållberg confirmed after a few hours the receipt of two times mail so: “Thank you for your letters of July th and July 13th”.

It is the overal standard of the Swedish hypocrisy, lies and deceptions in the social institutions.

Analogous to Kållberg’s writing of October 14 1993_

We are open for further discussion if you find that necessary and you are welcome to call, write or visit us_,

writes Åse Persson October 28 1993:

If you are uncertain about anything and need help, do not hesitate to call me.

From my writing of Oct 25 1993 to Kållberg in response to her letter of October 14 1993:

And finally for the passage: “We are open for further discussion if you find that necessary and you are welcome to call, write or visit us”, one can only admire your shamelessness.

Again: those statements of Åse Persson and Kållberg_ ‘you are welcome to call’, and ‘do not hesitate to call’_ (arethe close dates and similar contents coincidence or synchronized joint action?), to be sure, are pure lies (cf 75? main text: ‘ehrlich, anständig, treu’) and their originators virtuos performers of shameless behaviors_ a routine feature ingrained in the Swedish state structure. Sweden is not a state under the rule of law, but under the rule of lie (cf also main text 72?: ‘inbuilt sadist-destructive scheme’).

It is the characteristic penchant of the Swedish state and the full appearance of its anal-sadist feature_

and there is a German word for it: Bescheißen (betrügen = to deceive, to cheat): the very identity of “the Devil and… capitalism…: deception, lies, and tricks… Luther uses the verb bescheissen to describe the general nature of the Devil’s attacks…: ‘The Devil does not come in his filthy black colors, but slinks around like a snake, and dresses himself up as pretty as may be’ (Brown, page 225, 226) _,

prevalent Swedish female anality at disposal. ’Thanks be to the good God’, observed Luther, “who can so make use of the Devil and his wickedness

[Cf between 65? and 67?: ‘peculiar fantasies (the Devil) connected with the anal zone…, connection between… anal organization and the sadistic organization’]…

But now God takes him into His hand (about one page below 32?: ‘merely in the interests of the rats?’) and says: ‘Devil, you are indeed a murderer and a wicked spirit, but I will use you for my purposes_

Mészáros (page 41, 117) points out that the US had overthrown the “unpalatable governments”, installing dictators under its own dictate. The examples are: Marcos, Pinochet, Suharto, Somoza, the Brazilian and the South Vietnamese generals, and the Greek colonels. In connection to our discourse: “The Greek colonels (called ‘sons of a bitch’ by Lyndon Johnson)”. About Mobutu said a State Department official: ‘We know that he is a son of a bitch, but he is our son of a bitch’_;

you shall be only my pruning-knife, and the world, and all that depends on you, shall be my manure-dung for my beloved vineyard’ (Brown, page 226).

Cf (some paragraphs below 32?): ‘to induce his underlings to serve him wholeheartedly, panders to their basest instinct… I toiled wholeheartedly in the vineyards… lie, kill, cheat, rape, and pilage with the sanction and blessing of the All-Highest?. In the current system, being ‘something like fascsism’, the Swedish Großverbrecher does likewise stirr up in its 250,000-strong contingent of Verbrecherlingen, the ‘undigested barbarity’, as Trotsky put in the case of German fascism, ‘gushing from the throat’. Cf 18?: ‘durch diese Abfuhr libidinös fester an den Staat zu binden’. Paxton (page 213): “Fascism, like religion, mobilized believers around sacred rites and words, excited them to self-denying fervor [‘gods exist in order to structure the human need for self-sacrifice’ (Brown). Cf ‘We speak of heroism… as of what our Führer refers to as moral heroism_ the heroism of subordination, self-sacrifice, renunciation’ (Wiener Justizstallungen)], and preached a revealed truth that admitted no dissidence”: ’You shall worship no other god’ (84).

“Im KZ Majdanek sowie den Lagern Poniatowa und Trawniki (mußten) über 42000 Juden binnen Tagesfrist getötet werden… Die Opfer hatten die Massengräber selbst ausheben müssen… Die Schützen kippten ordentlich Schnaps, und aus Lautsprechern dröhnten… Operettenmusik und Schlager… Bei den Kindern, die sich an ihre Mütter klammerten, schonten die Mörder ihr Material. Die aufgeschichteten Körper der Erwachsenen würden die kleinen erdrücken und ersticken, kalkulierten sie”. Die neu Heranrückenden mußten die Toten “verbrennen… Aus der Asche wurde Pflanzendünger für die KZ-Gärtnerei in Majdanek” (Spiegel 22/1999). Es ist das Werk eines hoch, hoch ‘zivilisierten’ europäischen Landes. Die Forsetzung erfolgt durch zeitgemäße Methoden (Cf between 77? and 78? ‘die Methoden sind anders’).

“The underlying destructive imperatives can only be explained in terms of the mad logic capital applies to the question of economy… total wastefulness. It is this profit-seeking wastefulness that directly endangers the very survival of humanity… We have entered the most dangerous phase of imperialism in all history… What we have to face is either total catastrophe, due to the capital system’s monstrous wastefulness, or humanity must find a radically different way of regulating its social metabolism” (István Mészáros: Socialism or Barbarism, page 37, 99-100). It is the money-god-sphinx, whose destruction is the foremost obligation of every human being.

Der Mensch kann sich des Würgegriffs des Marktes als ‘profit-seeking wastefulness’ nicht entledigen_

For Judaeo-Christian god_

on the ground of anal character: ‘back’: ‘history of anality’ (some paragraphs below 65?), ‘faecal continency’: ‘Haufenmachen’ (46?)_ prompts production for accumulation_

‘Theorie der Reichtümer… als Moral kodifiziert’ (Foucault). Der Zweck wurde als ‘Reichtum, Ehre’[25] deklariert: Geld-Gott-Sphinx_ ideologisiert durch ‘sacralization of war’ (Chomsky), durch Vergöttlichung von Mord und Raub: ‘Thou shall smite every male thereof with the edge of the sword: but the women, and the little ones, and the cattle, and all that is in the city, even the spoil therof, shalt thou take unto thyself” (cited in Bertrand Russell: Power, page 239): ‘Der außerhalb Europas direkt durch Plünderung, Versklavung und Raubmord erbeutete Schatz floß ins Mutterland zurück und verwandelte sich hier in Kapital’ (Marx).

“Der fremde Gott”, so Marx, “warf alle anderen Götter ‘über den Haufen’ und “proklamierte die Plusmacherei als letzten und einzigen Zweck der Menschheit… Accumulate, accumulate! That is Moses and the prophets. Accumulation for the sake of accumulation, production for the sake of production”. “The outrageous injustice of an abundant world [‘The top three billionaires have the equivalent wealth of the 48 poorest countries’] in which one child dies of hunger, on average, every few seconds” (Kevin Danaher: 10 Reasons to Abolish the IMF and World Bank)[26]. Marx: ‘Along with the constantly diminishing number of the magnates of capital… grows the mass of misery, oppression, slavery, degradation, exploitation’ and, we add, state sadism_

is the negation of the very aspect of life which is not production but human being as an end in itself (cf 84?: ‘The focus of the EU is economy, not human rights’). “Haß gegen erfülltes Leben” (Horkheimer/Adorno) is the immediate outcome of this culture: Zerreißung der Gattungsbande als der zwischenmenschlichen Libido durch ‘Aufgeben [d]er Natürlichkeit’ und Aufnehmen des ‘Moment(s) der göttlichen Idee’ zwecks ‘eines innerlich gesunden Staates’. This process that generates resentment and hatred_ it is, because of separation from inner nature, self-hate (‘Selbsthaß’), and in great extent unconscious_, which cannot be lived up in own society, is being projected as overt hatred, ie a ‘healthy’ oulet, encouraged by the authority, on the Others. It is the underlying fundament of this so-called ‘higher civilization’, achieved by means of ‘Revolution der Unmenschlichkeit’_,

bevor er sich des Gottes Würgegriffs in der Seele entledigt.

  • §

From the writing of Åse Persson (1993-10-14):

Today I have talked to Mrs Ann-Katrin Karlsson… She told me that…

From the writing of Åse Persson (1993-10-18):

I suggest that you contact Mrs Ann-Katrin Karlsson… She is the lady that I talked to last week…

From my writing of October 21 1993 to Åse Persson:

I called yesterday Ms Ann-Katrin Karlsson. She denied vehemently to know your name and to have had any telephone conversation with you and to know anything about my case.

From the same writing of mine (Oct 21) to Åse Persson:

I asked (Ann-Katrin Karlsson) ‘until February, March…?’ She said: ‘maybe, maybe not’.

I think not to set by law a fix time within which an institution is obliged to give a clear answer to the burgher is serious defect of a social order which asserts to be democratic… I don’t know if it is only because of Sweden’s segregation policy at the time of… Euro-fasscim, or it is for Swedish people too?

From the writing of Åse Persson (1994-02-28):

About the house in Biärlöv I have heard that it is put up for sale to mäklare Einar Johansson, “Vä-mäklaren”, telephone 245100 or 355090…

From my writing of March 01 1994 to Åse Persson:

Because of the house in Bjärlöv there should be a misundestanding because I called the mäklare but he didn’t know about a house in Bjärlöv_ he doesn’t have any house in Bjärlöv.

From the writing of Åse Persson, dated October 14 1993:

I am also very sorry to hear that you did not get the house in Vinnö but I think it will be possible for you to find another house soon, suitable for you.

From the writing of Åse Persson, dated October 18 1993:

I think the amount of 2500 bank-payment monthly for the house is acceptable for the social agency.

From the writing of Åse Persson October 28 1993:

And again_ I hope that you will soon find the nice and comfortable house that you are looking for.

From my writing of December 08 1993, to Åse Persson:

I am sorry to bother you with this writing while nearing Christmas and while your kid is sick.…

Please confirm it through contacting with Mr Lars-Bertil Wikdahl… that I am allowed to buy a house with a monthly bank payment up to SK 2500. It is better that you are involved_ I feel more secure!…

If this is not possible, it is then very difficult for me_ even the bank gives me the loan_ to take the respobsibility of a high (max. 2500) monthly bank payment. As I got into difficulties last year I had the house and was able to take a loan. I had then to sell the house when there was the threat of auction. But if I get difficulties this time and cannot pay the monthly payment I can’t get a second loan to pay the first. It’ll come right away to an auction.

There had been the issue that I shouldn’t have lost my house in Vittsjö. As I told a lawyer I have to sell my house, he said you don’t have to. It is Swedish law. I had no loan from the bank and had merely the expense of taxation. In the process of selling my house Åse Persson showed understanding that under my conditions I couldn’t afford the monthly high rent of an apartment where I could work with piano, and said I can get another house in Kristianstads Kommun. The plan was that I get a cheap house (about SK 250,000. I sold my house for 250,000[27]; I had to pay from that the bank loan I took after I couldn’t pay the electric bill) with the rest of the money left, and for the bank loan the monthly payment would have been far below the rent of a halfway appropriate apartment where I could work with piano.

Åse Persson copied for me Socialstyrelsen, Meddelandeblad, Nr 33/92 and Nr 34/92, to show me my ‘rights’ to receive monthly over SK 4000 only for housing. It came then the plan to rent a house from the Kommun as I stressed again my objection that it would be difficult for me to buy a house without having the guarantee to pay the monthly bank payment.

From my writing of December 15 1993, to Wikdahl:

About my difficult living conditions I was speaking to Ms Åse Persson. She said that she’ll contact you to see whether Kristianstads Kommun could rent me a house. Please send me a note whom shall I consult for this purpose?

From the writing of Wikdahl, dated January 18 1994:

regarding your housing problem I have talked to Mr Andersson and he told me that he had not found anything suitable yet. It looks as if you will have to be patient for a while. ‘Perseverance carries the day’ as some philosopher said.

The idea to buy a house was taken up again as house renting looked to be difficult but the relationship with the Socialkontoret seemed to work_ one had only to be ‘perseverant’.

From my writing of February 08 1994 to Åse Persson:

I am hunting again houses[28].

From the writing of Åse Persson, February 14 1994:

I have talked to Mr Bertil Andersson. He does whatever he can to find a house for you to rent but he says it can be dificult to find one.

But I happen to know that there is a house for sale in Bjärlöv… I am going to find out more about the house and the owner and then write to you again.

From my writing of February 15 1994 to Åse Persson:

Because of the house in Bjärlöv I have to tell you that I newly saw a house there, announcing by Svensk Festighetsförmdling, hanging in the window of Nordbanken, SK 245 000. If you mean this house I have seen it and I can’t use it. But probably you mean something different_ I hope! I am curious to know more about it. Thank you so much for your kind efforts!

I would be grateful if you… kindly… write me about the house in Bjärlöv…

From my writing of April 06 1994 to Åse Persson about Wikdahl:

He said by this conversation, with regard to renting a house from Mr Andersson, that “it will succeed”. See please my enclosed writing of Feb 17.

From my writing of February 17 1994 to Wikdahl, referring to a telephone call with him on the same day:

I was also very happy for the information that Mr Anderson could provide me a house.

On Feb 28, I called Mr Wikdahl and asked him to give me the telephone number of Mr Andersson, referring to what he said on Feb 17, that it’ll succeed with a house from Mr Andersson. Then I called Mr Andersson. He said that he had no house.

From the writing of Åse Persson, February 28 1994:

About the house in Bjärlöv I have heard that it is put up for sale to mäklare Einar Johansson… If the house is not convenient for you I think there will be another house for sale soon in Bjärlöv. I will try to find out more about this house.

In a meeting at the beginning of 1994, Åse Persson told me that she’s been looking in the newspaper to find me a house.

The staling tactic went on and on_

I moved after one and a half years, counting from the date of my contact to Socialkontoret in Hässleholm, to Kristianstad Kommun, living in a very small one-room apartment. The corresponding authority here, Mr Wikdahl, has been very nice and helpful, and, in addition to criticizing Hässleholm for their behavior, assuring me of benefits, encouraging me to get a house where I could work_ of course with their financial support_,

amounting to consolation by Mr Wikdahl as mentioned: ‘It looks as if you will have to be patient for a while. ‘Percevearense [sic] carries the day’ (Jan 18 1994).

From my writing of December 08 1993, to Åse Persson:

I know there is sure the priority to get a house in Kristianstads Kommun…  But do you think it is also ok if it would be in Ö Göinge, Osby, or Bromölla Kummun?

By a coincidental meeting with Åse Persson in the library in Kristianstad, end of 1993, I told her about a for me affordable house which was in Kristianstads Läns but not in Kristianstads Kommun. But she advised against that because she could not help me as good as she could when it would be in Kristianstads Kommun. It was also agreed that I tell and write her all what has happened and what is happening and she remained up to the very end up-to-date; received a copy of all my correspondence with other authorities. It was a long time that I was under most pressure and didn’t know how life could go further, living in Färlöv near Kristianstad, in a one room apartment, room 16m2, and as already mentioned, my piano and music scores deposited in a cellar in Kristianstad. I told her by this meeting that only the consciousness of being at ‘war’ helps not to break into pieces.

From my writing of January 28 1994 to Åse Persson:

‘I have good connection with Mr Wikdahl and find him a very sympathetic and serious personality’.

From the same writing of mine (Jan 28) to Åse Persson:

But the ‘familiar patterns’ [pointing to the treatments I received in Hässleholm] which can be repeated cause me also to repeat… Please don’t hesitate to question me about whatever that might cause misundestanding… I would be grateful to be given this opportunity: being questioned, being told where is the trouble? This is actually my right!

From my writing of February 17 1994 to Wikdahl,
Kristianstads Förvaltningen:

it was nice speaking to you on the telophone today. Thank you for the application which I signed at the reception.

With heartily regards and thanks_ it would be nice to see you next month!

From my writing of April 06 1994 to Åse Persson:

I called  Mr Wikdahl on February 17, because I hadn’t hear from him about the monthly meeting [to receive the financial support one has to go there every month, according to an appointment they give you]. He said that he had no time for the next two-three weeks. Then he said/asked: “You want money”!? I mentioned that I have to sign the application [there is every month an application] and suggested that he leaves the application by the reception what he agreed.

About a telephone call on February 28 with Wikdahl I wrote Åse Persson in the same letter (April 06):

I asked him what about our monthly meeting and whether he could give me an appointment right away? He said he’ll write me. I didn’t hear from him and the monthly payment for April [It was always from 20th to 20th, for example, March 20-April 20] hasn’t also arrived.

From the writing of Åse Persson, dated 1994-04-21:

after your phone-call I tried to phone Mr Wikdahl, but… he will not be back… until Monday… I will call him immediately then and I will also write you a letter. I hope to bring some clearness to the situation.

From my letter of April 24 1994 to Åse Persson, referring to a telephone call with her by which she said that she had contacted Wikdahl who said that it has been a misunderstanding. I wrote:

If he said and says that it has been a misunderstanding, I say, no, he lies.

There is nothing more about it. See please my writing of April 06 1994.

From the writing of Åse Persson, dated April 25 1994:

I have today spoken to Mr Wikdahl. He wants to see you at the social agency on Wednesday the 27th of April, at 11 o’clock. It is about the money for April and May.

From my writing of April 29 1994 to Åse Persson after I was by Mr Wikdahl:

He said he had forgotten to write me. I told him that he lies. To you he said it was misunderstanding.

I told him more. He took me, as it is he usual way, at the reception of the social agency and we went toward his room through a long corridor. I told him that he is an immoral person and he lied… He is supposed to support me… He said no word. In his room he filled the papers and signed. No words…, and I left.

About troubles with other authorites Åse Persson wrote October 14 1993_

and if you wish I can discuss your matter with them_,

repeated it in her writing of October 18 1993:

and if you wish I can discuss your matter with them.

‘Them’ is referred to the ‘evil’ ones. Nevertheless, by invading my apartment she didn’t consider my ‘wish’. The same not by taking the effort to go from Länsstyrelsen to the Kommun and meet Lisbeth Persson ‘on my behalf’ a few days before the first meeting between Lisbeth Persson (who replaced Wikdahl) and me (cf Flodin and two other women driving 60Km, staying half an hour behind my sleeping room before they woke me up; and the 350Km driving of BS and Andreas Loos).

Appearing as helping instance[29] and mediator, Åse Persson, over 20 years younger than me, wrote from her commanding and coordinating headquarters (in liaison with the underground state), 10 letters. Note the peremptory tone in her first writing, June 09 1993: ‘I will be on holiday from the 12th of June but will be back again on the 28th of June. I suggest that you phone me then’; and in her last writing, June 09 1994, after having invaded my apartment, and nine days after the meeting in the länsstyrelsen, where she gave me the envelop (the trophy) she had taken from my apartment: ‘I will be back from my holiday on the 8th of July. I will be glad to hear from you then’. Here the full text of her letter that defies any comment:

June 09 1994

Dear Mr Schimi,

Today I have been to the social agency in Kristianstad and I met there your new social secretary Mrs Lisbeth Persson. I find her a very nice and caring person. I told her about your situation here in Kristianstad and that you are very worried. I told her that it is necessary for you to have a regular income and that you have contact with Försäkringskassan about a pension [it had been her own initiative suggesting me to contact this agency].

I also told her that it is urgent that you get a house to live in. She will again contact Mr Bertil Andersson about it.

I will be back from my holiday on the 8th of July. I will be glad to hear from you then.

I will from Jannika send you the best regards and thanks for the beautiful teddy-bear and the Greek food.

With my best regards and wishes

I wrote Lisbeth Persson, September 15 1994:

May I ask by this opportunity why Åse Person, after invading my apartment, came to you [a higher ranking (ÅP) going personally to to the office of a lower ranking (LP), in a distance of 20 minutes walk in the city] to discuss about me? Was it meant for my support, to help me?, as she has been doing it ‘in her own way’ for 18 months? (see please my writing in the mail from Berlin) [I sent her a short manuscript about my ‘case’ as she became after Wikdahl the new official in Kristianstads Förvaltningen]. She took the effort coming to you on my behalf because she presumed and prognosed that I’ll receive again, also from you, an ill treatment, and she wanted to prevent it? Or, had it a quite different purpose?

Lisbeth Persson did not answer.

By a telephone call with Mr Wikdahl, February 28, I said in some connection, I had good relationship with Kristianstadsbyggen (from which I had rented my apartment in Färlöv). ‘You have good relationship with Kristianstadsbyggen’?, he asked. ‘Yes’, I said, ‘I have good relationship with Kristianstadsbyggen’.

From my writing of April 06 1994, to Åse Persson:

The lady downstairs… is smoker and the smoke comes into my apartment_ it is a small house consisting ony of 4 one-room apartments. In the stairway there is a window which I opened to get the smoke away. This window then they locked, so one cannot open it anymore. On Feb 28, I called Mr Wikdahl and asked him to give me the telephone number of Mr Andersson (referring to what he said on Feb 17) [that it’ll succeed with a house from Mr Andersson]…

After I called Mr Andersson (February 28, getting his number from Mr Wikdahl) who said that he had no house, I called Jeanette Wilson (Kristianstadsbyggen)_

I had a telephone conversation with Ms Wilson some weeks before, telling her about the locked window in the stairway and that I had become a passive smoker, asking whether she had ordered to lock the window what she denied_

and asked her for a larger apartment. She said she’ll get one in the next few days. It is, she said, a nice apartment in a nice place, somewhere outside and reachable with the city bus. I said I would take it right away. She said: ‘call me on Friday’ (March 04). I called her on Friday. She said she had no apartment. [My impression was that she spoke to me very different than she was used to earlier. I had no contact with her anymore until I moved to Gällivare.

From the writing of Jeanette Wilson, October 12 1994:

About the things you left in the kitchen. I am sorry to tell you that those things are confiscated already[30].

Another example is Kållberg who manipulated clearly one case which looked positive before her intervention, turned out negative thereafter (it is too long to be discussed here). Or this: a lawyer in Lund was recommended by Amnesty International, Stockholm. I called. The secretary was most nice. After a person from the administration in Hässleholm called there, the secretary was by my second call repugnant and said I should call later in a certain time. As I called nobody answered. Then a letter came, canceling the appointment (the letter is apparently among other things stolen by Swedes or Germans).

  • §

Swedish state waged an undeclared underground war against me I was for long time not aware of.

The first time I contacted (by meeting or telephone) any authority who had no information about me, I was treated kind and polite. It was but drastically changed by the second contact: noncommittal, evasive answers, rejection, avoidance of contact[31]. Some Swedish authorites denied to have received my letters[32], in one case my letter, without being opened, was sent back_ by an authority (Weronika Stridh) who was by the first (and last) meeting extremely kind and supportive. She gave me the honor to accompany me not only to the door of her room, but also through the corridor to the outside door.

From my writing of August 02 1993 to Åse Persson:

Please find enclosed the ‘Bor ej Ek’ [lives not here]: Sending back my letter to Weronika Stridh [it was sent ot her office address on her card which she gave me]… By my meeting with her, June 11 92, Ms Stridh was extremely nice and friendly. She showed anger about things I told her [mistreatment by the authorities]… She called immediately Socialkontoret and rebuked them… At the end of the meeting she said that she was ashamed of what had happened’.

In that letter I referred to the “all-embracing, influentioal ‘pest'”

“Aus dem Hinterhalt oder aus einem wohlgeschützten Büro irgendeiner Abteilung einer Verwaltungsbehörde… Wenn die Pest tötet, tötet sie aus niedrigen Motiven” (W. Reich, siehe also LKA 18 Nov).

Referring to transgression of the law by the ‘socialkontoret i Hässleholm’, repealing the judicial boundaries between the client and the administrators (in the course of connection between secret service and the institutions), where a moral, religious, racial, psychological, political, philosophical confrontation of the administrator and the client is inevitable, I wrote April 29 1993 to Åse Persson:

‘As far as I am informed, at least since Kant, moral and law ought to be separated. If these two fields are not strict separated, offences against Human Rights cannot be prevented; crime from the side of the institutions against individuals and minority groups can not be avoided’. Cf: ‘es gefällt dem heiligen Geist und uns’.

  • §

It is the Swedish state, who, to induce his underlings to serve him wholeheartedly, panders to their basest instinct

(A former CIA-agent: ‘I was a very minor missionary, actually a heretic, but I toiled wholeheartedly in the vineyards because it was fun, fun, fun. Where else could a red-blooded American boy lie, kill, cheat, rape, and pilage with the sanction and blessing of the All-Highest?’ (John Marks: The CIA and Mind Control, page 101. 75?: ‘Outright cynical lies, deception’; (main text 18?): ‘die rätselhaften Erregungen’)_

and by satisfying it, satisfies himself. Or, does the reader believe that those who design a certain tragectory for the movement of rats, leading them directly to a live feed_ “The internal organs of living human beings, individual persons, exposed to the gnawing of rats through a tube inserted up the anus or the vagina” (NLR, Sept/Oct 1995)_, do it merely in the interest of the rats?

The counterpart of those designers are social engineers delivering their victims through ad hoc disigned social channels to the arms of properly chosen bloodhound bureaucrats in the institutions: the Swedish practice of ‘institutional cannibalism’ (main text 24?).

We have the sadist, destructive, pathological Swedish secret state with links to the sadist, pathological civil servants_

We call obedient servants of criminality criminals, obedient servants of sadism sadists, and so on.

“Aber in der Gesellschaft wird normalerweise jede Tendenz durch eine bestimmte Instanz repräsentiert und die sadistische Haltung kann durch eine imperative Person dargestellt werden [Åse Persson, Kristina Kållberg usw]” (Bataille, Seite 23). “Most of the political régimes have a dark side of obscene secret rituals [below 63?: ‘Obszönitätenschnüffelei’] and apparatuses” (NLR, Nov/Dec 1999). Über seine Ausschwitz Erfahrungen schreibt Frankl: “When the SS took a dislike to a person, there was always some special man in their ranks known to have a passion for, and to be highly specialized in, sadistic torture, to whom the unfortunate prisoner was sent” (Viktor E. Frankl: Man’s Search for Meaning, page 135).

That is to say: obscenity, sadism and destructivity of the state employees we see as the reflection of the obscene, sadist and destructive state (institutions = the site of politiical violence)_

in key positions_

“Today, in democratic capitalist countries, there have been evolved elaborate systems of institutional checks and counterchecks which ensure… that office-holders carry out their functions to the satisfaction of capitalist interests, but that only person of requisite social outlook and allegiance shall be selected for office, while the unreliable are weeded out. This highly-knit, centralized… permanent force has become attached to the service of capital by thousands of ties of sentiment and interest; and it has acquired a permanence, stability and continuity independent of the comings and goings of ministries and governments” (Maurice Cornforth: The open philosophy and the open society, page 234)_,

who dominate the whole bureaucracy_ banks, post and emplyment offices, libraries and cultural institutions included_, constituting the god-side of the state: the realm of transgression_

(four paragraphs below 65?: ‘transgression against ethics… bureaucratic intrigue’. “Auf der Ebene einer banalen Affirmation unserer Qualität Mensch wird das Verbot, das sich der tierischen Befriedigung der tierischen Bedürfnisse entgegenstemmt, gewöhnlich an die erste Stelle gesetzt. Aber es ist mit der Überschreitung…, die selbst im Schoß des Christentums das Fundament des Sakralen geblieben ist, wie es noch dem würdelosesten Menschen zukommt, solidarisch” (Bataille, Faschismus, Seite 55). Hier ist ‘das Verbot’ gleich Tabu, die ‘Überschreitung’ gleich Aufhebung des Verbots, die Enttabuisierung. Die religiösen und staatlichen Autoritäten verfügen über eine Gewalt, die die Überschreitung als das Freisetzen von ‘mörderische(n) und andere(n) destruktive(n) Wünsche(n)’ (R. Reiche) sanktioniert. “The harm that theology has done is… to give [cruel impulses] the sanction of… a lofty ethic” (Russell). ‘Die Überschreitung ist… eine Rückkehr… zum animalischen Trieb, der göttlich geworden ist’ (Bataille, Seite 52). Es ist moral insanity als das Ergebnis von ‘Einheit des Menschen und Gottes’ (Hegel), ist göttliche Pervertierung als ‘ethical perversion’_ ‘So hoch steht nämlich die Lehre Christi, daß alle Pflichten und sittlichen Bande dagegen gleichgültig sind’ (82?): “The fundamental doctrines of Christianity demand a great deal of ethical perversion before they can be accepted” (Bertrand Russell: Why I am Not a Christian, page 22). Die Transformation des animalischen Triebs der (speziell höheren) StaatsbeamtInnen ins Göttliche geht durch die Zerstörung der vom Geheimdienst dazu ersonnenen und diesen ausgelieferten Haßobjekte vonstatten: By procuringHaßobjekte drains the Swedish state dirt out of the soul of its devoted servants and those 250,000 spread up and down the country_

in the institutions as the site of ‘political violence’ (Foucault), which is domestic state terrorism.

Einstein regards the economic of the capitalist society as being ‘the real source of the evil. The means of production… may legally be, and for the most part are, the private property of individuals… Capital tends to become concentrated in few hands… The members of legislative bodies are selected by political parties, largely financed or otherwise influenced by private capitalists… Production is carried on for profit, not for use… Unlimited competition leads to a huge waste of labor and to… crippling of the social consciousness of individuals… This crippling of individuals I consider the worst evil of capitalism’ (SW 3 July 1999). If in the course of indirect, normalized society this crippling is not satisfactorily accomplished, it would get then completed through direct state terrorism: i.e. secret police + bureaucracy, as illustrated in this writing (71?: ‘Behind the cloak of bourgeois legality is the class violence of the ruling class’; also: (above 84?): ‘capitalism could no longer afford the luxury of ruling through parliamentary democracy…, something like fascism’; 250,000: flächendeckender schwedischer Faschismus)_

and, by satisfying it, relieves them, with a pleasant side effect of fastening their adherence to the apparat (18?: ‘durch diese Abfuhr libidinös fester an den Staat zu binden’).

  • §

There is also the story of the black woman. A serious danger from this_ if she would have…, if she…, if…, then not a single person in the world would have believed me_, which might have involved me with the police, in any event would have compromised my reputation, I could avert right from the very outset.

As I first came to Gällivare toward the end of the summer 1994, I lived about 10 days in the youth hostel, where my things was searched_ and maybe with the purpose to let me know about it. The block I stayed in was locked. My room with two beds was occupied only by me, and I locked it when I left the youth hostel. Without cooperation of the youth hostel management nobody could get in the room. When everything remains in the same order and nothing is missing, one cannot say that there has been a search. I had computer discs in a hard plastic box, which I put, to be more safe against movement and pressure, in a thick cap and packed it in a plastic bag so that the bag could not easily be opened. I carried it always with me in a shopping bag when I went to the city. That was so during all my trip.

This precaution, as well as keeping computer discs in the bank safe in Vittsjö, where one disc had disappeared during the Gulf crisis, turned out to be of no avail. Because my house had been searched and things had disappeared, I was not sure that once I come home and find my computer out of order, the discs disappeared, and my work for years being up the spout. So I carried them with me always by leaving the house (cf ‘I didn’t feel safe on Swedish soil’).

In Gällivare I left once the shopping bag in the room as I went for a long walk. Coming back I found that the plastic bag containing the discs was open (nothing was missing). It is not difficult to imagine that my shopping bag, always carried with me, was for the Swedish sick fantasy, always in the search of enemy, a cause of stress. The Swedish Großverbrecher, being riddled with Jehovah soul (‘Stehen und Gehen’, vgl an LKA, July 02 2002), cannot sleep before it had scanned every shopping bag, every pocket, every house, every thought and feeling (Jahve ‘kennt… ihr Reden, ja ihr innerstes Denken und ihre intimsten Geheimnisse’).

The youth hostel is in a quiet place, on the other side of the river, and it takes short minutes to reach shops in the city by going just over the bridge. I was considering to rent a place there for longer time_ it was after Åse Persson’s invasion of my apartment which induced me to leave that town_ and spoke to the owner who said they wanted to sell the youth hostel, but, he said, it could be possible to continue my renting also under a new owner. It was not clear when it could be sold, and we had to end our meeting because new people came and I left his office.

A few days after my arrival in the youth hostel an African black woman appeared there, staying alone in one apartment in another block. She tried a few times to contact me and said I should visit her. She didn’t answer my questions where she lived and why she was in Gällivare, what was her work and so on. She said vaguely she lives somewhere in middle Sweden.

One day I went to her place. ‘Wait’, she said. I saw through the window as she hastily put thick lipstick on her thick lips. Then she opened the door. ‘Sorry disturbing, may I look at the apartment?’. She said a few times I should sit down. I said I had no time, wanted just to see the apartment, and left after short minutes. As I rented my apartment in Gällivare, on the other side of the city and moved in toward the end of September, the next day I was surprised to see the black woman coming out of the apartment just below of mine. She said she was staying by a friend_ a Swedish woman.

The day after my furniture arrived, I was busy to bring things down to the cellar and bring things from the cellar to the apartment which was still full of packed and unpacked boxes, clothes and papers around. I left the apartment for a few minutes, the door open. Coming the stairs up, the lift was out of order, the black woman was just leaving my apartment, walking fast, without saying a word or whatsoever gesture by passing by. I noticed that some papers which I had seen before were missing.

The story with the African black woman could be easily investigated. One can go to Gällivare, 70Km north of the arctic circle[33], where I escaped first_

and find out that that woman has been staying in the youth hostel at the time, investigate that she was staying again later in the house, on the other side of the city, by a Swedish woman, just below my apartment. One can ask people in the house who had seen her, ask the woman by wohm she was staying, likely with the same mission, visiting frequently foreigners, predominantly refugees from former Yugoslavia_,

and find out her identity and so on. As mentioned, she very much tried to get contact with me[34]. This investigation is conclusive.

In October I noticed that the black woman was still staying in the apartment by the Swedish woman in the ground floor_ one could see from the street through the window. There was no speaking between us as we accidentally met. At the end of October half past seven in the evening there was a ring at the door: She wanted to come in. ‘Sorry, I am working’, didn’t let her in. Next day she came again together with the woman, by whom she was staying_ both dressed up. ‘Sorry, I am working’, didn’t let them in. After one hour or so it rang again. I didn’t go right away to the door, looked then through the hole: the woman from downstairs was just leaving in a state of an injected adrenaline in blood. During the rest of my staying in Gällivare I didn’t see the black woman anymore.

In January 95 I was 5 days in Sweden to pack. Two letters I sent to Germany. One to a transport company. It had arrived. The second one to a Stadtrat (high position in the administration) who is at the same time the chairman of a leftist party in that town. This letter did not reach the addressee.

By transportation to Germany with a Swedish-German company one carton containing among other things two folders full of all kinds of documents, bills and letters was missing. Among over forty packages no other package contained documents, bills and letters_ about four fifth of all packages were printed papers: books and music scores.

  • §

Swedish underground state delivers the target’s character (das Haßobjekt): Choosing one single individual to be sucked to the finish. It is the relief of destructive impulses by letting off the hate-steam by putting stress on the ‘enemy’ (here an isolated composer).

“Staff members sometimes suggested ways to break him down [once the PAS (Personality Assessment System) had identified a target], reasoning that by using a ratchetlike approach to put him under increased pressure, they might be able to break the lines that tied him to… his sanity. Keehner stated, ‘I was sent to deal with the most negative aspects of the human condition. It was planned destructiveness. First, you’d check to see if you could destroy a man’s marriage. If you could, then that would be enough to put a lot of stress on the individual, to break him down. Then might start a minor rumor campaign against him.  Harass him constantly. Bump his car in traffic. A lot of it is ridiculous, but it may have a cumulative effect'” (John Marks: The CIA and Mind control). Vgl ‘Press-Diebstahl, Press-Lügen, Press-Schweigen, Press-Tricks und ?betrügereien, Press?Obszönitäten, Press?Erniedrigung, Press?Sadismus’_ it is putting stress on their object of destruction[35]. “Wie nach Tocqueville die bürgerlichen Republiken im Gegensatz zu den Monarchien nicht den Körper vergewaltigen, sondern direkt auf die Seele losgehen, so greifen die Strafen dieser Ordnung die Seele an” (Horkheimer/Adorno). “The technology of political control is a new type of weaponry. It is the product of the application of science and technology to the problem of neutralizing the state’s internal enemies. It is mainly directed at civilian population, and it is not intended to kill (and only rarely does). It is aimed as much at hearts and minds as at bodies”, by “mounting stress imposed classically by physical means, but more and more recently by psychological ones” (The Technology of Political Control). Ein Feldzug der Gewaltherrschaft, der “statt auf politischem und soziologischem Felde” nun “in den Seelen selbst geführt” wird (Karl Jaspers).

“Ledig der Beschränkungen einer Methode, die das tatsächliche Opfern und Verspeisen von Menschen verlangte”, so Szasz, “erhielt des Menschen gieriger Griff nach der Seele seines Bruders neue Impulse. Da der Mord an der Seele vom Mord am Körper getrennt worden war, konnte sich nunmehr der symbolische Kannibalismus frei entfalten_ unbehindert durch Vorschriften gegen das Töten von Menschen”. Es ist die Folge von Leib?Seele?Trennung. Nach Luther heißt: die “weltliche Gewalt, sie thue recht oder unrecht, kann der Seele nicht schaden”, was die Grundlage der Justiz geworden ist. Jeder Kratzer an der Haut wird geprüft und im Buch steht, wie die Hochwürden ihn zu beurteilen haben. Der Kannibale von Rotenburg wurde mit achteinhalb Jahren Gefängnis bestraft. Danach ist er ein freier Bürger. Ein Unschuldiger wird lebenslang ins Computer?Gefängnis gesteckt (“Löschen ist”, so Bölsche, “für viele ein Tabu… Wer einmal in der Black Box ist, kommt so schnell nicht wieder raus”). Cf ‘data in which I am imprisoned’ (Administrative Court of Appeal, Stockholm, July 15 (18) 2002). Cf second paragraph above 68?: ‘accusatorial and inquisitorial procedures’.

John Stuart Mill points to ‘crippling effect of persecution’ which is masterly implemented by the Swedish and German state_ continued in Denmark. Niederland, who introduced the concept of ‘survivor syndrome’ (Wiliam G. Niederland: Folgen der Verfolgung: Das Überlebenden?Syndrom, Seelenmord), stresses the continual repercussion of the “hypermnestisch festgehaltenen Terrorereignisse…, gleichgültig ob innerhalb oder außerhalb des KZ”. Freud verweist auf den Einfluß, der “die fortschreitende Beherrschung der Naturkräfte auf die sozialen Beziehungen der Menschen übt, indem [die Herrschenden] die neugewonnenen Machtmittel immer auch in den Dienst ihrer Aggression stellen”. Marcuse verwies auf die “großartigsten, Freiheit schaffenden Wissenschaften unserer Zeit…, (die) Psychologie…, die Psychoanalyse und die Psychiatrie”, und bedauert, “daß sie zugleich zu mächtigen Instrumenten der Unterdrückung… geworden sind”_

“One Agency document excludes the use of torture ‘because such inhuman treatment is not only out of keeping with the traditions of this country, but of dubious effectiveness as compared with various supplemental psychoanalytical techniques” (John Marks: The CIA and Mind control, page 44). “Torture aimed at a victim’s mind is often as effective as the use of the most brutal force” (John Conroy: The Dynamics of Torture, page 35)_,

und Freud auf den Einfluß, der “die fortschreitende Beherrschung der Naturkräfte auf die sozialen Beziehungen der Menschen übt, indem [die Herrschenden] die neugewonnenen Machtmittel immer auch in den Dienst ihrer Aggression stellen”.

  • §

Alex Comfort “diagnostiziert im Vorgehen vieler politisch einflußreicher Menschen geradezu ‘kriminelle Motivationen’… Man kann verbrecherische Gesinnungen auch innerhalb der Autorität ausdrücken und verwirklichen”[36]; denn “die gesellschaftliche Pyramide bietet viele Chancen der Machtausübung, die von ganz bestimmten Menschentypen genützt werden. Der skrupellose hat es oft leichter, den Weg nach oben zu machen”. Broszat weist darauf hin, daß private ‘Gemüts?Qualitäten nicht vor Inhumanität bewahren, sondern perveriert und in den Dienst des politischen Verbrechens gestellt werden können” (Rattner).

Der Staat ist in der Tat das Sammelbecken geworden für die destruktivsten Züge des menschlichen Seins, die er selber produziert und auf Kosten unschuldiger Menschen verwertet. Wir hören den Großverbrecher, der sich beklagt: Wohin mit Aggression, Haß und Destruktivität, die wir täglich produzieren, und die nicht auf die Entstehungsursachen projiziert, deren sich die Subjekte ja nicht bewußt werden dürfen? Haben Sie Erbarmen für unsere Lage! Wir brauchen Opfer, die wir denen ins Maul werfen und dadurch Aggression, Haß und Destruktivität, auch Langeweile, würde ich sagen (insbesondere für die Bürokraten)_ ‘gähnende innere Leere’ (W Reich); ‘Die Stimmung der Öde wird künstlich galvanisiert’ (Jaspers)_, neutralisieren, für das Wohl der Allgemeinheit, versteht sich von selbst!

“The rite aims at the most profound state of peace known to any community: the peace that follows the sacrificial crisis and results from the unanimous accord generated by the surrogate victim”[37] [who “might be obtained from a ship?wreck, or it could have been someone who had lost his way in the bush”_ also “when no revenge was to be expected” (see below: Eli Sagan: Human Aggression. Cannibalism and Cultural Form)],  banishing “the evil emanations that accumulate within the community” (René Girard: Violence and the Sacred, page 103).

Dafür haben wir einen blühenden Markt…

“Grausamkeit verkauft sich gut, da damit den aufgestauten Triebenergien, die sich in der Industriegesellschaft extensive bilden, Ventilierung geboten wird” (Hermann Glaser: Der sadistische Staat, sozialpathologische Aspekte der modernen Gesellschaft, Seite 103).

Produzent ist gleich Konsument. Vgl ‘Es gefällt dem heiligen Geist und uns…, um dem Sadismus ein Ventil zu schaffen’ (Email an LKA, Berlin). Das System ist geschlossen_ ohne Außen. “Die christliche Welt… hat… kein absolutes Außen mehr, sondern nur ein relatives, das an sich überwunden ist” (Hegel: Philosophie der Geschichte, Reclam, Seite 469). Es ist die westlich christliche “Welt”, so Marcuse (Vernunft und Revolution, Seite 374), die “in einem… bisher unbekannten Maße zusammengeschweißt” ist_ durch “Kriegsartige Koexistenz… mit dem armen Teil der Welt” (Marcuse: Ideen… SV 300, Seite 181), durch ihren gemeinsamen Nenner, das Kapital, außerhalb dessen, dank der ‘Revolution der Unmenschlichkeit’, keine Werte existieren. Es ist der mit Jahve und dem Buch Genesis eingesetzte Quantifizierung par excellence: ‘market forces, the commodification of fucking everything’ (Los Angeles Weekly): Cf 41?: ‘commodification of Jesus’.

“In addition to the torture shown in the picture above”, writes Socialist Worker (28 June 1997), “locals were denied food and water, had the soles of their feet burnt… beatings and torture of Somalis for their ‘entertainment’… Women were gang raped and civilians were killed for ‘fun’ and ‘target paractice’.

Ja, meine Herren, solche Brutalitäten gibt es bei uns, die wir freilich möglichst in Schach halten. Wir düfen aber nicht zu streng sein, müssen sie in milderen Formen durch kommen lassen. Das weite Somalia holen wir hierher, binnen des Vaterlands… behutsam los gehen… unsere verbrecherischen Gelüste… Ja, ich sage Ihnen, für uns, die DrecksKerle…, im Zentrum des Staats… Oh, was sage ich… Es macht wirklich Spaß!

Für einen gesunden Staat brauchen wir halt Opfer, die wir zu erfinden nicht vernahchläßigen dürfen. Beseitigt Gott Liebe_

“Nunmerhr ist alle Liebe, alle Weisheit, alle Gerechtigkeit bei Gott, und der Mensch ist dieser Eigenschaften beraubt, ist leer und arm” (Erich-Fromm-Lesebuch, Seite 164). Gott zapft die zwischenmenschliche Libido, der Gottesstaat Mehrwert_,

beseitigen unsere gottverlassenen Opfer Haß. Es ist der Gang unserer Geschichte, die “Kunst” unserer “Innenpolitik”, um “Aggressionen zu neutralisieren” (Erdheim: Die gesellschaftliche Produktion von Unbewußtheit, Seite 416), und Ruhe und Frieden zu bewahren.

Es ist höchst unverantwortlich, die gegen unsere Kultur berechtigt hervorgerufenen Reaktionen von Aggression, Haß und Destruktivität nicht durch Verschiebung auf Surrogate zu bändigen_ “Sacrifice as an act of violence inflicted on a surrogate victim” (Girard, page 7)_, diese hochexplosiven Elemente, die uns von innen aus bedrohen, unbeaufsichtigt entfalten zu lassen. Haben Sie bitte Erbarmen für unsere Lage! Wir brauchen Opfer, die wir denen ins Maul werfen und dadurch Aggression, Haß und Destruktivität, auch Langeweile, würde ich sagen (‘gähnende innere Leere und Öde’ (W. Reich); Japers: ‘Die Stimmung der Öde wird künstlich galvanisiert’), neutralisieren_ für das Wohl der Allgemeinheit_ versteht sich von selbst. Unsere Methode, Opfer zu erzeugen, ist Streß-Erzeugungsmethode, die geheimdienstlich altbewährte Provokation. “Ganz zu Recht nennt Maurice Laporte… die Provokation den ‘Grundstein’ der Geheimpolizei” (Hannah Arendt: Ursprünge totaler Herrschaft, Seite 875)[38].

  • §

‘Die Kirche’, so Reichsgerichtsrat (1934), ‘stützt den Staat dadurch, daß sie die Seele des Volks zu Gott

[als dem einzigem Liebesobjekt: “Der Gott der Christen… versteht sich als einziges Liebesobjekt: Den Nächsten zu lieben heißt, ihn in Ihm [‘Brüder in Christo’ (Freud) = ‘Mittler’: “Daß dieser Mittler [Geld, Christus] nun zum wirklichen Gott wird, ist klar” (Marx)] zu lieben” (Mathilde Niel: Psychoanalyse des Marxismus, Seite 25)]

führt und damit die Grundlage schaffen hilft für den Aufbau eines innerlich gesunden Staates’. Teschitz verweist auf die “objektive Funktion der Religion in der kapitalistischen Gesellschaft”, und auf die “Millionen, die der Staat jedes Jahr der Kirche zuwendet [“Im Jahr 2002” war es “3,350 Milliarden Euro” (FR 27 Feb 2004)]… Auf der andern Seite sehen wir, wie sich die Kirche dafür erkenntlich zeigt…: Durch die Predigt von Moral, Demut und Gehorsam gegen die Obrigkeit” (Karl Teschitz: Religion, Kirche, Religionsstreit in Deutschland, 1935, Seite 4).

Die Beseitigung des Eros geht mit der Entfesselung der Analität und des Todes Hand in Hand. “Gott = Leben” (W. Reich). Leben ist nach Himmel verlegt: Leben-im-Tod. Es lebe der Tod auf Erden: Tod-im-Leben. Liebe ist nach Himmel verlegt. Auf Erden herrscht “Haß auf das Lebendige…, Haß gegen das Leben” (W. Reich); “Haß gegen erfülltes Leben” (Horkheimer/Adorno). Es ist der der quantifiziert-quantifizierenden Jahve-Kräfte als dem Geist des Kapitals entspingende Haß, der dem Leben als Qualität gegenüber steht: “Der kriminelle tötet denjenigen, der in ihm die Gefühle der Menschlichkeit und Güte provoziert” (W. Reich).

“So Hoch steht… die Lehre Christi, daß alle Pflichten und sittlichen Bande dagegen gleichgültig sind… nirgend sei so revolutionär gesprochen, als in den Evangelien” (Hegel). Es ist die Revolution der Unmenschlichkeit. “Unmittelbarer… dringt zu dem persönlich Schuldlosen der Zorn Gottes vor. Das Maßlose, das Übermäßige, das ganz und gar Unbegreifliche… des göttlichen Zornes, wie sie allein der persönlich Schuldlose erfährt” (Margarete Susman: Das Buch Hiob). Der Schuldlose ist hier der Nicht-göttlich-Pervertierte, der Nicht-Entmenschlichte: “In all Christian communities the man who obeys… ‘Love thy neighbor as thyself’… is persecuted, suffering at least poverty, usually imprisonment, and sometimes death” (Russell). Chomsky: “A persistent concern of Western elites is that popular organizations might lay the basis for meaningful democracy and social reform, threatening the prerogatives of the privileged. Those who seek ‘to rise the rascal multitude’ and ‘draw them into associations and combinations with one another’ against ‘the men of best quality’ must therefore be repressed or eliminated”: Gott machte ‘Einwände…, daß die menschliche Rasse geeint wird” (Fromm).

Dient die Christusfigur als Sammelkasten für ‘alle Liebe, alle Weisheit, alle Gerechtigkeit’, so dient der Christusmord als Mord an ‘alle(r) Liebe, alle(r) Weisheit, alle(r) Gerechtigkeit’. Das Christentum lebt vom Christusmord. Ohne Christusmord kein Christentum. Jeder gute Christ ist notwendig ein Christusmörder und Christusfresser. Dank der ‘Verjüdelung’_

“In der Tat [war] das Christentum darauf aus, die ganze Welt zu ‘verjüdeln’” (Nietzsche). Die Jüdifizierung des Christentums beginnt schon mit der Deifizierung als der Verbannung Christi in den Himmel_,

ist sein Wesen das des Judas und der bespeienden, geißelnden Menge.

“Jeder [funktioniert] als… seine eigene Geheime Staatspolizei, nicht nur gegenüber sich selbst, sondern vor allem gegenüber anderen” (J.M. Brohm in Marxismus und Psychoanalyse, Siete 275).

Zwischenmenschliche Unmittelbarkeit ist nicht existent. Getauft im göttlichen Gegensein, ist er erfüllt vom ‘Haß auf das Lebendige’, ‘Haß gegen erfülltes Leben’. Er trägt die Unifrom des Todes. Das Killen ist göttlich geworden. Christusmord ist Voraussetzung und Konsequenz des Christentums_ Aufgabe aller Christen und christlich gesinnten Menschen in der ganzen Welt. Je christlicher wir sind, um so mehr Christusmord begehen wir. Das Christentum und somit die Identität des Christmenschen ist die Negation Christi, wie der christliche Staat die Negation des Rechtsstaats. “Die ganze Organisation des Staates und der Gesetze”, so Hegel, ist “nach dem Prinzip… [der christlichen Religion] rekonstruiert”. Der christliche Staat kann auf den dem Christentum zugrundeliegenden Christusmord nicht verzichten. Der schwedische Staat ist der christlichste Staat Europas: Folter, Psychoterror, Berufsverbot, Zensur[39].

“Ein ungeheures Werk, zu dem das Abendland Generationen gebeugt hat…: die Subjektivierung der Menschen, das heißt ihre Konstituierung als Untertanen/Subjekte” durch die “subtile() Wissenschaft des Fleisches”, durch die “christlichen Beichte [“Die an alle Christen gerichtete Vorschrift… mindestens einmal im Jahr das Knie zu beugen”]…, in der Gewissensführung und -prüfung, in der Suche nach spiritueller Einheit und der Liebe zu Gott” (Foucault). “Damit ist der Welt Friede und Versöhnung geworden” (Hegel): “Der Staat [gewann] zahlreiche ruhige, pflichttreue und gewissenhafte Bürger” (Fromm).

  • §

In the course of the intensification of racism, the Gottesstaaten of EU, following the divine apparition with his ‘back’, have established racism both through undercover state terrorism (‘backed up by internal security forces’) and corresponding institutional modi operandi: lies, deception, sadism, obscenity, false promises, ‘Press-Obsevationen, Psychoterror, Press-Diebstahl’, as distinctive Swedish features.

In den für die ‘Fremden’ dicht verschlossenen kulturellen Einrichtungen in Finnland, Schweden und Dänemark, wie ich es erlebt habe, tobt eine den jüdisch-christlichen Ausschließungspraktiken entsprungene spezifische nordische Aggression gegen Newcomers_ ‘Neid und Fremdenhaß sprießen’ (13?). Die infolge der EU-Formation gegorene Fremdenverachtung durch die EU-Direktive ‘absolute barriers on all those from outside Europe’ ist diese Aggression manifester geworden.

From my writing of Feb 01 2001 to Monika Griefahn (Bundestag):

‘Die bestialischen Charakterzüge der einzelnen europäischen Staaten sind durch die Verschmelzung zur Europäischen Union vervielfacht worden. Die Quantität hat in Qualität umgeschlagen’.

The statistic and the statement of German Interior Minister Otto Schily confirmed it 4 weeks later: ‘The figures_

“The total [of Hate Crimes] was 15,951, an increase of 59 percent over the previous year”_

make clear that extreme-right crime in Germany increased in 2000 not only in quantity, but also in quality’ (IHT March 3-4, 2001).

Mit dem Aufkommen vom Rassismus, Nationalismus und Rechtsradikalismus, schreibt Leipzigs Neue (16 Dez 1994), ist die “Beschäftigung mit der Judenverfolgung in der Zeit des Faschismus” deshalb aktuell, weil “von der Ausgrenzung von… Juden, Ausländer(n)… und andere(n) bis zu deren physischer Vernichtung nur ein quantitativer Unterschied besteht”.

“Mit dem militärischen Zusammenbruch”, so Ernest Borneman, “wurden die Maßnahmen zum ‘Schutz der deutschen Rasse’ wieder das, was sie außerhalb des nazistischen Wahnbereichs immer waren: Verbrechen”. Das in der Gestalt des Führers verkörperte und emotional verankerte Ich-Ideal konnte freilich mit Worten auf demPapier des GGes, dessen ‘Bewegungstendenz (mit) Linksextremismus… konform’ geht (Helmut Gollwitzer zitiert nach Borneman), nicht ersetzt werden. Nicht einmal das eigene Grundgesetz könnt ihr verteidigen… Der Schutz der Verfassung ist Faschisten überlassen_

A former Verfassungsschutz agent speaks of his former colleagues as “lupenreine Nazis” (who are entitled as part of the Ministry of the Interior to make decisions in the dark): ‘Einige hatten nicht die Gesinnung, wohl aber das Erscheinungsbild geändert, andere nicht einmal das’ (Spiegel 37/1998)_,

denen auch die Schuld-Entsorgung und Formierung des Images des ‘guten Deutschen’ obliegt: durch Liquidierung der Andersdenkender!

Ausgrenzung hat in Schweden und Deutschland terroristisch-inquisitorische Ausmaße angenommen_ evoked after the fall of Berlin Wall and disappearance of the Soviet bogey. It signifies the thorough authoritarian nature of the Europeans who need a strong power over their head to behave. The unleashing predatory sadist-racist impulses has clearly been intensified by the EU (the Gottesstaaten of the United States of Europe), which at the same time produced a new generation of neo-Nazis. ‘Attacks on foreigners, Jews and the homeless… Germany Reports Rise in Hate Crimes’ (IHT Aug 21 2000). “The number of race attacks reported to police has risen by nearly 300 per cent since the British National Party won a council by?election” (The Observer 13 Feb 1994). The devil dwells in the folk, but it is elicited by the ruling power:

Racist killing and setting fire to the refugee homes was inspired and incited by Helmut Kohl: “Racism… has been deliberately stirred up by Helmut Kohl’s Christian Democrat government… That was the ploy of Chancellor Kohl in Germany when  he first whipped up asylum scares in Germany in the summer of 1991… The brutal racist murders of five Turkish women and children in Solingen in May came only three days after the German parliament voted to tighten its asylusm laws” (Socialist Review, Nov 1991, Jul/Aug 1993).

“Der Mensch ist ohnedies bereit genug, seinen Mitmenschen zu unterdrücken und auszuplündern, und wenn ihn seine religiösen Ratgeber lehren, daß Gerchtigkeit und Menschlichkeit Sünden wider Gott seien, werden Beraubung und Unterdrückung zu den Pflichten, die sich am leichtesten erfüllen lassen” (Henry Charles Lea, cited in: Thomas S. Szasz: Die Fabrikation des Wahnsinns, Seite 127).

Nachdem der sowietische Popanz zusammengebrochen ist_

“East and West were curiously bonded together… by the strange interdependence of the Cold War power system. This… stabilized both superpowers and the world between them, and was in turn to throw both into disorder when it collapsed” (Hobsbawm, page 418): “Das Problem entstand… mit dem einheitlichen Welt-Gott” (Max Weber: Gesammetle Aufsätze zur Religionssoziologie I, Seite 546)_,

ist der in jüdisch-christlichen Religionen verwurzelte Kapitalismus Amok gelaufen. “The collapse of the Soviet Union has removed the last force capable of imposing serious restraint upon America’s strategic will” (Martin Walker, the Guardians Washington correspondent, cited by Callinicos in Socialist Worker 14 Sept 1996) and, we add, removed restraint upon unleashing straight forward racism, sadism and pathologies (here) of the Swedish and German states, which, by their coward criminality against one individual living in their territory, had been booming. It is the plunder and destruction by the Swedish state, German state at its side, very much the immediate outcome of the EU and the absence of the Soviets as a bogey.

“Der Souverän verfügt wie der Tod und die Frenesie… über eine gefährliche Kraft… Wenn er plötzlich stirbt, kann sich die Virulenz der Energie maßlos entfesseln. (In gewissen Bevölkerungen entfesseln die aktivsten Elemente beim Tod des Königs eine Raserei, die gewöhnlich gebannt ist; sie ergießen sich, um die Wette tötend und verletzend, in die Straßen…)” (Georges Bataille: Die psychologische Struktur des Faschismus, Seite 54).

The letters from Berlin, the psychoterrors thereafter in Vittsjö (southern Sweden), three years thereafter also with car behind me in Jokkmokk (north Sweden); disappearance of things from the house, a computer disc from the bank safe; falsification of tax declaration by another bank; 30 to 50 letters from my parents didn’t arrive; two times wrongly accused by the library; problems with altogether 4 banks; the lies and false promises of Åse Persson (the representative of the Swedish state), invasion of my apartment by her; the th of Kållberg; feet on the table in the Swedish radio; long, loud laugh of Jansson; the African black woman; no income possibility; segregation, boycott; exclusion; social death; ‘look, look, Russian, Russian’, and so forth are, no doubt, to be seen as the peripheral echoes of, on the one hand, ‘the collapse of the Soviet Union’, and, on the other hand, of the formation of the EU, which, by augmentation of the underlying European element[40]_

Cf ‘non-Christians were insane… fit subjects for the penalty of death…, the LORD… is… a jealous God’ (84?)_ and the jealousy, since ‘die Einheit des Menschen und Gottes in der christlichen Religion gesetzt sei’, is the very characteristic “of the person seriously committed to the Judaeo-Christian ethic” (Szasz: Myth of Mental Illness, page 167): ‘Neid und Fremdenhaß sprießen’ (13?).

Der christliche Staat ist ein Verfolgungsstaat. Russell hat auf die “größere Bereitschaft [des Christentums] zu Verfolgungen” hingewiesen. “Der Buddhismus hat niemals seine Gegner verfolgt.

[Buddha: ‘Siehe selbst! Wenn deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, mußt du deiner Einsicht folgen und nicht meiner Lehre’ (C.F. von Weizsäcker: Bewußtseinswandel, Seite 190). In kontrast: Die juden sind “das ‘gottesfürchtigste’ Volk, das jemals auf Erden gewandelt ist. In zitternder Angst haben sie immer gelebt, in zitternder Angst vor Gottes Zorn” (Werner Sombart: Die Juden and das Wirtschaftsleben, Leipzig, 1911, Seite 228). Hier die Rede ihres Gottes: Leviticus 26: 13-29 “I am the Lord your God… If you do not listen to me…, and do not obey all my commandments…, then be sure that this is what I will do: I will bring upon you sudden terror, wasting disease, recurrent fever, and plagues that dim the sight and cause the appetite to fail… I will set my face against you_

note what it means when god turns himself 180 grades: ‘no mortal man may see me and live’ (Exodus 33:20)_ because it reveals he is being the devil! Rosa Luxemburg hat es durchschaut: ‘Behind the cloak of bourgeois legality is the class violence of the ruling class’. ‘Upon [her was then brought] sudden terror’: bestialisch ermordet vom sozialdemokratischen deutschen Staat als dem terroristischen Staat. Der neueste Stand ist der hier geschilderte EU-Terrorismus_

… If after all this you do not listen to me, I will go on to punish you seven times’. It goes on and on and god increases the punishment each time, if they do not do this and that what he wants, seven times, seven times…]

Das Reich der Kalifen war den Juden und Christen gegenüber viel duldsamer als christliche Staaten gegenüber Juden und Mohammedanern… Die Intoleranz, die sich mit dem Aufkommen des Christentums über die Welt verbreitete”, ist auf die der Juden zurückzuführen [“Haß der Juden gegen die Nachbarvölker” (Hegel, Seite 280)]. “Vor dem Aufkommen des Christentums waren in der antiken Welt außer bei den Juden religiöse Verfolgungen überhaupt unbekannt” (Warum ich kein Christ bin, Seite 215, 45, 46). Es ist “Die vom Judentum übernommene [christliche] Ausschließlichkeit” (Ernst von Aster). Ekel und Verachtung gelten Politikern, die sich in Parlament und Medien über Mangel an Integrationsbereitschaft der Ausländer beklagen

((oft mit einem Unterton, diese als unintelligente bedauerliche Kreaturen, die ‘unsriger’ Zivilisation nicht gewachsen sind, darstellend. Suffice it pointing to the principal moral code of this very civilization: seeing the face of god is tabooed and its violation punished with death. A moral precept which I did not and never  will respect. Indeed, I abhor it.

If there is something like ‘clash of civilizations’, it is here:

Geld und Religion haben vergleichbare Strukturen. Andererseits ist der Zusammenhang von Geld und Kot, Kot und Todestrieb, eine unbestreitbare psychoanalytische Erkenntnis. Der der jüdisch-christlichen Kultur zugrunde liegende Clusterbegriff (worauf diese Kultur fußt) als die Achse (um die sich diese Kultur dreht) heißt: Kot?Geld?Tod?Gott (vgl ‘Geld-Gott-Sphinx… das Mittel der Gängelung’). “The excrement becomes associated with the concept of possession [‘Wir sind Gottes Eigentum_ also sollen wir ihm leben und ihm sterben’ (Calvin)]. This explains its close relationship to money” (Franz Alexander). Gott macht alles zu Kot: ‘the world, and all that depends on you [devil], shall be my manure-dung for my beloved vineyard’. Cf ‘Diese Gesellscahft ist dem Todestrieb in einer seiner brutalsten Formen ausgeliefert…, many highly admirable…, many criminal and even a threat to human survival’. Diese Gesellschaft bewegt sich zwischen Kot (Geld) und Gott, den beiden Seiten des Clusters: ‘To save and advance the faith’ is the task of religion, ‘to save and advance the domination of capital’ the task of the political (secret) police and the institutions as the site of ‘political violence’.

Wo es sich um ‘the clash of civilizations’ handelt, geht es in letzter Instanz um die Einwilligung oder Weigerung Kot und Tod anzubeten.

“Die religiöse Welt ist nur der Reflex der wirklichen Welt”, schreibt Marx. “Für eine Gesellschaft von Warenproduzenten, deren allgemein gesellschaftliches Produktionsverhältnis darin besteht, sich zu ihren Produkten als Waren, also als Werte zu verhalten…, ist das Christentum mit seinem Kultus des abstrakten Menschen… die entsprechendste Religionsform”. Hegel (Seite 484): “Wenn also im Abendlande dieser lange Prozeß der Weltgeschichte beginnt, welcher zur Reinigung zum konkreten Geiste notwendig ist, so ist dagegen die Reinigung zum abstrakten Geiste”. Max Weber: “Geld ist das Abstrakteste und ‘unpersönlichste’, was es im Menschenleben gibt”.

Die “Verunpersönlichung der Liebe” geht mit den “unpersönlichen… brüderlichkeitsfeindlichen ökonomischen Mächte(n)” (M.W.) Hand in Hand. Marx: “Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn und er betet es an”)),

zugleich die Augen vor Rassismus, Ausgrenzung, Sadismus und Zerstörungslust, denen die Fremdrassigen ausgesetzt sind, verschließen_ die im göttlichen Kern des Staats tätigen, mit Krankenkasse und Pension versehenen, Berufskriminellen, Psychopathen, Dieben, Schnüfflern, Einbrechern, Verschwörern und Verleumdern, und deren Komplizenschaft mit Institutionen, sehen sie wohl nicht (Es ist ein tief sitzender verbrecherischer Ausgangspunkt, der uneinsichtige Moralkodex par excellence: das Tabugesicht Gottes). Ich als Dreckausländer sage diesen Politikern: Sie sind Heuchler, gute Politiker, Volksnahe Politiker, “otherwise [wie die Administratoren] [you] would not have obtained the posts [you] occupy” (Bertrand Russell). Vergessen wir nicht die Reziprozität von Herrschaft und Gesellschaft.

Das Statement des Herrn Bosbach (Der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion von CDU und CSU, FAZ 22 Jan 2001), diese Gesellschaft als ‘gewaltfreie() Zivilgesellschaft’ zu rühmen (dabei mochte er an die Fußgängerzone und die Beliner Love Parade gedacht haben), finden wir abwegig_

has removed restraint upon unleashing straightforward racism, sadism and hatred toward nonwhite nationals.

The post Cold War era may be summarized as following: “Main historical achievement of” the Russian Revolution “was the reform of capitalism in the West. Now, as a result of the collapse of communism, this achievement is under threat” (nlr, Nov-Dec 1997). As a result also, “not only has the abolition of capitalism been abandoned, but along with it many of the more modest goals of the post-war settlement” (nlr Jan/Feb 1998).

So far the larger context shaping those seemingly ‘trivialities’… Ist es ‘die Trivialität des Bösen’? Nicht so, das Böse ist niemals trivial…, niemals banal (Hierzu: ‘Those apparently insignificant tricks’ (22?). Es ist Segregation aufgrund von Rassismus, die sozial ermutigte Aggression gegen Außengruppen.

“Natürlich sind das Böse und Unmenschlichkeit nicht ohne unterstützende soziale Strukturen und Einrichtungen [‘Revolution der Unmenschlichkeit’] möglich” (Arno Gruen: Der Wahnsinn der Normalität, Seite 19).

In his analysis Newman (Democracy, Sovereignty and the European Union, pp 165, 204) concludes “that greater equality and the elimination of poverty (are) more important than the market freedoms celebrated by neo-liberalism; and” in the “analysis of citizenship” he stresses “that universal human rights should supersede other considerations even if there were a popular majority for policies of exclusion and racism

[as it has been explicitly instructed and encouraged by the EU_ laying down (at least) the first stage of explicit fascism: “The first phase was segregation: marking the internal enemies, setting them apart from the nation, and suppressing their rights as citizens” (Robert O. Paxton: Anatomy of Fascism, page 158)]. Before the EU the Austrian Passport didn’t include the birthplace. After the EU it does. A quasi David Stern or as it was in Switzerland a J. The target is clear: ‘all those from outside Europe’.

However, the EU has been treated as a ‘vehicle’ for particular policies”.

“The EU has now reproduced the lack of transparency and distance from popular participation…, the increase in social inequality, the rise in social exclusion…, the massive roll-back of basic democratic rights, and the emergence of new forms of social and political authoritarianism” (Socialist Review June 2002). . The EU, writes M. Newman, “has shown tendencies towards a ‘Fortress Europe’ mentality”. It has “created a situation which had predictably negative results for the victims of racism…, constructed an elaborate non-accountable machinery to introduce policies which would contribute to the discrimination… Democratic control_ or even information remains minimal at EU level” (Democracy, Sovereignty and the European Union, page 204, 163).

He points to “the construction of a policy-making apparatus to institute an increasingly restrictive set of measures, the impact of which would overwhelmingly be felt by non-EU citizens”_ in the interest of the white race EU-citizens: That is implanting the seed of division and hostility with the policy-making of the EU, delivering nonwhite inhabitants (having EU-passport or not) to racism, mistreatment and sadism of the ones who are injected with racist feelings of supremacy. This policy is now fully institutionalized:

“Racism is not just the preserve of the far right. It is enmeshed in all levels of capitalist society: the law, the courts, government, housing, education. Levels of institutionalized racism have not been dented in recent years, if anything they have worsened” (SR April 1993).

“Mit dem militärischen Zusammenbruch wurden die Maßnahmen zum ‘Schutz der deutschen Rasse’ wieder das, was sie außerhalb des nazistischen Wahnbereichs immer waren: Verbrechen” (Ernest Borneman). 9?: ‘racism (in Germany) in housing, education and employment’.

We have here the same mechanism as in full-fledged fascism: “Fascist movements”, observes Paxton (The Anatomy of Fascism, pp 13, 161), “could never grow without the help of ordinary people, even conventionally good people… Some of… the administrators in the field… had already crossed the line [he is pointing here to to the extermination of the Jewish population]… This would not have been possible without widespread, murderous Jew-hatred, one point on which Daniel Goldhagen’s… Hitler’s Willing Executioners is right”. Without the acquiescence of the composer ‘colleagues’ esp. in their organizations (esp the Swedish FST) the Swedish secret police + Swedish bureaucracy (Kristina Kållberg, Åse Persson who ‘crossed the line’) wouldn’t have been able to put across their destructive measures against a nonwhite composer. As a blueprint of FST exposed itself the Danish DKF.

My personal experience in Sweden, Finland and Denmark has been that the racist hatred of the intellectuals artists and bureaucrats_ the high-ranking Swedish bureaucrats and the Swedish secret police cooperate closely together (18?)_, goes far beyond that of the majority of the ordinary people_

“The bulk of the Western intelligentsia (has been) always substantially satisfied with the status quo, with a more restless and imaginative minority flanking it to the right” (Perry Anderson, NLR, jan/Feb 2000).

Es ist die Repression aufgrund der Ausbeutung, und Neurose aufgrund der Repression.

“Dieselben Konstellationen, die den Einzelnen in die Neurose treiben, bewegen die Gesellschaft zur Errichtung von Institutionen. Das, was die Institutionen auszeichnet, macht zugleich ihre Ähnlichkeit mit pathologischen Formen aus” (Habermas: Erkenntnis und Interesse, Seite 335).

Die Institutionen als materialisierte Neurose setzen ideologisch die Repression um, wirken zugleich pathogen. Institutionen sind die Verdinglichung von Neurose (Pathologie) und Gewalt: the site of ‘political violence’. Der Institution liegt Gott zugrunde (Gottesstaat)_ “institutions are in themselves sacred” (Brown, page 246). Durch die Institutionen werden Gewalt und Pathologie ‘normalisiert’: “zwanghaft normalisierten Alltag” (Habermas: Der philosophische Diskurs, Seite 282). Das Bollwerk des Ganzen ist die homogenisierte, atomisierte Mehrheit[41], insbesondere die intellektuelle Schicht_ und dies nicht seit gestern. Der die Norm bildende Bürger ist der Träger des allgemeinen Verbrechens, so gesund und höflich er auch erscheinen mag_ der größte Teil der Intellektuellen und Professoren gehören dazu (’moral insanity’). Foucault spricht von “ein(em) Machtsystem, das nicht nur in den höheren Zensurinstanzen besteht, sondern das ganze Netz der Gesellschaft sehr tief und subtil durchdringt. Die Intellektuellen sind selbst Teil dieses Machtsystems [“internalization of values… It’s not just journalists. It’s true of scholarship… It’s true of the general intellectual world” (Chomsky)]; die Vorstellung, das sie die Agenten des ‘Bewußtseins’ und des Diskurses sind, gehört zu diesem System” (Michel Foucault: Von der Subversion des Wissens, Seite 108). “Der Intellekt ist ein Opportunist und dient jedwedem Interesse, das gerade den größten Einfluß hat” (Karen Horney: Neue Wege in der Psychoanalyse, Seite 202). Einstein: ‘Gibt es eine Möglichkeit, die psychische Entwicklung der Menschen so zu leiten, daß sie den Psychosen des Hasses und des Vernichtens gegenüber widerstandsfähiger werden?’ Mitscherlich sagt nein: “Offenbar ist dies bisher nicht der Fall”. He confirms also Einstein’s experience with the so-called intelligentsia in this connection. “Erschwerend fällt ins Gewicht, was Einstein wohl treffend beobachtet hat, daß seiner ‘Erfahrung nach die sogenannte ‘Intelligenz’ mehr noch als die ungebildete Mehrheit dazu neige, diesen verderblichen kollektiven Suggestionen zu erliegen’ (Alexander Mitscherlich: Ein Lebensalter später, Seite 87). Diese ‘Schriftgelerten’ setzen die Linie der Pharisäer fort, die Christus ‘im Tempel der Juden verflucht(e)’: ‘Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln auswendig rein haltet, inwendig aber sind sie voll Raub und Gier!… Von außen scheinet ihr vor den Menschen fromm, aber inwendig seid ihr voller Heuchelei und Übertretung’ (zitiert nach Wilhelm Reich: Christusmord, Seite 154)_,

whose contact with foreigners is either through commercial or personal (emotional) relationship_ in small towns, however, the racist-based hostility of ordinary people can go beyond ostracism and get dangerous dimensions.

None of the private persons or institutions in Sweden, whom I contacted and sent scores answered or did send back the material except Swedish Radio, of course with a big ‘No’, which was predictable before submitting my scores (main text 21?: Feet on the table). Sten Hansen, years chairman of FST (Swedish Composer Society), with whom I was acquainted since 1978_ he was present by performaces of my both orchestral works in the framework of the World Music Days in Helsinki and Köln_, who was also once in my apartment in Vienna, did not react to my writing to FST about the events in Sweden_ FST didn’t answer. Instead, they turned to DKF (Danish Composer Society), with the comment: ‘it is ridiculous’ (cf main text 35?: ‘A lot of it is ridiculous, but it may have a cumulative effect’; also: 22?: ‘Those apparently insignificant tricks’). DKF abandoned me thereafter, arguing: ‘We are associated with them’. I was telling them what the secret police and institutions (Kållberg, Åse Persson) did to me. But since they identify with the state_

“Die europäische Geschichte”, so Hegel (Geschicht der Philosophie, Reclam, Seite 446, 470), “ist die Darstellung der Entwicklung” von “Kirche [als d(em) Dasein der absoluten Wahrheit” mit der “Wirksamkeit, daß das Subjekt ihr gemäß werde”] und Staat… [mit dem “weltliche(n) Bewußtsein… ausgehend… vom Gemüt, der Treue, der Subjektivität überhaupt”] und… der(en) Versöhnung”. The problematic is the fusion of self, god and state: “die Einheit des Menschen und Gottes [sei] in der christlichen Religion gesetzt”: “undurchdringliche() Einheit von Gesellschaft und Herrschaft” (Horkheimer/Adorno: Dialektik der Aufklärung, Fischer, Seite 28)_,

they turned against me. Without dismantling this monster-conglomerate men can not reach human level.

Kropotkin (Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt) verweist auf die historische Entwicklung, die zu den modernen Staaten geführt hat. Die Staaten rotteten “systematisch alle Institutionen aus, in denen früher die Tendenz zu gegenseitiger Hilfe ihren Ausdruck gefunden hatte… Die christliche Kirche” hat “den Staat darin unterstüzt, alle bestehenden Institutionen zu gegenseitiger Hilfe und Unterstützung zu vernichten… Die erwählten Richter, die erwählte Verwaltung” usw. “wurden vernichtet. Der Staatsbeamte nahm Besitz von jedem Glied dessen, was früher ein organisches Ganzes gewesen war… Die Kirche verlieh den emporkommenden Herrschern ihre Majestät, sie krönte sie als Stellvertreter Gottes auf Erden”.

Hierzu Hannah Arendt: “Der Kapitalismus hat das Ständesystem, die Zünfte, die Gilden usw. aufgelöst. Er hat all die Kollektivgruppen, die ein Schutz für den Einzelnen waren, auch für sein Eigentum, und die ihm eine Sicherheit garantierten… zerschlagen” (Macht und Gewalt, Seite 120).

FST and DKF are supposed to be in the category of ‘Zünfte, Gilden’. Indeed they function to some extent in that category_ with a nasty BUT: with strong segregational racist hatred.

Glaser (Seite 9): “Man beschäftigt sich viel zuviel damit, Institutionen statt Menschen zu analysieren”_ Menschen, die Institutionen verwalten: “The attutudes of the individual-subjects occupying the posts” (Althusser).

The President of a section of DKF (Samfundet), Klaus ib Jørgensen, who had been most helpful at the beginning, became most aggressive after receiving the FST’s reaction: ‘It is ridiculous’. An intelligent man and well-read: ‘I hate Adorno. He is fascist’, as he opined once. He kept also a cassette containing some of my music works and, despite my repeated requests to give it back, didn’t return (I had told him that I had no copy of it, called him once at home, spoke with his wife and asked, please put it in his pocket)_ each time made a gesture meaning that he had forgotten. About half an hour I showed Sten Hansen (FST) some of my scores and discussed one of them thoroughly. It might have moved some small muscles in his face if a fly flew in some distance from his face. But by this half an hour not such a tiny move was visible_ let alone to have said a word. Never spoke also about the tape I left by him (13?)_ in that time I had own tape- and cassette-recorder, which I later had to sell and feed myself. FST didn’t do anything positive for seven years on behalf of my profession_ for their ‘colleague’!

The almighty Großverbrecher knows his underlings and relies on their obedience and servitude, for he sits in the center of their brain supervising input and output panoptical round the clock. The so-called serious music (Ernste Musik), classical or New Music, is entirely dependent on the state subsidy and art-policy as a branch of the general politics, where national and race pride, ideologies around religion and capital have the final say. It is very different than pop music whose relation to the public is direct and many of the famous ones stem from slums, use critical, political, anti-racist, anti-fascist, anti-imperialist texts, opposite to the former which is habitually a preserve of the well-to-do.

I am thankful to the Danish Writer Society (Forfatter, chairman: Knud Vilby) which supported me generously and had kindly reviewed a large manuscript of mine (in which I had also referred to the Swedish conditions) with encouraging words (1999). But Danish Composer Society (DKF), which was at the beginning of my staying in Denmark supportive and I could use their modern computer, printer and copy machine with no charge_

It is to be mentioned that they never considered to have anything to do with my music work (‘We have enough composers’, it was said). I am originally composer, my text-writing has actually been a matter of self-defense against state criminality toward me. Why this criminality, must remain, according to the Swedish ‘Hochwürden’, the judges of two courts in Sweden, to whom I appealed, obeying unconditionally Säpo, a secret. This criminality will certainly accompany me to the grave as it has been hitherto doing so since a quarter of century, starting in 1980 in Germany_,

abandoned me immediately as my conflict with Sweden surfaced. There was then no hesitation to identify with the destructive Swedish state_

‘We work with them’, as it was said. It was not possible to ask: With whom do you work? With the secret police? And the tacit, unspoken answer would have been: ‘Yes, but not aware of that’ (the same, regarding ‘ridicule’, is valid for FST). ‘It is an automatism installed in us’ (cf main text 71?: ‘holy men… the clandestine professionals’ who took over ‘ziemlich früh’ the task of the ‘religiöse Gruppen’): Die “religiösen Grundbegriffe [“der jüdisch-christlichen Tradition” wurden in der Reformation] moralisiert”. Eine Entwicklungslinie, die sich “von den jüdischen Anfängen des Monotheismus bis zum Protestantismus” ausstreckt (Habermas: Der philosophische Diskurs der Moderne, Seite 273): Die christliche Welt ohne Außen: Einheit des Menschen und Gottes; Einheit von Gesellschaft und Herrschaft; Einheit der inneren und äußeren Welt: ‘Friede und Versöhnung geworden’ (about three pages below 37?). Anything outside is non-existent and ‘ridiculous’: ‘Einschärfung von Nichtexistenz, Nichtkundgabe und Schweigenmüssen’. Das Problem ist, daß der Gesetzgeber, gleich bei der Gesetzgebung, sein Revier, wo er seine verbrecherischen Gelüste lüften kann, aus dem Rechts heraushält. Sein Revier als das Gegenstück zum Gesicht Gottes ist keinen Kontrollen unterworfen und dessen Wahrnehmen tabuiert. Daher die neurotische Angst, die jeden befällt, den man darauf aufmerksam macht: ‘You cannot see my face; for man shall not see me and live’ (71?). Der Großverbrecher hat mit einem Wurf (the law of secrecy) tausende implizite Gesetze entworfen: the law of lie, the law of deceit, the law of false promises, the law of cynicism and sadism, the law of obscenity, war of attrition, staling tactic, conspiracy, and so on, which are all to be subsumed to the law of destructivity: ‘pleased with carnage’ (82?). As “he [the Christian] must, in short, make himself as cruel as the God in whom he believes” (Bertrand Russell: Why I am Not a Christian, page 22), so ist es auch mit dem Gottesstaat_,

mistreat and insult me, so that I ‘freely’ left them_ as ‘freely’ as I left Sweden.

The Finnish horn-player, composer and talented conductor, Esa Pekka Salonen, a physically extraordinary small grown man, who played horn in my orchestral piece in Helsinki (ISCM, 1978), asked to send him socores. He kept three large unperformed scores of mine and didn’t react to my repeated requests to return them. The attempts of the friendly secretary of the Finnish Composers’ Society to move Mr Salonen to return the scores were likewise unsuccessful. He certainly wouldn’t have behaved so toward a Finnish or Swedish national_ not to a white race person. It is aggression, contempt, hatred, sadism_ Der Sadist ‘gern Erwartungen erweckt, die er dann enttäuscht’ (Karen Horney)_ degradation, insult, on the ground of racist feelings, encouraged by the general political, social atmosphere.

Es ist die strukturierte Gewalt und verbrecherische Gesinnung der vom Volk gewählten Machthaber: Dies ‘absolute barriers on all those from outside Europe’ ist die Technologie der Kohäsion [‘Klumpen-Technologie’: 50?: ‘durch jedesmalige Sündenbockverfolgung werden die Gruppenmitglieder zu einem ekelerregenden Klumpen aneinander geheftet’] durch negative Identität: ich bin der ich nicht bin. Wir sind die wir nicht sind. Die bindende Kraft schöpfen sie wie einst aus der Negation.

Socrates: ‘And now O men who have condemned me…, who are my murderers…, the easiest and the noblest way is not to be disabling others, but to be improving yourself’ (cited in Bertrand Russell: A History of Western Philosophy, page 106-107)_, so der Appell Sokrates’ an den schwedischen sowie den deutschen Staat.

“Die Weigerung… Sündenböcke zu opfern”, so Szasz (Fabrikation des Wahnsinns, Seite 385-386), ist “ein wesentlicher Fortschritt in (der) moralischen Entwicklung…, der sich vielleicht mit (der) Abkehr vom Kannibalismus vergleichen läßt” (vgl: ‘Der schwedische Staat ist ein menschenfresserischer Staat. Verbrechen, Sadismus und Obszönität…’)_ für die ‘warring brothers of Europe’ schwer zu erreichen!

“It seems probable”, writes Sagan, that the warring, torturing, and eating are desired for their own sake… Sadism… plays a role in all cannibal activity… The cannibal performs institutionalized acts of sadism, prescribed by the society as normal, pleasurable acts” (Eli Sagan: Cannibalism and Cultural Form, pp 6, 9). Vgl July 02 an LKA als den Kern des sadistischen Staats: ‘Destruktivität, Sadismus und Rassismus um der Destruktivität, des Sadismus und Rassismus willen’.

Als die Vereinigung der christlichen Staaten_

Der christliche Staat ist ein Verfolgungsstaat. Russell hat auf die ‘größere Bereitschaft [des Christentums] zu Verfolgungen’ hingewiesen: “Das Christentum unterscheidet sich von anderen Religionen durch seine größere Bereitschaft zu Verfolgungen”(Bertrand Russell: Warum ich kein Christ bin, Seite 215)_

ist die EU weder fähig noch willens diesen moralischen Fortschritt zu vollziehen (Russell, ibid, Seite 32: “Die in ihren Kirchen organisierte christliche Religion… war und ist… der Hauptfeind des moralischen Fortschritts in der Welt”): die Abkehr von dem dem Christentum zugrunde liegenden die Teufelsherrschaft konsolidierenden Christusmord kann sie nicht verkraften. Auf den Christusmord als das Fundament des Christentums kann der christliche Staat nicht verzichten. Wie das auf dem Christusmord basierte Christentum die christliche Verneinung des Christus, ist “der sogenannte christliche Staat… die christliche Verneinung des Staats” (Marx, Fischer 6059, Seite 42). Und wie “the giving up of witchcraft is in effect the giving up of the Bible” (Paul N. Siegel, page 8), ist der Verzicht auf Sündenbock- und Hexenjagd der Verzicht auf den christlichen Charakter des Gottessaats.

“Anyone who was killed in a fortuitous way_ and such people were killed only when no revenge was to be expected_ was termed idaidaga. An idaidaga might be obtained from a ship-wreck, or it could have been someone who had lost his way in the bush” (Eli Sagan: Human Aggression. Cannibalism and Cultural Form, page 104).

Nicht nur der menschenfresserisch-verbrecherische schwedische Staat macht unbarmherzigen Gebrauch davon, indem er das ihm unerwünschte Individuum durch Ausgrenzung, Isolierung, Boykott, aus dem sozialen Gefüge herausschält, durch Vereinzelung desintegriert, es zum geeigneten Opfer und Outsider modelliert.

“All killing for the purpose of cannibal satisfaction is done outside the tribe” (Sagan, page 23).

Durch das schwedisch-deutsche Konspiration und deren großzügig-verbrecherische Informations-Kungelei (15?: ‘Auf das AZR haben ‘befreundete’ Geheimdienste Deutschlands Zugriff’) bin ich in jedem andern Land auch denselbigen schwedisch-deutschen Halluzinationen und verbrecherischen Praktiken ausgesetzt[42]. Dahinter steckt eine einzige Organisation: the secret-supranational of the United States of Europe.

  • §

Stehlen von Sachen aus der Wohnung (es begann 1980 in Deutschland, dann in Schweden, wieder in Deutschland, und nun in Dänemark) war anfangs zwecks Informationsgewinnung.

Dahinter steckt eine einzige groß-verbrecherische Organisation: der EU-Geheimstaat: ‘backed up by internal security forces’. “When you see the same thing happening in three different places, it ceases to be the sole responsibility of the individual soldiers… It becomes so widespread that it makes it look like a policy” (special counsel to Human Rights Watch on the US army in Iraq, Guantanamo and elsewhere, cited in SW Jan 15 2005).

In den letzten Jahren dient das Stehlen von Sachen aus der Wohnung_

In letzer Zeit: Besteck (ich habe ganz wenige); ein 20 Jahre alter Brief von meinem von mir sehr verehrten Musiklehrer; eine Seite aus einem handgeschriebenen Manuskript (aktuell, am Schreibtisch); ein Buch, das gerade auf meinem Schreibtisch lag (da ich etwas nachschlagen wollte), nicht aus dem Bücherregal, wo ich hunderte Bücher habe und es nicht leicht, wenn überhaupt, merken würde; es sei denn ich ein bestimmtes Buch suche. Sie steheln Sachen, die 1- praktisch keinen oder geringen Tauschwert haben, aber als aktuell persönlicher Gebrauchtswert gelten, 2- deren Verschwinden leicht auffällt (weil gerade ein persönlcher Gebrauchsgegenstand). Über eine neue Variation, die neulich (Herbst 2004) in Dänemrk ausgeübt worden ist, kann ich nicht sprechen, da schwer glaubwürdig_ oft geht ja die Realität über die Phantasie hinaus (38?: ‘sich… selbst in Mißkredit bringen, sich selbst kompromittieren’).

Durch ein Vorkommnis in der Wohnung ist es nicht auszuschließen, daß ich selbst in der Wohnung visuel überwacht bin. Um die Suche eines neuen Schlosses war ich auch in Deutschland. Laufereien, Unterhaltung mit sechs verschiedenen Schlössern…, bin verdächtig vorgekommen, ein gekauftes Schloß paßte nicht, entwerfe dauernd Pläne… Es ist ja die Küche da, der Kühlschrank, das Essen…

“Sleep deprivation falls into a category of tortures, seemingly more commonly used now than in the past, that are favored because they leave no marks on the victim” (Conroy page 34).

Ich bin dabei (Dezember 2004) das Wohnungsschloß zum zweiten mal zu wechseln (ein drittes Schloß): ‘Raids on homes’ (17?: ‘Raids on homes and workplaces, and identity checks in public places on non-white people’). Ich wäre viel glücklicher, wäre dies offen. Zumindest würde der Diebstahl vermieden und man hat auch mit offenen Karten zu tun. Der Gottesstaat bevorzugt jedoch das göttliche Prinzip ‘back’, zumal weiß der Großverbrecher: Vor dem Gesetz ist sein sein Opfer unschuldig. Es ist Sadismus und Folter im Dunkel, weil er auf seine verbrecherischen Gelüste nicht verzichten kann (end of fnt 13?: ‘Die schmutzige Hand des Staats wühlte in meiner Wäsche im Schrank. Ein Geschenk der EU!’)_

dem Staatssadismus (eine mit der EU eingesetzte_ oder schon ältere?_ psychologische Folter): permanente Ausübung von Sadismus als Dauerkrieg und Folter[43], um auf die Allgegenwart des Allmächtigen aufmerksam zu machen (in Schweden, Deutschland, Dänemark, wo ich ‘gelebt’ habe). Eine Materialisierung des seelischen Fremdkörpers Gott[44]:

Judentum: “Die innere Erfahrung ist das Gebet, das sich nicht mit Gott vereint, sondern sich bittend an ihn wendet und sich seinem Willen unterwirft” (Carl Friedrich von Weizsäcker: Bewußtseinswandel, Seite 219).

Christentum: Die christliche Seele steht “als einsame Seele vor Gott” und fühlt “seinen Blick auf sich ruhen” (Ernst von Aster: Geschichte der Philosophie, Seite 113).

Cf 2004-2009: ‘den Widerstandswillen eines Subjektes durch Einwirkung überlegener Kräfte von außen zu brechen’.

Es ist Impfung der Seele gegen Ungerechtigkeit und ‘Sadismus des Herrn’ (Rita Bischof). Hitler: ‘der Schuljunge muß lernen…, wenn nötig, Unrecht schweigend zu ertragen’: ‘The general effect of Christian teaching has been to  crush men’s civic spirit, and make them endure humiliations uncomplainingly, so that destroyers and despots encounter too little resistance… In fascism it is praised as heroism’ (hors d’oeuvre fnt 3).

Aus den abhanden gekommenen Sachen habe ich 2004 eine Liste gemacht und sie in der Wohnung an die Tür gehängt: Add new items to the list by yourself! (nach wenigen Tagen habe ich den Zettel weggenommen, um den zornigen Großverbrecher nicht noch mehr zu aggressivieren, ihn nicht zu noch schlimmerem Vorgehen zu provozieren.

So leicht Sachen verschwinden können_ da ist ja der Kühlschrank_, so leicht kann man auch etwas ins Essen tun. Auch wenn sie nicht so weit gehen, ist es das göttliche Klima der Angst, was sie herstellen wollen…, ‘cumulative effect’…, das langsame Morden des modernen Staats: ‘The revival of torture or even murder’; ‘Feelings of helplessness frequently precede the onslaught of the illness’ (35?). ‘Sadismus des Herrn’!

“Gott gibt der Vernunft die Sanktion seines Zorns und die Vernunft nimmt das Gebaren der Leidenschaft an, die in dieser Verbindung zur entfesselten Leidenschaft der Bestrafung wird. Es entstehen die Hölle des Gesetzes und der Sadismus des Herrn” (Rita Bischof in Georges Bataille: Die psychologische Struktur des Faschismus, Seite 104).

“Der Staat ist an die Stelle… Gottes getreten, eines konkreten, physischen Gottes, der tagtäglich sich in seinem Zorn kundtut” (André Amar: Psychoanalytischer Versuch über das Geld, SV 902, Seite 402).

“Jahve, der zornige(), eifersüchtige(), rachsüchtige() und unerbittliche()”, jüdische Gott geht vom Altentestament in das Neue über und wird zum “wesentliche(n) Bestandteil der christlichen Gottesidee” (Pettazzoni, Seite 82, 15).

“Die Kontinuität von fünf Jahrtausenden patriarchalischer Kulturgeschiche, geprägt durch Gottes- und Personenekulte sowie Massenmordorgien”, so Bernd A. Laska (Wilhelm Reich, Rowohlt, Seite 82), “war mit Faschismus und Stalinismus ungebrochen”. Im Hintergrund haben wir es immer mit dem sich variierenden Gott der Jahve-Kategorie zu tun_ das gefährlich hoch brisante Instrument, gleichviel wo und von wem es eingesetzt wird: von Jahve durch das Christentum hindurch und über Luther zu Hitler.

Es ist das verbrecherische Gesicht der gegenwärtigen ‘Demokratie’ des EU-Gottesstaats[45]: ‘das Gefängnis enger gemacht’ (80?).

It is the Jehovah-grip of the destructive sadist divine state penetrating everywhere: Jahve weiß ‘alles, was der Mensch tut… Er kennt sein Stehen und Gehen’ (second paragraph above 74?).

84?: ‘religiöse Gruppen… Disziplinierung… vom Polizeiapparat übernommen’. The state can knock at the door of anybody and say you have done something wrong and make an inquiry. No, because the whole Jehovah business would go bust: about three pages above 59?: ‘I appreciate and welcome any inquiry’, and: ‘taking action to try to block an inquiry’.

In Sweden, “every individual is identified by a unique ten-digit Personal Identification Number…, creating a very dangerous capacity for surveillance and personality profiling”. It “facilitates the linkage of personal information… The concern over the homogenization effect of data processing [is] over-generalization”, which “may harmfully limit human individuality. A case in point would be the characterization of an individual as a result of a few items of information” (Flaherty, page 98, 178). Cf ‘There can be no valid derivation of a law of nature from any finite number of facts’ (Lakatos).

The question, who guarantees that data, which the concerned person is denied to have access to, is correct, is not allowed to be raised: “Eine Fehlleistung…”, so Schwan, “die wir unseren Behörden wahrlich nicht erlauben dürfen!” (69?: ‘The accuracy of computer-processed official information is seldom challenged by official spokesmen’). Cf Säpo, 15 July: ‘delusion, criminal impulses and imbecility’; “Unterscheidungen” zwischen “nonkonforme(n), keineswegs verfassungsfeindliche(n) Äußerungen” und “grundgesetzwidrige(n) Bestrebungen…: nämlich Verhaltensweisen, die einen aktiven, Aggressiven, kämpferischen Einsatz für ein bestimmtes Ziel zeigen”, sind Unterscheidungen, die “viele Staatsschützer… überfordern… Niedersachsens Staatsschützer werteten selbst die Arbeit der… Hilfsorganisation ‘Amnesty international’ als ‘staatsabträglich'” (Jochen Bölsche: Der Weg in den Überwachungsstaat, Seite 42).

In conjunction with the observation process we know since Einstein the inextricable role played by the observer who he put in the center of the reference system. We know since “Quantenmechanik… die Auswirkung von Meßinstrumenten auf die gemessenen Gegenstände” (Institut de Recherches Marxistes, Dialektik 12, Siete 131). “Die moderne Physik… hat… das klassische Ideal einer objektiven Beschreibung der Natur entwertet… Die beobachteten Strukturen der Materie [sind] Spiegelungen der Strukturen unseres Bewußtseins” (Fritjof Capra: Wendezeit, Seite 91, 99). “The results scientists obtain” are “conditioned by their frame of mind, that is, their concepts, thoughts, and values… Heisenberg showed that the patterns scientists observe in nature are intimately connected with the patterns of their minds… Science is not value-free” (Fritjof Capra: Green Politics, page 117). Vgl: ‘Die Störung liegt in der mangelnden Unterscheidung des Subjekts zwischen dem eigenen und fremden Anteil am projizierten Material’. Dies alles gilt freilich nicht für den christlich vergötterten Staat, dessen Besitz von “absoluter Wahrheit” aus der “Kraft des Glaubens” (Aster, Seite 118) hervorgeht (“Das christliche Wort Glauben… heißt Zuversicht, Treue, Vertrauen [vgl ‘Vertrauensstaat’]. Es heißt nicht, eine Behauptung für wahr halten!” (Weizsäcker): ‘Es gefällt dem heiligen Geist und uns’. Auf die süße Befriedigung des inneren Teufels, auf ‘die Erregung… ein… Schuft zu sein’ (18?), kann nicht leicht verzichtet werden. Diese Tatsachen werden ideologisch ad absurdum geführt: ‘National security ideology… is generally unrestrained by law and morality when dealing with ‘enemies’ (Richard Falk in Western State Terrorism, edited by Alexander George)_ ‘enemy is here a Third World isolated composer. The individual is at once dislodged and pulled into a pool of subjectivity of the executioner. In our discourse we must take racism, sadism, criminal impulses, psychopathy_

“Spying is attractive to loonies…, Psychopaths[46], who are people who spend their lives making up stories, revel in the field” (Harvard psychology professor Henry Murray, cited by John Marks)_,

flaring aggression and hatred (seeking suitable ‘Haßobjekte’), and, in the sense of ‘es gefällt dem heiligen Geist und uns’, which amounting to the cloudy domain of religion and morals; further: foolishnes (‘Amnesty international… staatsabträglich’), or just misunderstanding, mistake, but above all, overt and hidden individual and mass pathology, that is fascism (the old hard-core fascists and their progenies), as social and individual factors, enmeshed in the observation process, into account.

Fromm (Anatomie, Seite 238) verweist auf “die Destruktivität des zivilisierten Menschen”, die nicht “in die menschliche Natur hineinprojiziert” werden darf_ “Geschchte [also nicht] mit Biologie” zu verwechseln. Und über die Korrelation von Macht und Sadismus schreibt er (ibid, Seite 335), “daß die Macht, mit deren Hilfe eine Gruppe eine andere ausbeutet und niederhält [wie in der “bürgerliche(n) Republik…: die uneingeschränkte Despotie einer Klasse über andere Klassen” (Marx-Engels, Fischer 6062, Seite 41)], bei der kontrollierenden Gruppe Sadismus hervorzurufen pflegt”. Es ist auch der Charakter des Sadisten, ‘daß er immer nur von den Hilflosen und nicht von den Starken stimuliert wird’ (cf LKA July 02). Capitalism is based on competition and rivalry: ‘Your harm is my benefit. I feel good about it’. And because of the independence of the relations of production we have sadism and destructivity as an independent entity, for its own sake_ that is with loss of the link: “als Selbstzweck”: Zerstörung “um der Zerstörung willen” (Gruen, Seite 19, 9); “zerstören um der Zerstörung willen” (Fromm: Anatomie, Seite 301). ‘Rationalisierungen und… waschen die verbrecherischen Instinkte rein’ (80?).

“Sie können weitersündigen, und der Gekreuzigte wird in seiner unendlichen Großmut immer barmherzig sein und ihre Sünden auf sich nehmen. Welch Alptraum einer Moral! Einen unschuldigen Mann zu kreuzigen, um dadurch von seinen eigenen Sünden befreit zu sein!” (Wilhelm Reich: Christusmord, Seite 157. Die Übersetzung ins Deutsche besorgte Bernd A. Laska). Das Christentum hat hier einen primitiven Brauch salonfähig gemacht: “Joseph de Maistre takes the view that the ritual victim is an ‘innocent’ creature” (René Girard: Violence and the Sacred, page 4).

So it is psychologically a win to inflict harm and destroy. Sadism is chiefly the psychological outcome of competition in capitalism. Almost all subjects living under capitalist conditions are actively or passively affected: “Die ganze Kultur, in der wir leben, ist vom Sadismus durchdrungen… Sadismus als Weltanschauung gewinnt politische Bedeutungt” (Rattner, Seite 156-157). Der sadistische Staat ist das Ergebnis. Wage-earners as sellers of living labor are faced with the capitalists through their upholder the state as both surplus extractor and the embodiment of sadism ‘to deliver the laboring producers into abject misery’ (Habermas).

  • §

Die Justiz ist ausgeschaltet. Und, wenn aus Naivität an sie appelliert, machen die Hochwürden vor lauter Angst vor dem Geheimstaat (dem blutrünstigen verdeckten Gesicht Gottes: ‘The god of the Bible… is pleased with carnage’) in die Hose_

Already Balzac had pointed to the influence of the secret police which in ‘the last half-century’ had been ‘daily increased…, to whom all governments… come to ask for safety and for the power to rebuild their future… Governments pass…, but we [the (secret) police]… dominate all things’ (Cited in Maurice Cornforth: The open philosophy and the open society, page 238)_,

wie die Richter in Schweden, wo ich an zwei Gerichte appellierte.

Diese ‘Hochwürden’ sind wahrlich musterhafte Richter, weil sie einer totalen Entmenschlichung unterzogen und staatlich-vergöttlicht sind. Es ist dort, wo der animalische Trieb nur durch göttliche Brille wahrgenommen wird. Das Gesetzbuch und die Instruktionen_ manifest oder unausgesprochen_ sind die Brille, die den Hochwürden ausgehändigt wird, wenn sie sich das Richtergewand umhängen und den göttlich-animaliische Trieb walten lassen. “Das Strafrecht, das auf individuelle Schuld, nicht auf arbeitsteilige [es betrifft das System als Ganzes: Umsetzung des Gotteswesens_ die “freie(), unverantwortliche() Gewalt” (Bataille: Faschismus, Seite 32)_ durch den Gesetzgeber unangreifbar gemacht] Massenverbrechen [wo der Gottesstaat zum Zug kommt] ausgerichtet ist’ (FR 24 März 2004)_ ‘unofficial crimes were forbidden’ (1?).

Verlogenheit von Kristina Kållberg und Åse Persson, Hauseinbruch der Lezteren, psychoterror, usw machten auf die Hochwürden keinen Eindruck_ sie entsprachen vielmehr den göttlichen Prinzipien von Lügen, Betrügen, Stehlen, Zerstören und anderen legitim-göttlichen Pathologien und Verbrechensarten (82?: ‘Gott kam und forderte Mord, Plünderung und das allgemeine Unglück’), deren Wahrnehmen tabuiert, ja mit dem Tod bestraft wird. Es ist das Folgen dieses Prinzips, daß ihnen hohe gesellschaftliche Würde gewährt wird. Die Justiz kann über das System, dessen Produkt sie ist, nicht Gericht sitzen.

It is not the law which makes the system; it is the system which makes the law.

Als BinnenPodukt der geschlossenen christlichen Welt_ ‘Die christliche Welt… hat… kein… Außen’ (Hegel); ‘die westliche Welt wurde in einem… bisher unbekannten Maße zusammengeschweißt’ (main text 82?), verteidigt sie ihren Arbeitgeber, von dem sie beauftragt ist dessen Willkür zu verschleiern, ja gar per Richterspruch zu untermauern.

Lenin: “When reactionary lawyers have for centuries been drawing up rules and regulations to oppress the workers, to bind the poor man hand and foot…, oh, then bourgeois liberals… see no tyranny. This is law and order: the ways in which the poor are to be kept down have all been thought out and written down”.

Die Komplizenschaft mit dem Großverbrecher ist Verbrechen_ hier die schwedischen Gerichte und deren Richter; Säpo ist eine kriminelle Vereinigung, von der die schwedischen Institutionen und die 250,000 flächendeckend im ganzen Land verteilten Verbrecherlinge instruiert werden: ein Gottesstaat par excellence.

  • §

In unserem Diskurs wird das Opfer aus dem Reich des Rechts_

“Das moderne Recht”, so Habermas, “definiert Bereiche der legitimen Willkür von Privatpersonen. Die Willkür­freiheit der Rechtsper­sonen in einem sittlich neutralisierten Bereich… In diesem Bereich ist alles erlaubt, was nicht rechtlich verboten ist” (Rekonstruktion des Historischen Materialismus, Seite 264)_

ins grausame ‘heilige’ Reich transzendiert (vgl ‘Nicht im rechtlichen Sinn geht es hier’), wo es sich nicht um die Bestrafung eines Schuldigen handelt, sondern um die ‘Prävention’, und ‘preventive measures… naturally fall within the domain of religion’, whose responsible executors, in the course of ‘transfere() from the discredited ecclesiastical authorities to the hands of the state’ (Tawney), is delegated to the ‘holy men…, the clandestine professionals’ vom Schlag Six’/Gehlens/Waldenströms, denen der Gesetzgeber die Wahrnehemung des Schutzes der Gesellschaft überantwortet. Denn wenn schuldig, gehört der Täter der Justiz (ob das Gesetz gut oder schlecht ist, steht hier nicht zur Debate), wo er als ‘Rechtsper­son’ eine Identität und Rechte hat. Es ist eine klare Angelegenheit[47].

Der Kannibale von Rotenburg bekam “achteinhalb Jahre Freiheitsstrafe”. Danach ist er frei. Die Hochwürden haben es ‘sachlich und objektiv’ diskutiert: “Der Vorseitzende Richter… diskutierte… erst die straflose Beihilfe zur Selbsttötung, dann kam er zur Tötung auf Verlangen”. Die Richter monierten, daß “die Kammer keine Mordmerkmale hatte feststellen können” (dies Monieren trotz der Tatsache, daß das Opfer bereits gefressen war_ wo sollte man die Mordmerkmale suchen?). Und, “ob Meiwes die Schlachtung auf Video aufgenommen habe, um sich daran später sexuell zu erregen [worauf der Staatsanwalt hinwies: “‘Befriedigung des Geschlechtstriebs’… Es reiche, daß sich Armin M. mindestens einmal beim Ansehen des Tatvideos selbst befriedigt habe” (FR 27 Jan 2004)] oder aus Dokumentationszwecken ‘wie ein Hochzeitsvideo’, war auch für die Richter nicht klar feststellbar. Differenziert konnten sie jedoch feststellen, daß es sich nicht um “Befreidigung des Geschlechtstriebs”, sondern um “Neugier auf das Gefühl beim Schlachten” handelte, “um an seinen Fetisch Männerfleisch zu gelangen… ‘Er arbeitete die Sache wie ein Metzger ab’, auch habe er die Pietät verletzt… Doch es sei nicht nachzuweisen, ‘daß der Täter dem Toten seine Verachtung zeigen wollte’, wie dies der Angeklagte (Meiwes) selbst beteuerte, daß ihm ‘die Achtung vor der Würde’ seines Opfers gebot, dessen Wünschen zu entsprechen: B.s Penis zu amputieren, es dann zu töten und zu verspeisen…, er habe jenem Menschen einen ‘schönen’ Tod bereitet. Zehn Stunden lang habe er sein Opfer das Sterben ‘genießen und auskosten’ lassen” (Spiegel 6/2004).

Willkür ist in Rechtsangelegenheiten ausgeschaltet, auch wenn die “Gesetzesnorm… der Form nach, nicht aber in Ansehung der tatsächlichen Konsequenzen gesichert ist” (Habermas). Fällt man jedoch in die Gottesfalle (‘wer einmal in der Black Box ist, kommt so schnell nicht wieder raus’. Cf 84?: ‘No human being thus devoted may be redeemed, but he shall be put to death’), ist man gleich der Willkür der  ‘holy men…, the clandestine professionals’ (‘lupenreine’ oder nicht lupenreine ‘Nazis’) , die im Interesse des heiligen Geists ihren Sadismus und ihre Aggression ventilieren, preisgegeben (‘Es gefällt dem heiligen Geist und uns’). Der Schuldlose hat auf der göttlichen Seite des Staats, auf seiner kriminellsten Seite, überhaupt keine Rechte. Es ist seine kannibal-sakrale Seite, die, wie in der Religion_ mit würdelosesten Menschen solidarisch (‘Überschreitung… das Fundament des Sakralen… wie es noch dem würdelosesten Menschen zukommt, solidarisch’), auf das ‘Fressen’ des Opfers aus ist.

Im Gegensatz zu Diplom-Ingenieur Bernd Jürgen B., der freiwilling in dem Magen von Ing. Meiwes landen wollte, landet man unfreiwillig im Magen des Großverbrechers (82?: die göttlichen Eigenschaften: u.a. Sadismus, Mord, Raub, Vergewaltigung, Kannibalismus; also: ‘data in which I am imprisoned’). Es ist das Reich des Gottesgesichts und tabu. Der Schuldlose hat es hier direkt mit Gottesgesicht zu tun, das im Verborgenen agiert. Niemand wagt sich mit seiner Lage zu befassen, ja ihn bloß anzuhören_ er ist verschwunden, gefressen.

“Unsere Vorfahren”, so Szasz (Fabrikation, Seite 386-387), “waren was wir geblieben sind_ existentielle Kannibalen, Menschenfresser im Geiste… Ledig der Beschränkungen einer Methode, die das tatsächliche Opfern und Verspeisen von Menschen verlangte, erhielt des Menschen gieriger Griff nach der Seele seines Bruders neue Impulse. Da der Mord an der Seele vom Mord am Körper getrennt worden war, konnte sich nunmehr der symbolische Kannibalismus frei entfalten_ unbehindert durch Vorschriften gegen das Töten von Menschen”. Luther hat nachdrücklich den seelischen Kannibalismus, dadurch er ihn verharmloste: die ‘weltliche Gewalt, sie thue recht oder unrecht, kann der Seele nicht schaden’, bejaht und unterstützt[48].

It is, however, according to two Swedish courts and the European Court of Human Rights, the current state of affairs are very normal that two states, Sweden und Germany (Denmark continuing their undertaking), cooperate to destroy an innocent_

through lies, deception, psychoterrors, invading the apartment, stealing, boycott, exclusion, social death_,

and then say, we don’t tell you why, and we don’t even acknowledge that we have been insidiously working for years to destroy you, thanks to the law of secrecy, legitimized by His Holy ‘back’, allowing us to unleash our destructivity, sadism and the dirt of our soul… Yes, we are devils, His devils, good devils![49]

Wir haben den Betrug_

The ‘back’ of the majesty and his tabooed face, generating ‘den Sadismus des Herrn’ (Rita Bishof): ‘Die Lüge, die dem Tabu eingebrannt ist, wird selber zum Moment des Sadismus’ (Adorno zitiert nach Glaser: Der sadistische Staat)_

als die moralische basis dieser kultur: die ‘organisierte christliche Religion… Hauptfeind des moralischen Fortschritts’. Es ist, so Glaser (Seite 257), “eine() repressive() Kultur”, die durch “Denaturierung” des Menschen, die “instinktive moralische Haltung” zerstört.

John Marks writes, “the operators [of the CIA] and their high-level sponsors… dreamed of finding means to make unwilling people carry out specific tasks…, provoking a fight, killing someone, or otherwise an antisocial act… As one psychologist who worked on behavior control describes it: ‘The problem of every intelligence operation is how do you remove the human element? The operators would come to us and ask for the human element to be removed’ (John Marks: The CIA and Mind Control, page 49).

To crush and defeat the ‘human element’, demanded by the ruling classes and executed by its secret mercenaries and the bureaucrats as the counterpart of the military_ “Die Soldaten gehören prinzipiell dem ehrlosen Teil der Bevölkerung an” (Bataille)_, has been thoroughly accomplished by religion: Mit der ‘Revolution der Unmenschlichkeit’ als göttlichem ‘Mein Kampf’ sind für Gräuel, für alle Zeiten, die Weichen gestellt_ mit ‘Moment der göttlichen Idee… Aufgeben seiner Natürlichkeit’: Trennung vom Menschlichen, Produktion fluktuierender Seienden: durch die im Laufe des urchristlichen “Liebesakosmismus” als der “Verunpersönlichung der Liebe”_

“Von der andächtigen Rührung bis zum Gefühl des unmittelbaren Besitzes der Gemeinschaft mit Gott neigten sie alle zum Ausströmen in einen objektlosen Liebesakosmismus”. So, “die tiefe ruhige Seligkeit [Es ist “der christliche Seligkeitsegoismus” (Marx)] aller Helden akosmistischer Güte” (Max Weber: Gesammetle Aufsätze zur Religionssoziologie I, Seite 545, 543)_

nach Himmel verlagerte ‘Brüderlichkeitsethik’ und deren Tabuierung auf Erden (‘persecuted, suffering at least poverty, usually imprisonment, and sometimes death’). Es ist die Konsequenz dieser Entwicklung, daß “Tabu-Elemente der gültigen Moral… humanes Fühlen und Handeln” hemmen (Bertrand Russell: Moral und Politik, Seite 28). Nicht verwunderlich also, daß die heilige Unmoral zur Basis des Gottessaats wird: ‘Der Staat rechtfertigt das Gewissen, gewissenlos zu sein’. Es ist die Marxens ‘verkehrte Welt’, wo das Gewissen umgedreht (Mitscherlich), dh göttlich wird. Vgl ‘Wenn also im Besitz der Natürlichkeit, ist er göttlich nicht pervertiert’; also a few paragraphs above 40?: ‘Ratgeber lehren, daß Gerchtigkeit und Menschlichkeit Sünden wider Gott seien’.

Flaherty points out “that we have created only the illusion of data protection”, and that “the threat to the right to be left alone is serious” (Protecting Privacy in Surveillance Societies, page 1).

Das Recht ‘to be left alone’, so das Gesetz, genießt nur ein Toter.

Der Schuldlose hat keinerlei Rechte, keine Identität. Nur durch Schuld integriert man sich in die Gesellschaft. Durch Stehlen oder Morden bekommt man eine klare Identität. Die größte zugleich harmloseste, ja ehrenvoll-gesunde Schuld, um zur Norm zu gehören, ist jedoch Tätigsein als nutzliches Glied im Dienst des Großverbrechers_

Es ist der Trick des Teufels, der uns “ermutigt, (uns) zu (unserem) Trieb [“Freud hat… die Schicksale der Triebe aus dem Schicksal der Herrschaft abgeleitet” (Marcuse: Trieblehre, Seite 194)] zu bekennen, als nützliche Mitglieder des destruktiven Ganzen'” (Adorno, zitiert nach Reimut Reiche, Fischer 10452, Seite 26) tätig zu sein_,

im Dienst eines Systems von Plünderung, Sadismus und Destuktivität_ ausgerichtet hauptsächlich auf Außengruppen, ungefährliche Personen.

“Die im Zustand der Masse [als ‘Auflösung des Menschseins’ (Jaspers)] lebenden Untertanen des sadistischen Staates befriedigen ihre Aggressivität an entsprechend offiziell gebrandmarkten Individuen und Gruppen” (Glaser, 159).

Integriertsein im Gottesstaat heißt Sadismus, Haß, Betrug, Feindseligkeit, Übervorteilen usw in allen Nuancen in sich tragen, sie erdulden und in die Tat umsetzen (Ist nicht Gott Feindschaft-Stifter? Ist nicht Einheit Gottes und des Menschen gesetzt? Vgl fnt82: ‘Gotteseigenschaften’). Es ist das Reich von ‘Streit und Krieg, Prügelei und gierigem Schlingen, Suhlen im Dreck und Porno, Betrug und Talmudisierere’ (Wilhelm Reich). Integriertwerden beginnt mit Marsch ins Gottes- und Staatsreich, ins Reich der Quantität, um ‘erfasst’ zu werden von “mit Gott und dem Schicksal verbündeten Ordnungsmächten” (A/M Mitscherlich). Sonst bekommt man mit dem Geheimstaat (‘holy men’) zu tun, ‘the domain of religion’, wo der Staat durch ‘preventive measures’ sich vor gefahrvoller ‘Fremdheit’ des ‘Schuldlosen’ (: denn etwas müsste mit ihm nicht stimmen!) zur Wehr setzt.

“Die Staaatsanwaltschaft warf dem [Kannibalen von Rotenburg]… Mord zur Befriedigung des Geschlechtstriebes und zum Ermöglichen einer anderen Straftat_ Störung der Totenruhe_ vor” (Spiegel 30 Jan 2004). Der Staatsanwalt legte dem Angeklagten “‘Störung der Totenruhe’ zur Last. M. habe, wie es im Gesetz heißt, ‘beschämenden Unfug an einer Leiche verübt’ (42?). Die Sachlage sah der Richter objektiv und verteidigte den Angeklagten (wie er sich selbst: ‘Die Achtung vor der Würde’ seines Opfers ‘gebot, dessen Wünschen zu entsprechen’): ‘Ein Verächtlichmachen der Leiche sehen wir nicht, wenn man sie essen will’.

Szasz verweist auf “die Sucht des Menschen, den Mitmenschen um den Sinn seines Lebens zu bringen… Da der Mord an der Seele vom Mord am Körper getrennt worden war, konnte sich nunmehr der symbolische Kannibalismus frei entfalten… Das Ablassen vom buchstäblichen oder physischen Kannibalismus war zweifelsohne eine ungeheure moralische Leistung des Menschen, doch seinen symbolischen oder existentiellen Kannibalismus hat er damit weder eliminiert noch eingeschränkt… Wie wir wissen, fördern die christlichen Religionen sehr nachdrücklich den Glauben an den symbolischen Kannibalismus und halten ihn als Wertbegriff lebendig”.

Paulus hat auf “die reale Gegenwart von Christi Fleisch und Blut im eucharistischen Ritual” hingewiesen  (Blanc/Fromm: Anatomie Seite 203).

Sagan (page 109) points out that “cannibalism is the elementary form of institutionalized aggression [and] all subsequent forms of social aggression are related to cannibalism in some way. There is something of cannibalism in all subsequent, sublimated forms of institutionalized aggression”.

“Although relinquishing literal or physical cannibalism was no doubt a vast moral achievement for man, it is neither eliminated nor curtailed his symbolic or existential cannibalism” (Szasz: The Manufacture of Madness, pge 286). Cf ‘bureaucratic pogrom and institutional cannibalism’: ‘institutions [the site of] political violence’.

Es ist “für das Christentum… alles durch Gott und um Gottes willen da, zu seiner Ehre, zu seinem Ruhme” (Aster, Seite 111). Wie für den Faschismus als die Materialisierung der Religion (‘religiöser Paroxysmus’) “Du bist nichts…, dein Führer… ist alles” (Mitscherlich: Ein Lebensalter später, Seite 101).

In kannibalischen Gesellschaften, beteiligten sich alle Gesellschaftsmitglieder am kannibalen Vergnügen. In der ersten Etappe der Sublimation der sozialen Aggression bildet sich eine Spezialklasse (Hamatsa), die kannibale Praktiken ausübt. Die Mehrheit ißt nicht mehr Menschenfleisch. Sie begnügt sich lediglich mit dem sublimiert-kannibalen Vergnügen, indem sie als Zuschauer an zeremoniell veranstalteten kannibalistischen Events teilneimmt.

Vgl ‘durch jedesmalige Sündenbockverfolgung werden die Gruppenmitglieder zu einem ekelerregenden Klumpen aneinander geheftet’.

“The restriction of cannibalism to certain members of society was in itself”, so Sagan, “a mechanism of sublimation. In certain cultures, only the priests were allowed to eat the flesh

[carrying out ‘institutionalized aggression’ was first the privilege of the religious authorities (the Christian tradition of inquisition), which was then taken over by the state: ‘nicht um seine Holzstöße zu beneiden’; ‘ziemlich früh vom Polizeiapparat übernommen’; ‘trajectory of the Swedish state terrorism and destruction, the Swedish mode of secret inquisition’].

Among the Kwakiutl, only the members of the cannibal society engaged in anthropophagy; the majority of the culture did not eat human flesh. The society, as a whole, obviously enjoyed the vicarious cannibal experience of observing the hamatsa [member of the cannibal society], but for them it was still a vicarious, not an immediate, experience [50?: ‘ekelerregenden Klumpen’]… The tribe was divided into various societies who performed dances and other rituals… during the period of winter ceremonials; one of the most important and prestigious of these was the cannibal society [who] devoured human flesh… A female slave was asked to dance for the hamatsa. Before she began dancing she said: ‘Do not get hungry, do not eat me’. She had hardly said so when her master, who was standing behind her, split her skull with an axe. She was eaten by the hamatsa. The noncannibal members of the tribe participated eagerly in the activities of the hamatsa” (Franz Boas/Sagan, page 12).

‘Welch Alptraum einer Moral! Einen unschuldigen…’ (thid paragraph below 46?); ‘aus dem Hinterhalt oder aus einem wohlgeschützten Büro irgendeiner Abteilung einer Verwaltungsbehörde’ (LKA 18 Nov 2002); ‘der hinterhältige Staat’ (LKA July 02 2002)’; ‘landet man unfreiwillig im Magen des Großverbrechers’ (above 48?).

From my writing of January 28 1994 to Åse Persson:

But the ‘familiar patterns’ [pointing to the treatments I received in Hässleholm] which can be repeated cause me also to repeat_ before the flood… Please don’t hesitate to question me about whatever that might cause misunderstanding. Also: ask me please questions in order to prevent misunderstanding’. I repeat this because I want to confront problems which might possibly arise, and, however, being solved_ behind my back_ detrimental to me. I would be grateful to be given this opportunity: being questioned, being told where is the trouble? This is actually my right!

Vgl ‘Not only a violent silence was the response, but precisely in May Åse Persson invaded my apartment’.

Der Großverbrecher kann auf seine kannibalischen Gelüste nicht verzichten_ das Volk auch nicht: Gern tut es anzeigen und dann qucken!

Vgl ‘Die im Zustand der Masse [‘Auflösung des Menschseins’, um die Sache des Gottes und Führers zu werden] lebenden Untertanen des sadistischen Staates befriedigen ihre Aggressivität an entsprechend offiziell gebrandmarkten Individuen und Gruppen’. Es ist die jüdisch-christlich-bösartige seelische Dynamik, die auf “Zerstörung” aus ist, “um die innere Leere [aufgrund der Trennung von innerer Natur] zu mildern” (Gruen: Der Wahnsinn der Normalität, Seite 45, 68). So entsteht das Bedürfnis nach Haßobjekten[50], die jeweils politisch bestimmt werden: z.B ‘the ploy of chancellor Kohl’.

“Looked at from one point of view”, so weiter Sagan, “the Kwakiutl was ‘hypocritical’ about his cannibalism. If the alternative, however, was for the whole society to do the real thing (kill and eat), then that hypocrisy had the value of being a sublimated experience that at least contained the possibility of leading to further sublimated forms” (Sagan, page 109, 113).

Cf ‘neither eliminated nor curtailed his… existential cannibalism’… The Christian religions strongly foster the belief in and the value of symbolic cannibalism… retard the development of social practices and institutions favorable to the free creation, rather than the imitative theft, of life meaning… The truly innovative artist or scientist…, transcending symbolic cannibalism, he learns to give his life meaning without robbing others of the meaning they have given theirs. He ‘produces’ more meaning than he ‘consumes’”.

We wish very much for a further sublimation of the cruelty of existential and symbolic Christian mode of cannibalism by the Swedish und German states, carried out by the secret state + visible state institutions analogous to special ‘cannibal societies’: cf: ‘Der schwedische Staat ist ein menschenfresserischer Staat… Der schwedische Staat ist der christlichste Staat Europas: Folter, Psychoterror, Berufsverbot, Zensur’.

“The most important question for man as moral being becomes: Can we overcome our existential cannibalism? Can we create meaning for our lives without demeaning the lives of others?” (Szasz, ibid). Cf ‘the easiest and the noblest way is not to be disabling others, but to be improving yourself’.

Hier haben wir es, wie im Fall des Faschismus, der seinen blutrünstigen Jahve-Ursprung (‘carnage’) zur vollen Entfaltung bringt (religiöser Paroxysmus), auch eine Entwicklung, die nicht in Richtung mehr Sublimierung und weg vom Kannibalismus, sondern eine Regression, einen Zerfall des in der christlichen Eucharistie erreichten Sublimierungsstatus darstellt. In beiden Fällen ist es die Wiederkehr des Verdrängten, des Überwundenen, jedoch nicht Ausgemertzten.

Wie der Faschismus, der seine jüdischen Wurzeln_

Die Wurzeln des Faschismus liegen einmal_ da “der Faschismus… das Geheimnis des Kapitalismus aus()plaudert” (Habermas)_ im  ‘stets latent faschistisch[en]’ (Borneman) Kapitalismus, dessen “religionsethische Erklärung”, so weiter Habermas, Max Weber bloßgelegt hat. Marx hatte zuvor auf die christliche Dynamik des Kapitalismus hingewiesen: “Die bürgerliche Gesellschaft vollendet sich erst in der christlichen Welt”. Was hier zu betonen ist, sind die jüdischen Wurzeln des Faschismus. Denn “das Judentum erreicht seinen Höhepunkt mit der Vollendung der bürgerlichen Gesellschaft_

“Das Judentum hat sich nicht trotz der Geschichte, sondern durch die Geschichte erhalten. Aus ihren eigenen Eingeweiden erzeugt die bürgerliche Gesellschaft forwährend den Juden” (Marx, Fischer 5960, Seite 57). Und “der Faschismus ist nicht eine Bewegung oder eine Ideologie, die einer im Grunde fremden gesellschaftlichen Struktur neu aufgesetzt wurde… Er sitzt in allen Poren des [jüdisch-christlich-]alltäglichen Daseins” (Wilhelm Reich: Die natürliche Organisation der Arbeit, Seite 11-12)_

als des Kapitalismus, dessen Geheimnis [die jüdischen Wurzeln also] Faschismus ausplaudert. Das ist die geschichtliche Entwicklung: Von Jahve durch das Christentum hindurch und über Luther zu Hitler als dem Juden par excellence: Faschismus ist religiöser Paroxysmus und der Führer die Inkarnation Jahves: ‘pleased with carnage’_

bloßlegt, legen die beiden Computer-Ingenieure den kannibalischen Kern dieser Kultur bloß: Das Bedürfnis Mitmenschen zu fressen und von ihm gefressen zu werden. Die beiden im Christentum verankerten Aspekte.

Sagan points to the inherent ambivalence in cannibalism: “the existence of ambivalent attitudes in all cannibal behavior”: “When we observe that some primitive peoples eat their dead while others offer their own bodies to be eaten”, then we arrive at “a quality inherent in all cannibalism: ambivalence. The desire to eat someone and the desire to be eaten by someone lie… close together in the psyche… There is a basic polarization in anthropophagy between affection and aggression” (Eli Sagan: Cannibalism and Cultural Form, pp 22, 33-34).

“Schon im Alter von 8 bis 12 Jahren habe er über das Schlachten und Essen von Schulkameraden phantasiert, die ihm gefallen hätten… Er habe halt einen geliebten Menschen für immer in sich haben wollen… einen echten Freund, der ihn niemals verlassen könne… Um den imaginären Bruder für immer an sich zu binden, habe er sich diese Phantasiegestalt einverleiben wollen. Dies habe ihn sexuell erregt”: ‘Brüder in Christo’: Es ist ein religiöser, durch und durch sexueller Akt.

“Die religiöse Erregung… ist… in hohem Grade… sexuell” sowie “der Glaube und die Gottesangst energetisch sexuelle Erregung sind, die ihr Ziel und ihren Inhalt gewechselt haben” (Wilhelm Reich: Massenpsychologie des Faschismus, Seite 144-148). Szasz (Sex by Prescription, Page 5) points to “the fundamental similarities between religion and sex_ between how human beings worship gods and each other”. “Es hat in der christlichen Beichte”, so Foucault, “zumal in der Gewissensführung und ?prüfung, in der Suche nach spiritueller Einheit und der Liebe zu Gott eine ganze Serie von Prozeduren gegeben, die der Kunst der Erotik verwandt sind”, und analysiert die Sexualität “als ‘politisches Dispositiv’ (Sexualität und Wahrheit 1, Seite 90, 180).

“There is religion in cannibal activity… Anthropophagy is a religious experience for the cannibal… Consciously or unconsciously the idea at the root… is that of sacramental communion with the dead” (Sagan, page 42, 30): ‘Christi Fleisch und Blut im eucharistischen Ritual’.

Christus als Fetisch: ‘a guest and friend’… the preserved head ‘plays a role as his friend and adviser’, hanging on the chest and bosom… “The ritual discourse…, however, restores to the trophy skull its humanity. Brought back to… [the] village, the head becomes a guest and friend… along with the customary gestures of hospitality and honor” (Kenneth M. George: The Cultural Politics of a Twentieth-century Headhunting Ritual, page 68). Dies haben wir mit Christus gemacht und tun es noch heute_ Christusmord im weitesten Sinne: Ein toter Christus ein guter Christus. Im Lauf der christlichen Abstraktifizierung ist Christus zum Fetisch geworden: ‘a guest and friend’_ “Tsantsa”, the preserved head, “plays a role as his friend and adviser” (Sagan, page 42). Im ‘Chritusmord’ schrieb Wilhelm Reich: “Die Talmudisten suchen Gott, indem sie ihn töten” (Seite 281). Furchterregend diese Kultur: der Kultus des Todes (vgl ‘Welch Alptraum…’). By “holding a headtaking ceremony…, the context of ritual… made headhunting purposeful, inteligible, and right. They spelled out the headhunter’s obligations and fueled a desire to kill [‘Mythologie und Religion… bilden nicht nur ein Reservoir für das Verdrängte, sondern bringen das Verdrängte zugleich auch zum Sprechen’ (R. Reiche). Rassistische und fremdenfeindliche Ideologien machen Aggression, Sadismus und Destruktivität ‘purposeful, inteligible, and right’_ “Die Kirche der Weißen war… der Bestandteil der Sklavenhaltergesellschaft; sie lieferte das christlich-ideologische Rüstzeug mit der gleichen Unbedenklichkeit, wie sie des öfteren im 20. Jahrhundert totalitäre (faschistische) Bewegungen abstützte” (Glaser, Seite 165): “Fascism has opened up the depths of society for politics… Capitalist society is puking up the undigested barbarism. Such is the physiology of National Socialism” (Trotsky: Fascism, Stalinism and the United Front, page 266): ‘Fascism merely let out the secret of capitalism’ (Habermas); Swedish state ‘panders to their basest instinct’; ‘The harm that theology has done is… to give [cruel impulses] the sanction of… a lofty ethic’ (Russell); der animalische Trieb wird göttlich]…, the term mangae… meant ‘to go out in search of a head’”_ ‘Rechtsradikale brachten Obdachlosen um… beschlossen drei Erwachsenen und vier Jungendlichen ‘Penner klatschen’ zu gehen’ (taz 17 Feb 1995). It made “headhunting… a form of sacred violence”, an ‘act of beneficial violence’ (Kenneth M. George, page 71, 156).

“Per Inernet-Anzeige hatte der hessische Computerfachmann einen Mann zum Töten und Schlachten gesucht. Der 43-jährige Berliner Diplom-Ingenieur Bernd Jürgen B. hatte sich daraufhin gemeldet und Meiwes… besucht. Am 10. März 2001 soll ihm Meiwes zunächst den Penis abgeschnitten und gemeinsam mit ihm verzehrt haben…, Wenig später tötete er ihn mit Stichen in den Hals” und “zerlegte die Leiche”, die er, in der Gefrierftruhe bewahrt, “zu seinen normalen Mahlzeiten” aß: 20Kg. Die ‘Menschenfresser im Geiste’ erregen sich mit jedesmaligem existentiellen Kannibalismus_ durch ‘die Wonnen des Schlachtens’ (Meiwes)_ sexuell. “Die bei der grausigen Tat gedrehten Videos hätten ihn sexuell erregt” (Spiegel 03 Dez 2003), wie bei den Staatschützern durch das Abrufen der von ihnen zerstörten Opfer im Computer (cf 74?: ‘who mastermind the events and look then through the keyhole’).

“The aggressive needs may be satisfied in a symbolic way. New rituals are invented which satisfy, in a sublimated form, the desires for oral incorporation” (Sagan, page 28).

“One very important reason why the head-hunter can derive so many benefits from his aggressive activity_ benefits not available to the cannibal: is that the head-hunter preserves a part of the body of his victim. He retains a permanent trophy of his power… By preserving this symbol of power, the head-hunter builds a capital stock of this agency” (Sagan, page 46): ‘Zuerst’, erinnert sich einer, ‘haben wir noch jedesmal ein Fest gefeiert, wenn wieder 100,000 drin waren’ (Bölsche). Vgl 56?: ‘45 Millionen Bundesbürger’.

Der Kannibale von Rotenburg_

in der kannibalen Szene zählen polizeilich rund 430 Menschen. Gisela Friedrichsen: ‘Es gibt viele davon, mehr als man glaubt, Tausende, Zehntausende’_

ist das Zeugnis einer retrograden Entwicklung des jüdisch-christlich-kapitalistischen Kulturprozesses in beispielloser Reinheit: Christusmord und Christusfressen: Verschmelzung der extremen Destruktivität einerseits und extremer Liebe andererseits: ‘Jeder gute Christ ist notwendig ein Christusmörder und Christusfresser’. Wie im Faschismus als dem jüdisch-christlichen Paroxysmus_

“Above all fascism presented itself as the ‘religion of the fatherland’… In Milan a ‘School of Fascist Mysticism’ was founded which reflected Mussolini’s own statement that ‘fascism is a religious conception’” (Chris Bambery: Euro-fascism, International Socialism, Sept 1993). Bataille: “Der Führer ist Emanation eines Prinzips, das nichts anderes ist, als die ruhmreiche Existenz des Vaterlandes, zum Wert einer göttlichen Kraft erhoben, die… nicht allein leidenschaftliche Hingabe, sondern Ekstase von den beteiligten verlangt”. Max Weber verweist auf die in der christlichen Gemeinde “eigentümliche Euphorie (und)  sublimierte() religiöse() Ekstase (durch das) “Gefühl des unmittelbaren Besitzes der Gemeinschaft mit Gott” (Max Weber: Gesammetle Aufsätze zur Religionssoziologie I, Seite 543 und 544). ‘In Deutschland ist zuweilen der eigentlich religiöse Begriff des Propheten benutzt worden’ (Bataille). “Durch das Angebot so vieler Ideal-Ich-Positionen ist der Führer narzißtisch überfüttert…; ihm bleibt nur noch die identifikation mit Gott” (Mitscherlich: Ein Lebensalter später, Seite 101). In Wirklichkeit läßt sich der Führer bloß auf dem in der Psyche für ihn präparierten Gottesfleck (50?: ‘Auswechselbarkeit der Mittel’)_, auf dem Land des ‘Vaters’, nieder. Die negative Identität des Faschismus, dessen Destruktivität, ist die Kehrseite der Totalität der Liebe zu dem Gott ersetzenden Führer (‘Fascism… admitted no dissidence… You shall worship no other god’)_

vollzieht sich im Kannibalen von Rotenburg die Verschmelzung extremer Destruktivität und abstrakter Liebe zum ‘imaginären Bruder’ (vgl Christus ‘als einziges Liebesobjekt’; ‘Brüder in Christo’) als das Ergebnis der Trennung von Mitmenschen infolge der Trennung von (eigener) Natur: entfremdet von eigenem Körper, eigener Seele, eigenen Interessen_ Entwurzelung als ‘Kultus des abstrakten Menschen’. Diese Totalität der Entfremdung wird hier durch eine Tour de Force par excellence ausbalanciert. Wie der Faschismus ist hier der Kannibalismus eine Rebellion, die den erwürgenden Gottesrahmen nicht zu sprengen, sondern zu perpetuieren pflegt.

Der Kannibale hat erkannt, “daß es die ‘absolute Erfüllung’ seiner kannibalistischen Phantasien nicht geben könne” (FR 27 Jan 2004). Er hatte im Internet weiter nach jungen Männern gesucht, die sich ‘schlachten’ lassen wollten…, “weil das Fleisch von Ing. Bernd Jürgen B. ‘bald alle’ war” (Spiegel 30 Jan 2004 und 15 Dez 2003).

Es spielt sich alles in der Zerstörung und Wiederherstellung ab_ in dem ausweglosen Zirkelschluß einer Wischiwaschi-Kultur, in der Hin-und-her-Schieberei des Stresses in dem geschlossenen Gottesrahmen als der Kapitalorientierung.

Es ist die Pathologie der durch das Christentum miteinander verschmolzenen sich gegenseitig aufhebenden Gegensätze zwecks  Immobilisierung der geistigen kräfte, insbesondere Lahmlegung des Differenzierungsvermögens.

“Ein paar hundert Jahre nach dem Ereignis auf dem Kalvarienberg ist die Liebe Gottes völlig aus ihren Kirchen vertrieben, und es herrscht der Teufel” (Wilhelm Reich: Christusmord, Seite 179). “Already Luther had discerned that the worst of the new assaults of the Devil were those in which ‘one does not know whether God is the devil or the devil God'” (Brown, page 217). Gott ist das Sein, einschließlich das des Menschen_ also das Leben. Teufel: “Through the archetype of the Devil mankind has said something about the psychological forces, inside man himself, sustaining the economic activity which ultimately flowered into capitalism. The Devil is the lineal descendant of the Trickster… in the primitive mythologies. The Trickster is a projection of the psychological forces sustaining the economic activity of primitive people; and the evolution of the Trickster… into the Christian Devil, parallels the changing forms of human economic (especially commercial) activity… Satanic character of commerce” (Brown, page 219-220).

Hier wird das Subjekt_ ohne Rettung, ohne Ausweg_ unentwegt hin und her geschleudert: zwischen der nach Himmel verlagerten ‘Brüderlichkeitsethik’ und dem in letzter Instanz vom Kapital determinierten irdischen Kampf aller gegen alle (41?: ‘eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenüberstehender Individuen’)_

Gott ist das Sein und der Mensch ein Stück Sein, dh ungetrennt von der inneren Natur (41?: ‘Perversion als Folge verdrängter Natürlichkeit’). “Die Angepaßtheit an die etablierten Werte und Formen, unter Mißachtung des eigenen Innenlebens [also Vergöttlichung infolge des ‘Aufgeben(s) der Natürlichkeit’] ist eine unerschöpfliche Quelle alltäglicher Gewalt” (Gruen, Seite 100) _

um des Kapitals willen[51].[52],[53]

Es ist die ‘Wachsende() Säkularisierungen eines strukturell gesehen immergleichen Prinzips[54]…, eine Geschichte, die alle authentischen Werte verkehrt hat” (Rita Bischof in Bataille: Faschismus, Seite 99)_ die Marxens ‘verkehrte Welt’[55]: die ‘Umwertung der menschlichen Werte’ (Marcuse: Ideen zu einer kritischen Theorie der Gesellschaft, Seite 81)], wo “nur noch materielle Werte erkannt sind” (Bishof)[56].

Vor diesem Hintergrund ist die Verkehrung der verkehrten Welt, die Umwertung der Umwertung, die Negation der Negation, die Revolution der ‘Revolution der Unmenschlichkeit’ das Gebot der Stunde.

Wie im Faschismus, wo die antagonistischen Tendenzen, ‘Haß und Rebellion gegen den Vater’ und Vatertötung einerseits und das Wiedereinsetzen des Vaters andererseits_

Marcuse betont den “von Freud so oft ausgesprochene(n) Gedanke(n)…, daß die Geschichte der Menschheit immer noch von ‘archaischen’ Mächten beherrscht wird, daß in uns noch die Vor- und Urgeschichte wirksam ist”: Die ewige Geschichte von ‘Wiederkehr des Verdrängens’…: Im Haß und der Rebellion gegen den Vater, in der Vergöttlichung und Wiedereinsetzung der Vaterherrschaft” (Herbert Marcuse: Trieblehre und Freiheit, in Marxismus und Psychoanalyse, Seite 199). “The macho restoration of a threatened patriarchy… comes close to being a universal fascist value” (Paxton: Anatomy of Fascism, page 215)_

zur extrem reinen Entwicklung und Entfaltung gelangen. Der Faschist tötet seinen Vater als den Juden_

Es war der sich in Luther festgesetzte Teufel_ ‘The Devil is moored to me with mighty cords’_, den Luther liquidieren wollte, wie auch der sich in dem Faschisten festgesetzte Jude, den der Faschist liquieren will. Wir haben die der jüdischen Paranoia_ “all the gentiles want to kill us” (Norman Finkelstein, SR Oct 1997)_ entsprechende faschistische Paranoia: ‘Paranoia…, eine faschistische Existenzform’, wie, apropos, die dem abgewehrten Juden im Faschismus entsprechend abgewehrte Homosexualität in “Lord Runcie, former Archbishop of Canterbury: ‘I never found dealing with homosexuals very easy. I’ve always been conscious that they might stab me in the back’ (Socialist Worker 14 Sept 1996).

“Wenn du ‘Jude’ sagst”, so Wilhelm Reich, “fühlst du dich erhöht. Du fühlst dich erhöht, weil du dich elend fühlst. Du fühlst dich elend, weil du selbst genau das bist, was du im angeblichen Juden abschlachtest… Der schlimmste Judenhasser ist der Jude selbst. Dies ist eine alte Wahrheit” (Wilhelm Reich: Rede an den kleinen Mann, Fischer, 1984, Seite 37 und 38).

The Jew, honest fascists confess, is moored to us with mighty cords_

und stellt ihn als Führer, als den Juden par excellence, wiederher. Der Führer ist der unmittelbare Deszendent Jahves, dessen Fleischwerdung.

“Die verkümmerung des Bewußtseins und der Triebe muß durchbrochen” (Marcuse), der Gottesrahmen als die “schöne, große, gute Ordnung” (C.F. von Weizsäcker: Bewußtseinswandel, Seite 208), gesprengt werden. Es geht um das Öffnen der geschlossenen christlichen Welt nach außen: ‘Die christliche Welt hat… kein Außen mehr’ (Hegel). Der Gottesstaat ist mehr als ‘Nichtstaat’. Er ist der an die Stelle Gottes getretene faschistische Staat. ‘Es gibt nichts Menschliches und nichts Geistiges’, so Mussolini, ‘das außerhlab des Staates existiert, geschweige denn Wert hat’ (Bataille: Faschismus, Seite 36). Alles für Gott, alles für Führer.

  • §

Das Kreuz hat zwei Bedeutungen. 1- Es ist für den Kirche-Staat-Komplex das göttliiche ‘Unglück’ als die aufgezwungene Last als die entfremdete Arbeit zwecks Ausbeutung_ ‘Sadismus des Herrn’ eingeschlossen. Das Kreuz steht hier unter dem Kommando des Teufels.

Luther hat den Teufel ausgemacht und ihn selbst bekämpft (‘Devil threw ink at Luther, and Luther threw ink at the Devil’), blieb jedoch im Reich Teufels stecken (‘The Devil is moored to me with mighty cords’) und kapitulierte:

Urbi et Orbi. “Deus absconditus”. Nach Hause gehen. “Remain with people and in your calling (Beruf); there the Devil and the world will lay cross enough upon you” (Luther/ Brown, pp 227, 271, 222).

Diese Linie der Reformation setzt Opus Dei fort: “Das Ziel des Werks”, Opus Dei, ist ‘die Heiligkeit der alltäglichen Arbeit’…: ”Betonung der ‘Heiligung durch die Arbeit’ einen Kult des materiellen Erfolgs und das System des liberalen Kapitalismus” (taz (Le Monde), 10 Sept 1995). Hinzugefügt werden muß, daß Arbeit im Kapitalismus eine entfremdete Arbeit ist (identisch mit dem göttlich-notwendigen ‘Unglück’), und nur eine Tätigkeit als ‘Arbeit’ bezeichnet wird, die Surplus abwirft, d.h. dem Wohl der Gottverbündeten zukommt. Es sind Entfremdung (Vergöttlichung) und Surplus-Extraktion (Ausbeutung), die heilig sind_ also Gott und Geld, die beiden Seiten des Clusters. Selig sind demnach die, die innerhalb des Clusters den Sinn ihres Lebens zu erfüllen trachten.

Freud zitiert K. Abel, den Sprachforscher: ‘In der ägyptischen Sprache nun, dieser einzigen Reliquie einer primitiven Welt, findet sich eine ziemliche Anzahl von Worten mit zwei Bedeutungen, deren eine das gerade Gegenteil der andern besagt’ (Sigmund Freud: Gesammelte Werke, Band VIII, Seite 215).

Wie, “wenn das ägyptische Wort ken… ‘schwach’ auszudrücken hat, folgt den Buchstaben, die den Laut darstellen, das Bild eines hockenden, lässigen Menschen” (Freud, ibid Seite 218), steht hinter diesem Kreuz Bilder jener Menschen, ‘deren Leiber mit Striemen bedeckt…, deren Köpfe eingesalzen’ sind[57]: ‘Die Aggression wird nicht mehr gegen jene, sondern gegen die eigene Person der Leidenden gewandt’ (below 58?).

2- Es ist der revolutionäre Aspekt des Urchristentums und damit die Aufgabe eines jeden humandenkenden Menschen in der ganzen Welt: hier ist das Kreuz ein Freiheitssymbol, hat mit Gott und Religion nichts zu tun. Es ist die Bürde der Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, die Bürde der Menschlichkeit (versus ‘Revolution der Unmenschlichkeit’), die man freiwillig zu tragen auf sich nimmt_ aus tiefsten humanen  Zusammengehörigkeitsgefühlen_ im Gegensatz zu ‘ich will Feindschaft setzen…, feindlich sich gegenüberstehender Individuen’ usw (82?).

Auch hier, wie, “wenn das ägyptische Wort ken ‘stark’ bedeuten soll…, hinter seinem alphabetisch geschriebenen Laut das Bild eines aufrechten, bewaffneten Mannes” (Freud, ibid) steht, steht hinter diesem Kreuz die urchristliche ‘Kampfeslust…, die dem heutigen Christen total abhanden gekommen ist’ (Engels: Urchristentums, MEW 22, Seite 460). Im Rahmen des Gottesstaats_ “In dieser Welt voller Streit und Krieg, Prügelei und gierigem Schlingen, Suhlen im Dreck und Porno, Betrug und Talmudisiererei” (Wilhelm Reich: Christusmord, Seite 284)_ ist dieser Kreuzträger ‘persecuted, suffering at least poverty, usually imprisonment, and sometimes death’.

“Christus ist gestorben [nein! gekreuzigt worden]; nur als gestorben ist er aufgehoben gen Himmel und sitzend zur Rechten Gottes” (Hegel, Seite 447). Willst du sitzen ‘zur Rechten Gottes’, wirst du einem Christusmord unterzogen.

Diese Installation von schlummernd-verquickten Gegensätzen in der Seele zwecks Zerschlagung der Orientierung ist die listige Strategie dieser Religion als dem Geist der Herrschaft (‘Konstantin… Mussolini… Christentum als Kitt’). Die optimale Ausnutzung dieser Gegensatz-Dynamik ist das Vorne-hinten-Prinzip des jüdisch-christlichen Gottesbegriffs und damit das der hinterhältig-christlichen Gottesstaaten der Europäischen Union. Vgl hierzu: ‘das vom Gesetzgeber heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen vorprogrammierte Verbrechen’.

Jegliches Verbrechen gegen ein Individuum oder eine (ethnische, politische) Gruppe kann der Gottesstaat kraft der von ihm selbst erlassenen Geheimhaltungsgesetze_ ‘Geheimhaltungsinteresse der ‘Geheimdienste’ und damit der [aus dem Gottesbegriff abgeleiteten] Staatsraison’ (71?)_  ausüben: Die Menschenrechtsverletzung im ‘demomratischen’ Modus zwecks Austobung göttlicher, sadistisch-destruktiver, Gelüste.

Der Großverbrecher erlässt Geheimhaltungsgesetze, auf die er sich dann bezieht. Wie die Juden, die ihre heiligen Sch verfassten und, sich darauf berufend, fremde Länder in Anspruch nehmen.

‘The Bible is our mandate’, proklamierte “the twentieth century’s most famous Zionist politician”, Ben-Gurion, “who would become Isarael’s first prime minister…, giving modern expression to an absolutely fundamental biblical myth, which lies at the core of Zionism” (John Rose: The Myths of Zionism, page 7).

Die Anstrengung Christus’ mit ‘Talmudisiererei’ Schluß zu machen, haben die christlichen Kirchen durch die Verjüdelung der Welt (Nietzsche) vereitelt. “Den Christen wird im Islam wie von heutigen Juden vorgeworfen, den großen Rabbi…, Jesus in blasphemischem Irrtum zum Gott erhoben zu haben” (Weizsäcker, Seite 240)[58].

Das ist auch rechtens so! Die Kritik ist berechtigt. Nicht aber in dem Sinn. Das Urchristentum war eine revolutionäre Bewegung und sie wollte Gott stürzen. In der “Lehre von der Erhebung des Menschen zu Gott”, so Fromm (Christusdogma, Seite 45, 59, 55), kommt  die “Feindseligkeit gegen Gott” zum Ausdruck: “die unbewußte Feindseligkeit gegen den göttlichen Vater”. Nachdem sich aber die Kirche “zu einer staatserhaltenden und staatsverbessernden Macht” pervertierte, “eliminierte sie die vaterfeindlichen, revolutionären Charakter der alten Formel… Im katholischen Dogma ruht nicht mehr der Schwerpunkt wie im Urchristlichen auf dem Sturz des Vaters, sondern auf der Selbstvernichtung des Sohnes”.

Nicht der rebellierende Jesus, sondern der leidende, gekreuzigte Jesus, der nur so vom Gott akzeptiert and adoptiert wird, mit dem man sich identifizieren soll, ist das Vorbild geworden.

Der Haß der Urchristen “gegen die Herrschenden und” zugleich “gegen den Vater-Gott” ist ausgelöscht; “die Menschen [haben] ihre revolutionäre Haltung aufgegeben… Man hat die ursprünglich wesentlich gegen den Vater gerichtete Aggression gegen die eigene Person gewandt und ihr damit eine für die gesellschaftliche Stabilität ungefährliche Abfuhr geschaffen… Der Staat [gewann] zahlreiche ruhige, pflichttreue und gewissenhafte Bürger”.

‘Die Einheit des Menschen und Gottes’ wird also zweierlei umgesetzt: Die freiheitlichen und zwischenmenschlich-libidinösen Komponenten gehören der himmlichen Dimension des christlichen Projekts (‘Nunmerhr ist alle Liebe, alle Weisheit, alle Gerechtigkeit bei Gott’). Das irdische Projekt des Christentums besteht in der Einheit des Bürgers mit göttlich-staatlicher Autorität (61?: ‘weil alle Autorität… von der Autorität Gottes gesetzt… ist’) als dem exekutierenden Instrument der gottverbündeten Kapitalhaber (Geld-Gott-Sphinx). Es ist im praktischen diese nämliche Einheit, daß “jede auflehnende bzw. klassenkämpferische Regung mit schwerer neurotischer Angst” (Wilhelm Reich zitiert nach Michael Schneider: Neurose und Klassenakmpf, Seite 61) einhergeht; damit die Unfähigkeit sich von dem in der Seele installierten ‘Fremdköroper par excellence’ zu lösen: Willst du Gott stürzen, wirst du mitstürzen. Mit dem Öffnen des Fensters zu Gott ist unendliche Freiheit, unendliche Liebe und Gerechtigkeit gewährleistet_ im Himmel. Auf Erden befindet sich der Mensch im festen ‘Würgegriff Gottes’ als dem Kapital.

“Ein wesentlicher Zug der sozialen und psychischen Struktur des Urchristentums” war “ihr demokratischer, brüderlicher Charakter…, eine freie Brüderschaft des armen Volkes… Eine besondere Rolle spielte in dieser urchristlichen Brüderschaft die gegenseitige wirtschaftliche Hilfe und Unterstützung, ein ‘Liebeskommunismus’, wie ihn Harnack nennt” (Fromm, ibid, Seite 40). Die Horizontalität des “Liebeskommunismus” wurde durch das Hereinbrechen des ‘Fremdkörpers par excellence’ (see main text ‘Materialisierung des seelischen Fremdkörpers Gott’ and downward)_

Freud (Darstellungen der Psychoanalyse, Fischer, Seite 41, 62) spricht von “ein(em) ungewöhnliche(n) Produkt…, und dieses ragt wie ein Fremdkörper in den Normalzustand hinein, dem dafür die Kenntnis der… pathogenen Situation abgeht. Wo ein Symptom besteht, da findet sich auch eine Amnesie, eine Erinnerungslücke, und die Ausfüllung dieser Lücke schließt die Aufhebung der Entstehungsbedingungen des Symptoms in sich ein”. Gott in der menschlichen Seele ist der Fremkörper par excellence, das Freudsche ‘innere Ausland’, das Eindringen der Fremdherrschaft in die Seele. Die staatlichen Institutionen sind Materialisierung Gottes, verdinglichte Pathologie/Neurose: ‘Institutionen… pathologischen Formen’ (above 41?); cf ‘universal neurosis’ whose ‘core is religion’.

“Die Gesellschaft”, so Russell Jacoby (Soziale Amnesie, Seite 25, 26), “hat das Gedächtnis verloren und damit ihren verstand”. Damit leistet “der gesellschaftliche Verlust der Erinnerung” dem sozialen Symptom Vorschub, erhält es. Jacobys Buchtitel ist ‘Soziale Amnesie’ und Mario Erdheims Buchtitel ‘Die gesellschaftliche Produktion von Unbewußtheit’. Es ist mit Jacobys Worten, “die Produktionsweise sozialer Amnesie”. Nach Horkheimer und Adorno: ‘Verdinglichung ist ein Vergessen’, und Verdinglichung im Marxschen Sinn ist Illusion. Für diese Illusion verwendet Erdheim das Wort Phantasma und phantasmagorischen Konstellationen, die er bei Azteken gründlich analysiert. Dieser der Masse eingeschärften Illusion als der Ideologie (Althusser’s ‘misrecognition, illusion’) ist zu verdanken, daß sich so etwas wie ein Oberhaupt, das ‘alle einzelnen mit der gleichen Liebe liebt’ etabliert, also verdinglicht_ ungeachtet dessen, daß es sich gerade um diese Illusion handelt, die “den Status quo”, den Gottesstaat, erhalten soll, “indem sie die menschlichen und sozialen Beziehung innerhalb der Gesellschaft als natürliche_ und unveränderbare_ Beziehungen zwischen Dingen darstellt”. Dies sei nun “deshalb, weil die Vergangenheit vergessen ist”. So “regiert sie unverändert weiter [‘Zeitstillstand’; ‘seit dreitausend Jahren’; ‘Anachronizität’; ‘Ungeschichtliche’]; um verändert zu werden, bedarf es zuerst der Erinnerung”_,

durch Trennung von innerer Natur und Abstraktifizierung des Menschen, in vertikalen ‘Liebesakosmismus’_

Aus ‘Feindseligkeit gegen Gott’ ist Gottesliebe geworden: ‘einziges Liebesobjekt’: das Gegenstück von ‘Feindseligkeit gegen sich selbst’_,

die freie “Brüdergemeinde… in eine hierarchische Organisation [umgewandelt]” (Fromm: Christusdogma, Seite 55, 40, 56). Die fluktuierenden Seienden (Jeder einzelne hängt marionettenhaft nach oben) sind das Ergebnis_ Kapitalismus und Faschismus das diskursive Korollar. “Psychologisch wirkt die faschistische Hierarchie weitgehend als säkularisierter Ersatz der kirchlichen” (Adorno: Studien zum autoritären Charakter, Seite 289).

  • §

“Die Deutschen sind der Untertan geblieben. Arbeitsschwerpunkt Poliezigewalt”. Frankfurter Rundschau  (02 Feb 2004) zitiert den neuen Chef der Humanistischen Uniion, Reinhard Mokros, “von Berufs wegen Polizeidirektor…, bildet an der Verwaltungsfachhoschschule Duisburg Polizisten aus… Lauschangriff, Telefonüberwachung, Schleierfahndung, Verzahnung von Polizei, Nachritendiensten und Verfassungsschutz… ist die allenthalben beschworene ‘innere Sicherheit’ mittlerweile selbst zur Gefahr geworden… Sie ist ein ‘poliitischer Kampfbegriff’…, ein Argument für Aufrüstung der Sicherheitsbehörden, die den Rechtsstaat aushöhlt und die Grundrechte bedroht… ‘Der Eingriffstaat nimmt zu, der Sozialstaat nimmt ab, aber der große Aufschrei bleibt aus’. Grund ist die ‘verkümmerte Zivilgesellschaft… Wir sind im tiefsten Innern der Untertan geblieben, wir kuschen immer noch vor der Staatsgewalt’… Die Mahnungen und Warnungen der Bürgerrechtler finden offenkundig in der Poliitik kein oder nur wenig Gehör”. Auch ich fand mit meinem Appell _

‘Haben Sie bitte Interesse, wenn ich Ihnen eine Dokumentation über die zerstörerischen Maßnahmen schwedisch-deutscher Geheimdienste in Kooperation mit schwedischn Institutionen gegen einen Komponisten zukommen lasse + Korrespondenz mit dem LKA-Berlin, der schwedischen Säpo und dem schwedischen Datenschutz?’ (8 Nov 2004)_

an die Humanistische Union kein Gehör. Bei 4 anderen Bürger- und Menschenrechtsorganisationen in Deutschland auch nicht.

Nur Komitee für Grundrechte und Demokratie, Aquinostr. 7-11, 50670 Köln, hat geatwortet (15 Nov 2004): ‘Leider können wir solche Unterlagen im Rahmen unserer sehr begrenzten Möglichkeiten kaum weiter prüfen und Konsequenzen daraus ziehen. Wir sind eine kleine gemeinnützige Organisation und müssen unsere Arbeit auf wenige Arbeitsbereiche konzentrieren. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!’.

Apropos: This last sentence is tantamount to the last sentence Mats Björklund (DIB) wrote in his last email of Sep 20 2002: ‘I wish you the best of luck!’.

Hier ist meine Antwort an Komitee für Grundrechte und Demokratie: ‘Vielen Dank für Ihren Respons. Es geht um Briefe, die 100% sind. Die sogenannte ‘freie Welt’ ist hermetisch abgeriegelt. Schwer einen Beweis zu bekommen. Schlimmer: wenn ein Beweis vorhanden, schwer dafür Augen und Ohren zu finden, ihn wahrzunehmen’.

Außer Humanistische Union, waren es die folgenden Organisationen: JungdemokratInnen/Junge Linke; Forum Menschenrechte (alle drei im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifwalder Str 4, 10405 Berlin), und Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde, Weitlingstr. 89, 10317 Berlin, die auf meine Email nicht reagierten. Es sind durchweg Fetischorganisationen. Organisation um der Organisation willen_ nicht darüber hinaus. Es ist der traditionell ‘kritische’ deutsche Geist. “Die Deutschen haben nur gedacht, nur in Gedanken Revolution gemacht” (Iring Fetscher in seiner Einleitung zu Marx-Engels I, Fischer 6059, Seite 13). “Der Sieg des Opportunismus und Zentrismus in der deutschen Sozialdemokratie… und das Versäumen der historisch einmaligen Chance 1918-1920 durch die deutsche Arbeiterbewegung wurden_ neben anderem_ erleichtert durch fetischistisches Verhalten zur Organisation” (Wadim P. Jerusalimskij: Proletarische Psyche. Zum sozialökonomischen und politischen Bewußtsein der Arbeiterklasse in der Bundesrepublik, Seite 27). Wir behaupten, daß  es sich hier auch um den traditionell fetischistischen deutschen Geist handelt, der es dem Geheimstaat leicht macht, seine untergründig terroristische Routine reibungslos fortzusetzen. Diese Organisationen, die meisten gepackt im ‘Haus der Demokratie’ (wer sie bezahlt, wer sie ins Leben gerufen hat_ nicht leicht eruierbar), halten den Staat ‘rein inmitten der Orgie’ (Bataille). Salut!

  • §

“Widespread and wide ranging outrage followed the shooting dead of Jean Charles de Menezes by the police on a London underground train at Stockwell tube station on 22 July 2005. Concern and questions have rightly been raised about his death and the new ‘shoot to kill’ policy that now governs police use of firearms…

‘My heart goes out to the officer who killed the man in Stockwell tube station’ said “Lord Stevens former Met Police chief who introduced shoot to kill… He did not extend his sympathies to the family of Jean Charles de Menezes” (SW 30 July 2005)..

Since 2000 there have been 14 fatal shootings by police”. Sir Ian Blair, the Metropolitan Police commissioner_

the counterpart of Peter Waldenström, Chief Superintendent of the Swedish Security Service, acting in reality as Chief-criminal, Super-terrorist, torturer, sadist and thief_,

who “was taking action to try to block an inquiry by the Independent Police Complaints Commission” (SW 27 Aug 2005), said “that this may happen again”.

It happended before too: “A botched surveillance operation. Failure to identify the main suspect. Seven shots to the head at close range and an innocent man lies dead… This isn’t the case of Jean Charles de Menezes, but that of Azelle Rodney, a young black man killed by armed police in west London on 30 April. The disturbung similarities don’t stop there. After Azell’s death false rumours started appearing in the press…”. Also “the way they carried out surveillance, the way they took someone down when they had ample time to arrest or restrain him” (SW 27 Aug 2005).

The policy of ‘shoot to kill’ “is a violation of the ‘presumption of innocence’_ the most fundamental principle of British law_ and is contrary to all international human rights standards… As has happened in previous cases there has been a pattern of misinformation put into the public domain about Mr de Menezes_ information that seeks to imply he is somehow to blame for his own death and to justify the decision to shoot” (Helen Shaw, SW 13 Aug 2005). ‘The suspect’s clothing and behavior’, said Ian Blair, ‘added to our suspicions’ (SW 27 Aug 2005). As it turned out “he was wearing a blue denim jacket” (ibid) and he didn’t act suspicious_ he had no reason to do so; it was merely police disinformation. Apart from the ridiculous argument to shoot somebody dead because of his clothing or ‘behavior’!, it is the ‘political climate’_

“Let us be clear, it is ultimately the government’s responsibility for creating the political climate in which his killing took place” (SW 30 July 2005): ‘Der als Feind Erwählte wird schon als Feind wahrgenommen’ (Horkheimer/Adorno)_,

which pushes down the threshold of killing-instinct, bringing it to a minimum, so that anything and nothing could incite the atrocity.

“Jean Charles de Menezes… could have been stopped by police at any time after he left his home… Instead he was followed and shot dead” (SW 30 July 2005): From the house door to the bus stop, in the bus, after getting off from the bus and going to the subway, all the way armed secret police was accompanying him. They certainly didn’t want to find out anything_ they only wanted to kill! “Besessen von dem Gerücht… projiziert auf Menschen, die sie für minderwertig und verachtenswert hielten… Sie wollten hinein und töten” (Gruen beschreibt eine Episode in Amerika, worauf wir hier nicht näher eingehen).

‘Der Governeur… hatte das Stürmen des Gefängnises befohlen’ (Gruen, ibid)_ weigerte sich für andere Alternativen: The sole option: ‘this may happen again’!

Comparing it structurally with the case in our discourse, it has been more gruesome what Swedish state did to me. Jean Charles de Meneze didn’t know that the armed state thugs were behind him to kill him. I knew that I was in danger, very aware of it. Hence my request:

‘I appreciate and welcome any inquiry, any questioning by Länsstyrelsen in any issue however intimate or delicate it might be_ I’ll come there happily to show papers, answer questions’ (April 15 1994 to Åse Persson). Wie der Governeur_ ’Besessen von [ein]em Gerücht’_ sich weigerte ‘an den Verhandlungen für eine friedliche Einigung … teilzunehmen’ (Gruen, ibid), weigerte sich der verbrecherische schwedische Staat, ’Besessen von einem Gerücht’, das ich nie erfahren werde, auf meine Bitte einzugehen.

It is as if Jean Charles would have gotten aware of what was going on and would have stopped by himself, saying to the killers: ‘look, this jacket I have on is not so thick as you have it in your dirty mind.

‘Das Bedürfnis nach einem Feind kommt aus einer Tiefe, die nichts mit der äußeren Realität zu tun hat. Und es schafft sich Bilder, die die schlimmsten Greuel rechtfertigen’  (Arno Gruen: Der Wahnsinn der Normalität, Seite 137).

It is the policy of the government_

Es sind die rassistischen EU-Gottesstaaten: “The ‘second class’ and ‘non-citizens’ it [the EU] has created” (Michael Newman: Democracy, Sovereignty and the European Union, page 172)_

you are possessed of that you see my jacket being dangerous. Look…’, and he would take off his jacket and throw it in front of them. ‘Look, I have no explosives. Do you want me to take off my shoes, my pants… Do you…’, and they pull their guns and fire “seven bullets into his head” (SW 27 Aug 2005). This is precisely the criminal bloodthirsty Swedish state! Oh, yes! All inspired by the ‘back’ of the majesty: Hintern, Hinterhalt, hinterhältig. Divine anality: fundament of the Gottesstaat. They don’t like to warn before shooting. They certainly don’t like to be warned too: please don’t shoot…, here you see…, and bang, dead! If they warn or allow to be warned the divine criminality_ the Großverbrecher ‘is pleased with carnage’ (82?)_ is thwarted! (cf ‘ask me please questions in order to prevent misunderstanding… This is actually my right!’.

  • §

Ein Überblick über die schwedischen Verhältnisse ist vonnöten. Sweden gives Nobel prize for peace, but Sweden is in reality an arms exporting country. “Peace-loving Sweden is doing a brisk trade arms” (Newsweek, 9 April 1991)_

“SIPRI data show that, according to 1985-89 aggregate exports, Sweden is the 9th largest exporter of major arms in the world” (Masako Ikegami-Andersson: The Military-Industrial Complex, Uppsala University, 1992)_:

“high profits resulting from a war drive” (Sparks and Cockerill in International Socialism 51, 1991). Sweden, Remaining ‘neutral’ in the war_

“Die hochgelobte Neutralität während des Zweiten Weltkrieges muß mittlerweile in anderem Licht gestellt werden” (SZ 21 Juli 1998)_,

not only prolonged the war_

“Schweden [auch die Schweiz haben] mit ihren Geschäften dazu beigetragen, den Krieg zu verlängern” (Spegel 12.5.1997)_,

because of its gold fever for Nazi gold (“die Geschäfte mit dem Nazigold”), coming partly ‘from the dental fillings of death camp victims_

IHT, Sept 12 1996. “In… the infamous ‘Melmer Account’…, named for the SS officers who administered it, contained gold bars smelted from tooth filings, wedding rings and other personal effects taken from Holocaust victims_ sometimes picked from human ashes from death camp ovens”. (IHT, June 2 1998)_,

but is to be also held accountable for “die Todeslisten mit den Namen von Juden in Schweden, (und) die Auslieferung norwegischer Widerstandskämpfer an die Gestapo” (SZ, ibid), and, we add, for the sterilizations of “as many as 60,000 of its citizens… Its chilling similarities to Nazi idea of racial superiority” and “a matter of record” was still practiced “three decades after the human–engineering policies of the Nazis”.

‘Maria Nordin, 72, told… that she had been sterilized in 1943 because she was considered to be mentally inferior. She said one day the school superintendent told her to come to his room and sign some papers. ‘I understood what this was about’, she said, ‘so I ran into a toilet and sat there and cried for a long time for myself’ (IHT, August 27, 1997).

These realities_ by the “strike in the Ådalen Valley in the spring of 1931…, soldiers shot down five workers” (International Socialism 51, 1991)_ reflect the true nature of the Swedish rulers.

It is part of the Swedish ‘total defense’_ “the defense system is broadly organized within the society”_ which “covers all the different activities that contribute to Sweden’s defense broadly defined: military defense [‘large scale arms industrial base’], civil defense [through plainclothes state thugs in conjunction with social institutions], economic defense [‘high profits from war drive’], psychological defense [Friedensliebe, Friedensnobelpreis, Friedensprinz]… The scale of Sweden’s defense expenditure is equivalent to approximately half of its outlays on health and medical care” (Ikegami-Andersson).

Die Süddeutsche Zeitung berichtet detailliert wie eine Neonazizentrale, für die Dänemark “ein heißes Pflaster geworden ist”, sich im südlichen Schweden niedergelassen hat und als “‘Lieferant in Sachen Haß’ faschistisches Propagandamaterial” verbreitet. “Offen wird Mord und Totschlag propagiert… Briefbombenattentat auf die Kopenhagener Zentrale der Internationalen Sozialisten”, wo ein Mensch ums Leben kam, “Morddrohungen gegen dänische Linksintellektuelle”. Dazu machen die schwedischen Behörden keine Anstalten: sie “legen die Hände in den Schoß… Die schwedischen Kriminalbeamten” können die von SZ (07 August 1998) beschriebenen Verbindungen nicht “herstellen… Die örtliche Presse” hat auch “noch nichts (davon)  gehört”[59].

Die deutsche Parallele: das BKA. Das deutsche BKA: “Neonazis. Die Lücken des BKA – Bemerkenswerte Wissenslücken bezüglich militanter Neonazis offenbart das Bundeskriminalamt… Die Neonazis veröffentlichen “Adressen von Abgeordneten und jüdischen Einrichtungen” und fordern “ihre Kameraden zur Eigeninitiative auf(): ‘Wie ihr letztlich mit diesen Informationen umgeht, überlassen wir Euch’. Über die “Terrorliste” von “‘Wehrwolf- stoppt Rotfront’ liegen dem BKA angeblich ‘keine Erkenntnisse’ vor”_

The Nazis behind Wehrwolf “have clearly decided to follow the trail blazed by Nazi terrorists such as William Pierce… in the USA and their murderous counterparts in Sweden”. The Wehrwolf named “more than 150 supposed ‘racial enemies’ includung parliamentarians, journalists, Jewish communities and individuals”. There is also a new “death list the group published… names and addresses of 40 Berlin parliamentarians, jornalists and anti-fascist youth activists. Incredibly, the internal secret service in Berlin continues to claim that it has no idea who is behind the lists” (Searchlight Feb 2000)_,

und “das BKA hält es für ‘unwahrscheinlich’, daß die im ‘Wehrwolf’-Aufruf Genannten gefährdet sind. Solche ‘Sammlung von Namen’, so die Begründung, ‘hatten lediglich zu Straftaten auf lokaler Ebene zum Nachteil von Personen des linken Spektrums geführt'” (Der Spiegel 7/2000). Ein Gegenstück der ‘Wissenslücken’ des BKA ist die ‘Blindheit” des Verfassunsschutzes “auf dem rechten Auge’: “Der Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz Helmut Roewer zeichnet sich aus durch ‘auffällige Blindheit auf dem rechten Auge’ (Der DGB-Landesversitzende Frank Spieth, Spiegel 18/2000); cf: ‘Many politicians and criminologists complain that the German legal system is ‘blind in the right eye’*. Es gibt “Ausländerfeindlichkeit und (…) Sympathiebekundungen mancher Ordnungshütter für rechtsradikale Organisationen” (Spiegel 38/1994).

Sweden is an elitist ruled country_ “a relatively meritocratic state such as Sweden” (S. Andreski: Parasitism and Subversion)_ with huge hiatus on the level of knowledge and life quality between a small elite[60] and the bulk of population that are being taken care paternalistic[61]. Packed in clean clothes, they are kept through vast propaganda and a vast secret police network under iron control and in a state of permanent hallucination. Levels of average Swedish stupidity must be the highest in Europe. Sweden is a puritan[62] country with institutionalized obscenity[63].

  • §

Regarding the obscenity exposed by Kristina Kållberg_ her libido-laden ‘naked’ th_ and Åse Persson: the encroachment upon my apartment as I was on trip and that she took things from my apartment which she gave back as I returned, we bring here an analysis by Josef Rattner (Tiefenpsychologie und Politik, Einführung in die politische Psychologie, Seite 127), pointing to “Sexualproblematik” that engenders “zwanghafte() Abwehrmechanismen” of which “Obszönitätenschnüffelei” being the glaring symptom. Glaser points to “Obszönität” als “für die im Namen der Norm geführten Abwehrmaßnahmen” (Seite 69), and N.O. Brown points to “neurotic symptoms with their fixation on perversions and obscenities”, die der schwedische Gesetzgeber_

dieser vertrickste Sozialingenieur, durch Koppelung von staatlichen Institutionen mit dem Geheimdienst, wo der schwedische Faschismus flächendeckend getarnt wirkt (main text 69?: allegiance of ‘250,000′)_

zugleich ausbeutet und befriedigt_ durchweg sadistisch-destruktive Züge, die sich in der Verwaltung auf den Wink des Geheimdiensts über das Opfer ergießen (cf: ‘bureaucratic intrigue’* (gleich unten); ‘institutional cannibalism’*). Es sind die Sexualtriebe, “die in hohem Maße verschiebbar, verdrängbar und modifizierbar sind, das heißt bei Nichtbefriedigung sich in pathlogischen Symptom-, charakter- und Ideologie-Bildungen Ersatz suchen”. Gerade diese ‘Sexualtriebe’[64] als “das psychologische und psychopathologische Potential (macht) sich die faschistische und imperialistische Ideologie zunutze” (Michael Schneider: Neurose und Klassenakmpf, Seite 60-61)_ hier kommen sie den politisch-paranoischen Zwecken_

as Pat Stack put, “a declaration of war by the paranoid ruling classes on the rest of us” (SW 28 May 2005); ‘Paranoia… Wahnsinn von Herrschaft und Unterdrückung’ (Horkheimer)_

des schwedischen Staats zu.

“Systematisch [werden] objektive gesellschaftliche Tendenzen, politische Strömungen, mit subjektiven (psychosexuellen) Interessen verknüpft” (Helmut Dahmer: Libido und Gesellschaft, Seite 397). Es sind nur diese pathologischen Symptombildungen, die mit ausbeuterisch-repressiver Sozialordnung in Einklang gebracht werden können. Eine “kranke() Gesellschaft, die mittels einer unnatürlichen Erziehung verstümmelte Menschen in die Welt setzt, welche eine verkrüppelte Kultur für ihren Forbestand benötigt” (Rattner).

Das obszöne, sadistische, zynische, lügnerische, diebische, etc. Gebaren steht inbrünstig im Diest des schwedischen Geheimdiensts, der mittels dessen, analog zu den Kriegsspielen der Regierung gegen Russeninvasion, institutionelle Kriege gegen fabrizierte Haßobjekte inszeniert_ zum Ergötzen des schwedischen Großverbrechers. Die biblische Geschichte der zehn Jungfrauen verweist auf fünf davon ohne Öl_ mit trockenen Gefäßen. In Schweden gehen diese in den Staatsdienst_

“31 percent of the jobs are in the public sector” (IHT Aug 11 1998), und die schwedischen Frauen, “die zu über 80 Prozent berufstätig sind, finden ihr Einkommen vor allem im öffentlichen Dienstleistungssektor” (Spiegel 37/1994). So bilden hauptsächlich Frauen den langen Rumpf des schwedischen Boa-Konstriktors[65] aus_

und rufen: “Herr, Herr, tu uns auf!” (Matthäus 25:11).

“Losgelöst vom Wurzelgrund einer umfassenden Menschlichkeit [Entwurzelung, Diskontimuität, Trennung (Urlobotomie): ‘Moment der göttlichen Idee’ = ‘Aufgeben [d]er Natürlichkeit’ (Hege, Seite 447)] wird die Sexualität, werden die mit ihr verbundenen, aus ihr hervorgehenden oder sie einschließenden Triebe der Aggression, des Sadismus, Fetischismus, Masochismus zur bestimmenden Kraft des politischen und gesellschaftlichen Lebens” (Hermann Glaser, Seite 10). Wilhelm Reich (Chritusmord, Seite 44, 241) unterscheidet “zwischen den ‘primären’, natürlichen und angeborenen Trieben… und den ‘sekundären’, pervertierten und bösen Trieben… Dieses pervertierte Leben hat die Verbindung zu seiner ursprünglichen… Natur verloren und konnte sie bis jetzt nicht wieder herstellen”.

Dem Appell an den Staat wird stattgegeben. Der Herr Staat gewährt die gewünschten Entfaltungsstätten, die heilig unantastbaren Institutionen, die sich öffentlicher Kontrolle entziehen,  wo sie_

“Es gibt… Verleumdung, Diffamierung und eifriges Herumspionieren von pornographisch gesinnten Staatsbeamten, von frustrierten Frauen und schweinischen Männern” (W Reich). “One of the most common types of transgression against ethics nowadays is bureaucratic intrigue” (S. Andreski: Social Sciences as Sorcery)_

ihren diversen Pathologien, Lügen und Obszönitäten, ihrem Sadismus usw, unter staatlichen Auspizien, freien Lauf lassen (cf about two pages below 24?: ‘characteristic penchant of the Swedish state and the full appearance of its anal-sadist feature…, prevalent Swedish female anality at disposal’)_, auch Diebstahl, hier direkt von ranghoher Landesregierungsbeamtin: Åse Persson.

“Die Psychopathie unserer abendländischen Kultur…”, so Glaser (Seite 15), “ist der Wurzelboden für den sadistischen Staat, der besonders im 20. Jahrhundert seine schrecklichsten Erscheinungsformen findet”. Thus, with the emergence of racism, i.e. against the backdrop of the state approved racism_

“Staatlich verordneter Rassismus” (taz 30 Oktober 1993); “Levels of institutionalised racism have… been… worsened… in recent years” (SR April 1993); ‘The second class and non-citizens [the EU] has created… intolerant of outsiders’ (Newman)_,

the institutions have increasingly become the galloping field of sadism_ state sponsored sadism.

“Dieses Gefühl der Göttlichkeit (es entspricht der Kaschierungstendenz, daß man sich meist als Gott und nicht als Teufel fühlt)”, so Glaser, “ein Gefühl, das dem gesamten staatstragenden Kollektiv wie seinen Führungsspitzen zu eigen ist, läßt manchen glauben, daß der totalitär-sadistische Staat wirklich der Hybris, Gott gleich sein zu wolen, entspringe. Eine solche Interpretation wertet den sadistischen Staat nur auf; in Wirklichkeit ist er nicht das Ergebnis eines Hybriden, und damit eigentlich nach ‘oben’ gerichteten Strebens; er ist nach ‘unten’ orientiert. Er ist die Organisationsform sadistischer Triebe, die es ermöglicht, nicht mehr Mensch sein zu müssen” (Hermann Glaser, Seite 126).

Es ist die Entfaltung der historischen Analität_ “The evolution of the Trickster… into the Christian Devil”, writes Brown, “reflects the history of anality”_ als der Offenbarung des Teufels (vgl Korresp. mit LKA: Projektion des inneren Teufels), dessen Macht beständig zunimmt: “Satan’s power… has… increased

[or as Norbert Elias put: “Die Über-Ich-Bildung wird immer fester” (Über den Prozeß der Zivilisation, Erster Band, Seite 324)]…

The pathogenic factor in anality is… peculiar fantasies (the Devil) connected with the anal zone… These fantasies are not private or individual products, but exist as social projections into the world of culture”_ Brown points also to the “close connection between anal fantasies… and the death instinct”, between “anal organization” and “the sadistic organization

[Eine “herrschaftsmäßige() Kultur, die in der Tat die bestehende Kultur ist” (Marcuse: Trieblehre, Seite 194). Vgl: ‘Diese Gesellscahft ist dem Todestrieb in einer seiner brutalsten Formen ausgeliefert’.

Der ‘sadistische() Staat… schrecklichsten Erscheinungsformen’. End of the book: ‘delivered me to extreme sadism’_ social death]…

The unconscious death instinct… is transformed into aggression… that negativity… which is extroverted into the action of negating nature [Trennung von (eigener) Natur durch Gottes Dekret: ‘Aufgeben seiner Natürlichkeit’] and other men” (pp 301, 214, 230, 102): ‘Krieg aller gegen alle’.

‘The unconscious death instinct’ is the tabooed face of god, the devil: ‘Fremkörper par excellence’ (a few paragraphs below 58?); ‘es herrscht der Teufel’ (third paragraph above 51?); ‘dialectic of neurosis’, ‘history of anality’, history of ‘carnage’.

“Das Prinzip der christlichen Religion (‘Die christliche Religion ruht auf dem Glauben… Es heißt nicht, eine Behauptung für wahr halten’) ist… subjektive Einsicht” (Hegel, Seite 465). Es ist auch “die psychologische Struktur…, die das Wesen des Faschismus ausmacht”, nicht aber “die ökonomischen Bedingungen, auf die er sich stützt” (Bataille, Seite 38). The “interpretation…, fascism pursued any rational economic goal whatever…, goes seriously wrong. Hitler meant to bend the economy to serve political ends” (Paxton: The Anatomy of Fascism, page 210). And behind ‘political ends’ lurked ‘das Feuer, das ihn stets in tiefe Erregung versetzte’[66]. Faschismus ist religiöser Paroxysmus und der Führer die Inkarnation Jahves: ‘pleased with carnage’.

*?

“Swedes themselves are not especially interested in protecting or developing their personal rights. There is no tradition of concern for privacy and other individual rights… Swedes tend to trust their government and to regard it as a benign force… A substantial segment of the population regards the state as beneficient and protective of the individual rather than threatening” (Flaherty, page 99). Gert Persson, Senior technical officer at the Data Inspection Board (Current Sweden 1986), brings two examples, demonstrating the Swedish state’s ‘good intent’. He cites “a high-ranking official”, who_ as “the tax administration’s apparently insatiable demand for personal data was under fire”_ said that ‘coming under surveillance is a privilege’. Another one, “a senior spokesman for Statistics Sweden… opined that the reason for personal records in other countires being far less detailed than in sweden was that those other countries cared less about the individual”.

These authorities are apparently not aware of their prodigious audacity. Obscenity is indeed the salient characteristic of the Swedish state, and the higher the rank of the authorities, it seems, the obscener they get.

As we show in this writing it is the common spirit of the Swedish state: obscenity, cynicism and impudence, based on its divine status, the normalized totalitarianism and despotism, thanks to the general acceptance of the vast population.

Gert Persson stresses that “convictions of this kind are unlikely to impede the growth of personalized registers”. The repeatedly arising question, here and elsewhere, is: who is then responsible? The authorities or the poulation?

About ‘humanitarian intervention’ writes Chomsky: “The United States was the firmest hacker of the unified Yugoslavia”. When Slovenia and Croatia pulled out… they were quickly recognized by Germany, which was reasserting its own interests”. It was “in a way that didn’t pay any attention to the rights of the minority Serb polulation, which was a guarantee of disaster… The united States pressured the Bosnaian government… not to accept… a peace settlement” which “led to huge atrocities in the next couple of years… I don’t see how you call any of this humanitarian… The humanitarian elements were nonexistent”. An “interesting feature” is here the extreme enthusiasm “about a ‘new era in human history’, an era of ‘humanitarian intervention’… a lot of self-adulation” (Noam Chomsky: Power and Terror, page 123). This ’humanitarianism’ revealed as ‘self-adulation’ is tantamount to the ‘good intent’ of the Swedish state which isolates (hacks) a composer from social cohesion und from his profession, and subjects him to psychoterrors and other abominable sadist-destructive acts described in this writing, while its proponents advertise the methods being ‘good intent’ and care ‘about the individual’_ the parallel of the German Interior Minister’s ‘Vertrauensstaat’.

The authors of The Politiics of Privacy, Rule, McAdam, Stearns, Uglow (page 9), point to “special affinity” of the modern societies “for ‘big’ technologies”, putting big “powers in human hands”. It can have both extraordinary benefit as well as danger. When, for example, “powerful, modern technologies [eg nuclear-plant] go wrong they can go wrong in egregiously destructive ways. So it is with personal-data systems. They confer unprecedented power upon bureaucracies to pursue their ends efficiently” through “privacy-invading information” which can have devastating results: destroying life of innocent individuals. It follows that as “Sweden is the model surveillance society in the Western world” (Flaherty page 4), it is also the prototype of the human rights abuse and as such the prototype of the state criminality in the Western world. This is the reality of the Swedish divine state_ the bleuprint of all-knowing god who can eqully create and destroy: Wie es ihm gefällt: ‘Es gefällt dem heiligen Geist und uns’*. Dahinter: ‘Sadismus des Herrn’.

  • §

Ich habe gerichtlich (Europäischer Gerichtshof, auch in Schweden) nichts erreicht. Meine Korrespondenz mit Datenschutz in Schweden liegt diesem Schreiben bei.

The point is the one-way flow of information_

Swedish conditions: 250,000 (cf main text 69?) versus the concerned person who is denied access to own data[67]_

with “the precise role of introducing insuperable asymmetries and excluding reciprocities…(:) the nonreversible subordination of one group of people by another, the ‘surplus’ power that is always fixed on the same side, in inequality of position of the different ‘partners’… distort(s) the contractual link… The juridical systems define juridical subjects according to universal norms”. But the inquisitorial methods of the modern state_

‘Der Imperialismus der großen europäischen Staaten hat das Mittelalter nicht um seine Holzstöße zu beneiden’ (Horkheimer). “Although more than five-hundred years old, the inquisitorial process did not really come into its own until the twentieth century” (Thomas S. Szasz)_

“characterize, classify, specialize; they distribute along a scale, around a norm, hierarchize individuals in relation to one another and, if necessary, disqualify and invalidate. In any case… [by] bring(ing) into play the asymmetries of their power, they effect a suspension of the law” (Foucault), by including a black hole in it for inquisitorial purposes (47?: ‘accusatorial and inquisitorial procedures’).

The answer to my request for a printout of information about myself stored in the Swedish Security Service (Säkerhetspolisen, Säpo) reads as the following:

“Secrecy is the principal rule regardless of whether the information can be found in, for instance, a case file, a preliminary investigation or in an intelliegence register… Information on whether or not you are registered in a Säpo file or in the Säpo intelligence register cannot be disclosed without counteracting the aim of decided or anticipated actions or harming future activities… Your request should therefore be rejected” (Peter Waldenström, Chief Superintendent of the Swedish Security Service, Säkerhetspolisen (Säpo), 2002-06-27)[68].

“Today…”, writes Gert Persson[69], about 250,000 have… access to personal particulars… The accuracy of computer-processed official information is seldom challenged by official spokesmen… Swedish law does not include any general rule on the protection of personal privacy… Information stored in the public sector” is “at the common disposal of all public authorities… The attitudes manifested by decisions in actual cases may lead to a heavy impairment of safeguards for personal privacy… These negative effects on individual privacy have been brought about by ‘good intent’”. It is the trumpeted policy of ‘good intent’ that ‘the most honest of persons [can] look like a crook’ (Jan Freese, a senior staff member of the DIB, cited by Flaherty), which, by the same token, as it is in Sweden und Germany, safeguards ‘political violence’ through the secrecy, according to which the concerned person is denied own data. It is as giving the privilege of secrecy to a murderer (in Sweden and Germany it is sentencing to ‘social death’): he can murder but by virtue of the law of secrecy it is prohibited to identify und prosecute him. ‘You shall see my back; but my face shall not be seen’ (68?) = you can see what I do to you. But you are not allowed to take any action against; for the perpetrator is the same as the one who prohibits that he is seen, caught and punished. This is precisely the divine state: the state under the rule of secrecy_ the criminal state.

“The problems you describe are within the jurisdiction of the Data Inspection Board”.

“I’m… sorry that I have no more help to support you with in your fight with or against some of our authorities. As I said before I am as yet convinced that the problems you have described stem from secret and false information in different data files or that the exchange of information between them is so extensive” (From the writings of DIB_ Data Inspection Board_, June 19, July 15 2002, signed by Mats Björklund).

It is strange that despite the fact that the problems I have described ‘are within the jurisdiction of the Data Inspection Board’, but DIB did not make any effort to do something about it: “I have no more help to support you”, and “I am afraid that the Data Inspection Board… cannot be of any assistance. I can only hope that your fight is successful” (Sept 20 2002). It is Swedish mentality and there is neither shame nor guilt to argue like that. What’s then DIB’s function and task…?

Flaherty (page 122) about this attitude: “One can point to its [DIB’s] seeming reluctance to confront the most politically entrenched agencies of government, such as the police, the welfare authorities, or the national tax agency”.

I have also to point out that a few times I mentioned in my email correspondence with DIB that I have received no answer from one of the five addresses in Sweden I asked for my data. June 06 2002: ‘What is now your decision about the fifth address I sent mail April 23 (see please my email of June 04) and have not received yet answer? What happened/happens to the fifth address? What should be done?’; July 29: ‘the fifth one is still out of reach’; August 17 2002: ‘Do you want to say something about the fifth address?’. DIB didn’t pay attention to them. In the last email to me (Sep 20 2002), it reads: “… even if you are right_ it is the Sancho Pancha’s fight against the windmill. I wish you the best of luck!”.

Flaherty doubts about the ‘functionability’ of data protective laws and institutions: “Are they providing only the illusion of data protection at present? Are they in fact legitimzers of the application of new technology, although they appear to be ensuring data protection?”. Appointing “data protectors as watchdogs over surveillance practices”, he concludes, serves “as the conscience of the government”[70] _ and with that, we add, to conceal facts from citizens: ‘deception, lies, and tricks’ (features of capitalism as Brown has pointed out: the holy ‘back’. ‘Ideology = misrecognition’ (Althusser). Indeed, “data protectors are watching the governments and the legislatures that appoint and fundthem” (Flaherty, page 13). It is the divine stranglehold (‘Stehen und Gehen… innerstes Denken und ihre intimsten Geheimnisse’ (vgl July 02 2002 an LKA, Berlin) through the ‘holy men… the clandestine professionals’[71] who took over ‘ziemlich früh’ the task of the ‘religiöse Gruppen’ (Foucault); ‘Secret police… to whom all governments… come to ask for safety and for the power’ (Balzac). Ein Geheimdienstler über seine Kollegen als ‘the holy men’, die im Dunkel als das Gewissen der Nation agieren: vgl ‘Einige hatten nicht die Gesinnung, wohl aber das Erscheinungsbild geändert, andere nicht einmal das’.

‘False information in different data files’ has also the same effect as when ‘the exchange of information between them is so extensive’. False information can indeed make yes no and no yes, murderer not murderer and not murderer murderer_ likewise extensive exchange of information. Since “Sweden illustrates the kind of surveillance society that results when record linkages are so easy to accomplish that the power holders cannot resist using them” (Flaherty, page 94), ie the ‘exchange of information’ is ‘extensive’, then there is an inbuilt sadist-destructive scheme in the Swedish social structure: the Swedish domestic state terrorism, the equivalent of “Terror is a built-in feature of the (National Security States) NSS”[72]. Only this, coupled with the ‘secrecy is the principal rule’, amounts to as if false information were put at disposal of that huge number (250,000) of data consumers, who_ obviously some of them_ have the power over being or not being of the citizens (denied own data): certainly and undoubtedly a tour de force of the Swedish state violence and human rights abuse. Moreover, the situation offers direct and convenient possibilities of incrimination by deliberate storing ‘false information’: ‘Die Justizbehörde (hatte) das Recht, anonyme Denunziationen anzunehmen’ (Foucault): ‘The accuracy of… information is seldom challenged by official spokesmen’. Flaherty (page 121) points out that “there are serious risks that such computer profiling, if based on inaccurate data, could lead to unjust treatment of individuals” (‘serious suspicion that I have been framed… Swedish mode of secret inquisition’ (cf Administrative Court of Appeal).

Pointing to this Swedish destructive scheme, which we denote as diluted, covert, coward fascism (above 84?: ‘something like fascism’), we refer to Flaherty, a leading research scholar in the field, who stresses that “Swedes need to fight for their freedom”, and he warns: “Other nations should regard it as an example of what might happen if they are not careful”[73].

Björklund beanstandet nur, daß es sich um ‘extensive… exchange of information’ (“There is a rational fear, based on the Swedish experience, of the record linkages”, Flaherty, page 15) oder ‘false information’ handelt, was, wie eben gezeigt, entweder die legal ausgeübte Praxis ist, oder eine dem Gesetz immanente Möglichkeit, deren Benutzung von der Gnade der beauftragten Staatsvertrauten abhängt. Wir haben also einerseits das Geheimhaltungsgesetz (‘Secrecy is the principal rule’), damit der Betroffene ja nicht die zu ihrer/seiner Person gespeicherten Daten erfährt, andererseits: “A complex legal structure, dominated by the principle of openness…, makes available to third parties a wide range of identifiable personal data that are normally kept confidential in other countries” (Flaherty page 4-5). ‘250,000 have… access to personal particulars’, but not the concerned person to his/her own particulars.

“The East German police employed 500,000 secret informers” (STOA 1998). With its 250,000 contingent and approximately half the population of former DDR, Sweden proportionally matches quite well. Some are former Stasi agents purchased by Sweden with open arms.

This is the true face of the Swedish ‘democracy’, which is authoritarianism, despotism, human rights abuse, destructivity, sadism and criminality, wrapped in a sacred ‘complex legal structure’: ‘on a ‘legal’ basis’; ‘Die Macht… formuliert sich… in den abendländischen Gesellschaften immer im Recht’ (68?: ‘Chapter 5, Article 1, second paragraph of the Secrecy Act’).

So dicht sichert sich der Staat ab (gegen die von ihm halluzinierten Feinde). Björklund beanstandet nicht, daß nichts in der Welt die in der Dokumentation beschriebene Behandlung eines Bürgers seitens des Staats_ Lügen, falsche Versprechen, Zermürbungskrieg, Hinhaltetaktik, Sadismus, Obszönität, Hauseinbrüche, Stehlen, Psychoterror, Zerstrung der Ökonomie, Boykott, sozialer Tod und schließlich Vertreibung_ rechtfertigt (Briefe aus Berliin und von Åse Persson sind eindeutig, selbst-sprechend und benötigen keinen Kommentar). Daß er dies nicht tut, ist eine Ungeheuerlichkeit, die darin besteht (ihm wahrscheinlich nicht bewußt), daß ‘richtige’ Informationen diese Behandlung rechtfertigen und daran nicht zu beanstanden sei.

  • §

“Bericht des Gestapobeamten Felix Landau (7.7.1941) in dessen Tagebuch (zitiert nach Glaser): ‘Wir fuhren weiter die Straße entlang. Hunderte von Juden mit blutüberströmten Gesichtern, Löchern in den Köpfen, gebrochenen Händen und heraushängenden Augen, laufen die Straße entlang. Einige blutüberströmte Juden tragen andere, die zusammengebrochen sind. Wir fuhren zur Zitadelle, dort sahen wir Dinge, die bestimmt noch selten jemand gesehen hat. Am Eingang… stehen Soldaten mit faustdicken Knüppeln und schlagen hin, wo sie treffen. Am Eingang drängen die Juden heraus, daher liegen Reihen von Juden übereinander wie Schweine und wimmern sondergleichen, und immer wieder traben die hochkommenden Juden blutüberströmt davon’.

Compare the following Jewish faschist version of the above German faschist one: Soldiers went late night to the village Beita, the next night to Hawara, took Arab men, handcuffed and gagged, drove them with a bus to nearby fields, took a few, beat them with clubs, rifle butts, with kincks and fists, to break their arms and legs, esp to damage their joints, left them unconscious in the mud, went back to the bus, took a few more to be clubbed. In this night, January 20 1988, to the frustration of the soldiers, clubs broke_ so the title of chapter 2: ‘Night of Broken Clubs’ of the book Unspeakable Acts, Ordinary People. The Dynamics of Torture, by John Conroy. One man had to “be beaten only in the arms”, so he could go back and inform the villagers. “It was a big mess”, described an officer, interviewed years later by Conroy, “everybody hitting and screaming, and somebody escaped, and someone was shouting, ‘Escape. Catch him. Catch him’. I remember that the commanders said, ‘Leave him, leave him, let him tell the village to come take all the Arabs who had been beaten’. He ran and fell and ran and fell”. It was a ‘strong-arm’ policy in reaction to the Intifada: ‘force, might, and beatings’ as proclaimed by the Defense Minister Yitzhak Rabin, who received Nobel Peace Prize. The list of the men came from General Security Service (Shin Bet). In Beita there were 8 men. “Some had participated in demonstrations, some were alleged to be ‘inciters’, and one man was believed to have sung nationalist songs. No one of the eight was suspected of any serious offenses or of any involvement in terrorist activity”.

‘I bought an ax-stick and started to practice’ (13?)_ against the state!_ as disproportionate as the stone-throwing Palestinian youth against Israeli state killers, heavily armed with tanks, missiles and helicopter gunships. Note the following parallel: There is absolute nothing in the world I could be accused of. Amy Pagnozzi, the US journalist who ‘lambasted the US media for being a ‘palace court press’ for Israel”, writes ‘that vast numbers of Palestinian children_ many of them completely unarmed, holding neither stones nor guns nor bottle bombs_ have been killed’.

A Defense Department spokesman explained the rationale: putting someone in jail he would be freed after 18 days if innocent and could continue the bad habit of throwing stones. ‘But if troops break his hand, he won’t be able to throw stones for a month and a half’.

In beiden Beispielen haben wir eine Sorte von Schergen, die Soldaten, die an einem Ort gleichzeitig auf viele losgehen und zuschlagen. In Schweden sind es auch eine Kategorie von Schergen, flächendeckend 250,000_

Bestimmte Bürokraten, Staatsbeamten, Angestellten in den Banken, Bibliotheken, Postämtern + Geheimagenten in den Straßen, Geschäften, im Bahnhof, im Bus, im Haus. Luther (cited in Brown, page 212) hat es durchschaut: ‘Everythings is full of devils, in the courts of princes, in houses, in fields, in streets, in water, in wood, in fire’: ‘Tausende von Augen, die überall postiert sind’ (die 250,000 schwedischen Teufellinge’). Es ist das Prinzip Jahve im Gottesstaat_ Jahve weiß “alles, was der Mensch tut… Er kennt ‘sein Stehen und Gehen’, kennt die Wege der Menschen, alle ihre Taten…, er kennt nicht nur ihr Tun, sondern auch ihr Reden, ja ihr innerstes Denken und ihre intimsten Geheimnisse” (Raffael Pettazzoni: Der allwissende Gott, Seite 14)_, der ‘Charakter der Heiligkeit’, der sich ‘durch eine Art von Diffusion oder Infektion… auf alle… kulturellen Einrichtungen, Gesetze und Verordnungen ausgebreitet’ hat_,

die aber an verschiedenen Orten und in verschiedenen Zeiten auf ein einziges Individuum losgehen und zuschlagen: ‘pinpoint destruction’; Distribution des Verbrechens in Zeit und Raum; langzeitig (18?: ‘diluiertes, langatmiges Verbrechen’) und nach modernen psychologisch wissenschaftlichen Zerstörungsmethoden: ‘Harass him constantly… cumulative effect’; guidance comes from the EU: ‘backed up by internal security forces’; brüderliche Rassen- und Amtshilfe made in Deutschland.

Das GottesWerk (Opus Dei) ist extra am Werk: ‘Mit allen Mitteln, den sichtbaren und den verborgenen, den öffentlichen und den geheimen’ (taz 10 Sept 1995). In Fortsetzung der Lutherschen Anweisung: “Drum soll hier erschlagen, würgen und stechen, heimlich oder öffentlich, wer da kann”[74]. Dem “verdeckt arbeitende(n) internationale(n) Opus Dei… gehören 80,000 Laien und 2000 Priester an” (Spiegel 50/1998).

  • §

It is the Swedish bureaucracy[75], which is a committed adherent of the fascist doctrine defined by Himmler: “Ein Grundsatz muß… absolut gelten: ehrlich, anständig, treu und kameradschaftlich haben wir zu Angehörigen unseres eigenen Blutes zu sein und zu sonst niemandem…

Hier die jüdischen Wurzeln: “An dem Grundgedanken: dem Fremden schuldest du weniger Rücksicht als dem Stammesgenossen, ist seit der Thora bis heite nichts geändert worden. Diesen Eindruck hinterläßt jedes unbefangene Studium des Fremdenrechts in den heiligen Schriften (vor allem der Thora), in Talmud, Kodizes und Responsen” (Werner Sombart: Die Juden and das Wirtschaftsleben, Leipzig, 1911, Seite 287). Im Urchristentum: Die Praxis “des Feilschens (bei Tausch und Leihe) und der dauernden Versklavung (z.B. als Folge von Schulden) auf die nur gegenüber dem Ungenossen geltende Außenmoral”_ amounting to the current neoliberal debt crisis (IMF, WB). Hingegen, “brüderliche() Nothilfepflicht, beschränkt auf die Binnenmoral: entgeltlose Gebrauchsleihe, zinsloses Darlehen, Gastfreiheits- und Unterstützungspflicht” (Max Weber). Die gegenwärtigen deutschen Ausländergesetze[76] sind entsprechende christliche ‘Außenmoral’ und jüdische ‘Fremdenrechts’-Bestimmungen (vgl: ‘Aussteigerprogramm für Top-Neonazis… bei der Suche nach einer Wohnung und einem Arbeitsplatz behilflich zu sein. Mit Kosten bis zu 100,000 Mark pro Fall rechnet der Dienst’). It is capitaliism: “The Devil and… capitalism…: deception, lies, and tricks” (Brown).

Ganz klar, steht in unserem Programm. Ausrottung der Juden. Ausrottung machen wir”.

Die jüdischen Wurzeln: “Das 4. und 5. Buch Mose enthalten mehrfach Aufforderung zur Ausrottung ganzer Völker auf Gottes Befehl”[77]. “Die Vertilgung der Einwohner Kanaans wird sogar geboten” (Hegel).

Desgleichen auch im folgenden Zusammenhang: “Die Reichtümer, die sie hatten, haben wir ihnen abgenommen” (Himmler).

A bluepint of the Old Testament formula: ‘Thou shall smite every male thereof with the edge of the sword: but the women, and the little ones, and the cattle, and all that is in the city, even the spoil thereof, shalt thou take unto thyself” (cited by Russell).

From the file (SA/FO/CMDG) containing “documents of the period August-November 1948 (and) the report of the Transfer Committee…: The Committee’s main function was to execute and oversee the policy of non-return by systematic demolition and erasure of Palestinian villages and neighborhoods, and then the systematic seizure of land and property owned by Palestinians… Their eyes must be opened to see that their homes have been demolished, their property has been lost, and Jews who are not at all willing to give them up have seized their places… The state promulgated the Law of Absentees’ Properties in 1950, which legalized the plundering of their possessions…

“The Lord commands the Israelites to seize the lands occupied by other peoples” (Paul N. Siegel: Religion and Power Across the World).

Dotan, a high-ranking Israeli figure who introduced first the term ‘present absentees’ [cf ‘second-class citizens’ the EU has created] gives instructions how to “delete() the memories of the Palestinians”, how to achieve “an irreversible obliteration of Palestinian identity…

[analogous to the destruction of the identity of a Third World composer in Sweden: ‘a pauper and homeless…, losing my identity as composer’.]

Dotan described his second memoradom as a ‘Final Solution of the Refugee Problem in Israel’. The easy use of the term”, notes G. Piterberg (NLR July/Aug 2001), “is striking”. It is the fascist roots of Jewry which precede Jewish roots of fascism: “It was the Shoah before the Shoah (the Hebrew word for the Holocaust)” (IHT June 18 1996). Cf the present EU conditions: ‘something like fascism’.

From my writing of 14 September 1999 to Rudolf Augstein (Spiegel): “Es ist bewundernswert, daß Der Spiegel die Erinnerung an Faschismus wach hält. Es ist das Erzählen von vergangenen Greueltaten. Das Erzählen über die gegenwärtig zerstörerischen Maßnahmen des Staats darf aber nicht 60 Jahre auf sich warten lassen. Die Methoden sind anders”: ‘all acts ought to be judged by their effects’ (Russell).

I was hounded, did many trips abroad and in Sweden looking for a new home. The economic beneficiaries of my destruction_ taking from me and putting into their pocket_ were the state or private enterprises of post, telephone and transportations (air, train, bus, taxi and truck_ my poor grand piano went to Germany, back to southern Sweden, went to 70 Km north of arctic line, stayed only in cellar, again to Germany in a store room in Frankfurt, then to north Germany, where it was finally sold. I paid SK3000 to people coming from Helsingborg to put it only from the cellar in Kiristianstad to the truck heading to north Sweden)_, lawyers, cheap restaurants, hotels and youth hostels_ even Exxon profited on my account.

The psychological beneficiaries_ giving free rein to the destructive impulses: “Menschenfresser im Geiste” (Szasz); ‘letting off the hate-steam’ has healing effect (eg war games of the Swedish government[78])_ were the state functionaries, in the first place Åse Persson and Kristina Kållberg (I was of course in my Odyssey observed which pleased the sadist Swedish state the most_ maybe the most easiest, tastiest prey the destructive state has had ever before). It is the exploitation of my image, produced out of their own phantasy, by means of the institutional power. This image they used as ‘host’ to become its parasites  (‘huge governmental parasite… the boa constrictor’). Now, after the accomplishment of this Swedish project, we can survey the effect of the parasites which exhausted the host: eating years of time and energy, inflicting horrific suffering, causing heavy economic loss, reducing the subject to underclass and homeless: ‘left 2/3 of my belongings, lost my identity’ (a Jewish recipe: ‘irreversible obliteration of Palestinian identity’)_ ‘renders insidious expulsion’. It is the sophisticated plundering and destruction[79] by the Swedish state, German state at its side, very much the immediate outcome of the EU[80] and the absence of the Soviets[81] as a bogey; comparable to the Jews, void of pharaoh, unrestraint 40 years in the wasteland, producing the bloodthristy Jehovah, directed at the Others: “Haß der Juden gegen die Nachbarvölker” (Hegel): a negative identity: ‘I am that I am not’. Already years prior to disappearance of the ‘bogey’, as Marcuse has noted, “die westliche Welt wurde in einem… bisher unbekannten Maße zusammengeschweißt”: ‘Wir sind, die wir nicht sind’. The unleashing predatory sadist-racist impulses has been intensified by the formation of the EU, which at the same time produced a new generation of neo-Nazis. It is the strategy of a culture embedded in anality, beginning with its god, who doesn’t show “his ‘face’, only his ‘back'”. His tabooed face reflects archaic forces of exploitation, sadism, degradation, cruelty: “noch von archaischen Mächten beherrscht” (Marcuse/Freud). ‘Pleased with carnage’[82], the god of the Bible has been given unbridled gallops in den EU-Gottesstaaten_ internationally: ‘The American Century’?[83]

  • §

Eric Hobsbawm (Age of Extremes, page 136) points out that in the light of global crisis “western radicals [and] socialists” drew the conclusion that capitalism “could no longer afford the luxury of ruling through parliamentary democracy, and under liberal freedoms… The bourgeoisie now had to fall back on force and coercion, that is to say, on something like fascism”. His description of Nazi-Germany_

“Until the war, Nazi policy… still appeared to envisage the ‘final solution’… as mass expulsion rather than mass extermination. Germany itself appeared to the non-political observer as a stable, indeed an economically flourishing country with a popular government, though with some unattractive characteristics”[84]_

is equally valid for the European Union_ the ‘unattractive characteristics’ first and foremost for Sweden and Germany.

  • §

From my writing of April 17 1994 to Åse Persson:

If it comes to a hearing and briefing…, consider that I have among my books also books from Marx and Engels. I say this because there are clues indicating that during the Gulf crisis my house had been more than one time searched. If those books are the problem then I would like to explain short…

It became again a longer letter from which I bring here only the following quotation:

Imre Lakatos, an outstanding science philosopher, points out ‘that the typical descriptive unit of great scientific achievements is not an isolated hypothesis but rather a research programme… Newton’s theory of gravitation, Einstein’s relativity theory, quantum mechanics, Marxism, Freudianism, are all research programmes, each with a characteristic hard core stubbornly defended, each with its more flexible protective belt and each with its elaborate problem?solving machinery. Each of them, at any stage of its development, has unsolved problems and undigested anomalies’.

I wrote over 30 letters only to Åse Persson (and many to other authorities including innumerable telephone calls and other troubles, e.g. very much travelling in Sweden, then abroad, as it got clear that I had to leave Sweden), partly long, one of them over 20 pages. After my contact with these authorities it became a kind of full-time job for me, absorbed immense energy, very much time and money, delivered me to extreme sadism and humiliation.


[1]That is organized criminality,  operating under optimal conditions: “As one survivor recalled years later, ‘unofficial crimes were forbidden in the Third Reich’” (Robert O. Paxton: Anatomy of Fascism).

[2]New Left Review Jan/Feb 2000.

[3]From two memorandums, May and July 1980 of the music publisher Schirmer, New York: ‘We have run into a total roadblock in trying to get any performances of any works of Iraj Schimi because he is Iranian… Richard Dufallo… was specifically contacted and expressed in strong terms his views of the Iranian crisis vis a vis Schimi’s ancestral background’.

Because of the manipulation of the administration, manager Mr Muggler, my submitted score to a competition in Switzerland, World Music Days (ISCM, 1991), did not reach the jury. A jury member wrote (Amsterdam, May 28, 1991):

“That your score evidently was not seen… is shocking”. The then international president of ISCM wrote (London, July 30, 1991): “I am distressed to hear of your experience… with… the ISCM… It is a very uncommon occurrence”.

A parallel is this: “New York _ At 82, a Jewish Athlete Remembers…  Margaret Bergmann… was not allowed to compete because she was a Jew in Nazi Germany” (IHT, Summer 1996).

The difference is between explicit fascism and the current one.

To mention another case, Warszawska Jesien: “With pleasure I can inform you that your piece is proposed by us to be performed by Finnish Radio Symphony Orchestra” (02 March 1979). “We are very sorry… to inform you that (your piece) will be not performed”. Because the Finnish sector wanted to have “only works of Finnish composers” (04 June 1979).

[4]Michael Newman (Democracy, Sovereignty and the European Union, 1996, 158, 172) points to “the ‘second class’ and ‘non-citizens’ [the EU] has created”, who “are denied full citizenship”, and to the “powerful forces which are seeking to ensure that citizenship is defined by the ‘nation-state’ and is intolerant of ‘outsiders'”.

[5]Millions of people won’t do it. A true prognosis upon which the destructivity of Swedish and German states is predicated.

[6]He had received my address from a person I had met once to rent a room.

[7]‘Meine Vorstellung liegt bei 200,- 000 [sic], ohne Telefon’ (19/06/91).

[8]I had no doubt that the Swedish, German, Danish and British security forces worked (against the enemy) closely together_ most likely because of Swedish and German initiative. I was in London in a few electric shops looking radios, computers, etc. I might have been observed there too. In London airport as I was searched and questioned, one question was whether I was carrying (in my pocket or in my luggage, the sea bag) electric tools. This was the reason I wanted to pay the rent with electric tools, to convince their devilish fantasy. This was not repulsive enough for Oliver Steyer to cancel his renting offer. On the contrary… Read his writings.

[9]“The council’s European Commission against Racism and Intolerance identified racism (in Germany) in housing, education and employment” (IHT July 4, 2001).

[10]Oliver Steyer: ‘Ich möchte zum Kennenlernen die Benutzung des Zimmers auf 1/2 oder 1 Jahr schriftlich festlegen. Die Dauer ist natürlich verlängerbar’ (19/06/91).

[11]Als ich nicht gelegentlich, sondern mindestens 6 Monate oder ein Jahr ständig dort wohnen sollte.

[12]Staumann sagte, es sei ihm ‘egal’, wenn ich sein Telefon für Ferngespräche benutze.

[13]Sweden absorbs the intelligentsia through the lure of money and a high dose of megalomania_ the (serious) music scene is dominated by a cult of genius (some of those geniuses receive lifelong stipend + liefelong honor), where the ‘lower races’ have no entrance_ “The Swedish bureaucracy was imbued with racist thinking and fantasies about the superiority of the ‘Nordic race’” (new left review, Nov/Dec 1997). “Neid und Fremdenhaß sprießen” (Spiegel 37/1994). In Finland Sweden and Denmark, where I lived for some years, the cultural institutions are closed to the aliens through high flames of envy and hatred. The reason lies in the privileged position artists and intellectuals enjoy. They have their own organizations and are not at ease sharing it with a newcomer.

A parallel is this: “Australia, where labour feels its triumph secure, is full of patriotism and militarism, based upon determination to prevent foreign labour from sharing the benefits of a privileged position” (Bertrand Russell).

With the formation of the EU the situation has drastically been worsened. “The extent to which the EU itself should be held responsible for creating ‘second-class citizens’ through the phenomena of ‘social exclusion’ and economic insecurity is… unclear

[The extent is enormous large. The pre-EU racism and exclusionism which had more or less been ‘in itself’, that is potential, have become an actual quality, ‘for itself’ (cf*: ‘not only in quantity, but also in quality’). I was 4 years in Finland (was married) and 7 years in Sweden. No performance, no broadcasting, no commission. But some years before that I had a performance for large orchestra in Helsinki, Finlandia Hall (World Music Days, 1978), and commission from Sveriges Radio for a computer electronic piece (nine years before I moved to Sweden), which I realized in Electronic Music Studio, Stockholm, and had boradcasting (orchestral work) in Sveriges Radio. In the first year of my staying in Sweden a work of mine was chosen by an international jury to be performed in Sweden in the framework of Nordic Music Days. Two days before the performance I learned about its cancellation. I was In Sweden permanent resident but was denied even a simple manual work to make a living_ adding to the collection (social agencey, länsstyrelsen, banks, post office, library) also the Arbetsförmedling (employment office). Before I moved to Sweden, I was promissed by one music publisher in Stockholm and a section of FST (Swedish Composer Society) to get music copying work, which I had done for many years for an international music publisher. But while living in Sweden, I couldn’t get that work either.]…

Those who are not recognized as ‘full citizens’ either legally or in social, economic, cultural or political terms, may suffer a deterioration in their relative positions in comparison with those who are so regarded. Who are the ‘second-class’ and ‘non-citizens’ who are suffering… in the EU? A case may be made for suggesting that all victims of inequality are denied full citizenship. In this sense, all the ‘socially excluded’ may be regarded as having their full rights denied and it has, for example, been argued that EU citizenship should include the ‘right to work’ or at least a positive employment and welfare strategy”. (Michael Newman: Democracy, Sovereignty and the European Union, 1996). A parallel: Palestinian refugees in Palestine are referred to by Israel as ‘present absentees’. Arabs within Isarael are “defined as its second-class citizens… It tells of the tacit axis of apartheid that defines the state of Israel to this day: the interplay between the formal inclusion of Palestinians as citizens and their structural exclusion from equal rights within the state.

“For the fascist”, writes McMurtry (1984), quoting Hannah Arendt, “lines of impoverishment or powerlessness below which others will not be allowed to fall violate precisely the ‘process of selection’ that it is the duty of fascists to implement. ‘In this process of selection’, says Heinrich Himmler of the ‘negative population policy’ of the Nazis, ‘there can never be a standstill’… An analogous ‘process of selection’ is achieved by the neo-conservative policy of systematic reduction of spending on social welfare programs and other measures of assuring basic sustenance to the needy… and draconian IMF conditions to Thrid World countries requiring the elimination of price controls on basic commodities and a massive reduction of fiscal spending on social welfare and public projects”.

This is the particular dialectic of oppression_ of a population formally present but in so many crucial ways absent_ that makes the legal-administrative definition of these Palestinians so coldly accurate”  (Gabriel Piterberg: ‘Erasures’. The author uses, inter alia, materials from an unpublished thesis of Haya Bombaji-Saportas: ‘Whose Voice is Heard/Whose Voice is Silenced: the Construction of the Palestinian Refugee Problem in the Israeli Establishment, (1948-1952)’, New Left Rreview July/Aug 2001).

The ax-stick was stolen by the Danish state in the autumn of 2005 from my apartment in southern Denmark. Eklig: Die schmutzige Hand des Staats wühlte in meiner Wäsche im Schrank. Ein Geschenk der EU!

[14]The insidious, underground, undeclared war of the Swedish and German states against an isolated 3. World composer is not so heroic, clever, or, as the modern democratic state may think of itself, its strength, but its deffect and coward crime.

[15]“Gigantischer Datenpool über AusländerInnen: Wenn es um das Aushorchen von MigrantInnen geht, sind den deutschen Behörden kaum Schranken gesetzt. Datenfutter liefert das Ausländerzentralregister (AZR) in Köln”. Es gibt offenbar “zwei Daten-‘Schutz’regelungen nebeneinander… Eine ‘echte’ für Deutsche und eine ‘vorgetäuschte’ für MigrantInnen… Daten nach Köln übermitteln müssen laut Ausländerzentralregister alle bundesdeutschen Ämter, sobald sie mit Nichtdeutschen in Berührung kommen… Das Ausländerzentralregister habe die MigrantInnen zu einer gläsernen Masse degradiert… Auf das AZR haben ‘befreundete’ Geheimdienste Deutschlands Zugriff” (taz, 22 Sept 1995).

[16]I was continuously spied by a bank lady whenever I went to my bank safe. She never answered my greeting_ neither in the bank nor outside. A computer disk containing a large, unfinished manuscript of mine in German disappeared from the bank safe.

Welcher ideal ehrbare Staatsangestellte, der nur Gutes im Sinne hat, kann einem Bürger gegenüber, dem er in einer Angelegenheit dienen muß, neutral bleiben, wenn er von oben den Wink bekommt, daß es mit seinem Klienten nicht etwas stimmt? Wird beispielsweise eine Bank, die aufgefordert wird das Schließfach eines Kunden den Sicherheitsbeamten zugänglich zu machen, weil da Spionagedokumente oder gar gefährliches Material vermutet wird, es ablehnen sie an das Fach heran kommen zu lassen? Zumal wenn es sich um einen ‘Dreck’-Ausländer als einen Untermenschen handelt_ freilich unter strengster Geheimhaltung und Garantie, daß kein Gold und Schmuck wegkommt? Die Sorten von Übergriffen sind zuläßig für die nationale Sicherheit, weil der Großverbrecher sie anordnet. Wer kann da Widerstand leisten, ohne sich selbst zu gefährden? Und warum sollte man auch, wenn dieser Bürger ein Verräter, Terrorist, Spion usw., jedenfalls kein ehrwürdiger Mensch und dem lieben Staat nicht Wert sei? “In der sich erweiternden Arena des modernen Staates und seines Regierungsapparates g(e)lten die Menschen als Ressourcen. Das Individuum (ist) gerade soweit interessant, als es zur Stärke des Staates beitragen (kann). Das Leben, Sterben, Arbeiten, Leid und Freud von Individuen (sind) in dem Maße wichtig, in dem diese Alltagsbelange politisch nützlich w(e)rden” (Rabinow, zitiert nach Richard Schwarz: Aspekte einer neuen Machttheorie, Seite 27). Alles andere schickt der Staat ohne Gewissen, ja ohne Berücksichtigung eigenen Gesetzes, zum Teufel.

I didn’t feel also otherwise safe on Swedish soil_ not because of usual, normal thieves, or that “Rechtsradikale Jugendliche randalieren” (Spiegel 37/1994), but because of the state gangsters: permanent observations, invading my house, psychoterrors, stealing mail etc.

[17]A famous vivisector used to take dogs with open abdomen into his sleeping room_ sleeping well. Åse Persson might have particularly slept well that night. Newman (page 164) points to the ‘growing racism’ so “that visible ethnic minorities were likely to be subjected to more controls, which might also be carried out in inhuman ways. The EP [European Parliament] also recognised this in its 1989 resolution, and in 1990 Michael Spencer summarised the position: ‘Black and ethnic minoirty groups…, are justifiably apprehensive [emphasis added]… Even those who are citizens of an EC state will suffer after 1992, particularly if the abolition of internal border controls is accompanied by more stringent internal checks (by the police and others) on citizenship and immigration status. Raids on homes and workplaces, and identity checks in public places on non-white people [four times within short weeks my identity was checked by the police in the street in southern Denmark. Once I came out of a payphone and police car was waiting for me. The fifth time: I was waiting for train in the train station, a pliceman came toward me. I didn’t let him to open his mouth. I said, without changing my relaxed position on the bench: ‘I know, I know… I live five minutes from here’. He changed his direction and disappeared], could all increase as a result”. This ‘and others‘, in addition to secret police, means in Sweden provincial government (cf*: ‘disappearance of things from the house’; and*: ‘A high-ranking Swedish female authority… invaded my apartment’*), who work closely together (18?: ‘Der Geheimdienst und die sozialen Institutionen sind gänzlich entdifferenziert’). It is the introduction of EU’s National Security State (NSS), a mild, ‘civilized’ version of US-made Latin American ones (“US complicity in the origination and servicing of this form of Third World fascism”): “In the NSSs… terror is widespread in its ugliest forms… Although Brazilian cities are notorious for street crime, a Sao Paulo public opinion poll of 1975 showed that more people were afraid [emphasis added] of the police (seven out of ten) than of non-official violence” (Edward S. Herman: The Real Terror Network).

[18]“Ich kann auf die Erregung…, auf den Kitzel… ein widerlicher Schuft zu sein,… nicht verzichten” (Wilhelm Reich). From a writing of mine (1977) to a state authority (not Sweden): ‘Hinter schwedischer Demokratie und Friedensliebe steckt lukratives Waffengeschäft [“Peace-loving Sweden is doing a brisk trade arms” Newsweek, 9 April 1991]. Der Geheimdienst und die sozialen Institutionen sind gänzlich entdifferenziert. Das durch Staatsapparate auszuübende Verbrechen, das durch Geheimdinest bestimmt wird, ist ein diluiertes, langatmiges Verbrechen, um diversen Pathologien, Sadismen und Obszönitäten der in Überzahl weiblichen Staatsbediensteten Rechnung zu tragen und sie durch diese Abfuhr libidinös fester an den Staat zu binden’.

[19]“On arriving for deportation prisoners were told to carefully label their luggage which would follow shortly. There were bizarre scenes of SS officers even helping Jewish deportees to label their possessions… Women were even given bars of soap to take into the showers” (SR March 1994).

[20]“CIA operators had utilized LSD [There have been LSD- und Elektroschock-Experiments, “sensory deprivation” and “depatterning” programs] and other psychochemicals… Agency officials hoped in these cases either to discredit the subject by making him seem insane or to ‘create within the individual a mental and emotional situation which will release him from the restraint of self-control… The Agency has consistenly refused to release details of these operations… In these operations, CIA men sometimes brought in local doctors… to certify the apparent insanity of a victim who had been unwittingly dosed with LSD or an even more durable psychochemical… which causes trips lasting a week or more and which tends to induce violent behavior” (J. Marks: CIA and Mind Control). The same scheme is implemented in Sweden_ not with drugs_ but with psychological methods. With its 250,000 strong contingent spread all over the country and in all branches, with direct psychoterror and stealing things from the house by its regular secret police and with its bloodhound bureaucrats in the institutions, Sweden puts stress on target’s character (‘cumulating effect’) to break him down: cf ‘by using a ratchetlike approach to put him under increased pressure’ (35? main text). Here in Dänemark, during the last two years, my apartment has been several times invaded and things had disappeared.

[21]Vor einigen Jahren hat Der Spiegel aus einer Zeitung ein Inserat abgedruck, worin zwei Personen boten: Wir beleidigen Ihre Gäste. Alles wird genau abgesprochen…

[22]Foucault points to ‘insuperable asymmetries and excluding reciprocities’ enmeshed in the power structure of the modern state_

“Those apparently insignificant tricks [Cf 35? main text: ‘A lot of it is ridiculous, but it may have a cumulative effect’]… a set of physio-political techniques… The minute disciplines… have been, with the class domination that traverses it, the political counterpart of the juridical norms according to which power was redistributed… The nonreversible subordination of one group of people by another, the ‘surplus’ power that is always fixed on the same side… distort the contractual link” (The Foucault Reader, Paul Rabinow, editor)_,

mit dem Ergebnis, daß “der Unterlegene…, wo die Machtmittel sehr ungleichmäßig verteilt sind…, zur Beute der ungehemmten Mordgier” wird (A und M Mitscherlich). Glaser (Seite x) verweist auf die “unveränderte Problematik”, daß “der ‘sadistische Staat’… weiterhin ungezähmt” ist. Und Russell points out that “the evil wrought in the modern world by the excessive power of the State is very great, and very little recognized” (Principles of Social Reconstruction, page 43).

[23]Wegen eines Darlehens von der Bank.

[24]This, which only could be performed on the stage by a mannerist, hysterical character_ performed in Socialförvaltningen, Kasern Möller, Gamla T4, Hässleholm_, is the way Swedish state encounters the burgher_ only foreigners? I don’t know. It is in the category of Åse Persson’s Obszönitätenschnüffelei, the libido-laden th of Kållberg, feet of one of the music bosses… on the table, and so on. By “the Stalinist show trials” there were “eerie laughter…, erupted among the public during Bukharin’s last speech in front of the Central Committee”. Bukharin [, der in diesem Schauprozeß zum Tode verurteilt wurde] was pondering to commit suicide, but the response was laughter. Bukharin: ‘But you must understand_ it’s very hard for me to go on living [like this]… I am just describing what’s on my mind, what I am going through’. Laughter. ‘Why are you laughing? There is absolutely nothing funny about… this’ (NLR, Nov/Dec 1999).

[25]“Das Gemüt hat keinen besonderen Inhalt…, keinen bestimmten Zweck, des Reichtums, der Ehre… Im Christentum ist es… gerade… um den Inhalt als Objekt zu tun” (Hegel, Seite 479). Der ‘Inhalt als Objekt’ als ’Zweck’ ist nicht als Gerechtigkeit, Solidarität, Respekt vor Freiheit und Selbstzweck des Menschen deklariert, sondern als ‘Reichtum und Ehre’ (59?: ‘acquiring heads in order to assure their high level of prestige’).

[26]Gegen die Hungersnot im Sudan, 1985, brauchte man nur 1.3 Millionen Tonnen Weizen “to ensure the survival of the six and a half million people at risk_ when there were nearly 25 million tonnes in store in Europe, and 190 million worldwide”. Der Kapitalismus zahlt jährlich £2,400,000,000, um Essen zu horten, damit “[not] getting it to the mouth of the hungry”_ despite the fact that “humanity today has an unprecedented capacity to produce, to feed everyone and clothe everyone. Beef and butter stocks take up ten million square meters of refrigerator space… Meanwhile, in the United States, butter is being stored in caves in the Rocky Mountains… “In the annals of great frauds on humanity, there will surely in the future be an honoured place for the agricultural protection rockets of the industrialised countries. In 1986-87, the people of Europe will pay directly £16,43,000,000 in subsidies in order to add more surplus to the rotting mountains and poisonous lakes of unusable foodstuffs” (Nigel Harris: Why half the world goes hungry, 1987)_ not to speak of deliberate destruktion of food.

[27]A German man bought it. But it had to be approved first by länsstyrelsen. An estate agent told me that it might be difficult to get the permission and not always sure that they approve. I told this to Åse Persson in her office. She called the responsible man and he came with the dossier. I believe that this made the process of giving permission faster. Åse Persson knew also, not through me, that I had received some money from Konstnärsnämnden (Art council). I was surprised as she asked: ‘from where did you receive money?’.

[28]I did very many trips, also much further than Kristianstad_ still in Sweden.

[29]Stalin “bediente sich… hauptsächlich des seelischen Sadismus”, schreibt Fromm. “Eine spezielle Form, die (er) besonders liebte, war, daß er den Betreffenden versicherte, sie seien völlig sicher, um sie dann ein oder zwei Tage später verhaften zu lassen. Natürlich traff diese Verhaftung das Opfer um so härter, weil es sich ja besonders sicher gefühlt hatte. Außerdem hatte Stalin ein sadistisches Vergnügen daran, daß er selbst genau wußte, was dem Betreffenden tatsächlich bevorstand, während er ihn noch seiner Gunst versicherte… Kurz bevor man den Bürgerkriegshelden D.F. Serdich verhaftete, brachte Stalin bei einem Empfang einen Trinkspruch auf ihn aus und trug ihm die Brüderschaft an… I.A Akulow, ehemals Prokurator der UdSSR und später Sekretär des ZK” war sehr krank. “Stalin sorgte dafür, daß hervorragende ausländische Chirurgen zugezogen wurden, die ihm das Leben retteten. Akulow kehrte nach langer, mühseliger Genesung an die Arbeit zurück, worauf man ihn erschoß”. Karen Horney schreibt, daß der Sadist “gern Erwartungen erweckt, die er dann enttäuscht”.

[30]Among some unimportant things, like a grater, there was a large envelop containing pictures mainly from my theater performances.

[31]In Germany: “Sie bewerben sich bei einem Unternehmen oder einer Behörde um eine neue, freie, Stelle… Der… Arbeitgeber zeigt sich interessiert… Doch dann kommt wider Erwarten eine Absage… Sie geben jedoch nicht auf und bewerben sich noch bei anderen Unternehmen_ fünfzigmal und mehr. Doch immer wieder müssen Sie nahezu den gleichen Ablauf erleben: starke Interessebekundung, positives Vorstellungsgespräch, begründungslose Absage… Vieles spricht dafür, daß Sie Opfer neuzeitlichen Sicherheitswahns geworden sind, der auch vor der Arbeitswelt nicht haltmacht… Bereits heute werden Millionen von Beschäftigten in bundesdeutschen Unternehmen sicherheitsüberprüft und politisch selektiert…, einer eingehenden Gesinnungskontrolle unterzogen” (Rolf Gössner, in Überwachungsstaat, nr. 0/2 märz ’89). Diesbezüglich habe ich in Deutschland selbst zahlreiche Erfahrungen gemacht. “Kaum skandalisierbar… sind”, schreibt Erhard Blankenburg (Politik der inneren Sicherheit)  “die unausgesprochenen Diskriminierungen, in denen sich ein ‘Recht auf einen Arbeitsplatz’ weniger leicht legitimieren läßt als bei Lehrern oder sonstigen Beamten, die sich mit einer staatlichen Prüfung einen Eintrittsschein erworben haben”. The case outlined in this documentation falls into this category, is therefore so fatal. Die rassistisch-sadistischen EU-Staaten, Schweden und Deutschland, hatten mit einem isolierten Drittwelt-Komponisten ein leichtes Spiel.

[32]Or my letters didn’t reach a friendly and supportive authority (Ms Odergren) in Konstnärsnämnden, Stockholm. 30 to 50 letters from my parents (from Tehran: my mother writing with her from rheumatism deformed and painful hand) didn’t reach me (1990-1991). It is the holy delusion, the forces of diabolic capital, from which the Swedish state, in constant fear of its wealth being threatened, can’t get rid of, as Luther couldn’t get rid of the devil ‘moored to [him] with mighty cords’ (Brown, page 227)_ money, devil, god, anality, deception (Bescheißen), belong to one and the same category. After I left Sweden the mail became a big trouble. 1999-2001 (in Denmark) about 25 to 30% of my mail, in both directions, didn’t arrive. Among others, the documentation I sent to the newspaper Frankfurter Rundschau, to a publisher in Berlin and to Die Grünen (Platz vor dem Neuen Tor 1, Berlin), or to abroad. Before that a registered letter from Paris to Greece didn’t reach me (years before that, a registered letter from my sister in Switzerland to Germany didn’t arrive_ she received some compensation for it). A Letter from Greece to Vienna didn’t arrive. A few letters to Germany didn’t reach the addressee; in one case the large envelop had arrived_ but empty. From Denmark to Germany a large envelop containing music score did not arrive. Because of the subject of this documentation I contacted more than 3 dozens private persons, newspapers and institutions. Very few acknowledged the receipt by my telephone call short or long after sending mail. By my telephone contact to some of them, for example Der Spiegel, Die Zeit, Konkret (all in Hamburg), I called up to three times_ they refused to confirm the receipt. I assume therefore it was received. The secretary of Günter Grass said on telephone: ‘Ich kann nicht versprechen, ob ich den Empfang bestätigen kann oder nicht’. An email of mine to a German MP (Frau Monika Griefahn, Kultur- und Mediensprecherin der SPD im Bundestag) took 16 days to reach her. It is the German counterpart to psychoterrors (intimidation) in Sweden. “The official US government definition of terrorism: the threat or use of violence to achieve political, religious, or other ends through intimidation, inducing fear… directed against civilian populations” (Noam Chomsky: Power and Terror. Seven Stories Press, NY, 2003, page 50).

[33]There too, despite guaranteed snow, I could’t get a snow work. ‘We do it with machines’, they said.

[34]Once I slept with a black woman in Germany. Germany and Sweden tried their ‘utmost’ to satisfy my needs and preferences by providing Turkish vegetable, a forest for jogging and a black woman for…

“‘Our job was to recommend what strategy to try’… This source states he had direct knowledge of cases where TSS [Technical Services Staff] recommendations led to sexual entrapment operations… ‘We had women ready_ called them a stable’… One CIA psychologist stresses that the PAS [Personality Assessment System] only provided ‘clues’ on how to compromise people…, another Gittinger colleague describes this process as ‘looking for soft spots’… and he adds, ‘None of this was personal. It was for national security reasons’… Taken as a whole, all these observations allowed Gittinger to make a reasoned estimate about a subject’s personality, with emphasis on his vulnerabilities” (John Marks: The CIA and Mind Control).

The reader has to think how much money and criminal efforts had been used for years to destroy a composer. It is financed by the taxpayers and they should know it. It is incumbent on press and publishers to inform the public what happen to their contributions and what doesn’t: for example the do-nothing of the German state_ not using its underground forces_ to prevent racist killing and setting fire to the refugee homes which had taken place time and again and were foreseeable for long time.

[35]”Stress… disturbs the immunological system… Feelings of helplessness frequently precede the onslaught of the illness”:

psychological disturbances, somatic diseases like: heart attack, hypertension, angina, arrythmia, migraine, ulcers, ulcerative colitis, constipation, diarrhea, diabetes, infections, allergies, asthma, auto-immunity, cancer, backache, tension headache, rheumatoid arthritis, the accident-prone (W McQuade and A Alkman: Stress).

The distinguished stress research scientist, Hans Selye: “If a microbe is in or around us all the time and yet causes no disease until we are exposed to stress, what is the ’cause’ of our illness, the microbe or the stress?”.

[36]”Die ‘nicht-lizensierte Kriminalität’ ist bei weitem nicht so schädlich wie jene, die unter Begeisterung oder Stillschweigen der Volksmassen durchgeführt wird. Comfort behauptet, daß die gegenwärtige Gesellschaft vielen potentiell delinquenten Menschen ermöglicht, die Leiter der Macht zu erklettern, von deren Höhe sie asoziale Gefühle in akzeptierter Form abreagieren können.

“Comfort nennt einige Krankheitsbilder: der unangepaßte Psychopath; der aggressive Egozentriker; ethisch deformierte Persönlichkeiten (bis zu moral insanity); paranoide Psychotiker; süchtige Psychopathen”, die das Heil in staatlich-politischen Einrichtungen suchen, wo “sich diese Störungen in sozial anerkannten Verhaltensmustern äußern, respektive maskieren. Dies gelingt sehr oft, indem das pathologische Motiv hinter äußerlich-sozialen Motivationen (für Volk, ‘Rasse’, Staat und Menschheit) verborgen wird”. Cf ‘prevention or detection of crimes against national security or the prevention of terrorism’ (Swedish Chief Superintendent, Waldenström); ‘What they have been doing to me, is out of a mixture of delusion, criminal impulses and imbecility’ (letter to Administrative Court of Appeal, Stockholm, July 15 2002).

Der Psychopath an der Macht ist kein Einzelfall… Oft übernehmen ganze psychopathische Cliquen die politische Führung” (Rattner).

[37]”Nicht fragen, wie die in den Institutionen Magie und Religion enthüllten Opferungsmotive in einer wissenschaftlich geprägten Kultur ausgeschaltet werden können, sondern danach, welche neuen Formen sie annehmen” (Burke zitiert nach Szasz).

[38]Der Leser sei auf Praktiken von Psychoterror, Stehlen von Sachen aus der Wohnung, Verschwinden von Post, vor dem Hintergrund von ‘absolute barriers on all those from outside Europe’: Boykott, Ausgrenzung, Malträtieren, seitens der EU-Untergrund- und Folterstaaten (‘backed up by internal security forces’) Schweden, Deutschland, Dänemark aufmerksam gemacht: Sadismus, Provokation, Einschüchterung, Destruktivität, Vertreibung. So sieht das ‘Leben’ bestimmter Individuen in den EU-Gottesstaaten aus. Im Dezember 2005 in Dänemark, als ich nach Null Uhr das Haus verließ, um nach Stunden anstrengender Arbeit etwas spazieren zu gehen_ es war eine besonders dunkle Nacht_, war es kaum 5 Minuten verstrichen, als eine Psychoterror-Szene inszeniert war… Ich rief ihm nach: ‘You, Schwein’. Ich schließe nicht aus, daß ich in meiner Wohnung optisch überwacht bin. Ein anderes Beispiel, das sehr wahrscheinlich darauf hinweist, kann ich nur unter Bedingungen, die noch nicht vorhanden sind, präzisieren. Es ist so abwegig-absurd, unglaublich, daß durch einen Hinweis darauf man sich 1- selbst in Mißkredit bringen, sich selbst kompromittieren kann, was genau der Zweck dieser Praxis ist, da ich, so isoliert ich bin, es nicht beweisen kann. Und 2-, wenn man schweigt, muß man alles in sich fressen: ein Leben mit Wut im Bauch. Alles Emanationen des Hintern der Majestät in den EU-hinterhältigen Gottesstaaten. Über Sadismus, Folter, Abschreckung und Einschüchterung hinaus dienen sie als die EU-Vertreibungstechnologie (‘by internal security forces’: staatlicher Diebstahl, Psychoterror, eingebettet in Segregation, Isolierung, Boykott), erfolgreich angewandt in Schweden.

Now, end of 2005, about 20 months living in southern Denmark, post had disappeared, things were stolen from the apartment, it’s already the third lock on the door. In the autumn of 2005 the library accused me of not having returned a book. I wrote back, that I had returned it: ‘It is 100% so as I say!’. Then they found it in their storeroom (to remind that in Sweden I was two times wrongly accused by the library. One time accused of having not returned a book which I never had received).

Thesis: Disappearance of mail, stealing, psychoterror_

A few years ago also trouble with a bank, which took illegally over DKK1000 from my account (it has to be described in detail). It galled also the people I was staying with. My Danish friend went there and said it is legal theft. I told him, it’s not legal. I wrote later to the main branch (the largest bank in Denmark), but received no answer. Just mentioning some Danish events similar to the Swedish ones. Note the Institutions I am here in contact with are only Post, bank and library_ nothing else!_,

have been exercised to soften me up. The accusation by the library had been to test the degree of softening up for further planning.

1- Nobody can assert this thesis is true.

2- Nobody can assert this theses is false.

Wozu all dies? Die einzige Antwort: Die verbrecherischen Staatsgelüste.

[39]”Mit… Folter, Psychoterror, Berufsverbot und Zensur”, so Der Spiegel (23/1998), “verfolgte die Kirche über Jahrhundere Ungläubige und Dissidenten”_ wie die zeitgerecht gleichen Methoden der schwedisch-deutschen Gottesstaaten_ 1998 bis Ende 2005 (Datum dieser Schrift: Dez 2005) angewandt also beim dänischen Staat. “In Hannah Arendt’s analysis, the use of secret police, informers, and systematic terror_ including torture and disappearances_ to intimidate and destroy all vestiges of organized resistance to elite rule, is a primary feature of totalitarianism” (Edward S. Herman: The Real Terror Network, page 26). In our case: ‘terror’ = psychoterror; ‘organized resistance to elite rule’ = reading books the Swedish Großverbrecher doesn’t like; ‘torture and disappearance’ = psychological torture [invasion of apartment, stealing, mistreatment, apart from segregation, racism, boycott] and social death. The statement complies perfectly with the Swedish-German conditions. Herman calls “the NSS [National Security State] a subfascist system”. As a National Security State, Swedish fascism commits crimes under the pretext of ‘prevention… of crimes against national security’, and the ‘subfascist system’ complies with the Swedish-German ‘something like fascism’(above 84?).

[40]It is “the demons of European history: chauvinism, xenophobia…, racism and scapegoat-hunting” (nlr, Jan/Feb 1994), on the ground of Christendom: “Europe actually did come together as a homogenous entity”, e.g. “the religious order, which w[as]… the same every where”, which “maintained and strengthened a homogeneity that one can by now genuinely call European… European cultural unity in 1300 had… its nasty side in a new racism… People identified themselves as part of the ‘gens christiana’, the Christian people, a quasie-ethnic term” (nlr Nov-Dec 1994). “European’s history has been particularly savage, including its conquest of most of the world…

[Es sind die “europäischen Raubvölker, die von fünfzenten Jahrhundert unserer Zeit an zur Plage der Menschheit geworden sind, indem sie fast die gesamte nichteuropäische Welt erobert, kolonisiert und ausgebeutet haben”(Ernest Borneman: Das Patriarchat, Seite 10)]

Probably the main factor() in the European conquest [was]… primarily, I think, a kind of culture of savagery_ ‘the all-destructive fury of European warfare’ (British military historian Georffrey Parker)”. Or as Adam Smith put: ‘savage injustice of the Europeans’ (Noam Chomsky: Rogue States_ the rule of force in world affairs, 2000, page 159-160). “1945 predigte Papst Pius XII für Rückkehr ‘zu einem wahren Christentum im Staat’ und zu einer ‘nach ewigen Wahrheiten [“die Kirche [bildet sich] aus, als das Dasein der absoluten Wahrheit” (Hegel)] und göttlichen Gesetzen ausgerichteten Politik'” (Spiegel 50/1998). Es sind die westlich-christlichen Gottesstaaten_ ‘the warring brothers of Europe’_, wo ‘das sittliche Recht im Staate nur die Ausführung dessen ist, was das Grundprinzip der Religion ausmacht’: ‘Theology has encouraged man’s natural savagery” (Bertrand Russell: Religion & Science, page 244). “Gottesbezug in EU-Verfassung verlangt. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber forderte die Aufnahme des Gottesbezuges und die Erwähnung des Christentums in der künftigen EU-Verfassung. Damit stellte er sich auf die Seite von sieben vorwiegend katholischen EU-Ländern, die sich dafür stark gemacht hatten, das Christentum in der EU-Verfassung zu erwähnen. Europa sei stets auch eine ‘Wertegemeinschaft’ gewesen”. Man kann ‘heute nicht die Augen davor verschließen, daß es kein europäisches Land gibt, das nicht spätestens vor einem Jahrtausend zum Christentum übergetreten ist’. Damit stelle die Bindung an das Christentum ‘einen wichtigen Bestandteil der europäischen Identität dar’ (FR 26 Mai 2004). Die CDU-Chefin, Angela Merkel, bedauerte das Nichtaufnehmen des Gottesbezugs in die europäische Verfassung (Juni 2004). Hoch und heilig dürfen wir Frau Merkel versichern: der hinterhältige Gottesstaat wirkt ungebrochen fort_ mit oder ohne. Kein Grund zur Besorgnis!

Vgl (Email an LKA-Berlin): ‘Der christlich-westliche Staat ist nicht der Rechtsstaat, sondern Gottesstaat… Der sogenannte christliche Staat ist nur einfach der Nichtstaat… Der Schnüffelgott ist zum Schnüffelstaat geworden_ der mit seinem Hintern auftretende Gott zum hinterhältigen Staat’. Das Fundament dieses Kulturkreises ist Betrug (‘Einschärfung von Nichtexistenz, Nichtkundgabe und Schweigenmüssen’) und Verfolgung all jene, die den Betrug durchschauen: (‘Niemand kann erkennen und sich zugleich vor der Vernichtung bewahren’): “Der Funke, der am prägnantesten den Mangel an systematischem Denken, den Verstoß gegen die Logik anzeigt, ist keine flüchtige Wahrnehmung, sondern der plötzliche Tod” (Horkheimer/Adorno).

[41]Hannah Arendt weist darauf hin, “daß alles von der Macht abhängt, die hinter der Gewalt steht…: der Gehorsam des Staatsbürgers_ gegenüber den Gesetzen, den Institutinen…_ eine Sache der öffentlichen Meinung…, die Manifestation von positiver Unterstützung und allgemeiner Zustimmung”. Es ist “die Übermacht dieser Mehrheit und ihrer ‘Meinung’” (Hannah Arendt).

“Nur unter der Herrschaft des Christentums, welches alle… natürlichen, sittlichen, theoretischen Verhältnisse dem Menschen äußerlich macht, konnte die bürgerliche Gesellschaft sich vollständig vom Staatsleben [vgl ‘nicht der Rechtsstaat, sondern Gottesstaat’ (Email an LKA)] trennen, alle Gattungsbande des Menschen zerreißen…, die Menschenwelt in eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenüberstehender Individuen auflösen” (Marx). Zerreißung der Gattungsbande geht durch Aufsaugen der zwischenmenschllichen Libido durch Gott als ‘einziges Liebensobjekt’ als die Seele des Kapitals durch ‘commodification of Jesus’ vonstatten. Es ist das Jahve-Prinzip, ‘das ausschließende Eine…, das reine Eine’ (Hegel), das in das Christentum übergeht: Vereinzelung und Krieg aller gegen alle im Interesse der Herrschaft. Freigesetzt ist die Analität des Herrn. ‘Nicht die Individuen sind frei gesetzt in der freien Konkurrenz; sondern das Kapital ist frei gesetzt’ (Marx). Die Libidoabfuhr schließt der Gottesparasit in der menschlichen Seele im eigenen seelischen Haushalt ein. In der so erzeugten erotisch geschützten Wohnung ist somit eine permanente seelische Masturbation gewährleistet: ‘der christliche Seligkeitsegoismus’ (Marx). ‘Gott hat die Unterperson ganz und gar gesetzt einzeln zu sein für sich allein’ (Luther). ‘Die atomistische Subjektivität, als die einfache Beziehung auf sich… Gott… als erscheinende Subjektivität nur ausschließend ein Individuum…, individuelle Subjektivität… ausschließend gegen alle andre’ (Hegel, Seite 447). “Individualism can develop in societies where the main social bond is money. It is only under capitalism that this factor can become a drive that determines individual goals as well as a generalized behavior pattern” (Michael Aglietta: Capitalism at the Turn of the Century, nlr Nov/Dec 1998). Eric Hobsbawm (Age of Extremes, page 15): It “has been particularly evident in the most developed countries of the western version of capitalism” that “the values of an absolute a-social individualism have been dominant, both in official and unofficial ideologies”_ following, we add, the initialization of the in western Roman Empire “hereingekommenen barbarischen Horden” (Hegel) with a refined, distilled Jewishness by the Christian church in the course of the general Christian project of Verjüdelung der Welt (Nietzsche). Es begann mit der Erscheinung Jahves als dem Usurpator par excellence, der sich auf das ganze Sein stürzte und es durch das Buch Genesis zerstückelte. Hier ist der Scheideweg: Zerstörung des einheitlichen Seins durch dessen Quantifizierung: Aufgeben des holistischen Ganzen und hin zur göttlichen Perversität: “Nach Gebsattels Destruktionstheorie”, so Glaser (Seite 120), “ist Zerstörung, Verstümmelung und Zerstückelung des Ganzen

[“Die Nekrophilie… ist die Leidenschaft, das, was lebendig ist, in etwas Unlebendiges umzuwandeln; zu zerstören um der Zerstörung willen; das ausschließliche Interesse an allem, was rein mechanisch ist. Es ist die Leidenschaft, lebendige Zusammenhänge zu zerstückeln” (Erich Fromm: Anatomie der menschlichen Destruktivität): ‘Haß auf das Lebendige’ ist das automatische Korollar]

Intention der Perversion. Der Pervertierte wendet sich gegen die natürliche Ordnung”. Er betrachtet die “Perversion als Folge verdrängter Natürlichkeit”. Es ist die Zerstörung der primären Triebfunktionen und es sind “die Störungen solcher Funktionen”, die “psychogen” (W. Reich) sind: “The fundamental doctrines of Christianity demand a great deal of… perversion” (Russell). Hegel: “Die Natur wird zu einem Äußerlichen und Ungöttlichen herabgesetzt… Für den Menschen nämlich, der… weiß, daß er selber Moment der göttlichen Idee ist, ist zugleich das Aufgeben seiner Natürlichkeit [und dazu kommt, das Aufnehmen des göttlichen Unglücks ‘als ein notwendiges gewußt’] gesetzt”. Trennung von eigener Natur geht mit der Trennung von Mitmenschen einher. Es ist die göttlich-herrschsüchtige Teile-und-Herrsche-Strategie: ‘Stifte Unfrieden unter denen, die du beherrschen willst’. Just bei seinem Erscheinen entzweite der Feindschaft-Stifter Gott die ganze Menschheit: “Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe’.

[42]From my Email of Dec 2005 to Danish Writer Society (DFF):

‘In this area I live now, Padborg, I am actually happy_ near nature, with beautiful old trees and a nice path for long walking or jogging, also near train station, bus stop, post, library and shopping facilities. Apart from this dimension, the kind of encroachments, beginning as early as 1980 in Germany, then in Sweden, again in Germany, had been continuing in this country since the very beginning of my staying in Virum. It has however been intensified in my current domicile: surveillance; stopping by the police (to date 5 times); disappearance of mail; disappearance of things from the apartment (I have changed so far two times the lock of the apartment, so it is now the third lock)_ and recently: psychoterro.’

*

Der Staatsanwalt legte dem Kannibalen von Rotenburg “‘Störung der Totenruhe’ zur Last. M. habe, wie es im Gesetz heißt, ‘beschämenden Unfug an einer Leiche verübt’ (FR 27 Jan 2004). Ein Gesetz, die Unschuldigen nicht zu stören, gibt es nicht. Der Großverbrecher stört ihn solnage bis er tot ist. Erst dann, mit seinem Totenruhe-Gesetz, kommt er zu Hilfe. Es begann 1980 in Deutschland. Schweden kam danach (1987-1995). Dann wieder in Deutschland 1995, und jetzt (1998-2003, verstärkt als ich allein wohnte 2004 bis Ende 2005, das Datum dieser Schrift) in Dänemark (Stehlen von Sachen aus der Wohnung und im Dezember 2005 Psychoterror): die Folterstaaten der EU. Der über den Unschuldigen verhängte soziale Tod reicht nicht aus, um durch ein analoges Gesetz die Störung des Sozial-Toten zu unterlassen: ‘Ein Gesetz, das den Schützen aus dem Hinterhalt bestraft, gibt es nicht’ (W. Reich, siehe also in LKA 18 Nov); denn der Hinterhalt ist das heilige Revier Gottes und dessen Vertreter. Der Hinterhalt ist das vom Gesetzgeber geschätze Refugium, zum Ausleben der Staatspathologie, seiner Sadismen und sonstigen verbrecherischen Gelüste, welches in seiner Gesetzgebung zu verankern er nicht unterläßt. Flaherty doubts about the ‘functionability’ of data protective laws and institutions: “Are they providing only the illusion of data protection at present? Are they in fact legitimzers of the application of new technology, although they appear to be ensuring data protection?”. Appointing “data protectors as watchdogs over surveillance practices”, he concludes, serves “as the conscience of the government”_ and with that, we add, to conceal facts from citizens: ‘deception, lies, and tricks’ (features of capitalism as Brown has pointed out). The holy ‘back’: ‘Ideology = misrecognition’ (Althusser). Cf ‘seeing the face of god is tabooed… A moral precept which… I abhor’.

[43]Setzen unter Streß: ‘Psychoterror’; ‘Press-Diebstahl, Press-Erniedrigung, Press-Sadismus’; ‘crippling effect of persecution’; ‘Seelenmord’; ‘Feelings of helplessness’ (35?); ‘to break him down… by using a ratchetlike approach to put him under increased pressure…, to break the lines that tied him to… his sanity…, cumulative effect’ (main text 35?); ‘Those apparently insignificant tricks… a set of physio-political techniques’.

“We do not quite overlook the revival of torture or even murder as a normal part of the operations of public security in modern states, but we probably fail to appreciate quite how dramatic a reversal this constitutes of the long era of legal development” (Eric Hobsbawm: Age of Extremes, page 14).

[44]”Hinter dem Komplex” dieser “göttlichen Allwissenheit steckt” die  “Erfahrung” einer besonderen “Angst”: “die Empfindung von einer ungreifbaren unablässigen Gegenwart, die auf dem Menschen lastet, in jedem Augenblick und an jedem Ort, ohne Rast und ohne Rettung, ohne Zuflucht, ohne Ausweg_ von einem Blick, dem nichts entgeht und dem niemand sich entziehen kann”, etwas, was “den Menschen umgibt, ihn bindet und gefangen hält” (Raffael Pettazzoni: Der allwissende Gott, Seite 75), Vgl ‘Tausende von Augen, die überall postiert sind’.

[45]Bertrand Russell points out that “the larger the organization the greater the power of the executive. Thus every increase in the size of organizations increases inequalities of power by simultaneously diminishing the independence of ordinary members and enlarging the scope of the initiative of the government” (Power, page 158).

“The EU has reinforced the general tendency towards Executive dominance” (Michael Newman: Democracy, Sovereignty and the European Union, page 190). “The EU has now reproduced the lack of transparency and distance from popular participation which is typical of these supranational organizations” (SR June 2002).

Einstein warns against “centralization of political and economic power” and a bureaucracy “becoming all powerful and overweening” (SW 3 July 1999). Dreadfully criminal is however the link between the secret police and social institutions_ in full-boom in the European Union, exemplary in Sweden and Germany.

Karl Jaspers: “Eine errichtete Diktatur ist von innen nicht wieder aufhebbar. Deutsschland und Italien sind von außen befreit worden. Alle Versuche von innen sind gescheitert… Aber die Vergegenwärtigung der Weise der terroristischen Herrschaft mit den Mitteln der Totalplanung und Bürokratie zeigt die grundsätzliche Unüberwindbarkeit der fast automatisch sich selbst erhaltenden Maschine, in der alles, was von innen gegen sie auftritt, zermalmt wird. Die modernen technischen Mittel geben dem faktischen Herrscher eine gewaltige Übermacht, wenn er rücksichtslos von allen Mitteln Gebrauch macht [cf between 65? and 67?: ‘insatiable demand for personal data’]. Solche Herrschaft ist so wenig zu überwinden wie eine Zuchthausverwaltung durch die Insassen… Bisher waren solche despotischen terroristischen Herrschaften lokal. Sie konnten, wenn nicht von innen, so von außen vernichtet werden. Sollten aber die Völker dies nicht in ihr Bewußtsein und ihre Sorge aufnehmen, sollten sie insgesamt unversehens in solche Diktatur geraten, so würde es keine Befreiung mehr geben. Die Gefahr, daß es dahin kommt, wird gesteigert, wenn man sich gegen sie sicher fühlt, etwa meint, nur die knechtischen Deutschen könnten in so etwas hineingeraten. Wenn die andern in dasselbe Verhängnis stürzen, gibt es kein Draußen mehr”.

Thomas S. Szasz (Die Fabrikation des Wahnsinns, 1976, Seite 194): “Verfolgungen im Namen der Religion, Nazismus und Stalinismus” mögen vielleicht “hinter uns liegen… Das Schlimmste” stünde uns “womöglich noch bevor; nämlich in der fortschreitenden Entmenschlichung des Menschen durch die unbehinderte Machtentfaltung großer Zentralregierungen” wie die EU: ‘something like fascism’.

[46]”Zieht der moderne Staat speziell Psychopathen an, entsprechend den Rollen, die er zur Verfügung hat? Ist Machtwille an sich schon Disposition zur Delinquenz? Besteht ein Zusammenhang zwischen der Fragwürdigkeit unserer Institutionen und der Anomalie ihrer Träger?” (Alex Comfort/Josef Rattner). The installation of destructive characters into the state machine, esp in the secret service, serves to save society from their harm_ feeding, under state supervision, sadist, destructive impulses by victimizing ‘unworthy’ individuals as scapegoats. Swedish underground state delivers the target’s character (das Haßobjekt): Choosing one single individual to be sucked to the finish (pinpoint destruction). It is the relief of destructive impulses by letting off the hate-steam_

Cf: ‘I toiled wholeheartedly in the vineyards… Where else could [I] lie, kill, cheat, rape, and pilage with the sanction and blessing of the All-Highest?’_,

which has healing effect. “People in wartime are physically healthier than they are in peacetime_ seemingly because war provides an acceptable outlet for hostility feeling.

An Frau oder Herr Heeg (sie geben keinen Vornamen bekannt), Landeskriminalamt Berlin, 27 November 2002:

Sehr geehrte(r) Frau, Herr Heeg (LKA 13203),

die Hauptfunkktion Ihrer Organisationen (auch Ihrer schwedischen Schwesterorganisaationen. In Schweden sind Geheimdienste und die sichtbaren Institutionen gänzliich entdifferenziert) besteht im Neutralisieren asozialer Impulse_

Aggression, Sadismus, Haß, Destruktivität; ferner das Bedürfnis nach Stehlen, Schnüffeln, Lügen und Betrügen, Sammeln, Haufenmachen und darauf sitzen, Besitzen (Daten)_,

durch deren Projizieren auf zu diesem Zweck fabrizierte Hassobjekte. Dem Verfolgerswahn geht der Verfolgungswahn voran. Es ist der religiös fabrizierte äußere Teufel als die Projektion des inneren Teufels. BKA und Verfassungsschutz (auch die schwedischen Gegenstücke) sind die Institutionalisierung von Sündenbockverfolgung und Hexenjagd. Die Kosten des Exorzismus gehen auf die Rechnung der Steuerzahler_ der Arbeiterklassen. So ist der parasitäre Charakter Ihrer Organisationen. Wie ‘die Inquisitoren hinter jedem her [schnüffelten], der auch nur von ferne nach Ketzer roch’ (Spiegel), schnüffelt der Verfassungsschutz bzw das BKA hinter jedem her, der wie eine ‘pip’ aussieht.

(Administ. Court 15 July): ‘My crime has been to have elicited the destructive impulses of the Swedish und German states’.

Cf: ‘we do not like to be robbed of an enemy’.

[47]Szasz  (Manufacture of Madness, pp 47, 48) differentiates “between the accusatorial and inquisitorial procedures… The accusatorial process provides elaborate safeguards to the individual…, there must first be proof that he engaged in acts prohibited by law. The inquisitorial process removes such protection from the individual, and gives the prosecution unlimited power to cast the accused into the appropriate ascribed role, such as enemy of the state or mentally ill” (cf 84?: ‘non-Christians were insane… fit subjects for the penalty of death’). “Modern psychiatric ideology is an adaptation_ to a scientific age_ of the traditional ideology of Christian theology” (Szasz: Idology and Insanity, page 5). “Die Psychiatrie”, so Foucault, nahm “von Anbeginn an eine soziale Ordnungsfunktion” wahr. “Die medizinische Funktion der Psychiatrie… und die spezifisch repressive Funktion der Polizei” waren “von Anfang an eine einzige”. Vgl: ‘Psychologie…, Psychoanalyse und… Psychiatrie’ als ‘mächtige() Instrumente() der Unterdrückung…, Mit der Polizei befindet man sich in einer infinitesimalen Kontrolle…, Tausende von Augen, die überall postiert sind’. In dieser Perspektive gehören Psychologie (Psychiatrie), Polizei und Religion (religiöse ‘Disziplinierung… ziemlich früh vom Polizeiapparat übernommen’) zusammen. “Aufgabenbereiche [der Polizei, so weiter Foucault,] sind… unbegrenzt und können nur in hinreichend detaillierter Prüfung wahrgenommen werden’ (N. Delamare): das unendlich Kleine der politischen Gewalt”, die das rechtliche Verhältnis aufhebt und das Individuum einer Gesinnungskontrolle unterzieht: “Die Anzeigepflicht”, so Borneman, “wurde bis zu Ausmaßen der NS-Zeit erweitert… Eine Drangsalierung und Gesinnungsschnüffelei…, wie sie mit Ausnahme der Diktaturen heute in keinem westlichen Lande zu finden ist” (wir korrigieren: in Schweden ist es viel schlimmer). Durch die Koppelung von Geheimpolizei und Institutionen haben Schweden und Deutschland einen nach dem Muster des Auftritts Gottes mit Hintern errichteten Gottesstaat vorbildlich konstituiert (vgl (main text 39?): ‘Der schwedische Staat ist der christlichste Staat Europas’).

[48]‘The technology of political control is a new type of weaponry… It is aimed as much at hearts and minds as at bodies (main text 35?). “Wie nach Tocqueville die bürgerlichen Republiken im Gegensatz zu den Monarchien nicht den Körper vergewaltigen, sondern direkt auf die Seele losgehen, so greifen die Strafen dieser Ordnung die Seele an” (Horkheimer und Adorno: Dialektik der Aufklärung, Seite 241). Ein Feldzug der Gewaltherrschaft, der “statt auf politischem und soziologischem Felde” nun “in den Seelen selbst geführt” wird (Karl Jaspers: Die geistige Situation der Zeit, Seite 177). Cf: ‘high-tech destructivity and high salary’; and: ‘planned destructiveness’. “Most of the behavioral work [of the CIA] went to yet another CIA outfit, full of Ph.D.s” (John Marks), using negatively ‘Psychologie…, Psychoanalyse und… Psychiatrie’ als ‘mächtige() Instrumente() der Unterdrückung’: “One Agency document excludes the use of torture ‘because such inhuman treatment is not only out of keeping with the traditions of this country, but of dubious effectiveness as compared with various supplemental psychoanalytical techniques” (John Marks: CIA and Mind Control, page 44). “Torture aimed at a victim’s mind is often as effective as the use of the most brutal force” (John Conroy: The Dynamics of Torture, 2000, page 35). In dieser Schrift geht es um die Folterstaaten der EU: Schweden, Deutschland und Dänemark (vgl ‘Dahinter steckt eine einzige groß-verbrecherische Organisation: der EU-Geheimstaat’).

[49]Luther: Thanks be to the good God, who can so make use of the Devil and his wickedness… But now God takes him into His hand and says: ‘Devil, you are indeed a murderer and a wicked spirit, but I will use you for my purposes’ (quoted in Brown). Vgl: ‘Der totalitär-sadistische Staat… Kaschierungstendenz, daß man sich meist als Gott und nicht als Teufel fühlt’. Der Staat fungiert als das Instrument der gottverbündeten herrschenden Kapitalhaber. Über die Korrelation von Macht und Sadismus schreibt Fromm, “daß die Macht, mit deren Hilfe eine Gruppe eine andere ausbeutet und niederhält [wie in der “bürgerliche(n) Republik…: die uneingeschränkte Despotie einer Klasse über andere Klassen” (Marx-Engels, Fischer 6062, Seite 41)], bei der kontrollierenden Gruppe Sadismus hervorzurufen pflegt”. Es ist auch der Charakter des Sadisten, ‘daß er immer nur von den Hilflosen und nicht von den Starken stimuliert wird’. Es geht um die Korrelation des Geldes und Gottes. It is, writes Mészáros, “the all-embracing political command structure of capital” in the market, ermöglicht durch den all-umgreifenden Würgegriff Gottes in der Seele. “Marx”, writes Mészáros (Socialism or Barbarism, pp 50, 96), “talks about the ‘personification of capital’… What truly defines the commanding personnel of the capital system is that they are personifications of capital”. Cf  Money is ‘visible god’ (84?); vgl ‘Kot?Geld?Tod?Gott’.

[50]”Perversions of the sacrificial principle (purgation by scapegoat, congregation by segregation) are the constant temptation of human societies, whose orders are built by a kind of animal exceptionally adept in the ways of symbolic action” (Kenneth Burke cited by Szasz). “Validating themselves by invalidating others [‘negative identity’], as taught by religious and national mythologies and sanctioned by laws” (Szasz). Diese durch Negation, durch Nicht-Ich, zu gewinnende Identität ist die in der gott- und autoritätorientierten Gesellschaft erwünschte Identitätsbildung in der beherrschten Gruppe. So daß die Gruppenmitglieder nicht als Einzelne, durch freie Selbstentfaltung und Entwicklung eigener Werte, durch eigene Veratwortlichkeit, aus eigenem Mittelpunkt heraus, ihre individuelle Identität formieren und sich als moralisches Agens konstituieren können. Diese passive Identität (Im Prozeß gegen Sokrates “they maintained that Socrates was guilty of not worshipping the gods the State worshipped”, Russell) ist eine pauschale Identität als göttlich-pervertierte Massenidentität (‘Auflösung des Menschseins’): ‘die Masse hat den Vater [Gott] in sich aufgenommen’ (Marcuse/Freud)_, die durch Sündenbockjagd (Gruppe versus Sündenbock), die Gruppe zu einer Einheit verkittet, die Individualität der Gruppenmitglieder aufhebt, durch jedesmalige Sündenbockverfolgung werden die Gruppenmitglieder zu einem ekelerregenden Klumpen aneinander geheftet. So ist das Wesen des jüdischen, christlichen, faschistischen Staats und dessen so gesinnten Volkes. Die Matrix ist Gott: ‘Auswechselbarkeit der Mittel für den gleichen Zweck… andere Massenbindung an die Stelle der religiösen… dieselbe Intoleranz gegen die Außenstehenden’ (Mitscherlich/Freud: Ein Lebensalter später, Seite 91).

Glaser argumentiert, daß “eine repressive Gesellschafts- und Staatsordnung…, durch Einforderung eines die Individualität vergewaltigenden Gehorsams… die Triebdynamik des Menschen ins Negative verkehren und zu Aggressivität bzw. Sado-Msochismus führen” (Seite, 156).

Der ganze Staat Schwedens steckt in einem Schnüffel- und Hexenjagdrausch und bekommt kräftige rassistisch-faschistische Rückendeckung von der EU, insbesondere aus dem deutschen Lande. Die rassistischen Gottesstaaten der EU unter deutscher Führung verwenden die altbewährte jüdisch-christliche Sündenbockverfolgung_ ‘The Judeo-Christian imagery of the scapegoat… fails to engender compassion and sympathy for the Other’_ und Hexenjad, die ihnen eine Wir-Identität als ‘wir sind die wir nicht sind’ versprechen. Es ist ein weiter Weg zu einer positiven Identität, die Herr Kohl und seine Kollegen bei der Bildung der EU nicht zu erlangen fähig schienen. Die bindende Kraft schöpfen sie wie einst aus der Negation. Vgl ‘Weigerung… Sündenböcke zu opfern… Abkehr vom Kannibalismus’.

John Rose cites Lawrence Langer: ‘Atrocity in the form of violence that maims and kills other has become a ‘normal’ rather than a pathological expression of self’. Langer concludes that we do indeed live in an age of atrocity. This is at the core of his alarmed vision (1998)… He writes that we are living in a world ‘where the goal of life so often appears to be the death of others’ [Es ist die Entwicklung der tierisch-göttlichen Gesetzmäßigkeit als der Grundlage der jüdisch-christlichen im Markt orientierten Kapitalismus mündenden Kultur (cf ‘Your harm is my benefit’)]… Langer’s vision is bleak… His deduction… casts a ghastly glow across the contemporary global political landscape. We have here a truly alarming insight and surely a warning about the need to take action to respond urgently”. Pointing to the “idea of a life-based-on-death principle”, Rose continues: “If this ‘life-for-death’ principle reality [it should rather be put other way round: ‘death-for-life’ principle reality] is a feature of our age… of atrocity, then… Zionists need to think very carefully about the lessons they are drawing from the Holocaust” (John Rose: The Myths of Zionism, pp 137-138). The discourse is about the life of Germans depending on the death of Jews as the life of Jews depending on the death of (Palestinian) Arabs. At the bottom lies Jewish-Christian monotheism: “You shall worship no other god” (Exodus 34:14). “He who does not take his cross and follow me is not worthy of me” (Matthew 10:38). The idea is hostility to diversity, is the fascist principle of standardization and Gleichschaltung as the Jewish-Christian paroxysm (cf ‘non-Christians were insane… fit subjects for the penalty of death’).

[51]”Nicht die Individuen sind frei gesetzt in der freien Konkurrenz; sondern das Kapital ist frei gesetzt”: Zerreißung der Gattungsbande durch Aufsaugen der zwischenmenschllichen Libido_ ‘commodification of Jesus’_ dient diesem Zweck.

Als isoliertes Dasein kommen sie nur dem Wachstum des sich verdinglichten Zustands (‘das Kapital ist frei gesetzt’), der geschaffen worden ist und bleiben soll, zu. “Er [der Bibeltext]”, so Weizsäcker, “ist ein wesentlich ungeschichtlicher Text. Er spricht von einem Zustand, der geschaffen worden ist und bleiben soll”. Es ist das “Ethos des Herrschens und Dienens_ [die] sittliche() Pflicht…, daß die Oberen ihre Pflicht erfüllen, für die Unteren zu sorgen [“The most pervasive disease of all, the illusion of the savior-despot, or benevolent-president” (Hal Draper refers to Marx); cf also Swedish ‘good intent’], und die Unteren ihre Pflicht erfüllen, das zu tun, was für das Überleben des Ganzen unerläßlich ist” (Bewußtseinswandel, Seite 208).

Marx verweist hier auf die “Abgeschmacktheit, die freie Konkurrenz als die letzte Entwicklung der menschlichen Freiheit zu betrachten… Es ist eben nur die freie Entwicklung auf… der Grundlage der Herrschaft des Kapitals” (Grundrisse, Dietz Verlag, Seite 543, 545).

[52]”Eine Abstraktion von allem, was zur Wirklichkeit gehört, selbst von den sittlichen Banden…, denn alles sonst Geltende ist als ein Gleichgültiges, nicht zu Achtendes gesetzt. Das Weitere ist dann, daß dieses Prinzip sich entwickelt hat, und die ganze folgende Geschichte ist die Geschichte seiner Entwicklung. Die nächste Realität ist diese, daß die Freunde Christi eine Gesellschaft, eine Gemeinde bilden. Es ist schon bemerkt worden, daß erst nach dem Tode Christi der Geist über seine Freunde kommen konnte, daß sie da erst die wahrhafte Idee Gottes zu fassen vermochten, daß nämlich in Christus der Mensch erlöst und versöhnt ist; denn in ihm ist der Begriff der ewigen Wahrheit erkannt, daß das Wesen des Menschen der Geist ist” (Hegel, Seite 451). Hier sind schon die Weichen gestellt: Dieser ‘Geist’ ist das Ergebnis von Entwurzelung des Menschen durch Trennung von (eigener) Natur, ist der “entseelende() Geist” (Theodor Lessing), nach Bataille der “Verzicht auf die Unmittelbarkeit des Seins” (Rita Bishof in Bataille: Faschismus, Seite 99). Was hier geschieht, ist dies: die Masse nimmt in der ‘warenproduzierenden Gesellschaft’ Gott_ den ‘über seine Freunde kommen(den)… Geist’: ‘nur als gestorben ist er aufgehoben gen Himmel’ ((Hegel, Seite 447)_ als den Geist des Geldes in sich auf (‘die Masse hat den Vater [Gott] in sich aufgenommen’). Aufgegeben ist einerseits ‘alle Liebe, alle Weisheit, alle Gerechtigkeit’, denn sie werden samt Christus nach Himmel verlagert (der Mensch wird ‘leer und arm’). Aufgenommen wird andererseits das ‘Moment der göttlichen Idee’ (göttliche Pervertierung um für die gottverbündeten Herrschenden entfremdete Arbeit zu leisten) als die seelische Untermauerung der Kräfte des Kapitals: Verschmelzung mit Kapital als der Kehrseite Gottes_ Geld als ‘das Abstrakteste und unpersönlichste’ einerseits; anererseits ‘Verunpersönlichung der Liebe’ als ‘Liebesakosmismus’. Einheit des Menschen als der Qualität mit Gott als dem Abstraktum par excellence, als dem Wert per se (dessen seelisches Gegenstück das Geld als ‘der gemeinsame Nenner’) und der quantifizierenden Instanz (begonnen mit dem Buch Genesis) hat Menschen abstraktifiziert, quantifiziert, entwurzelt und homogenisiert_

Pauschale Identität als “klassenüberschreitende Identität… Die vieldimensionale Dynamik, aufgrund deren das Individuum sein Gleichgewicht zwischen Autonomie und Heteronomie, Freiheit und Unterdrückung… erlangte und erhielt, ist einer eindimensionalen, statischen Identifikation des Individuums mit seinesgleichen und dem verwalteten Realitätsprinzip gewichen” (Marcuse: Kultur und Gesellschaft 2, Seite 89)_

wie der Faschismus: “Fascists pull forward toward dynamic, leveling, populist dictatorship” (Paxton, page 120): ‘Auflösung des Menschseins’ als den entwurzelt fluktuierenden Seienden unterm Befehl.

Christusfigur wird instrumentalisiert, um die mit ihm zugleich gestorbene zwischenmenschliche Liebe und Menschlichkeit nach Himmel zu verlagern. Durch die ‘Einheit des Menschen und Gottes [als dem ‘Verbündete(n) der Herrschenden’] in der christlichen Religion’, durch diese Einpflanzung der Konterrevolution in die Seele, wurde der urchristlich revolutionäre Haß gegen Gott_ “der ein Verbündeter ihrer Unterdrücker war… Sie mußten auch diesen Gott hassen” (Fromm: Christusdogma, Seite 45)_ neutralisiert. Das ist die aufgrund der Versöhnung gemeinte Erlösung (‘ruhige, pflichttreue und gewissenhafte Bürger’): ‘daß nämlich in Christus der Mensch erlöst und versöhnt ist’: die Verinnerlichung des Geists des Geldes ist schon Religion. In der Reformation vervollkommnet sich dieser Prozeß endgültig: “Luther und Calvin bilden den Fluchtpunkt einer Entwicklungslinie, auf der die religiösen Grundbegriffe moralisiert… werden… In der jüdisch-christlichen Tradition kann sich eine autonome Moral nur herausbilden”. Es ist “die Religionsentwicklung von den archaischen Riten zu den Weltreligionen, von den jüdischen Anfängen des Monotheismus bis zum Protestantismus” (Habermas: Der philosophische Diskurs der Moderne, Seite 273). Es ist der Fluchtpunkt, wo die Seele bis zum Kern göttlich pervertiert ist.

Es ist nicht mehr möglich dein eigenes Selbst von dem, was du verinnerlicht und deine Liebe darin investiert hast, zu unterscheiden. Hier ist der Tricksfall von Mischung der Gegensätze: Verschmelzung von zwei Antagonismen_ ‘Brüderlichkeitsethik’ und Geld_ im Gemüt, mit dem Ergebnis: 1- ‘Frei gesetzt ist das Kapital’_

“Die Identität des Subjekts und Gottes kommt in die Welt, als die Zeit erfüllt war: das Bewußtsein dieser Identität ist das Erkennen Gottes in seiner Wahrheit. Der Inhalt der Wahrheit ist der Geist selbst, die lebendige Bewegung in sich selbst” (Hegel, Seite 445-446). Es ist das mit der Kreuzigung Christi in lebendige Bewegung gesetzte Gespenst des Geldes, das die Massen_ das Hindernis Christus beseitigt_ in sich aufnehmen: ‘Christusmord ist Voraussetzung und Konsequenz des Christentums’_

als konkret herrschaftliches Instrument (vgl 53?). 2- ‘Erlöst’ sind die abstraktifizierten Beherrschten_

durch ‘Auflösung des Menschseins’, durch ‘Reinigung zum abstrakten Geiste’: ‘das Christentum mit seinem Kultus des abstrakten Menschen’; ‘abstrakte Tätigkeit und ein Bauch’ (Marx). Sich auf Freud berufend, schreibt R.D. Laing (Phänomologie der Erfahrung, Seite 21-22), “daß jede Person gemeinhin nur ein verkümmertes, vertrocknetes Fragment dessen ist, was ‘Person’ sein kann”_

durch ‘Brüder in Christo’ mittels ‘commodification of Jesus’ (dh durch die Negation Christi) zur Verwirklichung christlichen ‘Ethos des Herrschens und Dienens’, ein ‘Zustand, der geschaffen worden ist und bleiben soll’.

[53]Christus “geißelt die Geldwechsler und wirft ihre Tische um: ‘Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln auswendig rein haltet, inwendig aber sind sie voll Raub und Gier!… Von außen scheinet ihr vor den Menschen fromm, aber inwendig seid ihr voller Heuchelei und Übertretung’ (zitiert nach W. Reich). Danach entwickelte die Kirche Ablaßhandel_

In unseren Tagen versteigert ER als der Hauptfreund Christi (vgl 58?: ‘God save me from my friends’) die Berührungsfläche seines Sitzfleisches. “The pope has just auctioned his 1975 Ford Escort and raised a staggering £70,000. The price includes a personal visit to John Paul II to pick up the keys” (Socialist Worker 14 Sept 1996).

Über den kapitalistischen Geist und “die eminente Bedeutung des Geldes” beim ‘Ablaßhandel’, schreibt Fromm: “Wir haben hier also die Vorstellung vom Papst als einem Monopol-Besitzer, der über ein unermeßlich großes moralisches Kapital verfügt und der seinen eigenen finanziellen Vorteil daraus zieht_ zum moralischen Nutzen seiner ‘Kundschaft'”.

“A method of averting God’s anger, which was much recommended by the clergy, was the gift of lands to the Church” (Bertrand Russell: Religion & Science, page 87). ‘When the white man came…, he had the Bible and we had the land. Now he has the land and we have the Bible’ (Mike Haynes, SR Oct 2001)_

und macht “Deal im Vatikan…

Schwarzgeld aus Waffenhandel” wird über die “Konten der vatikanischen Bank IOR (Istitutuo per le Opere die Religione) für illegale Devisen- und Waffengeschägte… ‘gewaschen'”. Ein Zeuger: ‘Mir ist versichert worden, das Geld sei im Vatikan verfügbar und müsse gewaschen werden’… Die Devisen-Geschäfte (stehen) in engem Zusammenhang mit den Waffengeschäften” (Hamburger Abendblatt, Nov 02 1995) _,

“1992 wurde nachweislich die größte Schmiergeldsumme der italienischen Geschichte rund 110 Million Mark für Konzerne und Parteien, über das IOR gewaschen… Zwei Dutzend fromme Bankier (agieren) täglich im ‘dealing room’ der Apsa_ vor sich Comutermonitore mit Aktien- und Devisenkursen, in ihrem Rücken Kruzifixe und Papstbilder”. Die Vermögensverwaltung des Vatikans verfügt über “7 Milliarden Mark” (Der Spiegel 50/1998). “The market, at its broadest and most inclusive, is the closest we are likely to come to the wisdom of the Almighty” (Susan George: The Lugano Report. On preserving capitalism in the twenty-first century, 1999, page 174)_,

amounting to the current debt crisis by means of IMF, World Bank and WTO, squeezing the 3. World dry: “The total debt of less developed countries to banks doubled from approximately $819 billion in 1982 to $1712 billion in 1993, after over $1.4 trillion had already been appropriated from these poorer societies by foreign banks.

[“Haiti, incidentally, is paying interest on the loans that are blocked and that it isn’t receiving, just to add to the catastrophe… This is also being imposed because of our love of democracy” (Noam Chomsky: Power and Terror, 2003, page 75)]

This process continued, and was sufficient to collapse these societies into growing chaoses of malnutrition, illiteracy, morbidity and destruction” ((John McMurtry: The Cancer Stage of Capitalism, 1999, page 119). “12.2 million children under five die every year, in many cases for lack of treatment costing 13p or less… Poverty… is the world’s deadliest disease” (Guardian/nlr Sept/Oct 1995).

[54]Es ist ‘das Ungeschichtliche in der geschichte’ (Jaspers). ‘Seit dreitausend Jahren’ haben sich ‘die gesellschaftlichen Organisationen und die Prinzipien sozialer Kontrolle kaum (falls überhaupt) gewandelt’ (Thomas S. Szasz: Das Ritual der Drogen, Seite 39). Es ist die “Erbniederschläge der Phylogenese der menschlichen Libido” (Freud: Massenpsychologie und Ich-Analyse, Fischer, Seite 105). “Am Beispiel der aztekischen Menschenopfer [und der] aztekischen Götter [als] Metaphern für verhinderte, verdrängte Geschichtsmöglichen”, so Suhrkamp Verlag, “beschäftigt sich Erdheim… mit der zerstörerischen Seite zivilisatorischer Prozesse [und] entwickelt eine Theorie der Anachronizität sozialer Strukturen”. “The history of hitherto existing society is the history of the self-alienation of man” (Althusser: For Marx, page 52)_ cf also ‘human self-alienation’ (84?); ‘Zeitstillstand’ (vgl ein ‘Zustand, der geschaffen worden ist und bleiben soll’): “Wir treffen vielmehr auf einen aus der Analyse neurotischer Symptime wohlbekannten ‘Zeitstillstand” (A/M Mitscherlich: Eine deutsche Art zu lieben, Seite 108); ‘the dialectic of neurosis…, the history of anality’ (Brown pp 271, 301): The ‘back’ of majesty! Es ist die jüdische und verjüdelte Geschichte mit ‘unabgeschlossene(m) und unabschließbare(m) Charakter zwangsneurotischer Reaktionsbildungen” (Freud: Der Mann Moses und die monotheistische Religion, Seite 237). Vgl ‘Charakter der Heiligkeit…’ (LKA July 02).

[55]”Dieser Staat, diese Sozietät produzieren die Religion_

Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt

[“Die religiöse Ideologie wird [bei Fromm] als Ausdruck politischer Interessen gewertet” (Helmut Dahmer, 1973). ‘Die christliche Religion… war nun eine politische Macht’ (Hegel, Seite 480). Die göttliche “Allwissenheit” ist “auf den Menschen und seine Handlungen ausgerichtet… Das Subjekt der göttlichen Allwissenheit ist ursprünglich nicht die Gottheit im allgemeinen, sondern eine ganz bestimmte Kategorie von göttlichen Wesen. Und ihr Objekt ist nicht einfach alles Wißbare, sondern der Mensch und seine Taten…, da die göttliche Allwissenheit sich auf die Fähigkeit gründet, alles zu sehen…, alles zu hören, allgegenwärtig zu sein… [vgl ‘Tausende von Augen, die überall postiert sind’]” (Pettazzoni, Seite 73, 69). Dieser Gott ist der Geist der herrschenden Gewalt_ der Geist der Herrschaft schlechthin. “Seit der Kreuzigung des Propheten totaler Liebe bis zur Umfunktionierung seiner Botschaft in eine politische Macht… vergehen etwa dreihundert Jahre” (Wilhelm Reich: Christusmord, Seite 219). Das Christentum wurde zur “Staatsreligion und diesem Zweck durch das Nicänische Konzil angepaßt… Die Tatsache, daß es schon nach 250 Jahren Staatsreligion wurde, beweist, daß es die den Zeitumständen entsprechende Religion war” (Engels, Fischer 6059, Seite 219). Der ‘Vatikanstaat ward errichtet mit Millionen Geldspenden’ (Peter Wensierski, Spiegel 50/1998) bei Mussolini. Wie der skrupellose Konstantin, erkannte der Faschist Mussolini das ‘Christentum als Kitt für die gefährdete Weltmacht’ (Rudolf Augstein, Spiegel 21/1999)]…,

ihre Logik in populärer Form…, ihre moralische Sanktion…, ihr allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund”_

ein verkehrtes Weltbewußtsein, weil sie eine verkehrte Welt sind” (Marx, Fischer 6059, Seite 17). Das Fundament ist das sich in der Psyche eingenistete Fremdelement Gott als die Theorie der Fremdherrschaft durch Trennung von eigener Natur zwecks permanenter ‘Revolution der Unmenschlichkeit’.

[56]God is the spirit of capital, who hires the devil to take care of his ‘beloved vineyard’. Apart from God’s most distinctive trait ‘carnage’, he is an anal retentive character (fecal, anal continency), has the proclivity for accumulation: ‘Accumulate, accumulate! That is Moses and the prophets’ (main text 26?): “An die Stelle aller physischen und geistigen Sinne”, so Marx (Fischer 6060, Seite 103), ist… die einfache Entfremdung aller dieser Sinne, der Sinn des Habens getreten”. Der Sinn des Habens ist hier der kannibal-archaische Sinn des Kopf-Habens des Headhunters: “1,32 Millionen Bürger in Berlin als Beschuldigte, Wiederholungstäter oder Verursacher konkreter Gefahren’ sind gespeichert (Eggert Schwan: Auf dem Weg zum Überwachungsstaat?), “detaillierte Angaben über 45 Millionen Bundesbürger” (Bölsche, Seite 180). “A man who had taken many heads… expected others to be deferential to him. The chiefs sometimes made excursions of considerable duration for the sole purpose of acquiring heads in order to assure their high level of prestige” (Eli Sagan: Human Aggression. Cannibalism and Cultural Form, page 45-46). Es ist diese Linie der Kultur, die sich im Christentum durchsetzt: ‘des Reichtums, der Ehre’ (25?).

[57]”Unter (Theodosius) wurden die heidnischen Tempel geschlossen… Die heidnischen Redner dieser Zeit können ihr Staunen und ihre Verwunderung nicht genug über den ungeheuren Kontrast früherer und jetziger Zeit ausdrücken. ‘Unsere Tempel sind zu Gräbern geworden. Die heiligen Orte, welche früher mit den heiligen Bildsäulen der Götter geschmückt waren, sind jetzt mit heiligen Knochen (Religion der Märtyrer) bedeckt, Menschen, die einen schmählichen Tod um ihrer Verbrechen willen erduldet haben, deren Leiber mit Striemen bedeckt sind, und deren Köpfe eingesalzen worden sind, sind der Gegenstand der Verehrung’. Alles Verächtliche ist erhaben und alles, was früher für hoch gehalten worden ist, in den Staub getreten. Diesen ungeheuren Kontrast sprechen die letzten Heiden mit tiefer Klage aus” (Hegel, Seite 462).

[58]Es geht um die veränderten, manipulierten, falsch verstandenen, ja auf den Kopf gestellten Ideen von Christus wie die von Marx. “The distortions that Marx’s thought has suffered at the hands of his followers”, writes Marxist philosopher Alex Callinicos (The revolutionary ideas of Marx), “began even before his death… Towards the end of his life… he was driven to cry: ‘All I know is that I am no Marxist… God save me from my friends’. Dementsprechend würde Christus sagen: ‘God save me from my friends_ “die Freunde Christi” bilden “eine Gesellschaft, eine Gemeinde” (Hegel, Seite 451)_ that I am not Christian’.

Es war “der Verrat an den urchristlichen Lehren”, der “die Gschichte des sogenannten christlichen Abdendlandes bestimmt”. Eine religiöse Idee verwandelte sich in eine andere, fast gegenteilige” (Rudolf Augstein, Der Spiegel 21/1999). “Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, ehe denn der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen… Da verließen ihn alle und flohen… Das Evangelium wiederholt mehrere Male die Geschichte der schlafenden, fliehenden und verratenden Jünger”. Dann treten “die abwesend gewesenen Jünger… in den vordersten Vordergrund_ wenn der Mensch die Tragödie Christi zum Zwecke der Deifikation verwertet” (Wilhelm Reich: Christusmord, Seite 230, 229, 275).

Die christlichen Kirchen bezeichnen Christus als Gottessohn. Er selbst bezeichnete sich als ‘Menschensohn’: “Von nun an werdet ihr sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft” (Matthäus 26:64).

[59]”Swedish and visiting nazis have looked upon the Swedish authorities as a soft touch, and have carried out murders, armed robberies and violence with impunity. Sentences are often laughably short” (International Searchlight, Jan 2000). IHT Dec 01 1999: “Sweden’s four main daily newspapers… published an unprecedented and coordinated front-page warning… of extremism… The warning was prompted by the murder of a prominent trade union leader in October after he complained that right-wing extremists were trying to subvert his union”. Danish newspaper Socialisten Weekend Jul 2 1999: “Nazi-terror i Sverige: Bombenattentat mod svenks familie er kulminiationen på flere års terror mod anti-nazistiske journalister”. As 1991 racist shooting and killing in the streets of Stockholm became a daily agenda, for a considerable time Swedish authorities, especially the ministry of justice, preached ‘free opinion’. The juxtaposition of these and as Swedish state, underground and institutional, hurled its criminal dirty weight at an isolated composer, highlights the reality of the Swedish ‘democracy’.

[60]Der schwedische Autor Per Olov Enquist: “Ich habe 18 Jahre in Paris, Berlin, Los Angeles und Kopenhagen gelebt und weiß, daß wir in Schweden ungeheuer viel Freiheit haben” (Spiegel 37/1994). Dies ‘ungeheur viel Freiheit’ besteht allerdings, wie aus dieser Documentation hervorgeht, in der Menschenrechtsverletzung des schwedischen Staats: in der Entfesselung von Aggression, Sadismus und Obszönität der StaatsdinerInnen. Er sagt auch Stockholm ist “die absolut aufregendste Stadt Europa…, eine europäische Metropole, die alles hat; Sie ist hart und fordernd, gefährlich, voller Verbrechen, aber sie ist auch eine kulturelle Experimentierwerkstatt voller Möglichkeiten für Action und Vergnügen”.

“In Swedish society only a limited amount of space_ physical, mental, and behavioral_ is left for the individual in his or her relations with the government and with other persons. There is less privacy available for an individual to enjoy than in other Westen societies (outside Scandinavia)” (David H. Flaherty: Protecting Privacy in Surveillance Societies, The University of North Carolina Press, Chapel Hill and London, 1989, page 5).

“An ihren… Bevormundungsstaat haben sich die Schweden gewöhnt [wohl mit Vergnügen] wie an einen Blindenhund” (loc cit). The ruling class tries of course to do its best for its emotionally crippled underlings: ‘Swedes take tips on how to laugh’. Following the advice of two authors Lars Ljungdahl and Yvonne Slottsjo, ‘humor groups’ are deployed. European News (March 04 1993) quotes a Swedish psychologist: “I think it is tragic… It shows how humorless life has become. This could only happen in Sweden”.

[61]In der Tat nimmt der schwedische Staat “ihre Bürger von der Wiege bis zur Bahre an die Hand” (Spiegel 37/1994). The same also according to IHT: the “cradle-to-grave care of their own citizens” (August 11 1998). ‘Alles ist auf Gott bezogen, auch das Verhältnis der Menschen zueinander…, weil sie alle Kinder Gottes [sind]… [“Kind Gottes, Bürger seines Reiches” (Hegel, Seite 452)] auch das Verhältnis des Menschen… zum Staat…, weil alle Autorität… von der Autorität Gottes gesetzt… ist”  (Ernst von Aster: Geschichte der Philosophie, Seite 110, 112). Vgl ‘Gottesstaat’, und: ‘Die christliche Welt hat kein… Außen’. From my writing of July 15 2002 to the Administrative Court of Appeal in Stockholm: ‘Sweden is a dangerous, closed society and all threads lead to the secret state” as the divine umbrella: ‘Es vollzieht sich alles unter der umgreifenden Gotteshaube als der ‘schöne(n), große(n), gute(n) Ordnung’ (C.F. von Weizsäcker: Bewußtseinswandel, Seite 208): wahr für die gottverbündeten Kapitalhaber: “Wir leben derzeit in der besten aller Welten”. Diese Meinung gab einer der Chefs des Deutschen Investment-Trust” (Sahra Wagenknecht: Kapital, Crash, Krise).

[62]Unter dem Titel: “Die Nackte auf dem Telefonbuch reizte Schweden zum Protest”, schreibt Hannes Gamillscheg (Kopenhagen) in Frankfurter Rundschau (8 April 1992): “Die Rückansicht einer Nackten, zärtlich umarmt von einem Faun, einem Waldgeist, erregte die Bürger in… Falun… Solche gewagte Kunst ziemt sich nicht für die öffentliche Druckwerke…, meint zumindest Viola Östlund, die in Harnisch fuhr… Der Lokalzeitung ‘Falun-Kuriren’ (Auflage: 34000) sandte sie einen wütenden Leserbrief and forderte die anderen Leser auf, ihre Meinung zu sagen. 7000 schlossen sich dem Protest an. Ein paar Pastoren drohten, die anstößigen Telefonbücher öffentlich zu verbrennen”. No serious threat to life, no racist killing, no pogrom, no war, can motivate proportionally so many apolitical, unorganized ‘normal’ people to protest.

[63]Vgl: ‘Åse Persson’s ‘Obszönitätenschnüffelei’…, ‘the libido-laden th of Kållberg’, ‘ten seconds very loud and uninterrupted laugh cramp of Margareta Jansson’, ‘feet of one of the music bosses… on the table’.

Das riesige nach dem Verschwinden von U-Booten frei gewordene Agentenkontingent wird nun u.a. für die Jagd auf Männer eingesetzt, die Prostituierte besuchen: “Sex gegen Bezahlung ist neuerdings strafbar” (Spiegel 13/1999). “Je mehr Staat und Gesellschaft sich bemühen, die Sexualität ihrer Individuen zu vergesellschaften”, so Hermann Glaser (Der sadistische Staat)”, “d.h. nach bestimmten Normen auszurichten, um so stärker wird das Bedürfnis nach Obszönität”.

[64]Verstanden in einem ausgedehnten Umfang. Es ist in letzter Instanz die Zerstörung der unmittelbar libidinösen zwischenmenschlichen Beziehungen durch Religion und Staat.

[65]”Das krebsartige Wuchern des Staatsapparats” (Borneman); “the huge governmental parasite entoiling the social body like a boa constrictor” (Marx).

[66]Hitler ließ sich “in der Reichskanzlei die Filme vom brennenden London, vom Feuermeer über Warschau, von explodierenden Geleitzügen vorführen… und welche Gier”, so Albert Speer, “ihn dann jedesmal erfaßte”. Es war “das Feuer, das ihn stets in tiefe Erregung versetzte… Es gibt… eine Sorte von [Menschen], deren zentraler Impuls immer nur um den Tod kreist”. Sie repräsentieren ein “Menschsein…, das sich nur durch Tod und Zerstörung lebendig fühlt… Zerstörung suchen, um die innere Leere zu mildern” (Gruen, Seite 58).

[67]Foucault: “Das Nichtexistente hat auf keinerlei Äußerung ein Recht, nicht einmal im Bereich der Rede, die seine Nichtexistenz aussagt; und was man verschweigen muß, wird als das Untersagte schlechthin aus der Wirklichkeit verbannt. Die Logik der Macht… wäre somit die paradoxe Logik eines Gesetzes, das sich als Einschärfung von Nichtexistenz, Nichtkundgabe und Schweigenmüssen äußert”. Der brutalen Materialisierung des Schweigens als der ‘Nichtexistenz’, des Ungeschehenmachens, begegnen wir in Schweden (‘Secrecy is the principal rule’) und Deutschland (“Gesetze, die sich ‘Datenschutzgesetze’ nennen”, so Eggert Schwan (in Freiheitssicherung durch Datenschutz, Seite 289), sind “in Wahrheit… Datenschutzverhinderungsgesetze…, Auskunftsverweigerungsgesetze”)_ cf: ‘violent silence’ (above 17?).

[68]I refer to real events what I have experienced. But in his letter of 27 June 2002, Waldenström refers to the law of secrecy: “Secrecy is the principal rule… According to Chapter 5, Article 1, second paragraph of the Secrecy Act…, secrecy applies to information relating to such intelligence activities… aming at prevention or detection of crimes against national security or the prevention of terrorism”. This Chief Superintendent is referring indeed to the law of divinity: “you shall see my back; but my face shall not be seen” (Exodus 33:23).

‘Secrecy is the principal rule’ is the secret face of the Jewish-Christian god, which, as Freud pointed out, hat sich als “der Charakter der Heiligkeit…[als der Grausamkeit:

“Grausamkeit und Religion”, so Russell, gehen “Hand in Hand”. Horkheimer zitiert Nietzsche: “Alle Religionen sind auf dem untersten Grunde Systeme von Grausamkeiten… Es ging niemals ohne Blut, Martern, Opfer ab, wenn der Mensch es nötig hielt, sich ein Gedächtnis zu machen, die schauerlichsten Opfer und Pfänder…, die widerlichsten Verstümmelngen (zum Beispiel die Kastrationen), die grausamsten Ritualformen aller religiösen Kulte…, alles das hat in jenem Instinkte seinen Ursprung, welcher im Schmerz das mächtigste Hilfsmittel der Mnemonik erriet”]…

durch eine Art von Diffusion oder Infektion… auf alle weiteren kulturellen Einrichtungen, Gesetze und Verordnungen ausgebreitet”.

Es ist die in Gottesstaaten ausgeübte “unverantwortliche[] Gewalt [als] die Geschichte der Vorstellungen vom Göttlichen” (Georges Bataille).

From my writing of July 15 (sent again registered July 18) to the Administrative Court of Appeal: “As long as those data are not disclosed and their truth approved by me there is serious suspicion that I have been framed. There is however nothing in the world that could compensate the suffering I have endured and the abject misery I have been delivered into_ nothing which could recover my lost years and the loss of my identity as composer. But to clear up the situation, which I hope would lead to erasing data in which I am imprisoned, is vital”.

It is wielding power “on a ‘legal’ basis”_

“Die Macht”, so Foucault (Sexualität und Wahrheit 1), “formuliert sich seit dem Mittelalter in den abendländischen Gesellschaften immer im Recht”. “Die großen Machtformen” haben sich “als Prinzip des Rechts eingeschaltet, sie haben sich als einheitliches Ganzes konstituiert… Der juridisch-politische Diskurs ist der Code, in dem sich ‘die Macht’ präsentiert… Auch die politischen Gegendiskurse, all die Kritiken der Macht, haben sich zumeist nicht von diesem Code befreit” (in Richard Schwarz: Aspekte einer neuen Machttheorie. Michel Foucault).

“Zerstörung”, schreibt Arno Gruen (Der Wahnsinn der Normalität. Realismus als Krankheit), “ist der unmittelbare Ausdruck des Wahnsinns derer, die sich ganz ausschließlich der ‘Realität’ widmen… Ihr Inneres ist ein Hexenkessel von Rache und Mordlust… Ideologische Verkleidugen verschleiern gewöhnlich diesen Zusammenhang… Auf diese Weise brauchen sie ihre eigenen zerstörrerischen Impulse nicht zu erkennen. Sie finden oft ihren Ort in der Bürokratie, wo sie im Namen von Gesetz und Ordnung… sich selbst dabei völlig im Recht fühlen können. Diese Konformisten sind die Fußsoldaten der psychopathischen Führernaturen… 1940 schrieb ein Beamter des deutschen Justizministeriums an seinen Minister im Hinblick auf die Euthanasie, daß dieser doch seinen ganzen Einfluß geltend machen solle, um endlich dem gesetzlosen Töten von Geisteskranken und Behinderten eine gesetzliche Bassis zu geben. Die Ehre der gesamten Justiz stehe auf dem Spiel”, donnerte der gewissenhafte Beamte. “Die Bereitschaft”, so weiter Gruen, “die Regeln höher zu achten als das Leben, macht die unheiliige Allianz von Konformist und Psychopath möglich”_,

from which Stalinism and fascism were no exceptions. Referring to “experiences of Stalinism and fascism”, observes Ernest Mandel: “After all, ‘really existing laws’ were… applied, and innocent people were sentenced, imprisoned and murdered on a ‘legal’ basis”: cf ‘Chapter 5, Article 1, second paragraph of the Secrecy Act…’, as that Swedish super-criminal has referred to.

[69]The senior technical officer at the Data Inspection Board: Computerized personal registers and the protection of privacy (Current Sweden, No 344, February 1986). According to the Swedish lawmaker Swedish authorities have “good intent”; and to be able to “act with complete impartiality”, they need “still more personal particulars” (ibid).

[70]”In the advanced industrial societies” there is “a variety of measures to deprive democratic political structures of substantive content, while leaving them formally intact. A large part of this task is assumed by ideological institutions that channel thought and attitudes within acceptable bounds, deflecting any potential challenge to established privilege and authority before it can take form and gather strength” (Noam Chomsky: Necessary Illusions. Thought control in democratic societies, page vii).

[71]What Victor Marchetti and John Marks write about the CIA (The CIA and the Cult of Intelligence_ the first book in American history to be subject to pre-publication censorship), is valied for the sister organizations as well: “There exists in our country today a powerful and dangerous secret cult_ the cult of intelligence. Its holy men are the clandestine professionals of the Central Intelligence Agency”: Holiness, secrecy and dangerousness as the divine chracteristics are the characteristics of the EU-Gottesstaat, here Sweden und Germany.

God: ‘You cannot see my face; for man shall not see me and live’ (Exodus 33:20). The psychoterrors in Sweden were the Swedish-German joint-response to the exposure of their holy-face! “You can’t imagine”, said Meredith Knox Gardner, the man who cracked Soviet code…, “how the intelligence agencies guard secrecy” (IHT Oct 22 1996).

Sweden: ‘Secrecy is the principal rule’ (Peter Waldenström, Chief Superintendent of the Swedish Security Service, Säkerhetspolisen, Säpo, 2002-06-27).

Germany: “Auch der aus dem informationellen Selbstbestimmungsrecht folgende Auskunftsanspruch des Betroffenen hat dem Geheimhaltungsinteresse der ‘Geheimdienste’ und damit der Staatsraison zu weichen” (Eggert Schwan in Freiheitssicherung durch Datenschutz, SV, Seite 301).

“In primitive societies”, writes René Girard (Violence and the Sacred, page 310), “the risk of unleashed violence is so great and the cure so problematic that the emphasis naturally falls on prevention. The preventive measures naturally fall within the domain of religion

[‘Präventivstaat’  (SZ 14 Dez 2001). The preventive measures (‘prevention or detection of crimes against national security or the prevention of terrorism’) in Sweden and Germany fall within the domain of the ‘holy men’ ‘vom Schlag Franz Six’ und Reinhard Gehlens’ (Email an LKA Nov 26)_ vgl also July 02 2002: ‘Gemäß dem Auftritt Gottes’ mit dem Hintern, fällt diese Aufgabe den staatlich ‘unsichtbaren Hintermännern’ zu_, deren ‘Wink’ die Institutionen in libidinöser Subalternität in die Tat umsetzen (cf Court of Appeal, July 15 (18) 2002: ‘trajectory of the Swedish state terrorism and destruction’). Es ist die in Schweden und Deutschland ausgeübten religiösen ‘preventive measures’: ‘Folter, Psychoterror, Berufsverbot, Zensur’ (39? also main text); cf also: ‘Press-Diebstahl, Press-Lügen… mounting stress… cumulative effect’  (main text 35?)],

where they can on occasion assume a violent character [‘die kriminellste Seite des Staats = seine göttliche Seite’].  Violence and the sacred are inseparable

[‘Grausamkeit und Religion… Systeme von Grausamkeiten’ (68?). Der Gottesstaat als das Abbild des ‘god of the Bible’ hat seinen göttlich-verbrecherischen Charakter_ ‘pleased with carnage’ (82?)_ nicht eingebüßt: ‘weiterhin ungezähmt’ (22?)]…

Primitive societies are not… less violent or less ‘hypocritical’ than our own society… The difference between the two [those that practise sacrificial rites and those that adhere to a judicial system] is such that we can indeed consider the absence or presence of these institutions as a basis for distinguishing primitive societies from ‘civilized’ ones”.

Here we are confronted with SwedishGerman savage mega-state: no judicial system: ‘weicht die Gerechtigkeit unter Tränen zurück’ (W. Reich); ‘Es gefällt dem heiligen Geist und uns’ (Email an LKA). Wie im Faschismus: Die ‘Herrschft von Menschen über Menschen ist rein ausgebildet’ (Habermas). Russell (Reconstruction, page 47) points to the cardinal merit of the state: “The substitution of law for force”, which is removed, whenever the state opts to do so. In reality it is a lawful lawlessness, i.e. divinity with all its inherent characteristics of savagery, sadism, arbitrariness, despotism and destructivity, designed by the lawmaker.

Girard stresses that “in order to retain its structuring influence the generative violence must remain hidden; misapprehension

[It is Althusserl’s Ideology = misrecognition. The whole Jewish-Christian culture is nothing but ideology. Diese Ideologie als der allumgreifende, allwissende Gott mit verdecktem Gesicht ist die optimale Ideologie von Gewaltanwendung, Mord und Ausbeutung. It serves “to hide the exploitation on which the dominant calss [als die gottverbündete Klasse (Gott als Gesellschaftskitt und der Geist des Geldes_ ‘der gemeinsame Nenner, Fundament der sozialen Homogenität… ist das Geld’ (Bataille)_, ist die Einheitsideologie auf der Gemütsebene, die Ausgeburt der ausbeuterisch-blutrünstigen herrschenden Klasse und deren ausführendes Organ der sadistische Staat),] relies” (Maurice Bloch: Marxism and Anthropology, page 30). Ideology is “firstly, that it conceals social contradictions and, secondly, that it does it in the interest of the ruling class” (J. Larrain: The Concept of Ideology, cited by A. Callinicos: Making Histry, page 139). In Sweden and Germany as the EU-Gottesstaaten, following the secret face of god, it is the ‘principal of secrecy’ by virtue of law, which says: shut up, it is the law! Isn’t it the state under the rule of law? Yes, it is. So shut up! It is the most sacred aspect of the western Christian lawmaking, devised by the Großverbrecher, the blueprint of the holy ‘face’, the basic Jewish-Christian morality and deeply internalized, normalized: ‘Einschärfung von Nichtexistenz’]

is indispensable to all religious or postreligious structuring”. It is the ‘postreligious’ SwdishGerman reality: through and through violent: ‘Behind the cloak of bourgeois legality is the class violence of the ruling class’ (Rosa Luxemburg). Es ist außerhalb des Rechtssystems und dessen Verquickung mit den Institutionen das feigste Verbrechen…, zeugt von niederträchtiger Gesinnung des Gottesstaats dem Bürger gegenüber. Russell: “The principle source of the harm done by the State is the fact that power is its chief end”, not “the well-being of the citizens” (op cit page 45). Cf ‘the state… most dangerous, unpredictable enemy to be imagined’ (LKA correspondence).

[72]”In Hannah Arendt’s analysis”, writes E.S. Herman, “the use of secret police, informers, and systematic terror_ including torture and disappearances_ to intimidate and destroy all vestiges of organized resistance to elite rule, is a primary feature of totalitarianism… These are prominent characteristics of the contemporary [1982] NSS and National Security ideology_

[“A national security ideology… is generally unrestrained by law and morality when dealing with ‘enemies'” (Richard Falk: The Terrorist Foundation of Recent US Foreign Policy, in Western State Terrorism, Edited by Alexander George, Polity Press, 1991, page 116).

Observations; (psycho)terror; disappearance of things from the house; mistreatment (outdoor/indoor); the category of ‘Press…’, ‘Press…’, is putting stress on the subject, is torture/intimidation (‘Press-Observationen, Press-Diebstahl, Press-Erniedrigung…’); Boykott und Ausgrenzung; social death (as ‘civilized’ form of Latin-American disappearances). It is terrorism, state sponsored terrorism: “The official US government definition of terrorism: the threat or use of violence to achieve political, religious, or other ends through intimidation, inducing fear… directed against civilian populations” (Noam Chomsky: Power and Terror. Seven Stories Press, NY, 2003, page 50)]_,

which reads like it was taken from a Nazi primer”. There is however a difference: “The NSS… has no popular base… It is for this reason that I have called the NSS a subfascist system”. Herman envisaged the appearance of the Latin American NSS (cf*: ‘These forces [paramilitary groups, death squads] were, and still are, armed, trained and given crucial support by the United States’) in the US itself: “The only step as yet unfulfilled in our cultivation of state terrorism is ‘bringing the NSS home’, but we move steadily closer”. What he prophesied 1982, is already a commonplace of the EU policies and fully at work. Herman: “Terror is a built-in feature of the NSS” (Edward S. Herman: The Real Terror Network. Terrorism in Fact and Propaganda, South End Press, Bosten, 1983, page 110). It is under the guise of the ‘prevention or detection of crimes against national security or the prevention of terrorism’, that the EU domestic state terrorism (the ‘civilized’ European version of the bloody death-squads) is_ since ‘no popular base’, in line with the divine paradigm (‘back’)_ being exemplary exercised in Sweden und Germany in secrecy: ‘backed up with internal security forces’; ‘something like fascism’, ‘current hidden, underground fascism’ (a few paragraphs above 6?); ‘was not allowed to compete’ (3?); ‘diluted, covert, coward fascism’ (main text 73?).

[73]David H. Flaherty: Protecting Privacy in Surveillance Societies, The University of North Carolina Press, 1989, page 99.

[74]Luther, zitiert nach Erich Fromm: Die Furcht vor der Freiheit.

[75]Outright cynical lies, deception, false promises, staling tactic, war of attrition, conspiracy, sadism, obscenity, cooperation with the plainclothes police, mark the true face of the Swedish ‘democracy’. Those civil servants who do not share the instilled intents of the secret state have, in the highly hierarchized structure, no say and are crushed by a wink from above. So, they, too, act, nolens volens, in the interest of those back-room think tanks with high-tech destructivity and high salary who mastermind the events and look then through the keyhole.

[76]Es gibt offenbar “zwei Daten-‘Schutz’regelungen nebeneinander… Eine ‘echte’ für Deutsche und eine ‘vorgetäuschte’ für MigrantInnen (15). “Yossi Sarid, the member of the Knesset who had exposed the Beita and Hawara incidents in the newspaper Ha’aretz, pointed out that there was one system of justice for Arabs and another for Jews” (Conroy page 200).

[77]Imanuel Geiss: Geschichte des Rassismus, 1988, Seite 63.

[78]’Während das Bestreben, daß Schweden ‘bei einem Krieg in unserem Nahbereich neutral bleiben’ könne, die offizielle Haltung der schwedischen Sicherheitspolitik ausdrückte, übte die Regierung längst Kriegszenarien, in denen es für die Neutralität keinen Platz mehr gab… Um die ‘Krise’ zu meistern, wurde fast die gesamte Regierung in unterirdische Kommandozentralen zusammengezogen, wo sie sich zuletzt einem drohenden russischen Angriff auf Schwedens Südküste ausgesetzt sah… Das Kriegsspiel… (wurde) mehrere Verläufe… durchgespielt” (Frankfurter Rundschau, Feb 10 1995).

[79]Wie sich der Imperialismus “der besten Mittel der modernen Technologie [zur] “raubmäßige(n) Ausplünderung” bedient (Marcuse: Feindanalysen, Seite 134) und die schwachen Länder in Verelendung stürzt, so tut die schwedische Donquichottiade in seinem unterirdischen Krieg gegen einen isolierten Drittwelt-Komponisten.

[80]Rationalisierungen und dazu ersonnene Ideologien waschen die verbrecherischen Instinkte rein_ mehr, das Reinwaschen ist prophylaktisch vorweggenommen: schon “in der Taufe die Sündenvergebung empfangen” (Harnack/Fromm: Christusdogma, Seite 41). “The legend of Jesus, mankind’s most illustrious scapegoat, who suffered for and redeemed all men for all time”. This “Judeo-Christian imagery of the scapegoat… thus fails to engender compassion and sympathy for the Other” (Szasz: The Manufacture of Madness, page 262).

Die brüderliche Fusionierung (EU) hat die geheimen Staatsübergriffe multipliziert, die Erweiterung und Aufhebung der Grenzen das Gefängnis enger gemacht.

Bertrand Russell points out that “the larger the organization the greater the power of the executive. Thus every increase in the size of organizations increases inequalities of power by simultaneously diminishing the independence of ordinary members and enlarging the scope of the initiative of the government”. SR (June 200): “The EU has now reproduced the lack of transparency and distance from popular participation which is typical of these supranational organizations” (some paragraphs below 43?).

[81]”The world is certainly more unstable now that the cold war is over. In every region of the world it seems that human rights are being rolled back… Governments are prepared to go to great lengths to cover up their crimes… They use sophisticated public relaions techniques, lies behind lies… Plausible deniability is the new weapon in the secret policeman’s armory… Human rights abuses have not gone away. They have just gone further into the dark” (Amnesty Secretary General Pierre Sané, The Observer, Dec 12 1993).

[82]”The god of the Bible… is pleased with carnage” (Siegel, page 2).

“Probably the extremes of savagery… are in the earliest histories, in the Bible. I suppose that in the entire literary canon there is nothing that exalts genocide with such fervor and dedication and enthusiasm as the commandments of the warrior God to his chose people” (Noam Chomsky: Rogue States, 2000, page 158): His descendants, ‘the warring brothers of Europe’, have copied also HIS trickery appearance with the ‘back’: ‘backed up with internal security forces’*: niederträchtig, verlogen und sadistisch, exemplarisch das SchwedischDeutsche.

Responsibility and guilt are divinely removed. Wie im Christentum: “So hoch steht nämlich die Lehre Christi, daß alle Pflichten und sittlichen Bande dagegen gleichgültig sind” (Hegel). Wie im Faschismus: ‘Du bist nichts… Dein Führer ist alles” (Mitscherlich). Gott kam und forderte Mord, Plünderung und das allgemeine Unglück: “And when the Lord thy God shall deliver them before thee; thou shalt smite them, and utterly destroy them; thou shalt make no covenant with them, nor show mercy unto them. Thou shalt save alive nothing that breatheth” (cited by Bertrand Russell: Power_ the role of man’s will to power in the worlds economic and political affairs, page 238). “Go now and fall upon the Amalekites and destroy them, and put their property under ban. Spare no one; put them all to death, men and women, children and babes in arms, herds and flocks, camels and asses” (I Samuel 15:3). Im jüdischen Kielwasser segelnd: ‘Ausrottung der Juden. Ausrottung machen wir’ (Himmler).

Außer seiner Vorliebe Unglück zu stiften_ ‘Das Unglück… als ein notwendiges gewußt, zur Vermittlung der Einheit des Menschen mit Gott’ (Hegel), die Begierde also nach Ausüben von Sadismus (‘Revolution der Unmenschlichkeit’)_, ist seine Leidenschaft Intrigen einzufädeln (‘divide and conquer’ technology: “Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe” (Genesis 3:15). As P.N. Siegel (Religion and Power Across the World, page 6) points out, god sets human beings “at odds with each other, using the traditional device of despots, ‘divide and conquer'”: ‘ausschließend gegen alle andre… feindlich sich gegenüberstehender Individuen’ (41?): ‘Krieg aller gegen alle’; ‘bureaucratic intrigue’ (‘institutions are in themselves sacred’). Gott ist die Ideologie von Gewalttätigkeit, Ausbeutung, Sadismus, Mord und Massenmord. Vgl also: ‘religiöse Ideologie…, christliche Religion… eine politische Macht… Konstantin…, Mussolini… Christentum als Kitt’ (55?); ‘Sklavenhaltergesellschaft… das christlich-ideologische Rüstzeug’. Weitere Ziele und Aktivitäten Gottes als der ‘Personifizierung des Todes, der Kondensation des Analen’ (aus dem Original-Manuskript, wo ich den Clusterbegriff: Kot-Gold-Geld-Gewalt-Geometrie-Tod-Gott entwickelt habe) sind die Produktion von Selbsthaß_ ‘Feindseligkeit gegen sich selbst’ (Fromm: Furcht vor der Freiheit, Seite 81) als Kehrseite der Gottesliebe: ‘einziges Liebesobjekt’, das seinerseits “alle einzelnen der Masse mit der gleichen Liebe liebt” (Freud: Massenpsychologie, Fischer 10452, Seite 57)_, die Spionage und Schnüffelei: “Wenn wir”, so Philip Agee (CIA INTERN), “dabei irgendwie ein schlechtes Gefühl oder Gewissen hätten_ wir könnten ganz beruhigt sein: schon aus der Bibel gehe hervor, daß kein Geringerer als Gott selbst die Spionage erfunden habe. So viel zum moralischen Problem”: ‘Schnüffelgott… Schnüffelstaat’ (an LKA Bln)_, Ausbeutung, Besetzen fremder Länder, Raub fremden Eigentums, Vertreibung und Mord_

‘The gods exist in order to structure the human need for self-sacrifice’ (Brown) durch seine viral ‘absolute Wirksamkeit’ (Hegel): Libido- und Surplus-Abzapfen: ‘einziges Liebesobjekt’. “Their directives come straight from the Word of God, which commanded the Israelites to wipe out the inhabitants of the Promised Land and to take it for themselves…: ‘When you capture cities in the land that the Lord your God is giving you… kill everyone'” (Paul N Siegel: Religion and Power Across the World, page 68 and 3). Eigene Wünsche haben sie als Gottesdekret im ‘heiligen’ Buch fixiiert und berufen sich darauf_ auf die eigene ‘Heiligkeit’: “Diesen Gott haben sich die Menschen natürlich nach ihrem eigenen Bilde vorgestellt” (C.F.v. Weizsäcker: Bewußtseinswandel, seite 209). Cf ‘Sweden… renders insidious expulsion’; the thievery of the EU-Gottesstaaten Sweden, Germany and Denmark; social death; also ‘trajectory of the Swedish state terrorism and destruction, the Swedish mode of secret inquisition… Folter, Psychoterror, Berufsverbot, Zensur’_;

Vergewaltigung_

“When they killed all the men of the Midianites, plundered their belongings, burned to the ground their cities, and took prisoner their women and children, Moses, who had been instructed by the Lord to punish the Midianites, exclaimed: ‘Why have you kept all the women alive?… Kill every boy and kill every woman who has had sexual intercourse, but keep alive for yourselves all the girls and all the women who are virgins… The Lord evidently approved of Moses’s commandment… Thus God is made to sanction rape

[Die christlichen Serben haben dem Rat Gottes mit ihren Massenvergewaltigungen gefolgt. “Today’s ethnic cleansers like Franjo Tudjman and Radovan Karadjic in former Yugoslavia_ both of whom claim to be Christians_ can certainly find inspiration in the Old Testament” (SW Oct 12 1996)]

[and] gave him detailed instructions on how the loot was to be divided with a specified portion of the cattle, dunkeys, sheep, and virgins going to the Lord himself… It is clear that the Midianite virgins given to the Lord were sacrified as burnt offerings, as were the cattle, donkeys, and sheep”. Again, in case of taking prisoners, after all men were killed: “When… you take prisoners, you may see among them a beautiful woman that you like… She is to stay in your home and mourn for her parents for a month; after that, you may marry her. Later, if you no longer want her, you are to let her go free. Since you forced her to have intercourse with you, you cannot treat her as a slave and sell her” (Siegel, pp 3-4).

Kannibalismus_

“Die Götter [“Für die Azteken war das Menschen-Opfer Ausdruck echter religiöser Gefühle”. Vgl ‘Die verwandten Tezcatlipoca, Wotan, Jahve’ (File Austrian psychiatrist Dr. Wolfgan Berner)] verlangten nach Stärkung, und nichts war nahrhafter als das menschliche Herz, das der Priester dem Gott noch naß vom Blute des Opferleibes auf dem Steinaltar darbrachte… Sein Leib”, wurde “beim Festschmaus verspeist” (Szasz); ‘Götter durch Opfer zu versöhnen’ (Karen Horney). Die christlichen Religionen ‘fördern… den Glauben an den symbolischen Kannibalismus und halten ihn als Wertbegriff lebendig’ (Szasz); ‘Christi Fleisch und Blut im eucharistischen Ritual’ (Paulus/Fromm). Er ist der Kannibale par excellence und folglich sein Abkömmling der christliche Staat: ‘Der schwedische Staat [als der christlichste Staat Europas] ist ein menschenfresserischer Staat’: The LORD reveals himself as bloodthirsty CANNIBAL_,

dazu kommt die Routine von Verlogenheit und Betrug (‘Bescheißen’): ‘back’: schwedische Institutionen: ‘good intent’; Gott = ‘die kriminellste Seite des Staates’. Diesen Gott als das Paradigma haben die jüdisch-christlichen Religionen selber auf die Beine gestellt und die Gläubigen gehorchen, ohne Schuld (‘in der Taufe die Sündenvergebung empfangen’), und in subalterner Frömmigkeit, NUR seinem Befehl_ wie im Faschismus: ‘Man tat alles nur für den Führer und das Vaterland’ (Mitscherlich).

Das Böse existiert, mehr oder weniger, überall. Es ist aber die gesellschaftliche Struktur, die sie fördert oder verkümmern läßt. In der jüdisch-christlichen Kultur, da Gott seine Kreaturen nach seinem eigenen Bilde geschaffen hat, zeitigen diese Kreaturen auch die spezifisch göttlichen Merkmale_ “as cruel as the God in whom he believes” (Bertrand Russell: Why I am Not a Christian, page 22)_, die, zugleich unterdrückt und in dem ‘Verdrängungsreservoir’ aufbewahrt_

Zu “den kollektiven Funktionen der Religion” gehört “die Bildung eines Verdrängungsreservoirs…, insbesondere für mörderische und andere destruktive Wünsche” (Reimut Reiche, Fischer 10452, Seite 18))_,

‘gegen fremde Gesellschaften’ and ‘elenden Klassen’ (vgl LKA July 02) gerichtet werden.

Russell: “It is of the essence of the State to suppress violence within and to facilitate it without”. Within (third paragraph and further below 40?): ‘If you do not listen to me…, and do not obey…, sudden terror…, seven times, seven times’. Without: ‘put them all to death, men and women, children and babes’ (82?).

In diesem ‘zivilisierten’ Hokuspokus, siehe da, werden Grausamkeit, Destruktivität, Plünderung, Sadismus und Mord göttlich! As Russell put: “Theology’ did not “create cruel impulses, but [gave] them the sanction of… a lofty ethic”, confered upon them a “sacred character”: der animalische Trieb wird göttlich (Bataille). So berühmt ist der Ausgang der westlich christlichen Gottesstaaten nicht, ‘the warring brothers of Europe’ sind nicht erst seit gestern da. Norbert Elias characterizes “die europäische Oberschicht im Mittelalter als kriegerisch und ständig zum Kampf bereit”, who easily unleashed their “Angriffslust, Haß und die Freude an der Qual anderer” (zitiert nach Mario Erdheim, Seite 395).

[83]Max Weber weist auf verschiedene Götter hin, die als ‘Funktionsgötter’ fungierten. Mit dem Erscheinen des Weltgotts jedoch entstand das Problem der Totalität der Herrschaft eines einzigen Gottes: “Das Problem entstand vielmehr erst mit Sprengung dieser Schranken durch universalistische Religionen, mit dem einheitlichen Welt-Gott also… Und in voller Stärke da, wo dieser ein Gott der ‘Liebe’ sein sollte” (vgl ‘humanitarian intervention’; ‘good intent’). “Die seit dem Ende des Kalten Krieges einzig verbliebene Supermacht sei inzwischen zum ‘wichtigsten weltpolitischen Problem’ geworden” (FR April 16 2004).

[84]”The ‘second class’ and ‘non-citizens’ (cf 4?) is not merely the outcome of the EU economic-orientation.

The focus of the EU is economy, not human rights. “The EU has elevated the competitive market above all other social… principles, (and) it lacks effective democratic control” (Michael Newman). Human rights should start by considering humans as flesh and blood, and each, individually, with certain needs, abilities and potentialities (propensities). Human rights presuppose democracy and democracy is based on human rights. So that attacking democracy is attacking human rights: “One of the crucial parts of the European Union is the transfer of power to unaccountable central banks. That’s a tremendous attack on democracy. It’s so extreme that even conservative sectors in the United States have been shocked by it” (Noam Chomsky).

It stems more from “the demons of European history: chauvinism, xenophobia…, racism and scapegoat-hunting” (David Marquand: Reinventing Federalism, nlr, Jan/Feb 1994). Cf (main text 37?): ‘To banish the evil emanations’; also: ‘dem Sadismus ein Ventil zu schaffen’.

“The Judeo-Christian imagery of the scapegoat… fails to engender compassion and sympathy for the Other” (Szasz). ‘Die vom Judentum übernommene [christliche] Ausschließlichkeit… Der Ausschließlichkeitsanspruch, dieses Mittel des Fanatismus, des menschlichen Hochmuts, der Selbsttäuschung durch den Machtwillen, dieses Unheil des Abendlandes’. “Vor dem Aufkommen des Christentums waren in der antiken Welt außer bei den Juden religiöse Verfolgungen überhaupt unbekannt”. Just gained a foothold in the 4. century, Christianity declared “that non-Christians were insane, that their places of worship could not be called churches, and they were fit subjects for the penalty of death” (Szasz: Myth of Psychotherapy, page 159): “For you shall worship no other god, for the LORD, whose name is Jealous, is a jealous God” (Exodus 34:14). Vgl ‘Mit… Folter, Psychoterror, Berufsverbot und Zensur verfolgte die Kirche über Jahrhundere Ungläubige und Dissidenten’.

Foucault (Überwachen und Strafen, Seite 272): “Lange Zeit haben religiöse Gruppen… die() Rolle der Disziplinierung der Bevölkerung gespielt… Ihre Aufgaben waren religiös…, wirtschaftlich…, politisch…, doch der weitaus bedeutsamere Teil wurde ziemlich früh vom Polizeiapparat [“holy men… the clandestine professionals” (Victor Marchetti/John D. Marks:The CIA and the Cult of Intelligence_ the first book in American history to be subject to pre-publication censorship_, page 29)] übernommen”, who is ‘interested in, and defends, capitalist values and attitudes… Gott und Geld sind zwei Seiten ein und derselben Medaille’ (LKA July 02 2002); “Money is, in Shakespeare’s words, the ‘visible god’; in Luther’s words ‘the God of this world’… The money complex is… the heir to and substitute for the religious complex… Marx compared the money complex with the religious complex, as two forms of human self-alienation… The money complex is… derived from… fantasies about feces” (Brown, page 240, 241, 288). Es ist ‘(Kot)Geld-Gott-Sphinx’. Vgl ‘Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen… und dies fremde Wesen beherrscht ihn und er betet es an’; also: ‘clash of civilizations… Einwilligung oder Weigerung Kot und Tod anzubeten’.

Compare the Swedish-German parallels, ‘Folter, Psychoterror, Berufsverbot und Zernsur’_ continued by the Danish state. Es begann 1980 in Deutschland… Solange ist der Staatswahn des EU-Superstaats auf mich fixiert (Deutschland, Schweden, Dänemark, et alii). Freud verweist auf die “Verschiedenheiten der disponierenden Fixierung”, die, im Falle des schwedischen und des deutschen Staats, in Form krimineller Verfolgerswahnfixierung unaufhebbar zu sein schien: “Sie wissen”, so weiter Freud, “wie schwer etwas untergeht, was sich einmal psychischen [oder ‘computerischen’] Ausdruck verschaft hat”: ‘Wer einmal in der Black Box ist, kommt so schnell nicht wieder raus. Löschen ist für viele ein Tabu’: faecal continency.

“Wer also einmal von der Ermittlungsmaschine erfaßt worden ist, der kommt nicht mehr aus ihr heraus” (Ernest Borneman: Die Ur-Szene, Seite 92). “Der hortende Charakter erlebt sich selbst als belagerte Festung; er muß verhindern, daß irgendetwas hinausgelangt, und zurückhalten, was sich in der Festung befindet…  Für ihn besitzen Tod und Zerstörung mehr Realität als Leben und Wachstum” (Fromm: Anatomie, Seite 332).

Nicht anders bei sichtbaren Staatsbeamten: “Wenn Maßnahmen der Bürokratie”, so Jaspers (Vom Ursprung und Ziel der Geschichte, Seite 229), “Unheil und Verwirrung stiften…, so gibt es kein Verantwortungsbewußtsein mehr zur Aufhebung der eigenen Fehler”.

It is the formidable tenet of inquisition (cf: ‘Holzstöße zu beneiden’)_

“Es wäre beschämend für die Inquisitoren”, so Szasz, “eine einmal gefangene Person so wieder herauszulassen… Die angeschuldigte Person war von vornherein verurteilt… Wen sie erst einmal gefangen haben, der muß um jeden Preis schuldig sein”_,

laid down in the Old Testament: “Nothing which a man devotes to the Lord… may be sold or redeemed… No human being thus devoted may be redeemed, but he shall be put to death”. Du, Verbrecherstaat. Du, göttlich-krimineller Geist!

Nicht nur: Cogito ergo sum. Sondern auch: Ich teile mit, also bin ich 2004-2009+ updated

Sunday, May 16th, 2010

2004-2009+ (stark gekürzt).

‘Behind the cloak of bourgeois legality is the class violence of the ruling class’ (Rosa Luxemburg). Hinter dem Hintern Gottes ist die ‘unverantwortliche Gewalt’ seines Gesichts: ‘internal security forces’[1].

“In der Praxis sieht [es] so aus, daß die von dem Regime zur Ausrottung bestimmten Gruppen so lange diffamiert, beschimpft und der größten Verbrechen geziehen werden, bis alle Welt weiß, daß es sich hier um Feinde handeln kann, und schließlich die Aktion gegen sie als mehr oder minder berechtigt empfunden wird” (Hanna Arendt: Ursprünge totaler Herrschaft, Seite 878).

‘The intelligence Services have used forgeries and concocted evidence… to discredit people and governments’ (File: Secret police judiciary bureaucracy).

“Die Gegner des Fortschritts geben nie auf, denn sie wissen, daß Verleumdungen, wenn man sie nur oft genug wiederholt, eines Tages hängenbleiben” (Ernest Borneman: Die Ur-Szene, Seite 92).

‘Warring brothers of Europe’ devised a faschionable scheme: ‘Databanks’, ‘Dataveillance’. “Advanced police technology [is] an invaluable aid to upholding the freedoms cherished as inalienable rights by citizens”. But in reality it serves “the purpose of disguising the level of coercive repression being applied: ‘Sub-state violence’ by using “databanks [die vom modernen Staat göttlich-heimtückisch eingesetzte Waffe]… Prophylactic or pre-policing as ‘dataveillance’ is harnessed to target certain strata or classes of people rather than resolve individual crimes”. It aims at those who are to be “reconciled, managed, repressed…, or efficiently destroyed” (our documentation in the website), without going through legal procedures[2]. The question is to which extent is it “about the maintenance of existing power relationship [or] citizen protection? In other words, the extent to which their deployment ensures that only certain permitted ways of behaving are allowed to continue without interference [it is hidden, underground inquisition]” (European Parliament. Scientific And Technological Options Assessment (STOA). An Appraisal of Technologies of Political Control. Omega Foundation, Manchester. Luxembourg. Author: Steve Wright).

‘Coerced emigration…: Removal from the sovereign territory being pressured by actual force_ physical harassment, expropriation of property and so on, such that one’s present domicile becomes too difficult to endure’ (Michael Mann: The dark side of democracy: the modern tradition of ethnic and political cleansing, new left review, May/June 1999).

‘The force of this order lies… in… dilution and neutralization; and so far, it has handled its newer challenges with equanimity’ (Perry Anderson, Editorial, NLR Jan/Feb 2000).

Stehlen von Sachen aus der Wohnung, begonnen 1980 in Deutschland, war erst zwecks Informationsgewinnung. Dann in Schweden, wieder in Deutschland, danach in Dänemark und fortgesetzt in Griechenland, diente der Diebstahl lediglich dem Staatssadismus_

Sie stehlen Sachen, die 1- keinen oder geringen Tauschwert haben, aber als aktuell persönlicher Gebrauchtswert gelten, 2- deren Verschwinden leicht auffällt, da ein persönlcher Gebrauchsgegenstand.

Dänemark (2004): Um die Suche eines neuen Schlosses war ich auch in Deutschland. Laufereien, Unterhaltung mit sechs verschiedenen Schlössern…, bin verdächtig vorgekommen, ein gekauftes Schloß paßte nicht, entwarf dauernd Pläne… Es ist ja die Küche da, der Kühlschrank, das Essen… Ekliges Gefühl bei der Vorstellung, dass die schmutzige Hand des Staats in meiner Wäsche wühlt, im Kühlschrank. Ein Geschenk der EU mit obszön-demokratischen Parolen_:

Sadismus als psychologische Folter.

Aus den abhanden gekommenen Sachen habe ich 2004 (in Dänematk) eine Liste gemacht und sie in der Wohnung an die Tür gehängt: Add new items to the list by yourself! (nach wenigen Tagen habe ich den Zettel weggenommen, um den zornigen Großverbrecher nicht noch mehr zu aggressivieren, ihn nicht zu noch schlimmerem Vorgehen zu provozieren…

Seit ich hier (im Süden Dänemarks) wohne, habe ich merkwürdige Symptome im Bauch entwickelt, schwierig formuliebare Beschwerden, darunter unerklärlich starke Blähung und Flatulenz, Rückenschmerzen, Müdigkeit (Tiefenmüdigkeit). Darunter habe ich sehr gelitten, konnte kaum aus dem Bett ohne Ellenbogen-Stütze, bin in Deutschland zum Artz gegangen, nachdem mich die Ärzte in meinem Wohnort in Dänemark (Padborg) abgewimmelt hatten (mit Aufenthaltserlaubnis bekommt man in Dänemark automatisch die Krankenversicherung_ keine Extrakosten dafür). Auch nach längeren leichten Extrasystolen bekam ich sehr starken, nachdem ich zu fasten begonnen hatte. Ich dachte, jeden Augenblick könnte ich sterben: so wuchtig schlug das Herz nach einer tödlichen Pause, dass das Herz aus dem Brustkorb herauszuspringen drohte. Oder, dachte ich, mit so einer Wucht das Blut in die Adern zu pumpen, würde gleich da etwas platzen. Einige Male flimmerte das Herz: das Gefühl des unmittelbaren Todes.

Nachdem ich zweimal das Schloß der Wohnungstür gewechselt und trotzdem Sachen verschwanden, wurde es klar, dass der dänische Großverbrecher für diese Sorte dänischer Schlösser einen Generalschlüssel hat_ darüber besteht kein Zweifel. Anderthalb jahren habe ich, wie gesagt, 6 Schlosser bzw Geschäfte, die Schlösser verkaufen, hier und in Deutschland, Harrislee und Flensburg, besucht, und…, und… Es ist zu lang alles im Detail zu erzählen, dass ich verdächtig vorkam als ich mich für alternative Schlösser für Wohnungstür interessierte. Man hat mir auch einmal etwas gegeben, mit der Gewißheit, dass es unmöglich passen könnte: Man könnte es nur installieren, wenn man die Tür zum Schreiner brächte, den Rahmen in der Wand müßte man… Endlich, mittels Weinflaschen und Kuchen…, ja so…, gelang es mir einen Schlosser zu mobilisieren und ein andersartiges Schloss (made in Germany) an meiner Tür installieren zu lassen. Seit dem, nun (Juli 2007) zwei Jahre, ist nichts aus der Wohnung weggekommen.

Wie der Pawlowsche Hund bin ich konditioniert. Wenn ich nicht gleich etwas finde, gehe ich, solange bis ich es finde, davon aus, dass der dänische Staat es gestohlen hat.

Dies war der Fall auch nach vielen Monaten, nachdem ich Schweden verlassen hatte und in Deutschland war: Wenn mein Bleistift auf den Boden fiel und ich ihn nicht sofort sah, der erste Gedanke, gegen den ich kämpfen mußte, war, dass der schwedische Staat ihn gestohlen hatte.

Mein Gesundheitszustand wurde immer schlechter. Ein Blutbefund vom 15 Nov 2006 in einer Klinik in Deutschland weist auf “toxische Belastung… vermehrt zeigen sich Pilzstrukturen… Leichte bakterielle Belastung”. Zysten fand man im Bauch bei Ultraschalluntersuchung. Ich habe mich dort Entgiftungskuren unterzogen (Infusionen), nahm täglich 30 Tabletten, zahlte bis Ende 2006 einige tausend Euro für Ärzte und Medikamente, Reisen und Übernachtungen (Mehrwertsteuer kassiert der alle einzelnen der Masse mit gleicher Liebe liebende EU-Gottesstaat als Behandlungsstaat auf Kosten seiner Opfer, wie die Kirche als Urheberin/Erzeugerin der Sünde zum Ablass Geld kassierte), habe Schmerzen, Schwächegefühl, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeit, und Zeit fliegt rasend in meinem Alter…

In meinem Aufenthalt in New York (1979) haben meine Freundin und ich eine 2-wöchige Fastenkur gemacht. Nach wenigen Tagen bekam sie einen Trip. Genau denselben wie vor vielen Jahren als sie LSD genommen hatte. Um sich zu schonen, deponiert der Organismus Gifte, die er nicht ausleiten kann, irgendwo, wie man Abfälle außerhalb des Haushalts deponiert. Durch Fasten werden die Gifte freigesetzt und ausgeleitet. Das ist die Heilkraft von Fasten. Andererseits zeigen sich die Wirkungen dieser wieder im Blut zirkulierenden Gifte_, die der Körper, da ihm nun die Verdauungsarbeit abgenommen ist, sich um die eigene Haushaltsreinigung kümmert (Giftstoffe herauszuholen und auszuscheiden)_: belegte Zunge, Mundgeruch, dunkler Urin_ auch, wie bei meiner Freundin, LSD-Trip.

Etwa eineinhalb Jahren vor meinen schweren Extrasystolen bekam ich manchmal leichte Extrasystolen. In meinen früheren Fastenkuren habe ich mich jedesmal wohl und besser gefühlt, mit mehr Energie. Diesmal aber, gegen Ende 2005, als ich im Süden Dänemarks fastete, ging es mir schlechter und schlechter bis die unheimlichen, mich in Todesangst versetzenden, Extrasystolen auftraten_

We ein Wahnsinniger schlug das Herz um sich. Man bekommt Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Herzbeschwerden, Rückenschmerzen usw. Es ist aber anders, wenn sich plötzlich Ihr rechter Arm erhebt und Ihnen eine Ohrfeige gibt. Es ist befremdend und Sie halten ihn mit der linken Hand fest. Im nächsten Augenblick macht sich der Arm von Ihrem Griff los und beohrfeigt Sie heftig wieder. Es ist der Arm des Feindes in Ihrem Innern. Eine völlig andere Qualität von üblichen ‘Beschwerden’. Es ist auch völlig anders, wenn nicht an die Tür geklopft, sondern sie mit einem riesigen Klotz gerammt wird_,

die mich zum Abbruch des Fastens veranlassten. Die schwachen Extrasystolen waren durch ‘low-intensity’ Zufuhr von irgendwelchen toxisch wirkenden Substanzen (Chemikalien, Schwermetallen, Bakterien, Viren, Pilzen, Parasiten) verursacht_

In der Tat wurde eine Unzahl davon im September 2007 durch präzise Testmethoden in Blut, Leber, Nieren, Herz, Gehirn, festgestellt.

Mein Gesundheitszustand war sehr schlecht. Mitte 2007: Etwa wie man Heißhunger oder Harndrang hat, bekam ich einen seelischen Heißhunger nach Tod_ einen sonderlich-süßlich empfundenen Sterbensdrang… lange…, eine Woche, zwei Wochen?, länger? Ich weiß nicht. Danach überkam mich eine unheimliche Müdigkeit. Vor der Übersiedlung nach Padborg arbeitete ich 10 Stunden täglich_ mal auch mehr. Ich wache nun auf, frühstücke ein wenig, setze mich auf den Armstuhl, denke jetzt, jetz, stehe ich auf… Jetzt, jetzt… Es geht nicht, gehe wieder ins Bett. Desgleichen mittags und abends. Am liebsten blieb ich unbeweglich. Soll ich meinen Arm bewegen? Ja…, aber später. Es gingen Wochen und kein Ende in Sicht. Ich raffte mich auf, packte einen Rucksack, kündigte die Wohnung und ging ins Ausland in eine alternativ-medizinische Klinik, wo Dunkelfeldmikroskopie und andere Analysen durchgeführt wurden: Eine Stufe vor der Katastrophe, sagte der Leiter. Ich tat in dieser Periode einige schwerwiegende Fehler, die mich über zweitausend Euro kosteten_ um nur den ökonomischen Aspekt zu erwähnen. Um jeden Preis weg von Dänemark! Alles andere ist gleichgültig. Im Zug von Deutschland nach Padborg verschob ich das Bedürfnis auf die Toilette zu gehen, hob es auf bis ich in die Wohnung kam. Ich brauche nur den Schlüssel zweimal zu drehen und gleich in die Tiolette. Ich drehe eilig den Schlüssel, versuche es noch ein zweites und drittes Mal. Es funktioniert nicht, renne nach unten zu dem Mann im Erdgeschoß. Der Däne mit kahl geschorenem Kopf, ein quasi Hausmeister. Er sagt, der Hausbesitzer hat das Schloß gewechselt, weill ich die Miete nicht gezahlt hatte. Ja, sagte ich. Ich habe aber im Februar 2004, beim Einziehen, drei Monatsmiete als Kaution hinterlegt, und vor sechs Wochen, vor meiner Reise, habe ich gekündigt. Er rief den Hausbesitzer an, der ihm sagte, dass ich erst nach Bezahlung der Miete in die Wohnung rein kann, und legte den Hörer auf. Es war Samstag, Spätnchmittag. Ich ging in die Stadt, rätselte wie das deutsche Schloß versagen könnte, sah den Mann vom Supermarkt, bat ihn die Polizei anzurufen. Es sei nicht die Aufgabe der Polizei, sagte ihm die Polizei. Es ist aber, wie ich es später erfuhr, die Aufgabe der Polizei gewesen mit dem Hausbesitzer vom Dach in die Wohnung einzudringen und die Tür von innen aufzumachen. Ich rief dänische Freunde in Kopenhagen an. Durch ihren Anruf mit dem Hausbesitzer gelang ich nach Stunden in die Wohnung. Den Hausbesitzer traf ich nicht. Gleich am nächsten Tag begann ich zu packen und rausschmeißen. Am ersten Oktober 2007 kamen meine Sachen stark reduziert, nur Kleider, Bücher, ein Computer und ein Fahrrad_ nach neun Jahren Aufenthalt in Dänemark, wie zuvor, nach sieben Jahren Aufenthalt in Schweden_ in eine Lagerei in Deutschland.

Die Monatsmiete war dkr 3,500, Heizung und Wasser 750. Monatliche Zahlung 4,250. Die Mietkaution (drei Monatsmiete): 10,500.

Meine dänischen Freunde, denen ich mein Überleben zu verdanken habe, veranlaßten, dass ich die verbliebene Miete zahlte, meinten zugleich: ‘10,500 is no money in Denmark’, as I could not receive the deposit_,

die der Körper irgendwo kumulativ gespeichert hatte.

As experts say: ‘a continuous exposure, even with tiny quantities of toxins, are much more dangerous to the body than sporadic, higher exposures’. Wie Wassertropfen auf einen Stein in längerer Zeit Spuren hinterlassen, ein starker Wasserfall in kurzer Zeit keine.

Durch Fasten wurden sie freigesetzt und floßen in ‘high-intensity’ in den Blutstrom und verursachten die unheimlichen Extrasystolen.

… … …

Erst… Erst jetzt…, Mitte 2007, rund drei Jahre danach (ich übersiedelte nach Padbog Anfang Feb 2004), lese ich im Buch über den rätselhaft starken Ammoniak-Geruch aus meinem klitschnassen Unterhemd nach Joggen, was ich seinerzeit nicht verstand. Es dauerte wenige Wochen, und ich vergaß es. “Parasites produce a great deal of ammonia as their waste product… Ammonia is very toxic, especially to the brain… Our bodies do not make ammonia. Only bacteria can do this!” (Hulda Regehr Clark).

Ich ging nach Griechenland_

“Jahve weiß alles, was der Mensch tut… Er kennt ‘sein Stehen und Gehen’…, ja ihr innerstes Denken und ihre intimsten Geheimnisse. Jahve erforscht ihre Seelen und Herzen. In keinem Augenblick und an keinem Ort kann sich der Mensch vor ihm verbergen… Nur der gottlose glaubt_ freilich vergebens_ sich ihm entziehen zu können und sich vor ihm zu verstecken und so seiner Strafe zu entgehen” (Raffaele Pettazzoni: Der allwissende Gott)_,

wohnte in einem winzigen Zimmer auf dem Dach mit wunderschönen Blick aufs Meer, hatte bereits einige Parasitenkuren und andere Behandlungen hinter mir, nahm noch eine Menge Medikamente (alles pflanzlich), war praktisch, mit der Ausnahme einwöchiger Aufenthalt in Padborg zum Packen, zwei Monate weg von Dänemark. Mir ging es immer besser.  Die Mieterin war sehr nett zu mir und ich habe mich sofort Zuhause gefühlt. Nach wenigen Wochen fühlte ich mich fast gesund, kaufte Hanteln und begann seilsprigen auf dem Dach. Ende Januar übersiedelte ich in eine kleine Wohnung in einem kleinen Dorf. Vielleicht nur drei, vier Dutzend Häuser, schäbig, alt, viele davon unbewohnt, kein Geschäft da. Leute hier, außer 4 und 3 erwachsenen Kindern, alle alt, ziemlich beleibt, gehen einige am Stock, zwei davon sehr dünn, sehr alt, haben verkrümmte Rücken. Dort habe ich weniger als 15 Leute gesehen. Keine touristische Gegend. Ich bin der einzige Ausländer. Rund herum sind da einige Berge, wo ich jogge. Mein großer Computer blieb in Detschland in der Lagerei. In Hamburg kaufte ich ein MacBook und setzte meine Arbeit fort. Meine Wohnung, eine der drei kleinen, schmalen, Wohnungen, ist in einem kommerziell gebauten Haus. Von der Haustür kommt man durch einen Flur in einen kleinen Hof und von dort sind es 12 Stufen, die zu einem unüberdachten schmalen Gang führen. Hier sind die drei Wohnungstüren. Die letzte ist meine.

Auf diesem Gang, vor der Wohnungstür, es war Nachmittag, wenige Tage nach meiner Übersiedlung, war ich gerade dabei Karotten zu essen, die ich in der Hand hielt. Ein Mann kam auf einmal aus dem Hausflur in den Hof, guckte nach oben, sah mich, kehrte blitzschnell um und verschwand. Ein groß gewachsener Mann, kräftig aussehend, ein nordischer Typ, meinem Eindruck nach, ein Däne, mit übergroßer schwarzer Brille. Nach einiger Zeit bekam ich gesundheitliche Probleme, ähnliche, teilweise identisch mit denen, die 2004 in Padborg (Dänemark) auftraten: problematische Stuhlentleerung, breiiger Stuhl, starke Blähung, Flatulenz, Aufstoßen, Müdigkeit, diverse Bauchschmerzen mit Propagationen in die Testikel_ in Dänemark waren sie noch weiter bis zu den Zehen. Nach einigen Wochen der Behandlung mit meinen Medikamenten gingnen die Symptome nicht weg, wurden aber geschwächt. Dies Besser- und Schlechterwerden wiederholte sich einige Male.

Da die Wohnung klein, ließ ich Abfall in einer Tüte vor der Wohnungstür, auf dem schmalen Gang, und trug sie zur Mülltonne, wenn ich die Wohnung verliß. Am ersten Juli (2008) kam ich um die Mittagszeit von der Stadt zurück. Beim Betreten der Wohnung sehe ich zwei deutliche Spuren von wahrscheinlich Turnschuhen (sneakers) auf dem Fußboden (quadratisch hellfarbige Platten, eine Mischung von Plastik und Keramik), ein gestreifter Kreis beim großen Zeh. Als ich in der Früh die Wohnung verließ und die Abfalltüte mitnahm, sah ich, dass eine bräunliche Flüssigkeit aus der Tüte ausgelaufen war. Das war das Material, das die Turnschuhe in die Wohnung getragen hatten. Ich wartete, im Besitz dänischer Erfahrung, auf das Schlechterwerden meines Gesundheitszustands, der auftrat_ diesmal, dank der ausgelaufenen Flüssigkeit, angekündigt.

Durch Verschwinden einiger Sachen aus der Wohnung, durch das Ereignis mit dem (höchstwahrscheinlich) Dänen, der schnell in den Hof kam und schneller noch verschwand, und durch meinen Gesundheitszustand, der schlechter wurde, habe ich jedesmal, wenn ich die Wohnung verließ, meine Zahnbürste irgendwo versteckt. Ich sterilisierte auch möglichst alles mit Ethyl Alkohol. Einige Male habe ich vergessen die Zahnbürste zu verstecken. Ich reinigte und sterilisierte sie dann beim Zurückkommen. Einige Male, als ich vergessen hatte die Zahnbürste zu verstecken, habe ich auch vergessen sie, beim Zurückkommen, zu reinigen und sterilisieren. Im November (2008) wegen Infektionen des Zahnfleischs wurde Röntgen gemacht, bekam ich Antibiotika. Kommen Sie wieder in einer Woche, sagte die Zahnärztin, behalten Sie den Rest der Medikamente, für eine Wiederholung der Kur.

Nun, Ende August, seit zwei Monaten ging es mir immer schlechter. Ich ging nach Deutschland in eine alternativ-medizinische Praxis. Festgestellt wurde (hier gekürzt): ‘Belastung mit Protozoen (u.a. Amöben, Entamöba coli, Entamöba histolytica) und Bandwürmern (Taenia pisiforme, Taenia saginata, Taenia solium). Der Darm ist mit Darmbakterien belastet [u.a.] bact. coli… Schwermetalbelastung am Nervensystem mit [u.a.] Eisen, Nickel, Aluminium und Arsen… Belastung mit [u.a.] Ammoniak an Hypothalamus und Kleinhirn’. Die Medikamente halfen nicht oder wenig, habe wieder Parasitenkur bestellt.

Die Blähungen sind unerträglich stark. Der Bauch ist wie ein Ballon, speziell auf der linken Seite, aufgeblasen, unterdrückt andere Organe. Es kam zu Peinlichkeiten… “A former senior official… was kind enough to run me through all the germs and toxins SOD kept for the CIA, listing their advantages and disadvantages… Only a handful of the highest CIA officials knew that TSS was paying SOD about $200,000 a year in return for operational systems to infect foes with disease”. By employing unwitting drugging “agency officials hoped… to discredit the subject by making him seem insane or to ‘create within the individual a mental and emotional situation which will release him from the restraint of self-control… In these operations, CIA men sometimes brought in local doctors… The doctor’s role was to certify the apparent insanity of a victim who had been unwittingly dosed with LSD or an even more durable psychochemical… The Agency has consistenly refused to release details of these operations… Oss scientists developed an arsenal of chemical and biological poisons…, whose delivery system was a gelatin capsule smaller than the head of a pin… One leftist professor in a Latin American university who had opposed the CIA says he was working alone in his office one day in 1974 when a strange woman entered and jabbed his wrist with a pin stuck in a small round object. Almost immediately, he became irrational, broke glasses, and threw water in colleagues’ faces” (John Marks: The CIA and Mind Control, page 16, 103).  The next development is outright killing. Cf: ‘Did U.S. [“Yankee Empire”] give Latin American leaders cancer?’ (some prgs above fnt 4).

Ein merkwürdiges Symptom plagt mich auch seit mehr als acht Montaten (jetzt November 2008). Ein hartnäckiges, aggressives, Jucken am Hinterkopf zwichen den beiden Ohrmuscheln. Meine Füßsohlen schwollen an.

Gleich, in der ersten Woche im November 2008_ gerade in die neue Wohnung in der Stadt eingezogen_, litt ich zwei Tage lang unter schweren Kopfschmerzen am hinteren Kopf, als ob dort gleich etwas explodieren würde, als der Kopf und der Nacken getrennt wären, verglichen mit einem Luftballon, den man ringförmig in der Mitte drückt, so dass zwei getrennte Ballons entstehen, jeweils mit starkem Durck drinnen. Gefühl der Schwere am Hinterkopf, spez. auf der linke Seite, Krämpfe und Pulsationen; die Kopfhaut bewegt sich jeweils; hatte das Gefühl, plötzlich nach hinten umzukippen oder verrückt zu werden, war wie benommen. Worte, die es genauer beschreiben können, finde ich nicht. Am dritten Tag haben die Symptome abgeklungen. Hie und da tauchten sie kurz wieder. Seitdem sind sie geschwächt immer da, bin in einem halb-benommenen Dämmerzustand, müde, erschöpft (Dez 2008). In der letzten Woche in der Wohnung im Dorf (Ende Oktober) verschwanden einige Sachen. Sie kamen_ wie die CDs (siehe unten), die zurück kamen_ nicht zurück. In der letzten Woche in der Wohnung im Dorf und in den ersten Wochen in der Stadtwohnung verschwanden viele Sachen, darunter eine Menge Medikamente. Ein Zusatz-Schloss, das ich in Deutschland bestellte, habe ich in der Wohnungstür installiert. Jetzt Ende Februar: Seit der Installation ist nichts aus der Wohnung weggekommen. Mein Gesundheitszustand hat sich kontinuierlich gebessert (Bauchschmerzen, Stuhlgang, Blähungen)_ Medikamente, die im Dorf nicht funktionierten, dank dem deutschen Schloss, wirken.

*

In Griechenland, auf dieser Insel, war ich observiert_ im Dorf, wo ich 10 Monate wohnte, einige Male mit dem Motorrad, einmal mit dem Auto, als ich joggte (nicht Psychoterror wie in Schweden). In der Stadt beim Telefonieren, auch im Internet Café (Ende November 2008): Eine groß gewachsene weißrassige Frau (keine Griechin) stand (mit typisch geheimdienstlicher Unverschämtheit) lange hinter mir, als ich einen längeren Text, den ich handschriftlich angefertigt hatte, tippte.

In Griechenland (Agia Galini, im Süden Kretas), wo ich mit einem deutschen Reise-Büro zwei Wochen Urlaub machte, wurde ich drei Tage lang am Strand observiert und am 22 Okt 2005, auf eine Entfernung von 50 Metern, fotografiert oder war es eine Video-Kamera?_ zwei Kilometer weit vom Ort, niemand sonst war da.

Zuerst haben sie mich von zwei jungen Schleichertypen ausgespäht, wo ich mich sonnte_ mit Shorts und T-Shirt, ein Handtuch über den Schultern und eine Wasserflasche in der Hand ging der erste zwei Tage am Rand des Wassers zweimal an mir vorbei und guckte jedesmal zurück, nachdem er sich 20 Meter von mir entfernt hatte. Am dritten Tag ein anderer, ‘diplomatisch-geschickt, mit genau demselben Outfit: Shorts, T-Shirt, Handtuch, Wasserflasche.

Der Kameramann, gegen 50, wartete auf einer Höhe. Ich sah ihn schon aus der Ferne. Auf meinem gewohnten Fleck ließ ich mich nicht nieder und ging weiter in die Richtung, wo er saß. Dann wurde ich fotografiert oder kurz gefilmt. Ich passierte ihn. Die Kamera war bereits in seinem Hemd versteckt.

Germany observed me for almost a quarter of century, 1980-2004 (and stole things from me, 1980: pocket calendars_ invasion of the house in north Germany, and 1995 by Manfred Loelf in Grossenwörden, north Germany). During this time whenever I went to Germany, I was observed_ in 2004, for some weeks massively, as I went from my new domicile in southern Denmark (Padborg), on the border of Germany, to Flensburg. One time it was as they were prepared to arrest me… A whole team was in action… At least one time one of the guys came with bus with me to Denmark. The reason was most likely because a Danish bank (add it to the four banks in Sweden and to the Deutsche Bank in Berlin) gave Germany information that I was living in Germany, while I was living in Denmark (it is the same bank, which took the value of €150 from my account because someone sent me a check but withdrew it after some days. The money was put on my account and again taken away. Because of this I was punished by the bank). I went to the German Bank in Flensburg, where I had my account, explained the issue und left there the bank statements of my Danish bank: Among others I had transferred money from my account in Danish bank to my account in the German bank in Flensburg. All other bank statements were sent to my address in Denmark, 200 meters distance to the bank. But the bank statement for the transfer to my account in the German bank in Flensburg was sent to my old address in Germany, were I lived some years before. After this explanation to the German bank the observations in Flensburg stopped. Before that, on Feb 20 2004, just as I had moved to Padborg, they followed me as I went to the Reform House. The ‘Schleicher’ looked shamelessly into my bag by the counter as I was paying. I said: ‘Ich kenne diese Methoden. Gucken Sie mal ruhig hinein und berichten Sie Ihrem chef mit einem Gruß von mir’. His Chef, who was standing in the shop two meters away from the counter, was overcome with laugh and tremble, and as I continued saying: ‘Ich kenne diese Schleicher…’, they left the shop. Next time the lady cashier gave me some presents.

2007 I made a 10 dayvacation in Greece in a camping which had a minimarket. Its cashier, a young man, said friendly by my first visit: ‘We thought you come from Israel’. I said, ‘Oh…, fascist!’. This camping, as I later learned, is run only by Jews, mainly one family. I am not saying that if I knew that I wouldn’t have gone there. But since then I avoid all Jews whenever I get aware of: Because of apriori hostility and hatred they have toward those, like me, who they don’t regard as Jew or white race Christian. This I experienced later also by some shops and in other occasions. It is more intensive than what I have experienced in the US.

After two days, being again in the minimarket, this young man stood up, stretched his arm, imitating a weapon, and said with aroused voice: ‘shooting in Gaza’, while turning his stretched arm around. A few things like a soap and a sock disappeared from my things, later also two more things outside of my small tent.

Since the end of 2008 I am living in this town, 7 km far from the camping. In Feb 2009 I was informed that here live many Jews. Only now I have an explanation why I have been mistreated in other places too.

There is an a priori Jewish hatred toward Others.

The rising ultra-orthodox religious groups, with a strong base in the United States, are hardly likely to object to the removal of people who are inferior to Jews in their essential nature; thus, in the words of the revered Rav Kook, Chief Ashkenazic Rabbi from 1921 to 1935, ‘the difference between the Israelite soul… and the soul of all non-Jews, at any level, is greater and deeper than the difference between the soul of a human and the soul of an animal, for between the latter there is only a quantitative difference but between the former two there is a qualitative one’ (Chomsky: Necessary Illusions, page 214)

Jews are scattered around the world, maybe in all countries, living in colonies. Their hearts but beat for Israel. These colonies serve as platform for Israel’s agents who have more than one passport.

Wieder in Griechenland, 2006, die Nacht zwischen 14 und 15 April, auf dem Schiff von Piräus nach Hania, Nord-Kreta (Info: beim Kauf des Tickets wird nach Familiennamen gefragt, der dann auf dem Ticket steht): Hinter der letzten Reihe der auf der linken Seite des Saals stehenden Sessel hatte ich meinen Schlafsack ausgebreitet. Ich zog die Schuhe aus und schlüpfte rein. Es war vor Mitternacht. Drei Reihen von Sesseln sind im Saal: links, rechts und in der Mitte; jeweils rund 12 Reihen. Die links und rechts Reihen haben zwei Sessel, die mittlere Reihe vier. Der Saal war ziemlich voll. In der letzten Reihe der Sessel in der Mitte, auf der linken Seite saß ein groß gewachsener Griecher, Ende dreißg, der, nachdem ich in meinem Schlafsack lag, dort Platz genommen haben müßte. Denn vorher hatte ich ihn nicht gesehen. Alle Reisenden schliefen_ er nicht. Mit jeder Bewegung von mir guckte er nach hinten, nach mir_ zwei Meter entfernt. Mal nach 2 Sekunden bog er wieder den Kopf nach hinten und beobachtete mich. Es war nach 12, alle schliefen, er nicht und drehte den Kopf dauernd nach mir. Fünf Minuten, sieben Minuten, 12 Minuten… Kein Ende. Wie lange mochte er wohl dies getan haben bis ich darauf aufmerksam geworden war? Ich stand auf, zog die Schuhe an und ging auf dem Weg zwichen der linken und mittleren Reihen auf und ab und rempelte ihn jedesmal an seine Schulter, an den Arm oder Kopf an_ einige Minuten lang. Er reagierte nicht. Er hatte die Schuhe ausgezogen. Nun trat ich, in Richtung nach ihm kommend, auf seinen linken Fuß, blieb lange, einige Male länger als wenn mein Fuß, bei meinem langsamen Gehen, auf dem Boden blieb, und presste. Er reagierte nicht. Beim nächsten Mal ging ich hinter ihn und berühte seinen Hinterkopf. Er drehte den Kopf und wir starrten uns gegenseitig, in weniger als 10 Zentimeter Entfernung, an. Er gab auf und drehte wieder den Kopf. Es blitzte einige Male in meinem Kopf ihm einen schweren Schlag zu versetzen… Ich stieß ihn nun etwas stärker, worauf er den Kopf nach rechts hinten bog und kurz etwas in griechisch sagte. Wieder gegenseitiges Anstaaren. Diesmal sehr lang. Er gab auf und zog eine Zigarette aus der Tasche, steckte sie in den Mund. Ich wollte schnell die Cigarette aus seinem Mund wegnehmen, konnte nicht, da er schnell den Kopf nach links drehte, sagte protestierend wieder etwas in griechisch (was ich nicht verstand. Ich spreche nicht griechisch). Ich deutete mit einer Handbewegung das Rauchverbot an der Wand. Er stand auf und rempelte mich an, worauf ich ihn stark anrempelte. Er zündete seine Zigarette an und verließ den Saal. Ich ging zum Schiffpersonal, zahlte für ein Bett in der Kabine, kam zurück und packte meine Sachen. Beim Weggehen, kam er gerade herein, sah mich wegzugehen, zog seine Handy aus der Tasche und fing an zu telefonieren.

*

Die entwickeltere Form von Sadismus_

in Schweden war es noch nicht so weit. In Deutschland war es 1980 (der mit Mercedes motorisierte Staatsgangster vor dem Haus), als Taschenkalender verschwanden, nur zur Informationsgewinnung. In Schweden, dann in Deutschland (Manfred Loelf), als Sachen verschwanden, handelte es sich um puren Sadismus: Press-Sadismus, in der Reihe von Press-Observation, Press-Diebstahl, Press-Lügen, Press-Ernieddrigung, Press-Obszönität_

perpetrierte Dänemark. Vorgeschrieben ist es, wie wir sehen werden, bei der EU-Dachorganisation. Die Geheimdienste des EU-Großreichs sind sich einig_ einheitliche Währung, einheitliches Verbrechen. Sie führen die neu genehmigte psychologische Folter_

wie die Foltermethoden des CIA-Militärs während des Irak-Krigs von State Depatment unter Rumsfeld genehmigt waren. Das auf mich gerichtete Verbrechen ist, wie der deutsche Anwalt darauf hingewiesen hat, international_

in jedem EU-Staat vorschriftsgemäß identisch durch.

Es geht um die Kontinuität der in Dänemark begonnenen Methode. In meiner Wäsche, in einem relativ kleinen Schrank in Dänemark (Padborg), hatte ich einen handgestrickten hellgrünen Schal aus Wolle über zwei Meter lang und 20 Centimeter breit. Ich suche nach dem Schal. Nicht da. Unbegreiflich. Schmeiße alles aus dem Schrank raus, lege sie Stück für Stück wieder rein_ der Schal ist nicht da; suche, trotz Gewissheit, dass er nur im Schrank sein müßte, andernorts in der Wohnung_ nicht da. Am nächsten Tag warf ich wieder alles raus aus dem Schrank und, wie es mir dabei lachhaft vorkam, schüttelte jedes Stück, bevor ich es wieder in den Schrank legte, als ob der große Schal sich in einem Unterhemd, in einer Unterhose, in einem Pullover, verstecken könnte. Es ist Blödsinn, was du machst, dachte ich mir, tat es trotzdem weiter so. Nach wenigen Tagen öffne ich den Schrank. Zusammengelegt lag der Schal vor mir.

Denmarks Ministerpresident Rassmussen ist “Einer der treuesten Vasallen von US-Präsident George W. Bush” (FR 12 Mai 2004). “Unterstützung bei der Abrechnung mit linken Illusionen findet die Regierung jederzeit im rechten Lager, bei der [ausländerfeindlichen Dansk] Folkeparti [“Denmark can boast probably the most right wing government in Europe” (the British Marxist philosopher Alex Callinicos, SW 11 Feb 2006)], die keine Gelegenheit auslässt, Marxismus, Antiamerikanismus und Gottlosigkeit als Spielarten ein und desselben Übels zu geißeln… In keiner europäiischen Regierung_ abgesehen von der britischen_ hat das Spin-doctor-Wesen derart um sich gegriffen wie in Dänemark” (SZ 23 Feb 2004).

Daraus ergibt, dass diese dänische Praxis antimarxistisch, amerikafreundlich und gottorientiert ist.

“Der Alternsforscher Hartmut Radebold über die psychischen Spätfolgen von Kriegsgräueln… ‘Dir ist was Schreckliches passiert’… Ich habe…, wie viele meiner Patienten massive Verhaltensstörungen entwickelt… Durch aktuelles Erleben [von Hilflosigkeit brechen] bei vielen ehemaligen Kriegskindern Panikzustände, Angstattacken und Unruhe wieder auf…. Wir nennen das eine Trauma-Reaktivierung. Der Irak-Krieg etwa… [kann] das Unbewußte aufwühlen. Eine Frau, die die Bombennächte in Kassel erlebt hatte, rief am Morgen nach dem Kriegsbeginn im Irak panisch bei Ihrer Tochter an: ‘Kommt sofort da raus! Frankfurt ist umstellt, der Vati kommt und holt euch’ (Spiegel, 17/2005).

In Färlöv (nahe Kristianstad), nach Åse Perssons Invasion meiner Wohnung (Wegnehmen, Zurückgeben), konnte ich kaum essen, ohne die Zunge wund zu beißen. Tiefe Wunden_ der Mund voll Blut. Anfangs habe ich es als Zufall gedeutet, habe nichts daran gedacht, bis es wieder das Gleiche geschah. Jedesmal vor dem Essen bebte ich nervös: wie soll ich kauen? Bewußt und gezielt zog ich die Zunge beiseite und biß. Wenige Minuten ging das Essen blutlos. Ein Fehler und wieder eine tiefe Wunde in der Zunge und strömendes Blut im Mund. Einige Male habe ich, um meine verletzte Zunge zu schonen, nur flüssige Nahrung genommen. Dies erreichte Schweden 1994_ 10 Jahre nach 1984_ without rats. “The rats are certain to attack it. Within quite a small time they will strip it to the bones. They also attack sick or dying people. They show astonishing intelligence in knowing when a human being is helpless… The mask will fit over your head, leaving, no exit. When I press this other lever, the door of the cage will slide up. These starving brutes will shoot out of it like bullets. Have you ever seen a rat leap through the air? They will leap onto your face and bore straight into it. Sometimes they attack the eyes first. Sometimes they burrow through the cheeks and devour the tongue” (George Orwell: 1984, pp 234-235).

Ich gehe in Flensburg in die Bank, stecke meine Karte in die Maschine und lasse einen Kontostand ausdrucken. Danach will ich Geld abheben. Die Karte geht nicht rein. Seltsam! Wie ist es bloß möglich? Versuche es nochmals, und nochmals… Es geht nicht (ich hatte es, binnen Sekunden, vergessen, dass ich gerade mit derselben Karte und aus derselben Maschine den Kontostand heraus bekam). Ich gehe hinein in die Bank zum Schalter, zu der netten Dame, die ich seit längerer Zeit kenne. Die Karte geht nicht rein, sage ich. Sie nimmt mir die Karte aus der Hand, dreht sie herum, sagt: so! Tiefe Depressionen überkamen mich. Ich ging ziellos in den Straßen herum… Ich, der intelligente Mann!… Langsaam kam ich zur Besinnung: Ist es zu deuten als ein, wie die Psychologen sagen, posttraumatisches Syndrom? Es war wenige Tage nach dem Vorfall mit dem hellgrünen Schal.

‘Tiefe Wunden_ der Mund voll Blut’, caused under EU-conditions in ‘peace’ time, is comparable to the traumata caused through bombs in wartime (‘Kommt sofort da raus… der Vati kommt und holt euch’) and in the time of Nazi-regime: “Als ich wenige Wochen nach meiner Ankunft in England als Jüngster auf einer der NS-Listen der Ausgebürgerten meinen Namen las, bedeutete mir das nichts… Als ich aber nach mehr als zwölf Jahren der Staatenlosigkeit im Dezember 1945 in Kanada eingebürgert worden war und dem für Einbürgerungen zuständigen Minister nur einen Höflichkeitsbesuch abstatten wollte, fiel ich im Vorzimmer beim Anblick eines Beamten der Royal Canadian Mounted Police um und kam erst eine halbe Stunde später wieder zu mir” (Ernest Borneman: Die Ur-Szene, Seite 116).

In a troublesome time of my life I hastily had to go abroad. It was 10 days that I was away, or was it already two weeks?, and I was full, full, busy… I broke down suddenly, my heart beating aloud, tears pouring down my face, I had left my beloved small black dog for so many days alone, with no food, no water, nobody there. It must be now, after much suffering, dead. It had been, I know, I know, all the time, day and night, behind the door, waiting to hear my steps coming, and I was miles away, forgotten the poor animal, depending on me… My face wet with tears I woke up… Only after long seconds, in which I was convinced that my dream had been a reality, I realized that it was only a dream and I was now in Sweden, and it was not my black dog, 50 years ago, but my black grand piano, which was away from me for long time. The black color was the libidinous link between my dog and my piano. Adieu, a loved one: my destroyed identity.

Es ist das dänische Gegenstück der schwedischen Landesregierung, ausgeführt von Åse Persson: Wegnehmen, Zurückgeben (vgl 1980-2004).

In diesem Hin-und-her, in der Destruktion und Rekonstruktion, offenbart die Autorität ihr verbrecherisches Wesen, warnt vor ihrer verbrecherischen Macht.

Wie erwähnt, kaufte ich 2007 ein MacBook. Das System in meinem großen Computer (in der Lagerei in Deutschland) ist vier Jahre älter. Als meine Sachen von Deutschland nach Griechenland geschickt wurden, wollte ich wieder mit meinem großen Computer arbeiten und das neue System da rein installieren (ich erfuhr später, dass es nicht möglich ist). In der Schublade, worin wenige CDs und Kleinigkeiten ich untergebracht hatte, suche ich nach dem System. Nicht da. Nehme alles raus… Siehe da, das dazugehörige Booklet fehlt auch. Woanders in der kleinen Wohnung können sie 100% nicht sein. Nach wenigen Tagen sehe ich in der Schublade das Booklet, denke (an die Erfahrung in Dänemartk erinnernd), vielleicht bringen sie die CDs auch zurück. Nach wenigen Tagen waren die CDs wieder da.

Ein paar Socken fehlten (Oktober 2008) in der kleinen Wohnung im Dorf. Nach einigen Tagen sehe ich eine Socke an einer auffallenden Stelle (schwer nicht zu bemerken) nahe der Stufen im Hof.

‘Der Zweck aller Erzwingungstechniken ist es’, so das CIA-Übungshandbuch zur Ausnutzung menschlicher Quellen, ‘den Widerstandswillen eines Subjektes durch Einwirkung überlegener Kräfte von außen zu brechen’ (Spiegel 20/2004). Ideal ist es tiefenpsychologisch-religiös geschehen: Judentum, Christentum, Faschismus: Von Jahve durch das Christentum hindurch und über Luther zu Hitler (1980-2004, below fnt 44: ‘sich seinem Willen unterwirft’, ‘seinen Blick auf sich ruhen’ fühlt).

“Kann man da den Kindern den Willen benehmen, so erinnern sie sich hernach niemals mehr, daß sie einen Willen gehabt haben… Die Bibel sagt (Sirach 30, 1): ‘Wer sein Kind lieb hat, der hält es stets unter der Rute, daß er hernach Freude an ihm erlebe’. ‘Ganz besonders, wurde ich [Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz] immer darauf hingewiesen, daß ich Wünsche oder Anordnungen der Eltern, der Lehrer, Pfarrer usw., ja aller Erwachsenen bis zum Dienstpersonal unverzüglich durchzuführen bzw. zu befolgen hätte und mich durch nichts davon abhalten lassen dürfe. Was diese sagten, sei immer richtig. Diese Erziehungsgrundsätze sind mir in Fleisch und Blut übergegangen’ (Alice Miller: Am Anfang war Erziehung, 1983, Seite 7). “Das Gebot aber setzt die Eltern in Ehre, daß der Kinder Eigenwille gebrochen und sie demüthig und sanftmüthig werden sollen; denn es muß ein jeglicher regiert werden und anderen Menschen unterthan sein” (Luther zitiert nach Marcuse: Ideen zu einer kritischen Theorie der Gesellschaft, Seite 78). “Ziel der Erziehung ist es, dem einzelnen beizubringen, daß es ihm nicht zusteht, sich persönlich durchzusetzen [‘einzig dem Herrn [Führer] folgen, wie er uns vorangeht’ (Calvin)]. Schon der Schuljunge muß lernen zu schweigen, nicht nur, wenn er mit Recht getadelt wird, sondern soll auch lernen, wenn nötig, Unrecht schweigend zu ertragen” (Hitler zitiert nach Fromm: Die Furcht vor der Freiheit, Seite 186)_ Fromm (ibid, Seite 73) verweist auf die Lehre Luthers bzw. Calvins, wie sie “in der Nazi-Ideologie aufs heftigste wiederauflebte”. Hitler gegenüber stellen wir “Lenin, speaking to a congress of the Russian Young Communist League in 1920: ‘You can become a Communist only by enriching your mind with the knowledge of all the treasures created by mankind… You must not only assimilate this knowledge, you must assimilate it critically'” (in Paul N. Siegel: Religion and Power Across the World, page 48).

Von Jahve durch das Christentum hindurch und über Luther zum reinen Faschismus_ dann zum ‘something like fascism’ als dem Untergrund-Fascismus, dem hinterhältig-feigen Faschismus der EU-Version. Vgl: ‘Es handelt sich um das feigste Verbrechen des schwedischen Staats und des deutschen Staats gegen einen isolierten Komponisten aus Dritter Welt’ (1980-2004).

*

As my things came from Germany I couldn’t unpack the cartons because the apartment in the village was too small. Here in the city apartment it took weeks for reparations and getting furniture (here was nothing and, as mentioned, all my furniture I had left in Denmark). In the village I was curious whether or not some documents were missing: original letters from Oliver Steyer, documents in connection with Vienna problems, which caused me to leave. They were missing! Der erste Versuch der schwedisch-deutschen Bruderstaaten_ im Sinne ihres Kampfes gegen einen rassenfremden ‘Feind’, einen isolierten Komponisten aus 3. Welt_, die Briefe von Oliver Steyer zu stehlen, um Belege ihrer teuflischen Machenschaften zu beseitigen_

die Steyer-Angelegenheit von den Psychoterrors im Süden Schwedens ist nicht zu trennen. Sie bilden eine Einheit_,

wie der Leser bereits weiß, war gescheitert (cf Administrative Court of Appeal, July 15, 18 2002). Vom staatlich etablierten Verbrechen überzeugt, hatte ich sie mit mir selbst getragen. Der zweite Versuch des deutschen Staats die Briefe zu stehlen_ da er sie in der Lagerei iim eigenen Land zu finden vermutete; denn keine Gelegenheit darf verpasst werden_ hat geglückt. Es hilft aber nicht. Ich habe sie scanned und habe Kopien davon. Sie befinden sich auch bei Bekannten_ now in the website.

In the new apartment in the city (Nov 2008) I noticed a few times early in the morning, not yet quite light, two men in their thirties, around the block of my apartment (one of them looked dangerous: aggressive aura, lion rampant)_ doing nothing, disappearing for one minute and appearing again in the next corner, dependent on each other: never both seeable at once. Otherwise nobody in the street. The houses in this area are mostly (maybe 90%) hotels and they are all closed in the winter. No shops within six blocks on the one side and three blocks on the other side. During the day time one sees seldom any people in the area. The figures I watched through the window seemed not being Greek nationals. One day, early morning, I was coming back from a short jogging. As I was approaching my apartment I saw a young man walking toward me. It was after 6.30 in the morning. Before I reached the next crossing he turned to the left, so I couldn’t see him for some seconds until I reached the crossing to continue in the same direction. In the crossing I saw he was still going further. As I reached the next crossing, to turn to the left where my apartment is, I noticed that he was back and coming behind me. I had only 30 meters in this street to reach the steps going up to my apartment in the second floor. Just reached the door of my apartment I saw him being on the corner of my street, watching me. Then he proceeded in the same direction. I came fast the steps down to the street, ran the street down to the crossing, turned to the left and followed him by noraml walking. A young man in sportswear_ noticeably all shiny new. He walked now faster and looked back after every 5 meters, after every 3 meters… Absolutely nobody in these narrow streets. I gave up finally after 10 minutes. In this apartment things disappeared too, I ordered then a lock from Germany. Thanks to the extra lock and continuous medication I had already recovered a lot, but didn’t feel yet fit enough…

It was at the beginning of December 2008. Now, end of December, it comes repeatedly to my mind, that he was a Jew, an Israeli_ und wie er ging, war jüdisches Gehen, Schiefgehen, wie die Krebse gehen. I don’t know why this comes to my mind_ again and again, very strongly. I associate it also with my last meeting with Åse Persson, as she, after invading my apartment and taking the envelop, ‘4, 5 times or more the door behind me was opened for seconds with intense exchange of glances between Åse Persson and the one who had opened it’ (see 1980-2004). Jetzt denke ich auch, dass der groß gewachsene Mann, nordischer Typ, mit übergroßer schwarzer Brille, den ich als Däne eiggeschätzt hatte, könnte vielleicht an Israeli gewesen sein

[In one occasion I said, if CIA or Mossad are behind, it is with the Cooperation of the Greek colleagues. Dimitris von Naxos said: ‘of course’. The dirtiest crimes, to save one’s face, are usually outsourced. Chomsky gives some examples: “The counterinsurgency connection may also lie behind the training of Colombian narcotraffickers by Western military officers.” In the case of “the Galán assassination, retired British and Israeli officers were found to be training Colombian cocaine traffickers, including teams of assassins for the drug cartel and their right-wing allies… A July 1988 Colombian intelligence report… entitled ‘Organization of Hired Assassins and Drug Traffickers in the Magdalena Medio’ noted that ‘At the training camps, the presence of Israeli, German and North American instructors has been detected’… Washington Post… reported that ‘the men taught in training centers [where British and Israeli nationals were identified] are believed responsible for massacres in rural villages and assassination of left-leaning politicians.’… Israel claimed that Colonel Yair Klain and his associates in the spearhead security operation, who were identified as trainers…, were acting on their own. But… Klein’s company publicly insisted that they always worked ‘with the complete approval and authorization of our Ministry of Defense’… ‘The Americans have the problem of public opinion, international image’ [in our discourse the EU-countries], the marketing director of Spearhead explained. ‘We don’t have this problem’. Therefore, the dirty work of training assassins and mass murderers can be farmed out to our Israeli mercenaries” (Noam Chomsky: Deterring Democracy, pp 133-134)].

Ich kann es mir kaum vorstellen, dass er Grieche war.

There are many other incidents esp in Germany and Sweden_ very many_, which can not be discussed here at length.

U.a. war die gelbe Dänische-ID mit einigen Karten in der Schublade in der Wohnung im Dort gestohlen. Einige Medikamente und eine große Röntgen-Aufnehme meiner Zähne hat auch die politische Polizei (Zahn-Polizei) gestohlen. Einige Bankauszüge meiner deutschen Bank, die mir nach Griechenland geschickt waren, waren ebenfalls gestohlen.

Längere Kontakte mit zwei Männern (Manfred Loelf, 1995, in Deutschland und einem in Griechenland, 2007-2009), die sich als Geheimdienstler erwiesen, haben in mir den Eindruck erweckt, dass ein unnachgiebiger Wunsch auf der Lauer war, um mich in Situationen hinein zu manövrieren, wo ein Unfall leicht zu organisieren wäre. Diese Vermutung stützt sich auf Indizien, und zwar auf identische Vorschläge: Sommer 1995, von Manfrd Loelf, und Dezember 2008, in Griechenland.

Speziell der veränderte Ton des Sprechers in Griechenland (hier war es auch während eine viel längere Zeit und weit mehr Kontakt und Zusammensein im Vergelich mit Manfred Loelf in Deutschland), mit dem er mir seinen Vorschlag unterbreitete, verwandt/identisch mit seinem veränderten Ton_

der Ton, die Körperhaltung und irgendetwas, was ich nicht zu formulieren imstande bin, weit divergierend mit dem ‘normalen’ Umgang (Ton, etc) derselben Person_

in anderen Angelegenheiten, die mir zunächst zwielichtig vorkamen, sich aber, früher oder später, als eindeutig destruktive Maßnahmen erwiesen, lassen den Schluß zu, dass es sich um eine ernst gemeinte, von oben angeordnete Anweisung handelt: ‘Der Befehl, der ergeht, ist unbedingt” (Mitscherlich).

Der Vorname dieses Mannes ist Dimitris. Seinen Nachnamen weiß ich nicht (inzwischen weiß ich es: Tzafaras). Ein in Syrien geborener Araber, der, wie er sagte, in Griechenland aufgewachsen ist. Früher hat er auf einem Frachterschiff gearbeitet. Er ist 60 und wortkarg. Verheiratet ist er mit einer Araberin, wohnt in der ersten Etage desselben zweistöckigen Hauses, wo ich im zweiten Stock wohne. Im Sommer arbeitet er im Tourist Office, wo ich ihn kennengelernt habe, spricht Englisch und Deutsch_ nur Worte oder kurze Sätze, mehr habe ich nicht erfahren_ ich weiß nicht wie weit seine Sprachkenntnisse reichen. Er kann griechisch lesen, schreiben aber, sagte er, kann er nicht. Den Namen seiner Tocher Ariadni, konnte er nicht richtig schreiben (die Tochter hat es korrigiert). In verschiedenen Angelegenheiten hat er mir geholfen_ gegen Bezahlung (nicht zu hoch). Wir gehen in einen Supermarkt, wo ich Einkäufe mache. Anschließend soll er mich nach Hause bringen. Bei der Kasse, nimmt er eine alte Banane, voll von braunen Flecken, zeigt er mir diese, zahlt 10 Cents dafür. ‘Das ist, was ich mir leisten kann’. Wir gehen zu seinem Wagen. ‘I am unemployed’, and start to eat it, only a small bit, the rest he put on the dash-board. ‘I am your brother’; ‘I said to my wife, he comes to family’. Als eine Schiebetür in der Wohnung nicht funktionierte, hat er, ohne mich zu fragen, den Hausbesitzer angerufen, um ihn selber zum Reparieren zu bewegen_ ‘Otherwise WE have to pay 50 Euro for the reparation’. Als er für eine Reparatur bei mir war, setzte er sich plötlich an den Tisch und begann Mandeln und Wallnüsse zu essen. Ich öffnete nach einer Weile ein Gefäß. Hier sind auch Haselnüsse: ‘It is yours…’, sagte er. Er schenkte mir einen griechischen Kräuter Tee, da er sah, dass ich Kräutertees trinke. Die Holz-Stange eines Vorhangs, die er installiert hatte, funktionierte nicht gut. Ich sagte, es sei ok, nicht so schlimm. Nach Tagen bringt er eine neue Stange: ‘See I think about it’_ freilich gegen Bezahlung. Als er oder sein Knd Halsschmerzen hatte, gab ich ihm das mir aus Deutschland zugeschickte C-Vitamin. Er hat viele Bekannten und pflegt diese Bekanntschaften, brachte mir für verschiedene Reparaturen einige Handwerker in die Wohnung (die kräftig kassierten). Es ist aber nicht so, dass er beliebt wäre. Dies erfuhr ich später. Meine eigene Putzfrau, die ihn zweimal gesehen und kurze Worte mit ihm gesprochen hatte, hasst ihn. In einem Computer Shop, als ich etwas zu erledigen hatte und mit ihm nach Hause fahren mußte, bat ihn der junge Ladeninhaber draußen zu bleiben. Bevor wir ins Geschäft gingen, sagte er, der Vater des Ladenbesitzers sei sein Freund. Er arbeitet gelegentlich mit der Polizei, sagte er: Wenn sie jemanden erwischen, holt man ihn zur Übersetzung. Zweimal war ich Zeuge, wie er einen hohen Polizei Offizier (uniformiert), der nur Büroarbeit macht, per kräftigen Handschlag begrüsste. Er gehört hier, wie er sagte, zu ‘ruling class’. In den letzten Wochen vor seinem Diebstahl (gleich unten) wurde jedes Zusammensein mit ihm zunehmend unerträglciher. Ich fühlte, dass ich ausgesaugt wurde. Und wenn er in meiner Wohnung etwas erledigte, hatte ich das Gefühl, dass er auch zwei Augen im Rücken hatte. Wegen einer Angelegenheit brachte er mich in ein Amt, wo ich meinen Pass vorlegen mußte. Für ihn galt ich bis dahin als Österreicher. Ich legte meinen Pass (Österreich) auf den Tisch. Ich spürte Unruhe in ihm heraufkommen. Die Beamtin war mit einigen Formularen beschäftigt. Nach wenigen Minuten streckte er langsam den Arm nach meinem Pass (es war ein ihm nicht zustehender, unsere Verhältnisse übersteigender Akt, der in mir ungute Gefühle heraufbeschwörten), öffnete ihn, nach einer Weile legte er ihn wieder auf den Tisch_ sein Gesicht, wie immer, eine Mumie. Er hasst, im Sinne der freien Welt, deren krimineller Handlanger er ist, Islam und Iran, ist christlicher Araber. Im österreichischen Pass steht, nach der EU, auch der Geburtsort. Mehrmals in verschiedenen Angelehenheiten habe ich gesagt, dass ich seit über 40 Jahren nach Griechenlad komme (dies auch, er war dabei, in einem Amt), und dass ich seit 50 Jahren in Europa bin. Ohne dass wir überhaupt in einem Gespräch waren, erst in meine Wohnung eingetreten, fragte er Feb 2009 abrupt: ‘You are since 30 years in Europe?’_ 30 years are since the Revolution in Iran. Eindeutig eine Frage, auf deren Antwort, trotz seines Wissens, sein Vorgesetzter nochmals gedrängt haben müßte. Während der letzten eineinhalb Jahren, seit Okt 2007, ich hier bin (jetzt März 2009), zwar wenige Male, doch aber sicher, wurde ich auf einige Fragen von ihm aufmerksam, die geheimdienstlich angehaucht waren. Ich habe nichts zu verbergen. Wenn er Geheimpolizist ist, ist bei mir nichts zu holen, dachte ich.  Dass er mich rund um die Insel fahren und sie mir zeigen wollte, oder dass er mich selbst friesieren wollte (ich sagte, dass ich nie zum Friseur gehe… ‘ist schlimmer als Dentist’), wie auch andere Angebote (Essen geben), vorschläge (im tiefen Winter, als es häufig wie verrückt regnete und die schmalen Straßen zu kleinen Flüssen wurden, gleich beim In-die-Wohnung-Eintreten: ‘ride your bicycle, make sport’), erhielten ihre wahren Bedeutungen erst nach seinem Diebstahl. Als ich vor seiner zehntägigen Reise nach Syrien und nach seinem Diebstahl (noch nicht von mir entdeckt) sagte, dass ich gern während seiner Abwesenheit den Müll wegbringen und Wasser von der Wasserleitung in der Strasse holen kann (‘tell your wife, just put the garbage outside door and I’ll do it’), verbeugte er sich TIEF als Zeichen der Dankbarkeit_ auf das Angebot wurde nicht eingegangen. Just entering my apartment: ‘You had car in Austria?’. Ich erzählte ihm über Stehlen von Sachen aus der Wohnung im Dorf (nicht aber über biologische Kriegsführung und über das Stehlen-und-Zurückbringen), nannte u.a. die dänische gelbe Karte (Aufenthaltserlaubnis), deren Kopie hier bei den Behörden liegt, auch etwas, was ich später wieder fand (was nicht gestohlen war). Zweimal hat er auf die Sachen, die nicht gestohlen waren (deren Wiederfinden ich ihm nicht mitgeteilt hatte) hingewiesen: ‘Go, ask Koula (the name of my landlady in the village), maybe she has found it somewhere in the apartment after you had moved out’. Nicht erwähnt aber hat er die Sachen die wirklich gestohlen waren. Es war mir klar, dass ihm sein Chef zugesichert hatte, dass seine Leute gerade die Sachen nicht mitgenommen hatten. All dies und mehr konnten nicht den Verdacht in mir aufkommen lassen, dass er, im Kontext der hier beschriebenen Kontakte mt ihm und seiner Familie, die oft bei mir waren, selber darauf aus war zu stehlen, möglichst viel zu schädigen und destruktive Akte durchzuführen_ dass er dem berüchtigten, vertrautesten, verbrecherischen, destuktiven EU-Team angehört und zum In-die-Tat-Setzen der von oben instruierten Anweisungen verpflichtet war. Während der letzten drei Dekaden_ nehmen wir die vier Jahre Wiener Zeit, 1976-1980 (nichts mehr aktuell. Vgl Briefe von Prof. Uhl) dazu, sind es, bis 2009, 33 Jahre_ habe ich jedesmal nach bestimmten Erfahrungen gedacht, jetzt weiß ich wie verbrecherisch das System ist. Kurz oder lang darauf, nach neuen Erfahrungen, dachte ich, dass ich viel zu naïve gewesen bin, aber jetzt weiß ich wie verbrecherisch das System ist. So auch diesmal!. Außer dem Personenwagen hat er ein Motorrad, wahrscheinlich auch ein zweites größeres Auto, womit er mit einem seiner Bekannten (einem Araber) meine Sachen vom Dorf in die Stadtwohnung (oberhalb seiner) transportierte. Im Dorf, als meine Sachen in den Wagen gebracht wurden: ‘Key’ (keinen Satz, nur ein Wort), sagte er eilig. Ich sagte, ich fahre mit. Wir mußten, da der Wagen nicht genug groß, einige Male hin und her fahren. Es ist nicht klar, wo ein ganzer Karton verschwunden ist: in Deutschland oder hier. Ich vermutete erst, dass es bereits in der Lagerei in Deutschland gestohlen war. Jetzt (Mitte März 2009) denke, dass der Karton bei der Übersiedlung in die Stadtwohnung, als letztes Stück im Wagen blieb, da ich selbst in der Wohnung die Sachen, die heraufgebracht wurden, hin und her schob und fürs nächstes Stück Platz machte. Er hat wahrscheinlich auch Land, mit oder ohne Haus, in einem Dorf, von wo er mir Gemüse brachte: ‘from village’ (gegen Bezahlung). Er dürfte die faulige Banane vergessen haben, als er mir im Februar 2009 eine deutsche Broschür (Aloe Vera) zeigte, und empfahl, dass ich auch, wie er, ein Getränk (27 Euro) bestellen sollte, was ich nicht annahm. ‘I am unemployed’, sagte er seinerzeit beim Beißen in die faule Banane. Er war oft in meiner Wohnung und machte einige Handwerkeleien_

Die Wohnung war total leer und so verdreckt, dass nichts zu gebrauchen war. Selbst ein neues Klosettbecken mußte installiert werden, elektrische Kochplatten besorgt werden_,

kam mit seinen zwei Töchtern (9 und 11), die mich sehr mochten, sich in meiner Wohnung wohl fühlten und mir ihre Zeichnungen widmeten.

Die Mutter, die auch mal dabei war, war entzückt zu sehen, wie ihre Kinder in meiner Wohnung und mit mir in Ekstase gerieten, kreativ wurden und glücklich strahlten.

Ich machte ihnen jedesmal Geschenke, zu Weihnachten gab ich dem Vater Geld, womit er ihnen Geschencke kaufen sollte, die für sie geeignet wären. Weihnachtsbaum mit elektrischem Nikolaus usw wurde gekauft_ die sie mir stolz zeigten. ‘Von deinem Geld’, sagte der Vater. Und: ‘They like you’. Gleich zu Beginn meiner Übersiedlung in die Stadtwohnung: ‘An wen sollen wir uns wenden, wenn du stirbst’? Aus verschiedenen Anlässen wollte er wissen mit wem ich in Verbindung bin_ Freunden, Verwandten. Er fotographierte mich hier Anfang November mit seinem Handy (Digitalfoto, das gleich zu sehen ist), zeigte mir das Foto nicht gleich, später auch nicht. Er kenne eine gute Putzfrau, ‘she ist very good’, sagte er, fünf Euro pro Stunde (normalerweise ist es 6)_ gleich bei meiner Übersiedlung in diese Stadwohnung. Ich dankte, sagte, dass ich meine eigene Putzfrau habe, mit der ich sehr zufrieden bin. Als meine Putzfrau dann im Februar keine Zeit hatte, wandte ich mich an ihn und er hat die Albanerin, die weit von hier wohnt und die er mit dem Wagen holen sollte, in die Wohnung gebracht. Nach sechs Monaten sieht meine Wohnung teilweise noch chaotisch aus. Die vielen Bücher in Kartons, die ich in einem Zimmer verstaut habe, konnte ich noch nicht in Ordnung bringen. Ich war in meinem Arbeitszimmer und die Putzfrau sollte das Zimmer, gleich neben der Wohnungstür, mit vielen halbgeöffneten und nicht geöffneten Kartons in Ordnung bringen und sauber machen. Er war auch dabei und führte ein Gespäch mit ihr. Die Putzfrau hatte keine Tasche, nichts mit sich_ sowohl beim Betreten der Wohnung wie auch beim Weggehen. Er holte sie hastig 20 Minuten vor abgemachten zwei Stunden, die für die Arbeit vorgesehen waren, ab. Danach hatten wir, abgesehen von zufälligen Begegnungen, keinen Kontakt mehr. Ungewöhnlich, denn er mir zuvor oft Essen anbat, was ich ab und zu annahm (gegen Bezahlung). Jetzt hörte ich lange nichts mehr von ihm. Dass meine Kopfbeschwerden (Krämpfe, Benommenheit, einmal habe ich für einige Tage mein Gedächtnis fast verloren_ schrecklich, konnte mich an meine E-Mail Adresse nicht erinnen, wusste nicht wie die walnüsse hießen…) mit dem von ihm gegebenen Essen in Zusammenhang stehen, ist eine berechtigte Vermutung… Bis heute kann ich an keine andere Ursache denken. Es war einmal so schlimm, dass ich dachte, es sei nun aus mit mir, total erledig, kaputt. Seit über sechs Wochen (jetzt Ende März) geht es mir immer besser. Die Krämpfe sind noch da, aber viel geschwäschter. Er flog für 10 Tage nach Syrien, ohne sich von mir zu verabschieden. In der zweiten Hälfte vom März habe ich angefangen erst die geöffneten Kartons auszuleeren. Suche und suche, zwei große Umschläge, die ich 2004 von Dänemark an zwei Anwälte nach Hamburg und Bremen geschickt und sie zurückgeschickt bekommen hatte, fehlten (siehe Rechtsanwalt). Sie mußten 100% dort sein. Ich hatte sie mal geöffnet. Da die original Briefe von Steyer, dem Mann aus Berliner Spandau, bereits aus der Lagerei gestohlen waren_

Der deutsche Staat hat in der Lagerei auch eine Mappe voll von Akten, Briefen und sonstigen Dokumenten aus der Wiener Zeit gestohlen + einige Taschenkalender_ bis 2007. So sind Taschenkalender-Informationen (die älteren bis 1980) up-to-date gemacht.

Es fehlt auch ein 500-seitiges Manuskript von mir, das ich dänischem Schriftstellerverband geschickt und es zurückbekommen hatte_ ‘I am returning your script with the best wishes (Forfatter)_, kann nicht sagen, umgeben von allgegenwärtigem Diebstahl und Verbrechen der EU-Staaten, wo es abhanden gekommen ist_,

Schämst du dich nicht_ Staat? Nicht deines langwierigen Verbrechens gegen mich, so dass du dich göttlich unantastbar stark zeigen wolltest/willst. Nicht deshalb_ darauf bist ja Stolz! Die Frage ist, sondern, ob du dich deines Wahns, deiner pathologischen Fixierung, nicht schämst?

Die Steuerzahler zahlen dafür, dass einmal der Untergrundstaat Briefe schreibt, um sie dann wieder stehlen zu wollen (der Fall Oliver Steyer), oder Sachen wegnehmen, um einige davon wieder zurückzubringen. Implementiert wurde das Letztere erst in Schweden bei Åse Persson, dann kam der dänische Geheimdienst (grüner Schal), und der griechische im Dorf (Booklet, Discs), und vermutlich jetzt in der Stadtwohnung_ das auf dem halben Weg stecken gebliebene Manöver des Arabers (da ihm keinen Zugang mehr zur Wohnung gewährt wird)_, um, ganz im Sinne der einheitlichen EU-Anordnung_ einige der gestohlenen Sachen wieder zurückzubringen_,

wollte ich u.a. auch deren Kopien in den Umschlägen nachsehen: jeweils um die 100 Seiten: Briefe von Oliver Steyer, Åse Persson, Email-Korrespondenz mit schwedischem und Berliner Datenschutz, mit dem Beliner LKA, ein rund 60 seitiges Protokoll der Ereignisse (bis 2004) + andere Papiere (Informationen über mich) + den original Brief des Anwalts, dessen Namen ich bei Wiedergabe seines Schreibens nicht bekannt gegeben hatte und es nicht vor hatte ihn bekannt zu geben. Auch einen Stapel Exzerpte in Prospekthüllen, handgeschrieben aus verschiedenen Büchern. Dann fiel mir allmählich auf, dass andere Sachen auch verschwuden waren. Darunter eine biologische weiße Farbe, ungeöffnet, die nach dem Ausmalen der Wohnung, übrig geblieben war (seinerzeit hat er es bemerkt und gefragt: ‘Übig geblieben’?), auch ein Kopfkissen-Überzug, deutsches Format, quadratisch, etwa 80 mal 80 cm, die im Korb der Schmutzwäsche dort war. Dieser Mann ist freilich Dieb und Verbrecher, hat deshalb einen gehobenen geheim-staatlchen Status. Es ist aber die EU, die seinen diebischen und kriminellen Anlagen schätzt und belohnt. Es kommt alles von oben_ ganz gezielt: gezieltes Verbrechen.

Die Wohnung ist, seit der Installation des Zusatz-Schlosses aus Deutschland, immun und sonst ist niemand in die Wohnung gekommen. Die These, dass zumindest einige der verschwundenen Sachen, gemäß der EU-Tradition, zum Wiederauftauchen geplant waren, ist begründet durch Präzedens (grüner Schal, Booklet, CDs).

Nachdem ich den geheimdienstlichen Eingriff entdeckt hatte, war ich wie lahmgelegt, hatte schwerste Formen von Aggression, vor Wut wollte ich auf die Wände hauen, das Herz klopfte wie verrückt… Er war in Syrien. Ich legte seine Sachen, die er bei mir untergebracht hatte (zwei Kinder Fahrräder, übergroße Kartons, und Einiges in Plastiktbeuteln), vor seine Wohnungstür, läutete und sagte seiner Frau, die nur wenige Worte Englisch spricht, dass sie sie nehmen soll.

Ich mied ihn nach seiner Rückkehr. Eines Morgens kam ich die Stufen herunter um Wasser zu holen (Trinkwasser holt man hier an bestimmten Stellen in den Strassen), als er gerade aus seiner Wohnung raus kam und mit heiserer Stimme leise ‘Hallo’ sagte. Nach eineinhalb Jahren war es das erste Mal, dass er ‘Hallo’ sagte. ich sagte: ‘Dreckspitzel’. Seine Frau traf ich nach wenigen Tagen vor dem Eingang der Zahnarzt-Praxis, wo ich einen Termin hatte, sagte ihr (in englisch), dass ihr Mann als Geheimpolizist Dokumente und andere Sachen von mir gestohlen hatte. Sie tat so, als ob sie es nicht verstand. Ich sagte ‘police, secret police. You don’t understand the word police…, secret police’. Sie geriet augenblicklich außer sich, lief so schnell die 10-12 Stufen zur Strasse runter, dass ich dachte, gleich würde sie sich das Bein brechen.

Sicherlich wusste sie von den dunklen Geschäften ihres Mannes, wußte auch, dass man es nicht wissen sollte. Zugleich auch, stelle ich mir vor, dass sie doppelt schockiert war; denn nach so oftmaligen Zusammenkünften (sie selbst war einige Male mit den Kindern und ihrem mann in meiner Wohnung und ich habe sie alle mit Getränken, die Kinder mit Schokoladen oder Bananen bewirtschaftet), speziell im Hinblick auf die Beziehung ihrer Kinder zu mir_ die mich gern mochten, sich bei mir wohl fühlten, ja in Ekstase gerieten_, die in ihr tiefe Gefühle hervorriefen, war sie davon so überrumpelt, dass sie plötzlich die Stufen wie verrückt herunter lief. Als ich nach zwei Stunden nach Hause kam_ gerade vor meiner Wohnungstür angelangt_, kam der Mann (dem seine Frau von unserer Begegnung berichtet haben müßte) die Stufen hoch: ‘What is the problem?’, mit einer Stimme, als ob Stalin sprach.

‘Dreckspitzel’, vor wenigen Tagen, war nicht existent! Sein Tonfall ändert sich geschickt. Mal spricht er wie ein Bettler, ein Arbeitloser, armer man, dem man Geld geben soll: ‘from your heart’, sagte er, als er eine bürokratische Angelegenheit für mich erledigte, und ich fragte, was ich ihm bieten sollte. Ich sagte ‘My heart is big, but my pocket doesn’t match up’. Auch seine Mimik: z.B. als er mich einmal frisieren wollte und ein Haar von meinem Hemd nahm, das ich in den Papierkorb warf.

On the roof of the house one can hang the laundry. Once the clothesline of their laundry was broken. I didn’t touch their laundry. I just informed them about it. My laundry once I didn’t get from the roof in the evening. The next day, late afternoon, he came with a plastic bag in which he had folded my laundry in it. I thanked him, found it disgusting!_ couldn’t use them, washed them once more, hanged them in my balcony (es ist auch möglich, dass er den Kopfkissenüberzug bei dieser Gelegenheit stahl). These examples (‘I am your brother’; ‘I said to my wife, he comes to family’; ‘Otherwise WE have to pay again 50 Euro for the reparation’) among many more which is difficult for me to expose properly_ it needs a professional novelist_, I found always strange… But behind those strange behaviors I couldn’t imagine what was in store for me.

Diese Verhaltensweisen, erhielten ihre volle Bedeutung erst nach seinem Diebstahl.

Ich sagte, dass er mit Hilfe der Albanerin Dokumente gestohlen hatte; und that ‘I don’t want to see you anymore’, and shut the door of my apartment. Einige Tage danach läutete es bei mir. Durch das kleine Fenster: Er bringt die Strom-Rechnung meiner Wohnung, die ihm geschickt worden ist. Er hat ein Postschließfach und die Rechnungen des Hauses (Strom und Wasser) werden an sein Schließfach adressiert. Die ganzen Tage habe ich am ganzen Körper gebebt. Irgendwas müsste geschehen, wusste nicht was. Ich kann es im Voraus nicht bestimmen. Jegliche Überlegung erwies sich als unbefriedigend. Es wird sich von selbst ergeben. Vernunft hört hier auf. Es gibt keine gültigen Kriterien mehr. Sie sind stark, international und verbrecherisch. Es ist ohne Zweifel Inquisition. Die schmutzigste Version in der EU. Es kommt nichts mehr auf mein Tun und Lassen ab. Egal was ich tun werde, es hat keine Wirkung auf die gefallene Entscheidung: ‘the ends are already agreed’. Auf jedenfall muss etwas geschehen. Ohne Irgendetwas werden die späteren Begegnungen unerträglich, wenn er so Kopf-hoch vor mir marschieren und mich mit ‘What is the problem’ anbrüllen würde. Ich öffnete die Tür: ‘You and your colleagues sit on the material you have stolen and masturbate to death’. Sein Gesicht wie immer eine Mumie_ dank seiner Konnexionen, wie schuftisch er auch handelt, kann ihm nichts schaden. Die verbrecherischsten Taten sind in Heiligkeit gehüllt. Egal was er tut, er tut es auf Befehl. Es ist die Tat der Obrigkeit und göttlich sanktioniert. Es ist die organisierte Kriminalität der EU-Gottesstaaten, die er in die Tat umsetzt. ‘Schwein…’, fügte ich hinzu, und versetzte ihm einen rechten Haken. Er fiel zu Boden, konnte sich kaum aufrichten, saß an der Ecke, an die Wand angelehnt. Drei, vier Minuten lang. Dann kroch er die Stufen zu seiner Wohnung runter. ich bin 73, er ist 60, ist etwas kleiner als ich, viel stärker gebaut, 10 bis 15kg müsste er schwerer sein. Ich wiege 60kg, habe in den eineinhalb Jahren in meinem geliebten Griechenland 6kg abgenommen (Ende Juni_ vier Wochen nach dem ‘Gefängnis’, gleich unten, noch 2kg weniger: 58kg, es ging noch herunter: 56.5 kg, 9.5 kg hatte ich binnen 18 Monaten abgenommen_ war 66kg) und drei, vier Jahre älter geworden. Die ganze Geschichte, ohne eine Reaktion, bliebe zu blass, kalter Speck, durch nichts zu verdauen. Dass ich hier allein bin und dass er zu ‘ruling class’ und zum Polizeiappart gehört, vor allem, die verbrecherische EU, die verbrecherische internationale Polizei und die verbrecherischen Geheimdienste dahinter stecken, sind Tatsachen_ Deutschland ist, glaube ich, direkt beteiligt.

Er hatte Aufenthalte dort. Man hatte seine genuin diebischen und kriminellen Instinkte als kostbaren Anlagen wahrgenommen und ihm, es ist gut zu vermuten, geheimpolizeiliche Anweisungen gegeben, wovon er beruflich heute lebt. Vermutlich auch hat er für den Westen geheimdienstliche Mission: Seine jährlichen Reisen nach Syrien_ der arme, arbeitslose Mann.

Ich sollte mich aber dadurch nicht einschüchtern lassen_ rein zum psychischen Gleichgewicht. Es ist die EU, die diesen Mann auf mich hetzt. Es ist die EU, die mich zu solcher Tat provoziert: Die gehemdienstlich provozierende EU: “Provokation [als] ‘Grundstein’ der Geheimpolizei” (Hanna Arendt: Ursprünge totaler Herrschaft, Seite 875).

EU fördert Veranlagungen dieses Mannes und seinesgleichen, bezahlt sie, hebt sie zum respektablen staatlichen Personenkreis_

“Die totalitäre Geheimpolizei steht… außerhalb des Gesetzes… und ihre Respektabilität ist über jeden Verdacht erhaben” (Hanna Arendt: Ursprünge totaler Herrschaft, Seite 889)_,

blockiert, unterdrückt und tötet Veranlagungen in mir und meinesgleichen, gibt uns dem Elend und als Objekt des Raubs, Sadismus und Verbrechens der staatlich organisierten Kriminalität preis. Praktiziert sind von den EU-Staaten Schnüffelei, Verlogenheit, Betrug, Diebstahl, Destruktivität, diverse Pathologien und Verbrechensarten.

This Arab man is not a private person. He is police and belongs to the police organization, itself part of the EU organized criminality. His sadist-destructive acts and stealing, instructed by the police, are the continuation of the criminality committed against me in Sweden, Germany and Denmark, the EU-states, since three decades. Thanks to his genuine criminal and stealing instincts and the dirt of his soul, he is put for the dirty work, paid and protected by the sadist EU-states. “Der Gegner, der Feind, kommt hierfür weniger in Frage, da Gegner bzw. Feindschaft Kampf impliziert; der Aufeinanderprall von Kraft und Kraft, Macht und Macht entspricht jedoch nicht den Intentionen der sadistischen Lust. Sie fordert wehrlose Opfer” (Hermann Glaser: Der sadistische Staat, Seite 124).

Norbert Elias charakterisiert ‘die europäische Oberschicht im Mittelalter als kriegerisch und ständig zum Kampf bereit… Angriffslust, Haß und die Freude an der Qual anderer’, tantamount to today’s ‘warring brothers of’ the EU. Der Araber in Griechenland und die Schwedin Å können rassenmäßig nicht Bruder und schwester sein. In Geist und Gesinnung sind sie es doch_ Kollegen jedenfalls in den ihnen anvertrauten Aufgabenbereich: Stehlen, Lügen, Sadismus, Destruktivität, im Dienste der sie angeheuerten EU-Gottesstaaten: ‘Devil, you are indeed a murderer and a wicked spirit, but I will use you for my purposes’ (1980-2004, about one page above fnt 25).

Norbert Elias charakterisiert ‘die europäische Oberschicht im Mittelalter als kriegerisch und ständig zum Kampf bereit… Angriffslust, Haß und die Freude an der Qual anderer’, tantamount to today’s ‘warring brothers of’ the EU. Der Araber in Griechenland und die Schwedin Å können rassenmäßig nicht Bruder und schwester sein. In Geist und Gesinnung sind sie es doch: Kollegen jedenfalls in der Gesinnung und Aufgaben: Stehlen, Lügen, Destruktivität im Dienste der sie angeheuerten ‘demokratischen’ EU-Staaten.

After all, the stolen material, now at disposal of the Greek secret police, shows my position as plaintiff and the EU-states as culprit. But this is precisely the reason of their incessant attacks: intimidation and deterrence by their repeated encroachment upon my apartment, stealing, Sadism. Ich muß auf das Schlimmste gefasst sein. Die hartnäckige Destruktivität der EU-Gottesstaaten, beharrlich auf der Lauer, ist ernst und allgegenwärtig.

Dieser Destruktivität, diesem Sadismus, diesen verbrecherischen Praktiken der EU-Staaten gegen einen Komponisten aus Dritter Welt, liegt die tierisch-göttlich-faschistische Triebstruktur dieses Kulturkreises zugrunde. Es ist der Spaß am Verbrechen, der verbrecherische Spaß unter der Schirmherrschaft des sich tief in der Seele festgesetzten, die Identität bildenden Gottes als dem Gegensein (vgl: ‘carnage’, ‘Zerstören um der Zerstörung willen’)_ finanziert von Surplus produzierenden, Gott in sich aufgenommenen, lohnabhängigen Arbeitermassen und exekutiert von Staatsschergen.

Es sind 29-Jahre währende Schikanen: Steheln, Boykott, Vertreibung und der biologische Krieg, der noch dazu kam… Durch unaufhörliche Verbrechen gegen mich wollen sie herausfinden, herausbekommen… (außer meiner Kenntnis über geplantes Verbechen gegen mich und die Bestrafung dieser Kenntnis, weiß ich nicht was sie von mir wollen), meinem ‘Terrorismus’ auf die Schliche kommen, um mich ‘hoffentlich’ auch juristisch verfolgen zu können. Du, Großverbrecher, du bist von deinem inneren Teufel getrieben. So wirst du ‘hinter… Sündenböcken herjagen und sie kreuzigen für deine Sünden, von denen du dich niemals befreien können wirst’ (Wilhelm Reich). Du bist nicht nur wahnsinnig und bis auf die Knochen kriminell, sondern im höchsten Grad auch stupid. Man fällt nicht nur deinem Wahn und deiner Krimialität zum Opfer, sondern auch deiner Stupidität. Ich bin überzeugt, dass diese ‘Demokratie’, mit allerlei den Umständen entsprechenden Methoden_

dank der ihr zur Verfügung stehenden Medizinern, Psyhchologen, Pharmakologen, Parasitologen, Chemikern und Jursiten, und mit einer schar trainierten Dieben, Gangstern und Schergen, im Schutz der Geheimhaltungsgesetze, die den Betreffenden keine Einsicht in eigene Daten gewähren, und durch Anschluß an die Institutionen und befreundeten Dienste_,

jedes Individuum umbringen kann, ohne dass_ im Dickicht unzähliger täglicher Unfälle, Krankheiten und Toten_ jemad darauf aufmerksam wird, dass es geplant und inszeniert gewesen ist.

Hier einige verwandte Beispiele: Yahoo News Dec 29 2011: “Venezuela’s Chavez: Did U.S. [“Yankee Empire”] give Latin American leaders cancer?‘It would not be strange if they had developed the technology to induce cancer and nobody knew about it until now … I don’t know. I’m just reflecting,” he said in a televised speech to troops at a military base.But this is very, very, very strange… it’s a bit difficult to explain this, to reason it, including using the law of probabilities.”Chavez, Fernandez, Paraguay’s Fernando Lugo, Brazil’s Dilma Rousseff and former Brazilian leader Luiz Inacio Lula da Silva have all been diagnosed recently with cancer. All of them are leftists.Chavez said other regional leaders should beware, including his close ally, Bolivian President Evo Morales.We’ll have to take good care of Evo. Take care Evo!’ he said.CASTRO’S WARNING.Fidel always told me, ‘Chavez take care. These people have developed technology. You are very careless. Take care what you eat, what they give you to eat … a little needle and they inject you with I don’t know what,'” he said.

*

IHT (maybe not IHT but Yahoo News), Oct 1 2010: “From 1946 to 1948, American public health doctors deliberately infected nearly 700 Guatemalans — prison inmates, mental patients and soldiers — with venereal diseases in what was meant as an effort to test the effectiveness of penicillin… American tax dollars, through the National Institutes of Health, even paid for syphilis-infected prostitutes to sleep with prisoners, since Guatemalan prisons allowed such visits. When the prostitutes did not succeed in infecting the men, some prisoners had the bacteria poured onto scrapes made on their penises, faces or arms, and in some cases it was injected by spinal puncture”.

 *

“CIA Chief Faces Hostile Audience. Los Angeles _ The director of central intelligence [John M. Deutch] went to Watts to confront allegations that the CIA had links to crack cocaine traffickers in the United States in the 1980s… Some of the most raucous moments came when a speaker…, Michael Ruppert, a former Los Angeles Police Department narcotics detective, claimed that the CIA tried to recruit him in the late 1970s to ‘protect CIA drug operations’ in South Central Los Angeles”. He said: ‘I will tell you Mr. Deutch, as a former narcotics detective, that the CIA has dealt drugs in this community’

[“Now it has come to light that the US government may be one of the biggest drug dealers of all… The San Jose Mercury News… reported that in Los Angeles ‘thousands of young black men are serving long prison sentences for selling cocaine_ a drug that was virtually unobtainable in black neighborhoods before members of the CIA’s army brought it into South Central in the 1980s at bargain basement prices’. Crack cocaine is a cheaper, smokable_ and highly addictive-form of cocaine. Competition over selling crack played a large part in the gang wars that have taken the lives of thousands of young black and Latino men in cities all over the US since the 1980s” (SR, Oct 1996). “See further Michael Levine’s book, The Big White Lie: The CIA and the Cocaine/Crack Epidemic_ An Undercover Odyssey, covers the CIA’s support for the cocaine coup in Bolivia in 1980” (David McGowan: Derailing Democracy. The America the Media Don’t Want You to See, page 113)].

When Mr. Deutch invited Mr. Ruppert_ who is white_ to take his information to the Los Angeles police, the audience hooted derisively” (IHT, Nov 18, 1966).

In der Regel_ kurz oder lang vor der Tat_ das Opfer auch nicht. ‘We do not quite overlook the revival of torture or even murder as a normal part of the operations of public security in modern states’ (Hobsbawn)[3].

Es ist die seit 29 Jahren (1980-2009) dauernde pathologisch-paranoisch-verbrecherische Fixierung der europäischen EU-Staaten auf einen rassenfremden Komponisten_ eine unaufhebbare Fixierung, die mit Unaufhebbarkeit der göttlich strukturierten, sadistisch-analen Seele dieses Kulturkreises einhergeht. Hätte ich gemordet, wäre der Fall nach 20 Jahren verjährt. Es ist aber im Gottesstaat die unaufhebbare schwerste Strafe, die dem Schuldlosesten zukommt. Ein Schuldiger hat Rechte. Der Schuldloseste als der Schuldigste kommt in den Griff der Inquisition des Gottesstaats, wo die ‘holy men’ vom Schlag Franz Six’, Reinhard Gehlens und Peter Waldenströms, über ihn, unilateral, Gericht sitzen. it is on the EU-soil and in the category of its undeclared war (under the pretext of ‘prevention or detection of crimes against national security’) since nearly three decades in Germany, Sweden, Denmark, and now in Greece_ “Die westliche Welt wurde in einem in ihrer langen Geschichte bisher unbekannten Maße zusammengeschweißt” (Marcuse). Eine Heldentat folgt der anderen: animalischer Trieb wird göttlich, Verbrechen wird zum Staatsschutz gekürt: Ideologien zum Ausscheiden der verbrecherischen Bedürfnisse der EU-Gottesstaaten.

Der Gottesstaat kann zwischen Verbrechen und Kultur (zwischen Terror und Terror-Bekämpfung) nicht unterscheiden_

“Even if it were brought face to face with the inner working of the mechanism, the religious mind would be unable to conceive of the transformation of bad into good, of violence into culture” (René Girard).

The question, who guarantees that data, which the concerned person is denied to have access to, is correct, is not allowed to be raised: “Eine Fehlleistung…”, so Schwan, “die wir unseren Behörden wahrlich nicht erlauben dürfen!”. Bölsche (Seite 16): “Daten über Bürger selbst dann  nicht gelöscht, wenn eine Tat längst verjährt war oder wenn es sich erwiesenermaßen um Unschuldige handelte”

“Unterscheidungen” zwischen “nonkonforme(n), keineswegs verfassungsfeindliche(n) Äußerungen” und “grundgesetzwidrige(n) Bestrebungen…: näm­lich Verhaltensweisen, die einen aktiven, Aggressiven, kämperischen Ein­satz für ein bestimmtes Ziel zeigen”, überfordern “viele Sta­atsschützer… Niedersachsens Staatsschützer werteten selbst die Arbeit der mit dem Friedensnobelpreis bedachten Hilfsorganisation ‘Amnesty international’ als ‘staatsabträglich'” (Jochen Bölsche: Der Weg in den Überwachungsstaat, Seite 45).

“Es gibt keinen größeren Trugschluß, als zu glauben, dass Staat und Regierung Wahrheit von Irrtum unterscheiden könnten oder können sollten” (Irving Brant, zitiert nach Szasz: Die Fabrikation des Wahnsinns)_:

“The religious and moral authorities in a community attempt to instill nonviolence… through the application of violence

[‘Gewaltverbrechen des Staates unter dem Vorwand der Bekämpfung von Gewaltverbrechen des Volkes’ (Borneman): Terror, sadism und destructivity of the ‘holy men’ in the EU-Gottesstaaten_ in Sweden under the guise of ‘prevention of terrorism’]”,

observes Girard: “The ritual victim is an ‘innocent’ creature”

[‘Unmittelbarer… dringt zu dem persönlich Schuldlosen der Zorn Gottes vor… Eine Kultur, wo dem Schuldlosen die schwerste Strafe widerfährt, ist denkbar kriminellste Kultur’ (hors d’oeuvre, fnt 16)],

and he underlines “the deceptive guise of the sacred”: “violence is the heart and secret soul of the sacred” (René Girard: Violence and the Sacred, page 4, 20, 30, 31)_ die Beschreibung der Verbrechen-Ausübung in den EU-Gottesstaaten. “Die Könige und Priester, die den Souverän personifizieren… haben die Bewegung der Überschreitung in sich…, wodurch… das Reich der Animalität und der Gewalt, entfesselt werden kann” (Bataille). Es ist die göttliche Seite des Staates als seine kriminellste Seite.

‘Verfolgungen im Namen der Religion…, Nazismus und Stalinismus, mögen hinter uns liegen… Das Schlimmste jedoch, schrieb Szasz vor vierzig Jahren, steht uns… womöglich noch bevor…, nämlich in der fortschreitenden Entmenschlichung des Menschen durch die unbehinderte Machtentfaltung großer Zentralregierungen’. Die von Wahn und Verbrechen getriebene Europäische Union macht seine Prophezeiung wahr!

“Es scheint mir”, so Alice Miller im Diskurs über Faschismus, “dass wir immer noch von der Möglichkeit eines ähnlichen Verbrechens [es ist verwirklicht_ zeitgemäß_: das Verbrechen der EU als ‘something like fascism’] umgeben sind, solange wir seine Gründe und seinen psychologischen Mechanismus nicht verstanden haben” (Am Anfang war Erziehung, 1983, Seite 101).

Ein Musterbeispiel, dem die Fortführung der 29-jährigen europäischen Verbrechen gegen mich überantwortet ist, ist der in die herrschende Klasse des Landes, wo ich jetzt lebe, eingegliederte Araber als Polizei Informant und mehr… Ich kann hier auf die vielen Details, die sich erst nach seinem Diebstahl zu einem Mosaik zusammenfügen und nur den Prügeldrang heraufbeschwören, nicht eingehen_ muss vorsichtig sein, dass ich ihn bei nächster Gelegenheit, nicht so heftig prügle, dass er stirbt. Davon habe ich nichts. Und siehe, seitdem ich ihn k.o. geschlagen habe (über zwei Monate her), ist keine zufälligen Begegnungen zustande gekommen. Davor waren sie mehrmals in der Woche oder mal am selben Tag einige Male. In dieser Zeitspanne ist übrigens mein Gesundheitszustand immer besser geworden und je ich mich besser fühle, desto klarer sehe ich, wie es mir schlecht gegangen ist.

Eineinhalb Jahre Mobilisierung sadistisch-analer Libido in der Schwedin Åse Persson und dem Arab-Griechen, indem sich die beiden als Helfer und ‘Freund’ darstellten_

im Fall Åse Persson konnte ich mir nicht vorstellen, dass so eine hohe Beamtin teufliche Absichten hatte, die ihr vom Geheimdienst nahe gelegt waren, und dass es nur der Anfag war, um dieselben Praktiken sich in anderen Ländern rabiater zu wiederholen. Die Widersprüche waren zu krass. ich zweifelte an Åse Perssons Aufrichtigkeit, hatte einfach keine Alternative. Zu wem sollte ich gehen? Sie war die richtige Person sich mit der Angelegenheit (ich war in Schweden permanent resident, litt unter Ausgrenzung, Boykott und Terror: Hauseinbrüche, Psychoterror, Observationen und war überall mißhandelt) zu befassen.

Im Fall des Arabers habe ich nie an seine gekünstelte Freundlichkeit geglaubt, mochte ihn von vornherin nicht. Seine Verhaltensweisen empfand ich jedoch als Rätsel und sonderbar, konnte nicht ahnen was dahinter lag_ ich habe nichts zu verbergen. Was geschah, war außerhalb meiner Vorstellungskraft_,

um dann die erste Gelegenheit zu nutzen_

“Die Pest haßt im Geheimen, brütet vor sich hin und wird durch den Druck des ständig verborgen gehaltenen Hasses gequält; sie wartet auf eine passende Situation, bis das richtige Opfer sich von selbst [durch Geheimdienst] anbietet. Dann schlägt sie gnadenlos zu, aus dem Hinterhalt oder aus einem wohlgeschützten Büro irgendeiner Abteilung einer Verwaltungsbehörde” (Wilhelm Reich: Christusmord, Seite 251)_

und, den einheitlichen Anweisungen der EU gemäß, mir Sachen aus der Wohnung zu stehlen[4].

Sein Diebstahl (bezahlt und unterstützt von der Polizei) diente vier Kategorien: 1- Informationgewinnung (er ist Plizei-Informant. Ich vermute, dass er auch direkte Verbindungen mit ausländischen Geheimdiensten pflegt_ an erster Stelle mit deutschen) bei Stehlen der Dokumentation, die ich 2004 von Dänemark an zwei Anwälte nach Hamburg und Bremen geschickt hatte, plus eines Stapels handgeschriebener Exzerpten aus Büchern. 2- Stehlen von Sachwerten für sich selbst. Z.B. elektrische Kabel, eine biologischen Farbe zum Anstreichen, die noch von meinen Reparaturen ungeöffnet übrig geblieben war. 3- Stehlen von Sachen, die er, mit großer Wahrscheinlichkeit, gemäß der EU-Anordnung, wieder zurückbringen sollte: So dass ich deren Verschwinden gewahr werde, und wieder deren Wiedererscheinen (wie das Verschwinden und Wiederbringen des grünen Schals in Dänemark, und hier, als ich im Dorf wohnte, Booklet und CDs): u.a. ein Kopfkissenbezug (deutsches Format), dessen Verlust leicht auffällt. 4- Stehlen von Partituren, darunter eine große Dirigierpartitur einer Orchesterarbeit von mir, die mit Wiener RSO produziert wurde, darin viele Eintragungen von dem Dirigenten. Diese Partitur und eine andere für großes Orchester, die er auch gestohlen hat, waren Sonderanfertigungen (schwierig herzustellen). Ich lese hier die deutsche Handschrift (diese Meinung bleibt solange aufrecht bis sie widerlegt ist): Es ist Sadismus par excellence. Später habe ich endectkt, dass viele Transparente von zwei verkleinerten Orchester-Partituren von mir auch fehlen: von einer Partitur von 33 Seiten sind nur 17 Seiten vorhanden, von der anderen, 41 Seiten, nur 6 Seiten vorhanden.

Adorno: ‘Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun… Die großen deutschen Konzeptionen, in denen die Autonomie, das reine Um seiner selbst willen, so überschwenglich verherrlicht wird, waren durchweg auch zur Vergottung des Staates bereit’. Es ist der ‘Drang zu [aus dem Seinfresser Jahve stammender] unendlicher Herrschaft’. Fromm: ‘Der Sadist möchte die Empfindung haben, das Leben zu beherrschen und zu ersticken’. Vgl (LKA, July 02): ‘außer Destruktivität, Sadismus und Rassismus um der Destruktivität, des Sadismus und Rassismus willen’?.

Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass beim Transport meiner Sachen aus dem Dorf in die Stadt, dieser christliche Araber den großen Karton gestohlen hat: ‘Es gefällt dem heiligen Geist’ und mir. Es ist das niederträchtige EU-Großreich gegen einen über 70 Jahre alten Drittweltler_ bloß deshalb, weil diesem nichts in der Welt vorzuwerfen ist. Es ist ‘Zerstörung um der Zerstörung willen’: möglichst zu schädigen und Schmerz zufügen, nicht nur meine Gegenwart zur Hölle zu machen, sondern auch meine Vergangenheit (meine vergangene Identität als Komponist) zu löschen: ‘Destruction of the past’. Das Modell ist jüdisch: Das Vorgehen des zionistisch-faschistischen Staats im Palästina, nun in der EU als ‘something like fascism’: “Systematic seizure of land and property owned by Palestinians…, obliteration of Palestinian identity” (Gabriel Piterberg: ‘Erasures’: NLR July/Aug 2001)_ mit dem Applaus chistlich-westlicher Welt.

As a sculpture of dirt, as the personification of dirtiest, ugliest, most hated and disgusting characteristic of human beings, developed in the wake of history, this Christian Arab is the legitimate sequel of the Jewish-Christian divinity, integral part of the destructive kernel of the divine EU. Als ‘holy man’ hat er sich oft auf den Allmächt-gen bezogen, auf dessen dunklen Gesichtsseite er seinen Lebensunterhalt verdient. ‘God’, sagte er oft, und bewegte seine rechte Hand aus dem Handgelenk, seine Augen nach oben gedreht. Es ist ER, der Allmächt-ge, wodurch ‘human element’ is removed. Es ist die göttlich ins Werk gesetzte ‘Abstraktion… von den sittlichen Banden… So hoch steht… die Lehre Christi, daß alle Pflichten und sittlichen Bande dagegen gleichgültig sind’. “Wenn wir dabei irgendwie ein schlechtes Gefühl oder Gewissen hätten_ wir könnten ganz beruhigt sein: schon aus der Bibel gehe hervor, daß kein Geringerer als Gott selbst die Spionage erfunden habe. So viel zum moralischen Problem” (Philip Agee: ‘CIA INTERN, Tagebuch eines CIA-Agenten’, Seite 31).

Es ist Vertreibung. Michael Mann (The dark side of democracy: the modern tradition of ethnic and political cleansing, new left review, May/June 1999): “There is a relationship between democracy and genocide, but it is more complex and doubleedged… The ‘other’ is institutionally coerced to… abandon its former identity”. Then comes “coerced emigration…: Removal from the sovereign territory being pressured by actual force_ physical harassment, expropriation of property and son on, such that one’s present domicile becomes too difficult to endure”_ as in my case in Sweden, Denmark, und now the same methods, im EU-Großreich im südlichen Europa_ dem sechsten EU-Land, wo ich jetzt ‘lebe’.

*

May 28 (2009), early afternoon: After shopping, by leaving the supermarket I was arrested by two police officers and was brought with the police car to the police station and handcuffed. A police officer in his tiny room read the indictment (there was a translator): The Arab-Grieche had reported that in the morning of the same day, at nine O’clock, as he was riding his motorcycle in the opposite direction as I was walking, I had attacked him with two plastic garbage bags, carrying in both hands, and said ‘shit’ to him and he was afraid as I followed him with the plastic garbage bags behind his motorcycle. I said: As he was riding his motorcycle he speeded suddenly up und moved toward me. In the last moment I could jump aside. He made a curve and pulled out. I lifted a garbage bag shaking it a few times in the air.

Es ist eine kurze (100-150 Meter lange), schmale Strasse. Kein Mensch war da, kein Auto. Als er plötzlich auf mich zufuhr, dachte ich ‘now comes the revenge’.

This police officer, who had ordered the arrest, said: ‘It is very different_ the opposite’. I was then handcuffed to the iron chair there. The guy who was afraid of the garbage bags came in a few times and made an intimate conversation with this officer in front of me. The fist time he appeared I said, almost shouting: ‘You have stolen’. I was then put in prison: small, dark, stinking from the toilet. I was cold in my T-shirt, some mattresses were there and three prison inmates (young people who didn’t speak English. As I understood, two of them Albanians, one from Gaza). Late in the night the officer, who had intimate conversation with his in underground working colleague, came behind the barrier gate and said to me: ‘gooood!’, and disappeared. Early in the morning something like a centipede, 15-20 centimeters, very thick, was moving slowly near my mattress which was killed by one of the Albanian inmates. A police officer came later and took me upstairs, where I was photographed, also in profile, and was extensively fingerprinted. Late in the morning I was taken with the police car, handcuffed, to the prosecutor, a lady, who didn’t want to read the whole indictment (by looking into the documents and saying ‘garbage bags’, she gave the impression that she found it ridiculous). She ordered however the case to be brought to the Court. Back to the police station and again into the jail. Then I was handcuffed to the man from Gaza, put in the police car, and we were brought to the court, which is in the Court Square, where I pass every day, the shopkeepers know me, and I use often the Internet café there, in front of which the police car parked. In the police station, right before driving to the court, they asked if I wanted a lawyer. I said yes. In the court a lady came to me, said she is lawyer. She asked the court for a delay, because she didn’t know the case. It was set for the next Monday, first of June, at 12 noon. I could go home. Monday at 9 I met my lawyer and told her about this man, one and half year contact, his stealing, and about other incidents in Greece and as I was living in the village, and that it is part of other events since 29 years, etc. I said that I wanted to tell the court that I made him once KO because of… She advised against it: you cannot tell this to the court. My purpose was that the court gets informed that the man did not go to police because of that and now because of a fabricated story I was jailed. In the court, short before my turn, the Arab man went to a lady judge sitting at the very right of altogether seven judges und showed her a card. He moved and behaved self-confident, sovereign. As it came then to my turn four judges, all ladies, including the chairwoman left. There were now two ladies and one man who chaired the process. I was prompted to stand on a small rostrum in front of them. A translator came immediately and stood next to me. It took the whole thing only a few minutes: the Arab man, the translator said, wants to take back his indictment under the condition that I don’t bother him anymore. I don’t know where my lawyer was standing. She did not speak a word. I wanted to speak, but was not allowed. End.

It cost me round 300 Euro (court and lawyer). I was taken altogether seven times with police car and handcuffed to the city and back to the police station. A supermarket lady asked a week later about the police. After the court I bought some sweets for my inmate colleagues in the prison and some for the police men (some of them were nice to me).

A few days thereafter there were a few times psychoterrors (tall, heavy weight, sunglassed men) as I was jogging early in the morning. To one of them, who was slow to leave before I ended my jogging, I said ‘kalimera, kalimera’ (good morning, good morning)_ he didn’t answer.

22 Juli 2009: Ich fuhr mit dem Bus um 8 Uhr zum Strand. Dort waren in dieser Zeit weniger als zehn Leute_ vielleicht nur fünf, weit weg voneinander. Erst sonnte ich mich, dann, es war 9.30, schwamm etwa 15 Minuten, wollte mit dem Bus um 10 zurück. Meine Hose war verschwunden.

“The Nazis resorted to humiliation on a grand scale, forcing concentration camp inmates to live in their own excrement… inmates were forced to go about their duties with urine and feces running down their legs… Torture aimed at a victim’s mind is often as effective as the use of the most brutal force.” (John Conroy: The Dynamics of Torture [in fascism. Here we are dealing with ‘something like fascism’_ EU-fascism], page 35).

Die Unterhose nicht. In dieser Gegend sind wenige Geschäfte und kleine Superkärkte. ‘Wo kann man hier eine Hose kaufen’, fragte ich. ‘Hier nicht, nur in der Stadt’. So konnte ich nicht mit dem Bus fahren_ nahm Taxi.

Wenige Tage vor dem Fotografieren meines Gesichts in der Polizei-Station wurde ich, nackt am Starand, auf eine Entfernung von 40 Metern, gefilmt oder fotografiert.

*

I loved Greece by my first visit over 40 years ago as I was music student at the Akademie für Musik in Vienna. I kept coming here whenever I could financially afford, staying in camps and cheap private rooms, traveled from the very north to the very south. I like Greek people and they like me. I very much love the beauty of the country with its great history, culture, philosophy, art, and its climate. Greek religion is Orthodox, the best version of Christianity, for it has strong matricentric components[5]. Each time, arriving here by train or plane, I felt right away at home. 15-20 years ago I had a few times longer staying here, one year and more, came with over 10kg books, later in the 90s with computer. I dreamed always to live here permanently.

*

Short weeks after I was in jail police came to my apartment again und prompted: ‘Come to police station now’. The Christian Arab had been by prosecutor, telling her that he saw me in a position just before jumping on him and he got aftraid_ as I was told by the officer in the police station. The story is ugly and I hate to explain it at length. The prosecutor had suggested that police should find a solution. I said there is no solution, no reconciliation between me and a criminal and thief, said: ‘The police pay him to steal’. The officer, a nice guy, said ‘not by me’. I said: ‘not by you, but by the police organization’.

I went once to prosecutor… She said, somebody comes here saying things… and she doesn’t know… etc., etc.

The order comes from up: from the EU-Großverbrecher, who had been since 30 years in the EU countries I lived in behind all destructiveness against me. The order comes per computer and mobilizes the police thugs and bloodhound bureaucrats in the institutions (in Sweden).

In another occasion I said to another police officer that Police with uniform is to protect the individual, the task of the secret police, on the contrary, is destruction, sadism, thievery. Another time I went to police station (two walking minutes from my apartment) as I saw the Arab was going there again to complain. In front of a few police officers, I, pointing to the man, shouted: ‘This man is a thief and criminal’. The Arab left the station.

*

After evaluating my sending to two lawyers in Bremen and Hamburg, which, among other things, the Arab man had stolen, the situation seems to have profoundly changed here: The police are friendly to me_

They have realized where the true crime comes from: From up: from the organized criminality the EU has created, in which Germany plays a significant role_,

I have been, so far, left alone, given some peace, feel more and more secure, no psycho terror scenes, and I am not planning to add a fourth lock to the door of my apartment_ hoping the police would not give way to the pressure from above (the EU) and start to persecute me again. There is absolutely nothing in the world I can be accused of. It is only the ooze of Jehovah-emanation out of the EU-Großcomputer: carnage, death, delirium, delusion, crime.

*

Washington Post owner Katharine Graham speaking at CIA’s headquarter (1988): ‘We live in a dirty and dangerous world’[6]. EU adds: Let’s make it dirtier and more dangerous.

ist es die EU-Hölle?

Nein, sagt der ‘gute’ Europäer. ‘Es ist Prä…ven…tion…’.

April 2010, Greece

www.irajschimi.com

Nachwort:  “Es ist jedenfalls ungerechtfertigt, die Nachprüfung von Tatsachen aus logischen Gründen abzulehnen” (Sándor Ferenczi, SV 902, Seite 110).


[1]Socialist Review Dec 1996: ‘The warring brothers of Europe meet intermittently at intergovernmental forums… to discuss harmonizing their policies [‘einheitliche Währung, einheitliches Verbrechern’]. The Schengen Group prefers the notion of absolute barriers on all those from outside Europe, combined with no passport controls once inside, but backed up by internal security forces’: Undercover materialization of ‘Himmler’s plans for a racially purified people’, which has instigated ‘the European idea’ (Eine deutsche Art zu sühnen)_ ‘something like fascism’, undercover fascism: ‘The bourgeoisie now had to fall back on force and coercion[…], on something like fascism’ (1980-2004).

[2]Cf: ‘For some individuals, innocent before the law, the state nowadays has become the most dangerous, unpredictable enemy to be imagined’.

[3]Es ist das Ins-Werk-Setzen des gleichen Modells. “Control_ whether of individuals or nations_ has been the Agency’s main business, and TSS [the Technical Services Staff] officials supplied tools for the ‘macro’ as well as the ‘micro’ attacks” (John Marks, page 197). David McGowan (Derailing Democracy. The America [entspechend, in unserem Diskurs, das EU-Gegenstück] the Media Don’t Want You to See, page 93) cites from ‘A Study of Assassination’, a CIA training manual’: ‘No assassination instruction should ever be written or recorded… The simplest local tools are often the most efficient means of assassination… anything hard, heavy and handy will suffice… Falls before trains and subway cars are usually effective, but require exact timing… assassinations can seldom be employed with a clear conscience. Persons who are morally squeamish should not attempt it’.

[4]Stalin “bediente sich… hauptsächlich des seelischen Sadismus”, schreibt Fromm (Anatomie der menschlichen Destruktivität, Seite 322-323). “Eine spezielle Form, die (er) besonders liebte, war, dass er den Betreffenden versicherte, sie seien völlig sicher, um sie dann ein oder zwei Tage später verhaften zu lassen. Natürlich traff diese Verhaftung das Opfer um so härter, weil es sich ja besonders sicher gefühlt hatte. Außerdem hatte Stalin ein sadistisches Vergnügen daran, dass er selbst genau wußte, was dem Betreffenden tatsächlich bevorstand, während er ihn noch seiner Gunst versicherte… Kurz bevor man den Bürgerkriegshelden D.F. Serdich verhaftete, brachte Stalin bei einem Empfang einen Trinkspruch auf ihn aus und trug ihm die Brüderschaft an… Die Frau von Ordshonikidses Stellvertreter, A. Serebrowskii, berichtet von einem unerwarteten Telefonanruf Stalins eines Abends im Jahre 1937: ‘Wie ich höre, gehen Sie zu Fuß umher’, sagte Stalin. ‘Das taugt nichts. Die Leute denken gleich dummes Zeug. Solange Ihr Wagen in der Reparatur ist, schicke ich Ihnen einen anderen’. Und wirklich, am nächsten Morgen stellte der Kreml Frau Serebrowskii einen Wagen zur Verfügung. Aber zwei Tage darauf wurde ihr Mann noch im Krankenhaous verhaftet. Den berühmten Historiker und Publizisten J. Steklow verstörten die zahllosen verhaftungen so sehr, dass er sich bei Stalin anmeldete. ‘Aber gerne’, sagte dieser, ‘kommen Sie doch herüber’. Und als er eintraf, beruhigte Stalin ihn. ‘Was haben Sie denn nur? Die Partei kennt Sie und vertraut Ihnen, Sie haben nichts zu befürchten’. Steklow kehrte heim zu seinen Freunden und Verwandten und wurde am gleichen Abend noch vom NKD abgeholt

[‘If the house is not convenient for you I think there will be another house for sale in Bjärlöv. I will try to find out more about this house… About the house in Biärlöv I have heard that it is put up for sale to mäklare Einar Johansson, “Vä-mäklaren”, telephone 245100 or 355090’ (wrote Åse Persson in her 7th letter, 1994-02-28). From my writing to her (March 01 1994): ‘I called the mäklare but he didn’t know about a house in Bjärlöv_ he doesn’t have any house in Bjärlöv’. Åse Persson in her third letter (1993-10-18): ‘I suggest that you contact Mrs Ann-Katrin Karlsson… She is the lady that I talked to last week’. From my writing to her (October 21 1993): ‘I called yesterday Ms Ann-Katrin Karlsson. She denied vehemently to know your name and to have had any telephone conversation with you and to know anything about my case’. After all these ‘niceties’ she invaded my apartment and stole. Cf her counterpart: the Arab of Naxos]…

I.A Akulow, ehemals Prokurator der UdSSR und später Sekretär des ZK” war sehr krank. “Stalin sorgte dafür, dass hervorragende ausländische Chirurgen zugezogen wurden, die ihm das Leben retteten. Akulow kehrte nach langer, mühseliger Genesung an die Arbeit zurück, worauf man ihn erschoß”.

[5]“Nach matriarchalischer Auffassung sind alle Menschen gleich, da sie alle die Kinder von Müttern sind und jedermann ein Kind der Mutter Erde ist”. In patriarchalischer Kultur sind alle Menschen Kinder Gottes und damit die des Gottesstaats.

In den Mutterstaaten, betont Bachofen, herrscht das “Prinzip allgemeiner Freiheit und Gleichheit… Abwesenheit innerer Zwietracht, Abneigung gegen Unfrieden” (Erich Fromm: Märchen, Mythen, Träume, Seiten 138, 139).

Das patrizentrisch orientierte Christentum (die Katholische, speziell die evangelische Kirche*) ist umgekehrt hierarchisch, gründet sich auf Zwietracht  (Gott schafft Feinschaft zwischen Mann und Weibe), und durch Aufgeben der Natürlichkeit, durch Pervertierung also, herrscht Aggression, Unfrieden.

*It is, as Brown observes (page 206-207), “the historical fact that the Protestant illumination came to Luther while seated on the privy”. He points to “a middle term [the devil]… connecting the privy with Protestantism… and capitalism… Psychoanalytical studies of the Devil… have emphasized the Oedipal aspect of the Devil [and] his status as a father-substitute”.

‘Allmächt-ger Vater, König, Herr… Du sollst verherrlicht werden’ (Evangelisches Gesangsbuch). “From the standpoint of the original Protestant theology, the deification of capitalism… is the deification of the Devil” (Brown, page 224).

‘in the Protestant era life becomes a pure culture of the death instinct… death has dominion over life…: identity of the Devil as death instinct and the Devil as anality’ (Brown pp 216, 226).

And, as we have already observed (hors d’oeuvre), ‘since the days of the Reformation, Satan’s power in this world has considerably increased’.

Es ist die Entwicklungslinie, die mit Jahve, dem Teufel par excellence, einsetzt und sich durch das Christentum hindurch und über Luther_

Vgl Luther: ‘Devil moored to me with mighty cords; and: ‘Luther’s own anality’ (1980-2004); ‘inauguriert… eine anale Kultur…, history of anality’ (hors d’oeuvre)_

zum ausgereiften Teufel, zum Führer als dem Juden par excellence führt. Fascism is religious paroxysm, the poisonous flower of capitalism and  Hitler the incarnation of Jehovah_ EU, ‘something like fascism’.

[6]‘There are some things the general public does not need to know and shouldn’t. I believe democracy flourishes when the government can take legitimate steps to keep its secrets [it is the Swedish legitimate ‘Secrecy is the principal rule’ for Domestic State Terrorism]’ (cited by David McGowan: Derailing Democracy, 2000, page 109).

My previous neighbor

Sunday, May 16th, 2010

Die anonyme Feindschaft gegen Freiheit

Sunday, May 16th, 2010

Der Mensch, so Jaspers (Die geistige Situation der Zeit, Seite 153), “ist als Möglichkeit der Freiheit entweder ihre wahre Verwirklichung oder ihre Verkehrung, in der er keine Ruhe findet… In der Verkehrung wendet er sich gegen Freiheit. In heimlicher Liebe zum Sein, das er als Möglichkeit war [es ist die ‘verkehrte Welt’ (Marx) des Gegenseins], ist er gedrängt, es überall, wo es ihm begegnet, zu ruinieren.

‘Der kriminelle tötet denjenigen, der in ihm [aufgrund des Nicht-Aufgebens der Natürlichkeit]_

‘Moment der göttlichen Idee’ = das ‘Aufgeben der Natürlichkeit’. Vgl ‘Wenn also im Besitz der Natürlichkeit, ist er göttlich nicht pervertiert_ “Perversion als Folge verdrängter Natürlichkeit” (Glaser, Seite 113)_, wandelt nicht im Wege des himmlichen Herrn als dem Geist des Kapitals auf Erden, und so, sine qua non für Verfolgung’ (hors d’oeuvre, fnt 31 main text)_

die Gefühle der Menschlichkeit und Güte provoziert’ (Wilhelm Reich).

Sein dunkler Respekt wird zum um so tieferen Haß. Der Daseinsordnungen bedient er sich, um mit unwahrhaftig genutzten Argumenten der Freiheit diese durch die Gewalt des Apparats zu vernichten [vgl mutatis mutandis Krommer und Lacom in Zwangsarbeit]… Die anonyme Feindschaft gegen Freiheit macht aus dem geistigen Kampf die verkerte Geistigkeit der Inquisition: während sie das Selbstsein ignoriert, wo sie ihm nichts anhaben kann…, ergreift sie die erste Gelegenheit, wo sie in das Dasein des Selbstseins eingreifen oder es zerstören könnte durch das Urteil einer öffentlichen Macht

[Es beginnt mit Ausschluß und Misshandlung, Psychoterror, Diebstahl aus der Wohnung, psychologischer und biologischer Kriegführung (vgl 2004-2009), die auf die Zerstörung und Vertreibung aus sind[1]. Das ist das inquisitorische Schema des mit technologien der Überwachung, mit Dieben, Schergen und Generalschlüsseln der Wohnungstüren,  ausgerüsteten kriegführenden Geheimstaats gegen vor dem Gesetz unschuldige Menschen. Sollte damit das Ziel nicht erreicht werden, kommen härtere Provokationen, um im auserwählten Opfer Reaktionen auszulösen, wogegen ein Gerichtsverfahren eigeleitet werden kann. Vgl file ‘Court September 02 2010’].

Es wird verurteilt, nicht gefragt [“Die Todesstrafe ist vollstreckt, bevor das Verbrechen aufgeklärt [ist]. Das wirkliche Motiv für die Strafverfolgung kommt nie ans Tageslicht” (Wilhelm Reich: Christusmord, Seite 236);]; es wird zu nahe getreten

[“Zu einem Rechtsstaat gehört auch”, so die Richterin Ilse Bechthold (Spiegel 2/1994), “dass sich gesetzestreue Bürger den Staat auf Distanz halten können”]…

Nur der Verrat an der eigenen Möglichkeit ist zu diesem inquisitorischen Verhalten fähig, das in einer Kommunikationslosen Welt überraschend hier und dort plötzlich durchbricht”: In der EU ist die geheimstaatliche Inquisition durch ‘internal security forces’ gang und gäbe.


[1]“Perfekte wissenschaftliche Kontrollmöglichkeiten, ‘schwarze Listen’, Diskriminierung am Arbeitsplatz, ein Heer von Spitzeln und Informanten” (Marcuse: Zeit-Messungen, Seite 39). Cf ‘planned destructiveness…, start a minor rumor campaign against him.  Harass him constantly. Bump his car in traffic…’ (1980-2004 fnt 35 main text). 2004-2009: ‘physical harassment, expropriation of property…, such that one’s present domicile becomes too difficult to endure’.

Court September 02 2010

Sunday, May 16th, 2010

The Arab man, not a private person_ he is police_, had filed a lawsuit, dated  March 30 2009. I received it from the police June 25 2010 to go to court Sept 02 2010 (vgl file: ‘Die anonyme Feindschaft gegen Freiheit’).

I don’t know on which day exactly I landed a blow on his jaw_ on March 30 2009, as the lawsuit has been filed, or before that date. But this is not important.

The Question is: Why he didn’t go to police right after that?

It is strange that because of this, being true and severe, he didn’t lodge a complaint immediately.

I received the lawsuit 15 months later, and should go to court 17 months after the lawsuit (I suspect that the date of the lawsuit had been forged).

But because of the other incident (May 28 2009, two garbage bags, two months later than March 30), something ridiculous (cf about three pages above fnt 3 in 2004-2009), he was immediately by the police: I was arrested, handcuffed and put in the prison on the same day: because of a completely invented story by him_ untrue. Neither the police nor the court paid attention to my opposite statement about the case_ he had no proof and there were no witnesses.

May 28, Oct 13, 2009-1

Saturday, May 16th, 2009

May 28, Oct 13 2009-2

Saturday, May 16th, 2009

Sep 02 2010

Saturday, May 16th, 2009

In the run-up to September 02 I received every few days telephone calls from different men who spoke Greek. As i asked ‘Do you speak English’, they said either ‘I call later’ or ‘I call again’. Two times also from different women. Towards the end of August, as I asked ‘Do you speak English’, the woman said ‘You have the court’, and as it came music for long time I slammed down the phone.

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Oct 25 2010, evening. I was  just leaving the house as a lady, the owner of my apartment, who lives in other town, came  out of her car and wanted to speak to me_ I didn’t recognize her first. Language troubles…, two people in the house were contacted, didn’t help much. I somehow understood that she wanted to photograph the apartment and to get me out because I keep the apartment dirty.  We came upstairs and before I opened the door she made a telephone call on her mobile. By entering the apartment, in a state of shock, she said: ‘It is clean’. Short thereafter a man came with a camera. The lady and the man didn’t apparently know each other before. The man photographed every corner of the apartment and left. The lady, a sympathetic, charming woman with her daughter stayed still a while. I showed her the kitchen cupboard, which I didn’t use since two years I was living here because of strong bad smell. She said she’ll tell her husband who is carpenter. It was a very nice meeting with her.

Short days before this incident a manual worker was in the apartment. For no reason I knew, he went to the other room, where he had nothing to do, and looked around: I had spread some music scores out on the floor…

If the cupboard in the kitchen gets repaired, I should be grateful to those who arranged the meeting. Only heaven knows where the pictures go? Another encroachment upon a person who has over 30 years been demonized: Inexhaustible criminality against him. Behind the holy ‘back’ of the majesty is the violence of his taboo-face.

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OnlineBanking

Saturday, May 16th, 2009

OnlineBanking Nov 24, 27 2010

Saturday, May 16th, 2009

After I had compiled the website unusual things happened. By OnlineBankng (Deutsche Bank) a money transfer (Nov 27 2010) could not be sent because it said the word ‘Wurzelsepp’ has not valid characters: ‘Please enter only valid characters’. After a few days the same word, without having done anything, was accepted as having valid characters. The transfer, however, could  not get executed_ was blocked, it didn’t move further. After a few days, without having done anything,  the transfer could get executed. This incident had for me strong associations with the disappearance  of the green scarf in Denmark and its sudden appearance (2004-2009: ‘das Verschwinden und Wiederauftauchen des grünen Schals’), and with the booklet and CD which disappeared and again appeared in Greece (2004-2009): All the work of an invisible hand. Cf: ‘Erzwingungstechniken’.

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I had transfered money to a company in Germany. After unusual long time, as I didn’t hear from them, I asked per email about it. They didn’t receive the money, which I had sent from the same German bank. But in between I had received the confirmation from the bank that the money had been sent long time ago. I scanned it and sent it to the company. They checked it once more, it had not arrived there. I contacted  the bank. The nice lady there, who had nothing to do with the transfer, checked it out, said, it had been wrongly inputted (falsch eingegeben, das Geld zurückgekommen), money came back.

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Two more companies in Germany, similar problem. 1- The manager was upset that I had received nothing, apologized for it (honestly), said, the order he had given to Ms. X. Shortly thereafter I received the pckage. 2- The lady manager  (it is a big company) apologized, said, it is very unusual that it had been forgotten… I had received from both of them often packages. It is of course not clear why it happened so. But, according to my experiences, there is a BUT…

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I didn’t use my mobile about 10 days. As I wanted to use it, it didn’t react at all (not because it was not charged). I went to the dealer. He took it to the small room in the back of the store, said, come tomorrow. Next day, by entering the store he didn’t look at me at all… After I said, good morning, he said, the phone was sent to the company because it needs an up-grade software. I had and have absolutely no knowledge about it, have never heard something like that. I don’t know. It took round three weeks. The shopkeeper’s behavior was changed abruptly: unusual friendly, made a long conversation with me, saying, he likes Austria (I am in Greece as Austrian citizen) and so on, said, tomorrow.

I received it next day. There were before a few pictures in the mobile: of my cleaning lady, of myself and the picture of ‘my previous neighbor’ (pictured in the category ‘also bin ich’, below 2004-2009+, also in ‘We.The-Team’: Dimitris, the Arab man who stole my scores etc: ‘gabage bags’, ‘put me in prison’). They all, including pictures of my working room (not the telephone numbers) had disappeared.

The story of dirty apartment might have been concocted to bring the photographer to take pictures and, thanks to the Ericsson ‘Überwachugstechnik’, compare them with the ones in my mobile (Sony Ericsson).

Spiegel Online 02 Dez 2011: “Telekom-Ausrüster: Ericsson liefert… Überwachugstechnik… Lawful Interception… Bei den Verfahren gegen Oppositionelle werden immer wieder Mitschnitte von Telefongesprächen und Auszüge aus E-Mails der Angeklagten als Beweise verwendet… Der schwedische Konzern Ericsson [hat] Überwachungstechnik an Weißrussland geliefert, mit der die Staatsanwaltschaft diese Beweise erlangt.”

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Wenige Wochen nach dem Erscheinen meiner Website bekam ich von der obigen Bank (Deutsche Bank) in Deutschlad eine neue Karte, die meine bisherige, mit der ich Geld aus Geldautomaten abheben konnte, ersetzen sollte. Auf der Rückseite der Karte war der Klebstoff, der die Karte auf dem Schreiben der Bank befestigte, direkt auf dem Magentstreifen, und die Karte konnte von dem hartnäckig klebrigen Klebstoff, ohne dass der Magentstreifen beschädigt würde, nicht entfernt werden

“Wichtig”, neben der Karte war zu lesen: “Bitte den Magnetstreifen auf der Rückseite sowie den Chip auf der Vorderseite nicht beschädigen, da es sonst zu Funktionsstörungen kommt”.

Beim mühsamen Entfernen der karte wurde der Magnetstreifen beschädigt. Die Karte ist unbrauchbar. Ronald D. Laing beschreibt die Taktik: “Wir werden beauftragt, den Motor eines Autos zu reparieren; wir erhalten Instruktionen, die unweigerlich dazu führen, dass der Motor auseinanderfällt, und wir werden angewiesen, uns Selbstvorwürfe zu machen, wenn uns die Reparatur nicht gelingt” (Die Politik der Familie, Seite 95).

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Klaus Krenn, Peter Keuschnig

Saturday, May 16th, 2009

Ursprüngliche Nachricht—–

Von: Iraj Schimi…

Gesendet: Dienstag, 21. September 2010 14:32

An: Office

Betreff: Re: Herr Keuschnig

Sehr geehrter Musikverein,

ich bitte Sie mir die E-Mail-Adresse von Herrn Peter Keuschnig zukommen zu lassen.

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Iraj Schimi

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From: Krenn Klaus <K.Krenn@MUSIKVEREIN.AT>

To: “irajschimi…

Sent: Tue, September 21, 2010 6:46:31 PM

Subject: RE: Herr Keuschnig

Sehr geehrte Iraj Schimi,

unseres Wissens hat Herr Prof. Keuschnig keine email Adresse.

Gerne übermitteln wir Post an ihn.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Krenn

Künstlerisches Betriebsbüro

Gesellschaft der Musikfreunde

Bösendorferstrasse 12

A-1010  Wien

Tel.: +43 (1) 505 86 81 23

Fax.: +43 (1) 505 94 09

k.krenn@musikverein.at

http://www.musikverein.at

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Original Message—–

From: Iraj Schimi…

Sent: Monday, October 04, 2010 4:00 PM

To: Krenn Klaus

Subject: Re: Herr Keuschnig

Sehr geehrter Herr Krenn,

letzter Montag habe ich Ihnen per UPS ein Paket geschickt. Es sollte am Mittwoch, 29 September, dort ankommen. Hat Sie bitte die Sendung nicht erreicht?

Mit Dank und besten Grüßen

Iraj Schimi

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From: Krenn Klaus <K.Krenn@MUSIKVEREIN.AT>

To: Iraj Schimi…

Sent: Mon, October 4, 2010 5:31:37 PM

Subject: RE: Herr Keuschnig

Sehr geehrte Iraj Schimi,

danke die Sendung ist angekommen und wird Dr. Keuschnig bei  nächster Gelegenheit übergeben.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Krenn

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Tue, February 8, 2011 9:39:58 PM

Re: Herr Keuschnig

From: Iraj Schimi…

To: K.Krenn@MUSIKVEREIN.AT

Sehr geehrter Herr Krenn,

hat bitte das Ihnen zugeschickte Material Herrn Keuschnig erreicht?

Ich würde mich freuen von Herrn Keuschnig zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Iraj Schimi

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Tue, February 8, 2011 9:42:26 PM

Abwesend: Herr Keuschnig

From: Krenn Klaus <K.Krenn@MUSIKVEREIN.AT>

View Contact

To: Iraj Schimi…

Ich bin bis 13. Februar nicht im Büro. Gerne bearbeite ich Ihre E-Mail

nach meiner Rückkehr.

I am out of office until 13 February and I will be glad to answer your

email then.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an meinen Kollegen

If you require an urgent or immediate response, please contact my colleague

Thomas Mittermayer

Tel. +43 1 505 86 81-24

t.mittermayer@musikverein.at

Mit freundlichen Grüßen

Yours faithfully

Klaus Krenn

Künstlerisches Betriebsbüro/Artistic Administration

Gesellschaft der Musikfreunde

Boesendorferstrasse 12

A-1010  Wien

Tel.: +43 (1) 505 86 81 23

Fax.: +43 (1) 505 94 09

k.krenn@musikverein.at

http://www.musikverein.at

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Wed, February 23, 2011 7:06:14 PM

[ No Subject ]

From: Iraj Schimi…

View Contact

To: K.Krenn@MUSIKVEREIN.AT

Sehr geehrter Herr Krenn,

hat bitte das Ihnen zugeschickte Material Herrn Keuschnig erreicht?

Ich würde mich freuen von Herrn Keuschnig zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Iraj Schimi

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Thu, March 3, 2011 10:26:00 AM

Re: Herr Keuschnig

From: Iraj Schimi…

To: t.mittermayer@musikverein.at

Sehr geehrter Herr Mittermayer,

in Beziehung auf meine Partitur-Sendung an Herrn Keuschnig via Herrn Krenn (27 September 2010) wüsste ich gern, ob Herrn Keuschnig die Sendung erreicht hat?

Diesbezüglich habe ich Herrn Krenn gefragt(Mail 8 Februar). Er schrieb am 8 Feb., dass er verreist sei und man solle sich an Sie wenden. Da ich nach meinem zweiten Schreiben an ihn (23 Feb.) auch nichts von ihm gehört habe, weiss ich nicht, ob er bereits zurück ist oder was. Deshalb bitte diese Mail an Sie.

Für eine Klärung danke ich Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Iraj Schimi

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Wed, March 9, 2011 12:40:10 PM

Re: Herr Keuschnig

From: Iraj Schimi…

To: Krenn Klaus <K.Krenn@MUSIKVEREIN.AT>

Sehr geehrter Herr Krenn,

da ich weder von Herrn Keuschnig noch von Ihnen (E-Mail an Sie am 8. und 23. Feb.) bzw. von Herrn Mittermayer (3. März an ihn) keine Antwort erhalten habe, bitte ich um die Zurücksendung des Ihnen am 27. September 2010 zugeschickten Materials_ bitte mit UPS. Für die Transportkosten und die sonstig anfallenden Kosten komme ich auf, bitte um die Mitteilung des Endbetrags und Ihrer Bankverbindung.

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Iraj Schimi

Speedex/UPS (Tel. 00-30-22850 22222)

Chora, Naxos

GR- 84300 Naxos

Griechenland

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Mon, April 18, 2011 12:23:38 PM

RE: Herr Keuschnig

From: Krenn Klaus <K.Krenn@MUSIKVEREIN.AT>

View Contact

To: Iraj Schimi…

Sehr geehrte Frau Schimi,

bitte um Überweisung von EUR 193,96 für die Rücksendung per DHL des mir vorliegenden Materials.

Mir liegt die große Rolle und ein weiteres Stück (TopoAkustiks) vor.

Das Klavierstück hat Herr Keuschnig weitergegeben.

Weiteres Material wurde ebenfalls von Herrn Keuschnig an ein Orchester weitergegeben.

Er wollte Ihnen diesbezüglich was schreiben.

Unsere Bankverbindung lautet:

Bank Austria

IBAN: AT971200010310080800

BIC/Swift: BKAUATWW

Ich darf abschließend betonen, daß wir keinerlei Haftung für unverlangt eingesandte Partituren übernehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Krenn

Künstlerisches Betriebsbüro

Gesellschaft der Musikfreunde

Bösendorferstrasse 12

A-1010  Wien

Tel.: +43 (1) 505 86 81 23

Fax.: +43 (1) 505 94 09

k.krenn@musikverein.at

http://www.musikverein.at

http://www.facebook.com/musikverein.wien

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Herr Krenn hat geschrieben, weil ein deutscher Anwalt, an den ich mich wandte, ihn dazu urgierte.

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Thu, April 21, 2011 11:54:31 AM

Re: Herr Keuschnig

From: Iraj Schimi…

To: Krenn Klaus <K.Krenn@MUSIKVEREIN.AT>

Sehr geehrter Herr Krenn,

vielen Dank für Ihre Mail. Ich habe mich sehr gefreut, dass Herr Keuschnig… zwei Partituren von mir ins Visier genommen hat und mir schreiben will.

Wegen des noch bei Ihnen… verbliebenen Materials: Das Material soll bitte nichts mehr nach Griechenland geschickt werden. Ein Freund von mir, Herr Josef Durek (Redaktion Universal Edition) wird es bei Ihnen abholen. Ich gab ihm Ihre Telefonnummer, so dass er sich direkt mit Ihnen in Verbindung setzen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Iraj Schimi

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Ende der Korrespondenz.

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Wegen EUR 193,96 der von Herrn Krenn verlangten Transportkosten: UPS aus Griechenland nach Deutschland oder Österreich ist fast doppelt teurer als umgekehrt. Zumal, dass das Gewicht des nach Wien geschickten Pakets wurde um zwei Partituren, die Herr Keuschnig genommen hatte, leichter_ und DHL ist wesentlich billiger als UPS. Siehe unten: UPS-Kosten nach Wien: 132,66 Euro.